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Glasapparatebauer Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

3 Glasapparatebauer Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Glasapparatebauer in Frankfurt am Main
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Glasapparatebauer (m/w/d)

Excelitas Noblelight GmbH | 63801 Kleinostheim

Werden Sie Glasapparatebauer (m/w/d) bei Excelitas in Kleinostheim! In dieser Vollzeitstelle gestalten Sie innovative Lösungen in den Bereichen Sensorik, Detektion und Optik. Als Teil eines globalen Technologieunternehmens tragen Sie zur Zukunft von Life Sciences und Luft- und Raumfahrt bei. Wir suchen engagierte Menschen, die an bahnbrechenden photonischen Innovationen mitarbeiten möchten. Nutzen Sie die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten und Ihre Ideen umzusetzen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines Teams, das die Zukunft durch Licht transformiert! +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung Glasapparatebauer:in (w/m/d)

BASF | Ludwigshafen am Rhein

Starte deine Karriere in der Glasindustrie und nutze dein Fachwissen zu chemischen und physikalischen Eigenschaften! Werde ein unverzichtbares Teammitglied und Ansprechperson für unsere Kunden. Nutze die Chance auf spannende Entwicklungsmöglichkeiten, die dir nach gesammelt Berufserfahrung offenstehen. Gestalte deinen Karriereweg ganz nach deinen Vorstellungen und Kriterien! Bewirb dich jetzt richtig und zeige uns deine Neugierde, Offenheit und Motivation, denn deine Persönlichkeit zählt. In unserem Auswahlverfahren stehen die Schulnoten nicht im Vordergrund – der Gesamteindruck ist entscheidend für deinen Einstieg in eine glänzende Zukunft. +
Erfolgsbeteiligung | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Essenszuschuss | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Glasapparatebauer Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Glasapparatebauer Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Glasapparatebauer in Frankfurt am Main

Handwerk, das (fast) niemand sieht – und dennoch Frankfurt am Laufen hält

Wer in Frankfurt am Main mit offenen Augen durchs Leben geht, wird nicht allzu oft über Glasapparatebauer sprechen. Vielleicht, weil sie gewöhnlich jenseits des Rampenlichts arbeiten – tief in Laboratorien der Medizin, an Instituten oder in Produktionsfirmen, die von außen bieder wirken, drinnen aber Hightech in Glas gießen. Dabei verdienen diese Leute mehr Beachtung als sie bekommen. Zumindest, wenn Sie mich fragen. Und, ich vermute, wenn Sie gerade überlegen, ob dieser Beruf für Sie das Richtige sein könnte – sei es frisch von der Schule oder schon mit Werkzeug in der Hand und Erfahrung im Rücken.


Zwischen Flamme und Fingerspitzengefühl: Was in Frankfurt zählt

Die Arbeit eines Glasapparatebauers erinnert manchmal an eine Mischung aus Jongleur und Alchemist. Hört sich pathetisch an? Ein bisschen – aber wer einmal Quarzglas unter der Lötflamme tanzen ließ oder einen Milliliterkolben mit 0,3 mm Wandstärke geblasen hat, weiß, was ich meine. In Frankfurt existiert, dank der Dichte an Hochschulen, Pharmabetrieben und Forschungslabors, eine eher seltene Ballung hochwertiger Glasverarbeitung. Das heißt: Die Latte hängt hoch, schon bei Einsteigern wollen Betriebe oft Fingerspitzengefühl, mathematisches Grundverständnis und diese Ausdauer, die man entwickelt, wenn das Glas im Drohmodus zu springen beginnt – und plötzlich eine Stunde Arbeit in Splittern endet. Keine leichte Kost, aber wem’s gelingt, kommt auf den Geschmack.


Wirtschaftliche Nische oder sichere Bank?

Etwas, das in Frankfurt auffällt (und außerhalb der Glasmacher-Zirkel kaum diskutiert wird): Es gibt nur eine Handvoll Betriebe, oft mit langer Tradition, die Beharrlichkeit über die Jahrzehnte bewiesen haben. Die Nachfrage – gerade bei Spezialanfertigungen für Labore – bleibt stabil, manchmal sogar steigend. Doch der Nachwuchs? Mangelware. Wer einsteigt, hat aktuell die Nase vorn – was sich sogar im Einkommen bemerkbar macht: Einstiegsgehälter bewegen sich meist zwischen 2.500 € und 2.800 €, mit ein paar Jahren Erfahrung landen viele recht flüssig im Bereich von 3.000 € bis 3.600 €. Nicht spektakulär, aber verglichen mit anderen Handwerken in Frankfurt auch keine Bankrotterklärung. Was viele unterschätzen: Spezialkenntnisse – etwa Laserschweiß-Technik am Glas oder mikropräzises Fräsen – können den Wert weiter treiben. Und ja, in der Region wird das geschätzt.


Technik, die bleibt – und das ewige Dazulernen

Es fühlt sich manchmal an, als würde sich die Technik im Glas zwar entschleunigen, aber nie wirklich stehen bleiben. Soweit mein Eindruck jedenfalls. Wer heute einsteigt, kommt an modernen Brennvorrichtungen, digitalen Messsystemen und lasergestützter Kontrolle nicht vorbei. Zwar gibt es weiterhin dieses uralte, fast meditative Gefühl, wenn das Glas unter den Händen dreht und glänzt, aber Künstliche Intelligenz und computergesteuerte Fräsen halten Einzug – auch in Frankfurter Werkstätten. Vieles, das früher mit Freihand und Bauchgefühl gemacht wurde, ist heute dokumentiert, validiert und digital nachverfolgbar. Manche Kollegen schimpfen, weil, sagen sie, das Talent der Handwerkerin zähle weniger. Ich sehe das differenziert: Wer neugierig bleibt, hat alle Chancen, noch lange gefragt zu sein.


Die Nummer mit dem Prestige – und was man niemandem sagt

Ganz offen gesagt: Ruhm gibt es in diesem Metier selten. Wer darauf spekuliert, wird enttäuscht. Die Anerkennung besteht oft darin, dass ein Stück aus eigener Hand Monate lang Teil eines Forschungsvorhabens ist – nicht selten im Frankfurter Westend oder auf dem Campus Riedberg. Kleine Ironie am Rande: Viele Nobelpreise der Chemie wurden längst mit Geräten errungen, für die hiesige Glasapparatebauer stundenlang am Tisch standen. Gesagt wird das selten, gefeiert noch weniger. Aber wer den Moment liebt, wenn aus formloser Masse etwas Präzises wird, für den steckt mehr Erfüllung darin als in mancher Gehaltsabrechnung.


Fazit? Schwierig. Versuchen wir es so

In Frankfurt am Main Glasapparatebauer zu werden, ist kein Sprint. Eher ein Langstreckenlauf, gelegentlich mit Stolpersteinen auf dem Weg. Wen Handarbeit, Präzision und Erfindergeist faszinieren, der findet hier eine seltene, fast verschwiegene Nische. Wer sich traut, den ersten Schritt ins Laborlicht zu wagen, muss weder Angst vor Technik noch vor Glasbrüchen haben – eher schon vor Routine. Diese kriegt man hier nämlich kaum zu Gesicht. Und vielleicht, ganz ehrlich, ist das das Beste an diesem Beruf.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.