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Fotograf Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

17 Fotograf Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fotograf in Karlsruhe
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Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit & Medien (m/w/d) merken
Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit & Medien (m/w/d)

Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V. | 71083 Herrenberg im Gäu

Aufgaben: Konzeption und Gestaltung von Publikationen im Print- und Digitalbereich – von Aushängen bis zu Social-Media-Inhalten; Umsetzung der visuellen Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Fotoshootings mit externen Fotografen bis zur +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Familienfreundlich | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit & Medien (m/w/d) merken
Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit & Medien (m/w/d)

Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V. | Herrenberg, voll remote

Mit externen Fotografen bis zur Bildauswahl und -bearbeitungübernahme kleinerer Projekte, beispielsweise Interviews, Marketingkampagnen, Werbemittel oder Beschilderungen Erstellung zielgruppengerechter Inhalte für die interne und externe Kommunikation +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing merken
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing

Jobs bei Dir um die Ecke - Partnerportal | 77871 Ulm

Informationen in Zusammenarbeit mit Vertrieb, Entwicklung und unseren Business Units; Erstellung von Marketing- und Vertriebsunterlagen (Sales Enablement); Aktive Unterstützung bei Produktlaunches und Vermarktungsaktivitäten; Steuerung externer Dienstleister (Fotografen +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum staatlich geprüften Grafikdesigner (m/w/d) und Fachhochschulreife merken
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing merken
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing

Magirus GmbH | 77871 Ulm

Informationen in Zusammenarbeit mit Vertrieb, Entwicklung und unseren Business Units; Erstellung von Marketing- und Vertriebsunterlagen (Sales Enablement) Aktive Unterstützung bei Produktlaunches und Vermarktungsaktivitäten; Steuerung externer Dienstleister (Fotografen +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing - Magirus GmbH merken
Redakteur (m/w/d) Produktkommunikation & Marketing - Magirus GmbH

Magirus GmbH | 77871 Ulm

Informationen in Zusammenarbeit mit Vertrieb, Entwicklung und unseren Business Units Erstellung von Marketing- und Vertriebsunterlagen (Sales Enablement) Aktive Unterstützung bei Produktlaunches und Vermarktungsaktivitäten Steuerung externer Dienstleister (Fotografen +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Stuttgart | 70173 Stuttgart

Erfahre mehr über das SAE Webdesign & Development Bachelor Program bei SAE Institute. Das Webdesign & Development Diploma ist Teil des Bachelor Programms. Auch ohne Voraussetzungen können Teilbereiche sofort absolviert werden. Eine spätere Aufstockung zum Bachelor ist möglich (Progression Bachelor). Informationen dazu erhältst du bei unseren Bildungsberater*innen. Kooperation mit der University of Hertfordshire, England. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Spieleprogrammierung, Game Programming (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Spieleprogrammierung, Game Programming (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Stuttgart | 70173 Stuttgart

Das PvE Game ist ein Multiplayer-Game für Web und Mobile mit Abschlussprojekt im Games Programming Diploma. Voraussetzungen sind Abitur/Fachabitur oder alternativ Mindestalter 17 Jahre & mittlerer Bildungsabschluss sowie ein eigenes Notebook. Der Zeitaufwand beträgt 18 Monate mit durchschnittlich 20-25 Stunden pro Woche, inklusive 5 Stunden Theorie-Vorlesung. Nach erfolgreichem Abschluss erhält man das SAE Games Programming Diploma. Die Finanzierung kann durch verschiedene Möglichkeiten sichergestellt werden, wie den SAE Bildungsfonds, der für besondere Talente die Studiengebühren übernimmt. Investiere in deine berufliche Zukunft und Karriere mit einer soliden Finanzierungsmöglichkeit vom SAE Institute. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium "Kommunikationsdesign (B.A.)" Schilling Roofbar merken
Ausbildungsbegleitendes Studium Kommunikationsdesign (m/w/d) in Mannheim merken
Ausbildungsbegleitendes Studium Kommunikationsdesign (m/w/d) in Mannheim

Bernd-Blindow-Schulen Mannheim | 68159 Mannheim

Starte deine Karriere im Kommunikationsdesign mit einem Ausbildungsbegleitenden Studium. In den ersten drei Jahren kombinierst du praxisnahe Schulungen mit akademischen Lehrveranstaltungen der DIPLOMA Hochschule. Du lernst wesentliche Fachgebiete wie Fotodesign, Freies Zeichnen und Medientechnik. Zudem erhältst du Einblicke in betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement und Werbekonzeption. An der DIPLOMA Hochschule vertiefst du deine Kenntnisse in digitalen Entwurfsprozessen und Mediengestaltung. Dieses praxisorientierte Studium bereitet dich optimal auf die Herausforderungen im Grafikdesign vor und eröffnet spannende berufliche Perspektiven. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fotograf Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Fotograf Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Fotograf in Karlsruhe

Fotograf in Karlsruhe: Zwischen Licht, Schatten und nüchternen Marktverhältnissen

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet die Fotografie in Karlsruhe ein so widersprüchliches Pflaster ist. Einerseits hoch kreativ, voller Visionärs-Glanz – andererseits, wenn man ehrlich ist, ein Feld, das handfestes Durchhaltevermögen verlangt. Wer hier als frischgebackene/r Fotograf:in startet oder den Wechsel aus anderen Branchen wagt, stolpert schnell über die kleinen Eigenheiten dieser Region. Karlsruhe, offen, technikbegeistert, mit seiner bunten Kulturszene – das hört sich erst einmal nach einer Goldgrube für Bildermacher an. Aber ist es das wirklich?


