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Hafenarbeiter Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

58 Hafenarbeiter Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Hafenarbeiter in Karlsruhe
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Fachkraft Abkanttechnik und Schlosserarbeiten (m/w/d) — Tagesschicht Eggenstein‑Leopoldshafen merken
Fachkraft Abkanttechnik und Schlosserarbeiten (m/w/d) — Tagesschicht Eggenstein‑Leopoldshafen

Trio Personalmanagement Bretten GmbH | Eggenstein-Leopoldshafen

Über die Position: Wir, Trio Personalmanagement, suchen für unseren Kunden in Eggenstein‑Leopoldshafen eine zuverlässige Fachkraft für Abkanttechnik und Schlosserarbeiten (m/w/d) zur Besetzung einer Vollzeitstelle im Tagdienst. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionsmitarbeiter (m/w/d) in Eggenstein-Leopoldshafen merken
Produktionsmitarbeiter (m/w/d) in Eggenstein-Leopoldshafen

Trio Personalmanagement Bretten GmbH | Eggenstein-Leopoldshafen

Die gesamte Geschäftsführung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Vertrieb, Customer Service, Recruiting und Employee Care mit und leben Ihre Arbeit mit einer sehr +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Steuerfachangestellter / Steuerfachwirt / Finanzwirt (m/w/d) als selbständiger Beratungsstellenleiter merken
Fachbereichsleitung Gebäudemanagement (m/w/d) merken
Fachbereichsleitung Gebäudemanagement (m/w/d)

Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen | Eggenstein-Leopoldshafen

Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen sucht zur Verstärkung in unserem Bau- und Liegenschaftsamt zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet in Vollzeit eine. +
Unbefristeter Vertrag | Gesundheitsprogramme | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt im Bereich Arbeitsmedizin oder Betriebsmediziner (w/m/d) merken
Ausbildung Gleisbauer:in 2026 merken
Ausbildung Gleisbauer:in 2026

Deutsche Bahn AG Region Südwest | 76133 Karlsruhe

Du absolvierst deine Ausbildung an einem der folgenden Praxisstandorte: Karlsruhe, Neustadt (Weinstraße), Mannheim, Ludwigshafen (Rhein) oder Heidelberg. Die Einsatzorte sind fußläufig vom Bahnhof zu erreichen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Liaison Officer, Programmmanagerin / Programmmanager (w/m/d) merken
Liaison Officer, Programmmanagerin / Programmmanager (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) | 76133 Karlsruhe

Bewerben Sie sich bitte online bis zum 15.02.2026 unter Angabe der Ausschreibung-Nr. 1009/2026 bei Frau Carrasco Sanchez, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Personalservice (PSE) – Personalbetreuung, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Ferienbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel (m/w/d) merken
Ausbildung im Abiprogramm Einzelhandel (m/w/d) merken
Duales Studium Embedded Systems/Automotive Engineering (B.Eng.), Campusmodell Rastatt/Stuttgart 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Embedded Systems/Automotive Engineering (B.Eng.), Campusmodell Rastatt/Stuttgart 2026 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 76437 Rastatt

Die Theoriephasen finden an der DHBW Ravensburg, Campus Friedrichshafen statt. Die Praxiseinsätze finden im ersten Studienjahr in Stuttgart und ab dem zweiten Studienjahr überwiegend am Standort Rastatt statt. Ein Einsatz kann weltweit stattfinden. +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kinderbetreuung | Kantine | Barrierefreiheit | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Hafenarbeiter Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Hafenarbeiter Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Hafenarbeiter in Karlsruhe

Zwischen Kranschwenk und Binnenschiff: Hafenarbeit in Karlsruhe – ein Beruf mit Rückgrat und Rhythmus

Die meisten Menschen denken bei Karlsruhe zunächst an Behörden, vielleicht noch an Fächerstadt und Technologie; der „Hafen“ taucht selten als erstes Bild auf. Dabei machen dort tagtäglich Hafenarbeiter ihren Job – ehrlich, schwer, überraschend vielseitig. Wer hier anheuern will, erlebt schnell: Das ist keine monotone Kistenschubserei, sondern ein echter Arbeits-Kosmos, in dem Logistik, Technik und der gute alte Kameradschaftsgeist zusammenkommen. Ob Yardschlepper, Ladungsüberwachung oder Kranführer – so vielfältig wie die Ladung sind die Anforderungen. Sich darauf einzulassen, ist manchmal ein Sprung ins kalte Hafenbecken. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein.


