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Hafenarbeiter Saarbrücken Jobs und Stellenangebote

32 Hafenarbeiter Jobs in Saarbrücken die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Hafenarbeiter in Saarbrücken
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Abrechner (m/w/d) Tief- und Straßenbau merken
Abrechner (m/w/d) Tief- und Straßenbau

Peter Gross Bau Holding GmbH | St. Ingbert, Ludwigshafen, Villingen-Schwenningen, Pfullendorf

Ingbert, Ludwigshafen, Villingen-Schwenningen und Pfullendorf. Du erstellst und erfasst örtliche Aufmaße und übernimmst die Bauabrechnung. Du unterstützt die Bauleitung bei der Kostenkontrolle und der Erstellung der monatlichen Leistungsmeldungen. +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit Peter Gross Bau Holding GmbH | Weihnachtsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baggerfahrer / Radladerfahrer / Maschinenführer (m/w/d) merken
Baggerfahrer / Radladerfahrer / Maschinenführer (m/w/d)

Theo Steil GmbH | 66111 Eberswalde, Ludwigshafen am Rhein, Saarlouis, Trier

Bewerben Sie sich schnell und unkompliziert über unser Bewerbungsformular oder per E-Mail an: Bewerbung@steil.de Jetzt bewerben für: Eberswalde Ludwigshafen Saarlouis Trier Theo Steil GmbH; Personalabteilung; Herr Dr. +
Arbeitskleidung | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionsmitarbeiter / Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) merken
Produktionsmitarbeiter / Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

Theo Steil GmbH | 66111 Eberswalde, Köln, Ludwigshafen am Rhein, Trier

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für unsere Niederlassung in Eberswalde, Köln, Ludwigshafen und an unserem Hauptsitz in Trier zum nächstmöglichen Zeitpunkt: Produktionsmitarbeiter / Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) Ihre Aufgaben: Mitarbeit +
Arbeitskleidung | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Fachkraft für Systemgastronomie (w/m/d) in der Daimler Truck Gastronomie GmbH am Standort Wörth, Ausbildungsbeginn 1.9.2026 merken
Ausbildung zur Fachkraft für Systemgastronomie (w/m/d) in der Daimler Truck Gastronomie GmbH am Standort Wörth, Ausbildungsbeginn 1.9.2026

Daimler Truck AG | 84419 Wörth

Als Tochtergesellschaft der Daimler Truck AG sind wir deutschlandweit mit knapp 300 Mitarbeiter:innen an sieben Standorten vertreten und sorgen mit unserem vielfältigen gastronomischen Angebot jeden Tag für glückliche und zufriedene Gäste. +
Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Gleisbauer:in 2026 merken
Ausbildung Gleisbauer:in 2026

Deutsche Bahn AG | Neustadt an der Weinstraße

Du absolvierst deine Ausbildung an einem der folgenden Praxisstandorte: Karlsruhe, Neustadt (Weinstraße), Mannheim, Ludwigshafen (Rhein) oder Heidelberg. Die Einsatzorte sind fußläufig vom Bahnhof zu erreichen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Koch:Köchin (m/w/d) merken
Ausbildung Koch:Köchin (m/w/d) merken
Ausbildung Koch:Köchin (m/w/d)

BASF Gastronomie GmbH | 76857 Albersweiler

Sie gehört mit ihren Tagungs- und Veranstaltungslocations, Hotels, dem Weinkeller und den Restaurants am Standort Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar zu den führenden Häusern. Der Ausbildungsbetrieb ist das BASF Studienhaus St. +
Urlaubsgeld | Jobticket – ÖPNV | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Angewandte Informatik Dual (B.Sc.) (m/w/d) merken
Ausbildung zum Automatenfachmann Fachrichtung Automatendienstleistung (m/w/d) merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
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Hafenarbeiter Jobs und Stellenangebote in Saarbrücken

Hafenarbeiter Jobs und Stellenangebote in Saarbrücken

Beruf Hafenarbeiter in Saarbrücken

Zwischen Stahl, Wasser und Wandel: Hafenarbeit in Saarbrücken

Wer morgens am Saarufer in Saarbrücken steht, noch bevor die ersten Sonnenstrahlen das Wasser treffen und der Nebel aus der Nacht in den sanften Windfahnen hängt, ahnt vermutlich wenig vom richtigen Leben im Hafen. Hier riecht es nicht nach Romantik, sondern nach Diesel, alten Stahlseilen, nach Last und Verantwortung – und zumindest für den Start: ein bisschen nach Ungewissheit. Wer sich als Berufseinsteiger oder erfahrene Fachkraft auf das Terrain des Hafenarbeiters einlässt, entscheidet sich nicht für die Katalogausgabe klassischer Routinen. Sondern für einen Arbeitsplatz, der zwischen Tradition und technischer Umwälzung, zwischen Muskelkraft und digitalisierter Disposition tänzelt. Ich frage mich manchmal: Für wen ist das überhaupt noch der richtige Job? Aber der Reihe nach.


