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Gamedesigner Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

2 Gamedesigner Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Gamedesigner in Frankfurt am Main
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Homeoffice
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Senior UX Researcher (German-speaking) merken
Senior UX Researcher (German-speaking)

TOPdesk Deutschland GmbH | 67657 Kaiserslautern

Als Senior UX Researcher arbeiten Sie an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Produktbereichen und fördern die Zusammenarbeit mit UX Designern, Produktmanagern und Ingenieuren in den Niederlanden, Deutschland und Ungarn. Ihr Fokus liegt darauf, Nutzerinsights zur Steuerung strategischer Entscheidungen zu nutzen. Durch enge Zusammenarbeit mit anderen UX-Forschern tragen Sie zur Entwicklung einer einheitlichen Forschungspraktik bei. Sie leiten die Forschungsrichtung in mehreren Produktbereichen und identifizieren kritisch notwendige Wissenslücken. Dabei formulieren Sie wesentliche Forschungsfragen und erstellen detaillierte Studienpläne. Durch die eigenständige Durchführung von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden helfen Sie Produktteams, Benutzerverhalten, -bedürfnisse und -probleme zu erkennen. ‒ +
Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit TOPdesk Deutschland GmbH | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Systemplaner Elektrotechnik (w/m/d) merken
Technischer Systemplaner Elektrotechnik (w/m/d)

io-consultants GmbH & Co. KG | Frankfurt am Main

Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als Technischer Zeichner / Technischer Produktdesigner im Bereich Elektrotechnik, Technischer Systemplaner der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme oder vergleichbare Qualifikation; Erfahrung mit Revit und li Near, idealerweise auch Navisworks; souveräne Konstruktionsmethodik, Interesse an fachtechnischer Spezialisierung in den ELT-Gewerken, selbstständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise sowie sehr gute Deutschkenntnisse und idealerweise gute Englischkenntnisse. Bedingungen: Flexible Arbeitszeiten und individuelle Home-Office-Möglichkeiten. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gamedesigner Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Gamedesigner Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Gamedesigner in Frankfurt am Main

Gamedesigner in Frankfurt am Main: Zwischen Pixelkriegen und Realität

Wer als Gamedesignerin oder Gamedesigner in Frankfurt die ersten Schritte wagt, fürchtet anfangs vor allem das Unsichtbare: die Lücke zwischen Enthusiasmus und Erwartung, zwischen Spieleleidenschaft und den realen Anforderungen der Branche. Frankfurt – groß, laut, auf den zweiten Blick erstaunlich facettenreich. Und ausgerechnet hier, zwischen Bankenhochhaus, Grüne-Soße-Nische und urbaner Digital-Szene, etabliert sich ein Berufsfeld, das vom schrillen Indie-Charme bis zur glatten AAA-Produktion alles verspricht – und selten hält, was Außenstehende sich ausmalen.


Ein typischer Arbeitstag als Gamedesigner in Frankfurt beginnt längst nicht mehr mit dem klassisch verklärten „Ideenschmieden“ – sondern oft genug mit Excel, Meetings und Abwägungen. Game Design, das ist in dieser Stadt – ironischerweise – fast eine Art Mischung aus kreativer Konzeptkunst und trockenem Projektmanagement. Besonders für Einsteiger:innen, die aus einer der hiesigen Medien- oder Fachhochschulen kommen, steckt in diesem Beruf eine absurde Gratwanderung: Technik und Storytelling sind Pflicht, kaufmännisches Denken und Kommunikationsfähigkeit nicht weniger. Und dieser ständige Spagat nagt, schlaucht, macht wach. Gibt’s eine Pause zwischendurch? Klar – vielleicht im Raucherhof, zwischen Codezeilen und Kreativmeetings, irgendwo im Bahnhofsviertel. Das Bild ist nicht erfunden.


Die Arbeitgeberlandschaft wirkt zunächst überschaubar – Hidden Champions, kleine Studios, spezialisierte Agenturen und ein paar Global Player, die sich in der Rhein-Main-Region breitgemacht haben. Wer nach Frankfurt kommt, tut das selten nur aus spielmechanischem Ehrgeiz. Es ist vor allem der Reiz des Urbanen, der kurze Weg vom Bahnhofsviertel zur Messehalle – oder eben die Aussicht darauf, die Gamesbranche vor Ort ein Stück mitzuformen. Zwar wird hier nicht jedes Jahr ein internationaler Preis gewonnen. Aber die Latte liegt hoch. Die Ansprüche an Gamedesigner sind regional ordentlich gewachsen – vor allem, wenn es um User Experience, digitale Narrative oder technische Flexibilität geht. Erfahrungsgemäß reicht ein gutes Auge für Ästhetik nicht. Erwartet werden inzwischen ziemlich robuste Kenntnisse in Engines wie Unity oder Unreal, solides Prototyping, sogar ein Hauch mathematischer Präzision. Ist das noch Kunst? Oder schon Ingenieursarbeit?


Was viele unterschätzen: Die Stadt selbst prägt. Wer sich für die Gamesbranche abseits von Berlin oder Hamburg entscheidet, findet in Frankfurt ein professionelles, aber manchmal auch unverbindliches Publikum. Die Nähe zur Finanzwirtschaft ist mehr als nur eine geografische Pointe: Funding-Mentalitäten, Vermarktungsdruck, effizienter Workflow – das alles sickert ins Tagesgeschäft hinein. Manchmal fragt man sich, ob in diesen alten Gründerzeitbauten mehr nach Businessplan als nach Leveldesign geurteilt wird. Und doch: Gerade die kleinen Teams, die oft als wild und flatterhaft verschrien werden, bringen enorme Innovationskraft auf die Straße. Praxisnahe Weiterbildung? Ja, gibt’s: spezielle Tracks an privaten Hochschulen, kubikmeterweise Online-Tutorials, und auch manch erfahrener Kollege im Team, von dessen trockenen Witzen und klugen Abkürzungen man als Neuzugang gern profitiert.


Beim Gehalt – und das überrascht außerhalb der Szene niemanden, innerhalb aber doch – pendeln die Einstiegszahlen irgendwo zwischen 2.800 € und 3.200 €, je nach Studio, Projektgröße und Qualifikation. Fünf Jahre, ein paar Projekte, vielleicht einen Indie-Titel erfolgreich im Portfolio? Dann sind 3.500 € bis 4.300 € keine Utopie, aber auch kein Selbstläufer. Frankfurt ist teuer. Klar, Läden wie im Bahnhofsviertel, teure Wohnungen in Bockenheim, gelegentliche Preis-Überraschungen im Supermarkt – das kennt jede und jeder, die sich hier niederlassen. Und trotzdem, seltsam vielleicht: Wer in der Gamesbranche bleibt, bleibt selten nur fürs Geld. Das hat was mit Stimmung, Nischenkultur und diesen oft nächtlichen Release-Momenten zu tun, bei denen ein ganzes Büro Koffein atmet.


Hat die Branche Zukunft? Ich behaupte: Ja, aber garantiert nicht geradlinig. Die regionale Gamesförderung, erster Schub durch E-Sport-Initiativen, mehr Offenheit für hybride Produktionen – Frankfurt macht sich, auch wenn man sich manchmal fragt, ob der große Durchbruch noch kommt oder schon wieder vorbei ist. Bleibt nur, sich selbst zwischendurch ein Update zu verpassen. Der Beruf fordert das ein, die Stadt sowieso. Aber wer einmal diesen seltsamen Mix aus Technik, Kreativität und urbanem Understatement zu schätzen weiß – der bleibt. Oft länger, als er oder sie denkt.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.