Alltag – zwischen Portraitblitz & Sachfotografie

Der Mythos vom glamourösen Fotografenleben hält sich hartnäckig, vor allem in Städten mit kreativer Ader wie Karlsruhe. Die Realität sieht oft anders aus: Natürlich gibt es Tage, an denen man im ZKM Menschen porträtiert, die die Tech-Kunstszene prägen – aber genauso schnell landet man auch im fensterlosen Studio und fotografiert Schrauben für mittelständische Maschinenbauer im Rheinhafen. Beides gehört dazu. Was viele unterschätzen: Der klassische Fotografie-Mix in Karlsruhe ist geprägt von Industrieaufträgen, lebendigen Portraits und Events quer durch die Soziokultur. Spiel mit Licht, Wechsel zwischen Hightech-Equipment und Improvisation. Es überrascht mich immer wieder, wie sehr man hier beides braucht – das Auge für Ästhetik und den Pragmatismus, wenn etwa die Hochzeitsbilder im Schlossgarten plötzlich von dunklen Regenwolken durchkreuzt werden. Flexibilität ist eben nicht bloß ein Buzzword.


Technologische Dynamik und regionale Nischen

Karlsruhe profitiert von seiner digital-affinen Szene. Das bringt Vorteile, aber auch Herausforderungen. Gewerbekunden erwarten zunehmend, dass man nicht nur Fotos macht, sondern auch Bilddaten managt, kleine Videos schnitzt und gleich ein passendes Social-Media-Paket schnürt. Die Kamera allein – reicht selten. Wer sich etwa auf Architektur oder Produktfotografie spezialisiert, merkt schnell: Ohne Know-how in Bildbearbeitung, 3D-Visualisierung oder dem sprichwörtlichen Händchen für stimmige Farbräume bleibt man austauschbar. Die Stadt ist klein genug, dass sich gute Arbeit herumsprechen kann, aber groß genug, dass Billigkonkurrenz aus dem Netz die Preise drückt – und das, obwohl regionales Fachwissen (Stichwort: lokale Industrie, Versorger, kulturelle Einrichtungen) ein echtes Alleinstellungsmerkmal sein kann. Ich sag’s mal so: Wer sich in den Nischen auskennt, etwa Museumsdokumentation oder interaktive Kunst-Inszenierungen, hat hier alle Trümpfe in der Hand. Vorausgesetzt, man ist bereit für lebenslanges Nachziehen bei Software und Technik.


Geld, Anerkennung und das berühmte „Durchwurschteln“

Ach ja, das liebe Geld. Sich darüber offen auszutauschen, ist in der Branche fast schon Tabubruch. Die Einstiegsgehälter für Angestellte liegen – je nach Betrieb und Aufgabenfeld – meist eher am unteren Rand dessen, was man zum Leben bräuchte: Um 2.300 € bis 2.800 € monatlich sind hier realistisch, mal etwas mehr, häufig aber auch weniger, wenn kleine Studios sparen müssen. Freiberufler jonglieren ohnehin mit schwankenden Auftragshonoraren – hoch in der Hochzeitssaison, niedrig in den „toten Monaten“ zwischen Weihnachten und Frühling. Was viele unterschätzen: Es ist nicht allein das Geld, sondern die Kunst, Wert und Aufwand immer wieder neu zu verhandeln. Und, ganz ehrlich, manchmal fühlt sich das wie ein ständiges Durchwurschteln an. Ist das schlimm? Nein, sofern man sich damit arrangiert. Die meisten, mit denen ich gesprochen habe, stecken irgendwann in diesem „zwischen Stolz auf eigene Aufträge und Ärger über schleppende Bezahlung“-Zustand fest. Vielleicht ist das sogar Teil des Spiels.


Weiterbildung: Pflicht oder Kür?

Learning by doing – das ist Pflicht, nicht Kür. Kaum eine Branche verändert sich so stetig wie die Fotografie. Die Kammern in Karlsruhe und Umgebung bieten zwar regelmäßig Praxisworkshops und Tech-Schulungen an, aber der wahre Lerneffekt kommt oft im Feld. Wer nach fünf oder zehn Jahren immer noch denselben Workflow fährt wie 2015, wird irgendwann abgehängt. Die Anschlussfähigkeit an neue Kundenwünsche – sei es Drohnenfotografie auf Baustellen oder Social-Media-optimierte Bilder in Echtzeit – entscheidet, ob man weiterhin gebucht wird. Manchmal frage ich mich, warum es noch Fotografen gibt, die sich ernsthaft mit reiner Studioarbeit über Wasser halten. Vielleicht bin ich da zu streng … aber spätestens beim dritten Auftrag eines Karlsruher IT-Startups landet der Wunsch nach animierten GIFs oder App-tauglichen Bildserien auf dem Tisch. Wer da nur in RAW und JPEG denkt, der hat den Puls der Stadt verpasst.


Fazit? Eher eine Momentaufnahme.

Fotograf in Karlsruhe zu sein, bedeutet viel mehr als nur „Knipsen gegen Bezahlung“. Es ist ein Hin und Her zwischen handwerklicher Präzision und ständigem Improvisationstalent. Wer ein dickes Fell entwickelt, sich mit regionalen Akteuren verzahnt und die technische Lernkurve akzeptiert, kann hier seinen Platz finden – auch wenn das nur ein Zwischenstand auf dem eigenen Berufsweg ist. Vielleicht ist das die eigentliche Herausforderung: nicht Perfektion, sondern ständige Anpassung. Ein bisschen wie das perfekte Bild – immer einen Tick flüchtig, nie ganz fertig, aber im richtigen Moment einfach genau richtig.