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Gamedesigner Stuttgart Jobs und Stellenangebote

13 Gamedesigner Jobs in Stuttgart die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Gamedesigner in Stuttgart
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Supply Network Designer (m/f/d)

Advantest Europe GmbH | 71032 Böblingen

Der Supply Network Designer (m/w/d) optimiert die Lieferkette Ihres Unternehmens durch datenbasierte Analysen. Diese Rolle umfasst die Entwicklung von Netzwerkmodellen, um Konfigurationsoptionen zu bewerten. Besonders wichtig ist die Planung von Produktionssteigerungen, die Kosten, Servicelevels und Risiken berücksichtigt. In enger Zusammenarbeit mit Commodity Management und Operations wird sichergestellt, dass alle relevanten Annahmen stimmig sind. Strukturierten Analysen helfen dabei, fundierte Empfehlungen für die Geschäftsführung zu formulieren. So unterstützt der Supply Network Designer die strategische Entscheidungsfindung und verbessert die Effizienz der gesamten Lieferkette. +
Erfolgsbeteiligung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung: Staatlich geprüfte Grafik-Designer (m/w/d/) 2026 merken
Ausbildung: Staatlich geprüfte Grafik-Designer (m/w/d/) 2026

Grafikdesignschule Manuel Fritz | 68159 Mannheim

Die Grafikdesignschule Manuel Fritz in Mannheim bildet kreative Köpfe für die Kreativbranche aus. Mit einem fundierten und praxisnahen Lehrkonzept bereiten wir dich optimal vor. Unser modulares Bildungskonzept erlaubt es dir, eigene inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. Du kannst dich bereits während der Ausbildung spezialisieren und deine Interessensgebiete vertiefen. Die Kreativbranche ist so vielfältig wie du - bei uns findest du den idealen Einstieg. Das Basismodul GD bildet die Grundlage für alle Modulkombinationen und ermöglicht eine individuelle Gestaltung deiner Ausbildung. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Game Design and Development merken
Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) 2027 merken
Supply Network Designer (m/f/d) - Advantest Europe GmbH merken
Supply Network Designer (m/f/d) merken
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Postdoctoral Researcher in Digital/Computational History

Université du Luxembourg | 88605 Menningen

Computational research methods building on Impresso's corpus of multilingual newspaper and radio sources provided by a network of Western European partners; Contribute to the design of the Impresso Web App and the Impresso Datalab together with a team of designers +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Graphic designer M/F merken
Sales Associates (m/f) - Rolex – Luxembourg City merken
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Gamedesigner Jobs und Stellenangebote in Stuttgart

Gamedesigner Jobs und Stellenangebote in Stuttgart

Beruf Gamedesigner in Stuttgart

Zwischen Kreativität und Kalkül: Gamedesign in Stuttgart – ein persönlicher Draufblick

Wer sich in Stuttgart als Gamedesigner:in ins Berufsleben stürzt, landet mitten in einer seltsam widersprüchlichen Gemengelage: Ein Ort der Hightech-Industrie trifft auf eine wachsende, manchmal unterschätzte Kreativszene. Hier, wo Daimler, Bosch und Co. das Stadtbild prägen, denkt man nicht gleich an Games. Und doch – das täuscht. Man muss nur genauer hinsehen, um die Studios zu finden, die nicht nur Pixel schieben, sondern Konzepte entwickeln, Geschichten erzählen und manchmal auch Prototypen ins Nichts scheitern lassen. Mir begegnet hier eine Szene, die im Kleinen wurzelt – aber gelegentlich ganz schön groß denkt.


Die Arbeit als Gamedesigner:in verlangt eine eigenwillige Mischung aus systematischem Denken und spielerischer Intuition. Wer glaubt, es ginge nur ums originelle Leveldesign oder niedliche Avatare, täuscht sich: In Wahrheit jongliert man mit Balancing-Tabellen, interdisziplinären Meetings und der sperrigen Wirklichkeit von Deadlines. Mein Eindruck: In Stuttgart ist der Anspruch an Professionalität überdurchschnittlich hoch – nicht nur, weil manche Studios im Automotive-Zuliefer-Modus ticken (zugegeben: oft anstrengend, aber effizient), sondern weil der Markt in Baden-Württemberg relativ überschaubar ist. Jeder Fehltritt, jedes halbgare Narrative-Experiment fällt auf – und trifft auf ein Publikum, das digitale Welten durchaus ernst nimmt.


Was heißt das konkret für Einsteiger:innen oder wechselwillige Profis? Das Anforderungsprofil ist eigentlich absurd breit: Grundwissen in Programmierung (C#, Unity – die üblichen Verdächtigen), Storytelling, Usability, ein feines Gefühl für Mechaniken – und von Excel sollte man sich auch nicht abschrecken lassen. Die Gehälter? Tja, keine Hochglanz-Story: Der Start bewegt sich oft um die 2.700 € bis 3.200 € auf Monatsbasis; mittelfristig rückt man mit Erfahrung, Spezialisierung oder dem Wechsel in größere Studios auf 3.500 € bis 4.200 € vor. Das klingt solide – ist am Stuttgarter Mietmarkt aber, na ja, letztlich ein Ringen gegen die Ränder des Dispos wahrscheinlich.


Was mich an Stuttgart positiv überrascht: das Bewusstsein für Weiterbildung und Technologietransfer. Keine Stadt tickt nur im Hier und Jetzt, doch hier nehmen Hochschulen das Thema Gamedesign erstaunlich ernst. Etliche Institute bieten Seminare zu KI im Gameplay, interaktiver Grafik oder sogar Ethikentwicklung für narrative Spiele an. Das hilft – nicht unbedingt der Geduld, aber dem Portfolio. Wer in der Szene Fuß fasst, wird früher oder später feststellen, dass das wertvollste Upgrade nicht die neueste Engine ist, sondern die Fähigkeit, sich permanent weiterzudenken. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit, mit der Trends sich drehen: Gestern noch Multiplayer-First, heute plötzlich Narrative-Driven, morgen dann wieder Augmented Reality, als hätte es niemand kommen sehen.


Wie steht es um die Arbeitsatmosphäre? Von Open Space bis Kellerbastelbude – alles dabei. In manchen Studios herrscht ein Klima wie beim „Sprint“ im klassischen IT-Projekt: viel Druck, viel Teamgeist, gelegentlich ein toxischer Subtext. Anderswo (vor allem, wenn sich Kunsthochschule und Informatikinstitut begegnen) lebt man mehr von kreativer Anarchie. Ich kenne beide Extreme. Oft entscheidet man spontan, mit wem man lieber Tabletop spielt – das sagt mehr aus als jede Scrum-Struktur. Und nein, nicht jede Meetingschleife ist effizient, aber immerhin meistens ehrlich.


Bleibt die Frage nach der Perspektive: Wirklich nachhaltig ist der Beruf dann, wenn man widersprüchlich bleiben darf. Kein Tag gleich dem anderen, wenig Routine, dafür verstärkt der Druck, relevant zu bleiben – oder auch nur, ein Projekt rechtzeitig fertigzustellen. Wer Herausforderungen mag, sich zugleich auf wechselnde Teamdynamiken einlässt und Lust hat, Stuttgart nicht nur als Tech-Hub, sondern als Spielwiese zu begreifen, findet hier einen Platz. Mit Ecken. Und Kanten. Gerade deshalb: faszinierend.