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Ingenieur Fahrzeugelektronik Hamburg Jobs und Stellenangebote

16 Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg
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Mechatroniker/Elektroniker als Servicetechniker für Aufzüge (m/w/d) Hamburg merken
Enterprise Architect (m/w/d) merken
Enterprise Architect (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 28195 Bremen

Du hast ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Natur- oder Ingenieurswissenschaften oder einen vergleichbaren Abschluss. Du verfügst über eine Qualifizierung auf dem Gebiet „Systems Engineering“ (z.B. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Projektleiter (m/w/d) Command & Control merken
Technischer Projektleiter (m/w/d) Command & Control

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 28195 Bremen

Du verfügst über ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurswissenschaften, Physik oder Informatik oder über eine vergleichbare Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gründer Elektromeister (m/w/d) – bis 10.000€/Monat - NEU! merken
Quality Specialist (m/f/d) - Qualitätsmanagement, IT merken
Deutscher Studienpreis merken
Deutscher Studienpreis

Körber Stiftung | 20095 Hamburg

Deutscher Studienpreis 2025: Wir prämieren herausragende Dissertationen mit gesellschaftlicher Relevanz. Bewerben Sie sich bis zum 1. März 2026 für insgesamt 135.000 Euro Preisgeld. Spitzenpreise à 25.000 Euro warten auf Sie! Details unter studienpreis.de. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatroniker/Elektroniker als Servicetechniker für Aufzüge (m/w/d) Hamburg - NEU! merken
Servicetechniker Schienenfahrzeuge (m/w/d) - NEU! merken
Servicetechniker:in für Türen (m/w/d) - NEU! merken
Servicetechniker:in für Türen (m/w/d) - NEU!

Hörmann Deutschland | 23539 Lübeck

Bitte bewerben Sie sich direkt, einfach und schnell über unser Online-Karriere-Portal. || Kundendienst; Technik, Ingenieur, Technik. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektriker (m/w/d) – Dienstwagen - NEU! merken
Elektriker (m/w/d) – Dienstwagen - NEU!

Implenia Deutschland | 20095 Hamburg

Hier gehts direkt zur Schnellbewerbung: https://crafthunt.link/so-a6b79772-9d5a-493e-8854-5af917f67ba1; || Ingenieur, Technik. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg

Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg: Zwischen Labs, Loop und Leidenschaft

Wie fühlt es sich an, mit beiden Beinen in Hamburg zu stehen, mit dem Kopf irgendwo zwischen Sensorlogik und dem nächsten Elbregen – und trotzdem noch offen für das nächste große Abenteuer im Bereich Fahrzeugelektronik? Ich würde sagen: belebend, manchmal frustrierend, überwiegend ziemlich spannend. Wer heute als Ingenieurin oder Ingenieur für Fahrzeugelektronik in der Hansestadt arbeitet – oder einsteigen will – tritt auf ein Terrain, das so gar nichts mehr mit der Fantasie vom klassischen Schrauber-Job gemein hat. Es geht hier vielmehr um Bits, Bytes und Betriebstemperaturen an neuralgischen Knotenpunkten. Und um den ständigen Balanceakt zwischen großer Vision und hartnäckigem Kabelbruch.


Hamburg, das ist eben nicht Stuttgart oder Wolfsburg. Der urban-maritime Vibe mischt eine Prise Druck mit überraschend viel Inspiration. Wer glaubt, hier wäre die Fahrzeugelektronik bloß Randprogramm zum Logistik-Hauptfilm, irrt gewaltig. Stichwort „Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen“, smarte Sensorik in Nahverkehrsflotten und ein regelrechter Innovationshunger in kleinen, versteckten Entwicklungsbüros – etwas, das man erst dann wirklich spürt, wenn mit dem Spaten die Asphaltdecke zur Ladeinfrastruktur aufgestemmt wird. Macht die Arbeit nicht weniger herausfordernd, nur… breiter. Spannender. Manchmal auch absurder. Inzwischen muss man als Einsteiger kaum noch nach dem klassischen OEM schielen – viele hoch spezialisierte Mittelständler oder Ableger großer Systemhäuser versuchen hier, den nächsten Technologiesprung zu landen. Und wenn ich ehrlich bin: Etwas hanseatischer Pragmatismus tut den aufgeblasenen Roadshows der Branche manchmal ganz gut.


