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Ingenieur Kunststoff Bremen Jobs und Stellenangebote

21 Ingenieur Kunststoff Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Kunststoff in Bremen
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Ausbildung - Kaufmann/Kauffrau Groß- und Außenhandelsmanagement - Schwerpunkt Großhandel (m/w/d) | Start August 2026 merken
Ausbildung - Kaufmann/Kauffrau Groß- und Außenhandelsmanagement - Schwerpunkt Großhandel (m/w/d) | Start August 2026

thyssenkrupp Plastics GmbH | 28195 Bremen

Mit umfassendem Technologie-Know-how, ausgeprägter Ingenieurskompetenz und hoher Innovationskraft entwickelt der Konzern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, digitaler Transformation +
Urlaubsgeld | Unbefristeter Vertrag | Fahrtkosten-Zuschuss | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verpackungsingenieur (m/w/d) - Big Dutchman International GmbH merken
Verpackungsingenieur (m/w/d) - Big Dutchman International GmbH

Big Dutchman International GmbH | 49377 Vechta

Verpackungsingenieur (m/w/d) Unter dem Motto; Taking action for future generations« entwickeln wir bei Big Dutchman mit Hauptsitz in Vechta seit über 85 Jahren innovative Lösungen für Proteine und Pflanzen. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Kinderbetreuung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Big Dutchman International GmbH | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) | 49356 Diepholz

Dir werden alle nötigen mathematischen und ingenieurwissenschaftlichen Fach- und Methodenkenntnisse vermittelt und du bist dazu befähigt, dich für eine Weiterführung des Studiums, in einem Masterstudiengang zu bewerben. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Mechatronik (B. Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Mechatronik (B. Eng.) (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) | 49356 Diepholz

Einzeldisziplinen zu arbeiten, was häufig nur langjährig erfahrenen Ingenieur:innen vorbehalten ist. Die Mechatronik an der PHWT ist ein ingenieurwissenschaftlicher Studiengang mit dem Bachelor of Engineering als Abschluss. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bachelor of Science und Master of Science Informatik-Ingenieurwesen (d/m/w) merken
Duales Studium Bachelor of Science mit Master of Science Informatik-Ingenieurwesen (d/m/w) merken
Duales Studium Bachelor of Science mit Master of Science Informatik-Ingenieurwesen (d/m/w)

Airbus | 20095 Hamburg

Dich erwartet: Ein 3-jähriges Bachelor-Studium sowie ein 2-jähriges Master-Studium an der Technischen Universität Hamburg (TUHH); Angebot eines 2-monatiges gewerbliches Praktikums in möglichen Bereichen wie Metall und carbonfaserverstärkter Kunststoff +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Kunststoff- und Kautschuktechnologen / -technologin (m/w/d) merken
Ausbildung Mechatroniker / Mechatronikerin merken
Ausbildung zum*zur Orthopädietechnik-Mechaniker*in (m/w/d) merken
Bachelorstudiengang Maschinenbau (praxisintegriert) (m/w/d) merken
Bachelorstudiengang Maschinenbau (praxisintegriert) (m/w/d)

Hochschule Bielefeld - University of Applied Sciences and Arts (HSBI) | Minden

Berufsfelder: Maschinenbauingenieur*innen sind in vielen Branchen gesuchte Fach- und Führungskräfte, beispielsweise in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Bau- und Grundstoffindustrie, der Chemie- und Pharmaindustrie, in Consulting-Unternehmen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Bremen

Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Ingenieur Kunststoff in Bremen

Ein Blick hinter die Kulissen: Kunststoffingenieur in Bremen – Zwischen Labor, Werkbank und Wirtschaftskrimi

Kunststoff – für manche klingt das nach Sechzigerjahre-Sonnenbrille und Plastikspielzeug. Für andere ist es das Material der unendlichen Möglichkeiten, solange Rohöl und Fantasie nicht ausgehen. Und irgendwo dazwischen stehen wir: Ingenieurinnen und Ingenieure für Kunststofftechnik, die in Bremen vielleicht schneller an eine neue Herausforderung kommen, als ihnen manchmal lieb ist. Oder? Zumindest beobachte ich – nicht ganz ohne eigene Betroffenheit – dass der Nordwesten sich als kleiner, aber feiner Hotspot für Kunststoff-Fachwissen gemausert hat. Aber der Reihe nach.