Harmloser Hafen? Von wegen – Arbeitsalltag mit Anspruch

Karlsruhe ist das bindende Glied zwischen Rhein und Industrie, mit Trimodalität als Zauberwort: Bahn, Lkw, Schiffe. Wer den Hafen betritt, merkt schnell – Arbeit gibt es in Schichten, und Stillstand wirkt beinahe schon verdächtig. „Routine“ bekommt hier einen anderen Klang. Stapler rauschen, Haken blitzschnell eingehängt, Container gesetzt, alles unter Belastung – der Zeit, des Wetters, des Materials. Wer neu dazustößt, merkt’s gleich: Es braucht mehr als Muskelkraft. Sicherheitsbewusstsein, technisches Gespür (Kransteuerung ist nicht bloß ein Hebel – das ist Präzision), und oft die berühmte Ruhe im Sturm. Manchmal frage ich mich, wie oft ich mich in einer Minute verfluche, wenn wieder alles gleichzeitig kommt – und trotzdem, am Ende des Tages, weiß man, was man geschafft hat.


Was haben Einsteiger:innen oder Jobwechsler zu erwarten?

Handfest geht es los. Meist durchläuft man verschiedene Stationen: Laden, Entladen, Sicherung, Begleitung von Kranvorgängen. Anfangs bestimmt Respekt das Tempo, später Routine. Einsteiger:innen, die vielleicht aus der Logistik, aus dem Handwerk oder einfach mit Lust auf körperliche Arbeit kommen, werden eins schnell lernen: Hier ist Teamarbeit keine Floskel. Man ist aufeinander angewiesen, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen. Es braucht die Mentalität, bei Regen wie Sonnenschein durchzuziehen; der Rhein macht keine Pause, und der Container mag mit Sand oder Chemikalien gefüllt sein – die Regeln ändern sich, die Verantwortung bleibt. Was viele unterschätzen: Schon die Ladungspapiere zu checken, verlangt einen kühlen Kopf, Genauigkeit und ein Mindestmaß an technischem Verständnis. Und wenn die neuen automatisierten Systeme in Betrieb gehen – Klammer auf: Digitalisierung gibt’s auch am Kai, Klammer zu –, wächst der Anspruch weiter. Wer sich hier auf lange Sicht behaupten will, sollte bereit sein, mit der Technik zu wachsen, statt ihr hinterherzuhecheln.


Verdienst und Chancen: Keine Lottoscheine, aber ehrlicher Lohn

Über’s Geld redet man nicht? Doch, gerade als Berufsanfänger sollte man da nicht schüchtern sein. In Karlsruhe liegt das Einstiegsgehalt nach meinen Beobachtungen oft zwischen 2.500 € und 2.900 €. Mit Qualifikationen, Schichtzulagen oder mehr Verantwortung kann daraus schnell 3.200 € oder sogar 3.600 € werden – je nach Betriebsgröße und Erfahrung, versteht sich. Das ist ordentlich, aber es entschädigt auch für Schichtarbeit, Wochenenddienste und das feuchte Klima, das einen im November morgens um vier erwischt wie ein Schlag ins Gesicht. Dafür gibt’s Entwicklungsmöglichkeiten: Wer sich fortbildet, etwa Staplerscheine, Kranführerscheine oder logistische Zusatzqualifikationen mitbringt, ist langfristig besser aufgestellt. Ich sage es mal so: Wer in diesem Beruf nicht stehenbleibt, legt den Grundstein für echte Fachlaufbahnen in der Hafenlogistik.


Zwischen Tradition und digitalem Wandel: Karlsruhe dockt an die Zukunft an

Von außen wirkt alles wie immer: Güter kommen, Güter gehen, Schiffe pfeifen, Kräne klappern. Doch der Hafen verändert sich – und der Beruf gleich mit. Digitalisierung rollt an, irgendwie immer einen Tick langsamer als die Lkw, aber unaufhaltsam. Containertracking per Tablet, digitale Frachtbriefe, und plötzlich mehr Bildschirme als Paletten im Aufenthaltsraum. Klingt für manchen nach Überforderung, anderen nach willkommener Abwechslung zu Wasserstand, Dieselgeruch und Klinkerfassade. Ehrlich? Die Mischung macht’s. Wer den Willen hat, Neues zu lernen, findet in Karlsruhe nicht nur Muskelarbeit, sondern einen Job mit Perspektive, der mit der Stadt wächst und sich immer wieder neu erfindet.


Balanceakt und Bodenständigkeit – Fazit eines Hafenarbeiters wider Willen und mit Überzeugung

Warum tut man sich das eigentlich an? Harte Arbeit, Wetter, Lärm – und doch ist es kein Beruf wie jeder andere. Vielleicht, weil hier jeder Container zählt, jeder Fehler echte Konsequenzen hätte. Vielleicht, weil der Zusammenhalt stimmt, oder weil einen das Gefühl trägt, etwas Elementares am Laufen zu halten. So unromantisch wie es klingt: Wen Routine und Herausforderung gleichermaßen reizen, der findet im Karlsruher Hafen einen Arbeitsplatz, der so viel mehr ist als nur ein Job am Wasser. Und wer weiß – vielleicht sieht man sich ja mal morgens um sechs, beim ersten Kaffee am Kran. Oder beim Fluchen über einen festgefahrenen Container. Gehört beides dazu.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.