Aber was steckt konkret dahinter – jenseits der hübschen Marketingsprache? Fahrzeugelektronik bewegt sich in Hamburg im Spannungsfeld aus Elektromobilität, Automatisierung und digitaler Vernetzung. Wer ein Faible für Teststände, Embedded Software, Datenströme und das unnachgiebige Sichtbarmachen von Fehlerursachen hat, passt – im Prinzip – hervorragend ins Profil. Typische Aufgabenfelder erstrecken sich von der Entwicklung von Bordnetzarchitektur und Steuergeräten über Prüfstandsaufbauten bis zur Konstruktion von Testsystemen für Sensorik und Aktorik. Klar, alles digital, alles kompliziert. Doch so trocken, wie es klingt, ist der Alltag selten. Zwischen FMEAs, Protokollanalysen und dem Kampf mit der CAN-Bus-Logik bleibt oft Raum für viel Kreativität – und für Frustmomente, wenn Kundenlastenhefte mehr Rätsel aufgeben als so manches Escape-Room-Abenteuer in St. Pauli.


Sind die Anforderungen gestiegen? Keine Frage. Classic Cases: Tiefes Know-how in Echtzeitbus-Systemen, solide Embedded-Kenntnisse, dazu idealerweise Praxiserfahrung im Hochvolt-Umfeld. Und ja: Auch ein Hauch Geduld bei Meetings mit Stakeholdern, die „Autos“ offenbar für einen physischen Anhang ans Smartphone halten. Was viele unterschätzen: Die Zusammenarbeit ist zunehmend interdisziplinär. Projektteams bestehen immer häufiger aus Elektroniker:innen, Informatikern, Maschinenbauerinnen – und manchmal ranken sich die Debatten um fünf Millisekunden Zykluszeit, als ginge es um Leben und Tod. Sprachbarrieren? Ja, international wird es: Englisch ist ein Muss, klar, aber Hamburger Platt hilft manchmal mehr als so mancher Fachausdruck aus der Halbleiterbibel.


Jetzt noch die alte Gretchenfrage: Gehalt. Wer als Einsteiger startet, kann mit Summen zwischen 3.700 € und 4.300 € rechnen; hängt natürlich etwas von der Größe des Ladens ab, der konkreten Aufgabe und, ja, dem Stand der allgemeinen Konjunktur. Wer sich spezialisiert – etwa aufs Testmanagement für Automatisierung oder den Einsatz in Hochvolt-Projekten – kann später auch Richtung 4.800 € bis 5.400 € blicken. Aber, und das ist kein hanseatisches Understatement: Geld ist nicht alles. Viele bleiben wegen der Projektvielfalt, den technischen Möglichkeiten, manchmal aber auch einfach, weil die Kaffeemaschine im Labor nach wochenlangem Bugtracking wie ein Stück Zuhause wirkt.


Bleibt die Frage: Wie lange trägt das Ganze? Wird es in Hamburg weiter aufwärts gehen im Bereich Fahrzeugelektronik? Offen gesprochen – so schnell wird sich die Stadt den Spielball Zukunftstechnologien nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Die Metropolregion investiert kräftig – sei es in die Batterieforschung, IT-Sicherheitsprojekte oder vernetzten Verkehr. Aber ehrlich: Fortschritt ist selten so geradlinig, wie sich das in Hochglanzprospekten liest. Die größten Chancen gibt’s oft abseits des Rampenlichts. Wer bereit ist, über den Tellerrand zu denken, am Fehler zu wachsen und gelegentlich die windige Elbe als Bild für ständige Bewegung mitzudenken, wird hier eher stranden als untergehen. Oder, frei nach Hamburger Manier: Nich‘ lang schnacken. Machen.


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