Das Spielfeld: Aufgaben und Erwartungen – und ja, auch die Realität

Bremen – Stadt der „Forschung im Hafenwind“, wie man sich das gern ausmalt, ist im Bereich der Kunststofftechnik selten langweilig. Wer hier seinen Berufseinstieg dribbelt oder den nächsten Karriereschritt wagt, landet zuweilen in ganz eigenen Ligen: Luft- und Raumfahrt? Klar. Schiffbau? Unbedingt. Medizintechnik und Automobilzulieferer? Sogar bis nach Bremerhaven. Im Alltag heißt Kunststofftechnik aber weniger „Raketenmensch“ sein, mehr: Prozesse analysieren, Werkstoffe testen, Formteile berechnen, Spritzgießmaschinen programmieren – und gelegentlich das technische Datenblatt zu Tode interpretieren.

Mich persönlich hat überrascht, wie sehr das eigene Fachwissen auf den Prüfstand kommt, sobald man jenseits akademischer Fibonacci-Träume mit Produktions-Meistern verhandelt. Die Unterschiede zwischen Simulation und spröder Werkzeugrealität – da kann man schon mal kurz an sich selbst zweifeln. Und doch: Wer Lust auf forschungsnahe Projektarbeit, interdisziplinäre Abstimmungen und hin und wieder Erfolgsdruck samt Kaffeefleck im Protokoll hat, ist hier im Vorteil.


Arbeitsmarkt Bremen – Standort mit Eigensinn und Veränderungswillen

Jetzt aber mal Tacheles: Der Arbeitsmarkt in Bremen, speziell für Kunststoffingenieure, spielt nicht nach den Regeln der Stücklisten-Logik. Es gibt ein solide gewachsenes Spektrum von internationalen Großunternehmen bis zu mittelständischen Spezialisten. Was viele unterschätzen: Gerade die kleinen Player trumpfen oft mit spannenden Nischen auf. Faserverbundbau im Windkraftbereich? Additive Fertigung für Luftfahrt? Forschungskooperationen, bei denen angeblich der Kaffee besser schmeckt? Eben Bremen.

Der Bedarf bleibt – gerade im Handling von nachhaltigen Werkstoffen – vielstimmig: Es herrscht Wettbewerb um kluge Köpfe, auch wenn gelegentlich eine Personalbremse gegriffen wird. Niemand wird hier mit dem goldenen Löffel eingeführt, verlangt wird fachliche Flexibilität und ein Händchen für Prozessoptimierung. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Einstiegsgehälter liegen je nach Branche meist zwischen 3.200 € und 3.900 €, mit Spielraum nach oben – vorausgesetzt, das Profil stimmt und die Chemie im Team auch.


Technologische Trends und netter Versuch: Nachhaltigkeit als Pflichtprogramm?

Kollision von Ökonomie und Ökologie – in Bremen tritt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend aus dem Vortragsschatten heraus. Wer heute in der Kunststofftechnik arbeitet, bekommt öfter Fragen nach Bio-Polymertypen, Recyclingraten und (Achtung, Unwort!) Kreislaufwirtschaft auf den Tisch. „Greenwashing“ genügt hier keinem Prüfer mehr, weder im Anwendungsfeld noch im Ingenieursgewissen. Es geht vielmehr um neue Materiallösungen, smarte Additive und handfeste Prozessinnovationen. Manchmal fühlt man sich wie ein Jongleur, der mit Qualitätsvorgaben, Gesetzesänderungen und schmalen Budgets gleichzeitig balanciert. Gehört wohl dazu – aber sagen sollte es mal jemand.

Und gibt es dafür überhaupt gezielte Weiterbildung? Bremen punktet mit praxisnahen Angeboten: Technische Akademien, Kooperationsprojekte mit Hochschulen, manchmal sogar firmenübergreifende Innovationszirkel. Klingt nach Eventsprech? Vielleicht – tatsächlich bietet das einen Rahmen für echte, manchmal überraschend offene Diskussionen über das Weitermachen in einer Branche, die sich ständig neu erfindet.


Fazit – oder wozu das Ganze?

Ich habe Ingenieurinnen und Ingenieure erlebt, die aufgeben, weil sie die ständige Materialknappheit nervt. Andere wiederum blühen dort auf, wo laufend improvisiert und weitergedacht wird. Der Job in der Kunststofftechnik ist in Bremen bestimmt kein Selbstläufer – aber auch kein exklusiver Elitentraum, wie manchmal behauptet wird. Realität zwischen Werkbank und Whiteboard eben. Wer hier einsteigt, muss sich auf ein bisschen Trial-and-Error, auf lebendige Teams und darauf einstellen, dass Innovation auch mal gegen den Trend läuft. Aber immerhin: Man hat Einfluss auf das, was morgen durch die Welt segelt, schwebt oder surrt – nicht das Schlechteste für ein Berufsleben.