Gut festgezurrt: Aufgaben und Anforderungen unter realen Bedingungen

Hafenarbeit in Saarbrücken – das sind in erster Linie physische Aufgaben. Container verladen, Massengüter – zum Beispiel Schrott, Kohle oder Baustoffe – verladen und sichern, Binnenschiffe abfertigen, Brückenkräne mit Fingerspitzengefühl steuern. Wer glaubt, mit halber Energie zu glänzen oder das Rückgrat an der Pforte abgeben zu können, wird sich wundern: Hier zählt echtes Zugreifen. Die Arbeit ist geprägt von klaren Abläufen, penibler Absicherung und dreckigen Handschuhen. Technische Hilfsmittel sind zwar Standard – Kräne, Förderbänder, Radlader – aber sie ersetzen weder Aufmerksamkeit noch Teamplay. Was viele unterschätzen: Hafen bedeutet auch Schichtarbeit, Wetter, das mitunter zwischen Saarregen, Nebel und Hitzestau alles mitbringt. Papierkram, digitale Abwicklung? Gehört 2024 längst dazu, doch das Kerngeschäft findet immer noch draußen statt. Ehrlich gesagt: Wer Routine sucht, wird sie in den Details finden, aber im Großen bleibt der Job ziemlich unvorhersehbar.


Region im Wandel: Saarbrückens Hafen zwischen Strukturbruch und Innovation

Früher – so sagen es die Alten, wenn man sie am Hafen trifft – seien an guten Tagen ununterbrochen Güter angeliefert, verladen, verschifft worden. Die Schwerindustrie, Kohle und Stahl, hat Saarbrücken geprägt. Heute? Die großen Rauchfahnen sind verschwunden; stattdessen tauchen immer mehr Container mit Waren des Onlinehandels oder neue Baustoffe auf. Für uns bedeutet das: Die Anforderungen verschieben sich. Es ist nicht mehr nur die schiere Masse, sondern das geschickte Jonglieren mit unterschiedlichsten Gütern. Digitalisierung schleicht sich an. Elektronische Frachtpapiere, automatisierte Lagersysteme, der Kollege Scanner – der schnöde Muskelprotz ist passé. Wer fit bleibt, lösungsorientiert denkt und eine Portion Technikneugier mitbringt, steht im Hafen nicht am Rand, sondern mitten im Strom. Aber klar – der Strukturwandel sorgt auch für Unsicherheit: Welche Ladung bleibt künftig noch? Welche Jobs verschwinden, welche entstehen neu? Sicher ist nur: Nichts bleibt, wie es war.


Realistisch bleiben: Einkommen, Entwicklung – und das berühmte Bauchgefühl

Reden wir Klartext, denn das interessiert alle – egal ob Berufsstarter oder Zögerlinge auf dem Sprung: Im Saarbrücker Hafen verdienst du als Einsteiger meistens zwischen 2.600 € und 2.900 €. Hast du einige Jahre auf dem Buckel, Spezialisierungen zum Kranführer oder Erfahrung im Gefahrgutbereich, geht’s bis zu 3.400 € hinauf. Aber so richtig fett wird’s selten, jedenfalls im Vergleich zu anderen, zugiger-losen Arbeitsplätzen. Ehrliches Handwerk, solide bezahlt, aber nach oben ist oft Luft, die nicht genutzt wird. Immerhin: Wer motiviert bleibt, Zusatzqualifikationen sammelt und offen für technische Veränderungen ist, findet genug Gelegenheiten für Weiterbildung. Sprachkenntnisse, Sicherheitszertifikate, technische Fortbildungen – alles, was die Aufgaben komplexer macht, bringt Mehrwert. Manchmal fragt man sich, warum nicht mehr junge Leute auf die Idee kommen, in so einem Job ihr Ding zu machen. Vielleicht, weil die Arbeit unbequem erscheint? Oder, weil die Veränderung vielen Angst macht? Vielleicht ist es der Mangel an Glamour.


Mein Fazit: Knochenjob mit Charakter – und ziemlich mehr als nur „Arbeit am Wasser“

Manchmal, nach so einem vollgepackten Tag zwischen Brücke 3 und dem nassen Kais, weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich stolz, erledigt oder einfach nur zufrieden sein soll. Für mich bleibt: Hafenarbeit in Saarbrücken ist ein Beruf mit Substanz, für Leute mit Ausdauer, Pragmatismus und einer Prise Gelassenheit. Flexibilität, Lernwille, ein ordentlicher Umgang mit Technik und Team – das ist wichtiger als jede Heldenstory über Malocherromantik. Sicher, der Wandel ist nicht ohne: Wen die Perspektive lockt, in einer Branche zwischen Bodenständigkeit und digitaler Transformation zu arbeiten, der findet im Saarbrücker Hafen seinen eigenen Kosmos. Wer ungern mit anpackt, dem bleibt immerhin genug Zeit zum Zuschauen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.