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Fotograf Bielefeld Jobs und Stellenangebote

4 Fotograf Jobs in Bielefeld die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fotograf in Bielefeld
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Ausbildung Visual FX & 3D Animation (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Visual FX & 3D Animation (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Hannover | 30159 Hannover

Das Visual FX & 3D Animation Diploma des SAE Institute erfordert Abitur/Fachabitur oder alternativ Mindestalter 17 Jahre & mittlerer Bildungsabschluss, sowie ein eigenes Notebook. Der Zeitaufwand beträgt 18 Monate mit durchschnittlich 20-25 Stunden pro Woche, davon 5 Stunden für Theorie-Vorlesungen. Der Abschluss ist das renommierte SAE Visual FX & 3D Animation Diploma. Das SAE Institute bietet verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, einschließlich des SAE Bildungsfonds, der besondere Talente unterstützt und während des Studiums keine finanzielle Belastung verursacht. Investiere in deine berufliche Zukunft und Karriere mit einem soliden Finanzierungspaket für das SAE Visual FX & 3D Animation Diploma. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Spieleprogrammierung, Game Programming (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Spieleprogrammierung, Game Programming (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Hannover | 30159 Hannover

Das PvE Game ist ein Multiplayer-Web- und Mobile-Game und das Abschlussprojekt des Games Programming Diploms am SAE Institute. Voraussetzungen sind Abitur oder Fachabitur, alternativ Mindestalter 17 Jahre und mittlerer Bildungsabschluss, sowie ein eigenes Notebook. Der Zeitaufwand beträgt 18 Monate mit durchschnittlich 20-25 Stunden pro Woche, inklusive 5 Stunden Theorie-Vorlesungen. Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du das SAE Games Programming Diploma. Finanzierungsmöglichkeiten werden angeboten, wie der SAE Bildungsfonds, der für besondere Talente die Studiengebühren übernimmt und auf einem umgekehrten Generationenvertrag basiert, der während des Studiums keine finanzielle Belastung verursacht. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Hannover | 30159 Hannover

Das SAE Institute bietet persönliche Beratung durch Bildungsberater*innen für das Webdesign & Development Bachelor Program. Das Diploma ist Teil des Bachelor Programs. Interessent*innen ohne Voraussetzungen können Teilbereiche studieren und später den Bachelor absolvieren. Der Progression Bachelor dauert 12 Monate und erfordert ein Mindestalter von 19 Jahren. Weitere Informationen zum Progression Bachelor erhalten Sie von den Bildungsberater*innen. Das Programm wird in Kooperation mit der University of Hertfordshire, England, angeboten. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildungsbegleitendes Studium Kommunikationsdesign (m/w/d) in Bückeburg merken
Ausbildungsbegleitendes Studium Kommunikationsdesign (m/w/d) in Bückeburg

Bernd-Blindow-Schulen Bückeburg | 31675 Bückeburg

Ein ausbildungsbegleitendes Studium im Kommunikationsdesign kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten. In den ersten drei Jahren erwirbst du an einer Schule und der DIPLOMA Hochschule wertvolle Kenntnisse. Dazu gehören Fotodesign, freies Zeichnen, Medientechnik und die Grundzüge des Grafikdesigns, wie Projektmanagement und Werbekonzepte. An der DIPLOMA Hochschule vertiefst du deine Skills in digitalen Entwurfsprozessen, Bildgestaltung und Medienkonzeption. Dieses Studium bereitet dich optimal auf eine erfolgreiche Karriere im kreativen Bereich vor. Starte jetzt deine Ausbildung im Kommunikationsdesign und forme die Zukunft der visuellen Kommunikation! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fotograf Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Fotograf Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Beruf Fotograf in Bielefeld

Zwischen Digitalem Aufbruch und Bielefelder Eigenheiten: Fotografenalltag ungeschönt

Das mit dem Bildermachen. Klingt manchmal nach einem schönen, fast romantischen Handwerk – und was soll ich sagen, es hat Momente davon. Aber wenn ich zurückdenke, wie ich als Berufseinsteiger in Bielefeld meinen Stand gesucht habe, dann kommt mir weniger das Bild von lockerem Knipsen als das von langen Abenden mit RAWs und Kaffee in den Sinn. Der Fotografenberuf – das ist zumindest mein Eindruck – balanciert in Bielefeld, wo Tradition und Wandel manchmal im gleichen Hinterhof leben, zwischen solidem Handwerk, technischer Dauerinnovation und ganz normalen Existenzfragen. Schönreden lässt sich da wenig; besser, man schaut es sich nüchtern und ehrlich an – dann aber bitte mit Humor im Gepäck.


Ausbildung, Technik – und der ganz eigene Bielefeld-Faktor

Fakten zuerst: Fotografen in Bielefeld kommen selten von der Hochschule, sondern meist – aber nicht nur – über die klassische Ausbildung. Drei Jahre, Kammer, Portfolio, Praxis. Die Schablone gilt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer in Familienbetrieben wie „Foto Meier“ praktisch aufgewachsen ist, lernt manches, was im Unterricht fehlt – zum Beispiel, wie sich Kundschaft anfühlt, die „mal eben fünf Passbilder“ will, aber bitte nicht den Ansatz eines Doppelkinns. Der andere Weg: Quereinsteiger, etwa aus Grafik, Innenarchitektur oder IT. Schadet nicht, im Gegenteil. Gerade in Bielefeld, dieser Stadt mit dezent zurückhaltendem Charme, ist Vielfalt im Portfolio gefragt (und: Authentizität sowieso).


Was viele unterschätzen: Die Balance aus Selbstbehauptung und Anpassungsfähigkeit

Ob Studio oder freie Arbeit, ob Hochzeitsfotografie im Sparrenburg-Schatten oder Produktshootings für die mittelständische Wirtschaft—die Spreizung ist enorm. Am Anfang glaubt man, sich spezialisieren zu müssen. Stimmt manchmal. Aber ab und an wird in Bielefeld mehr geschätzt, wer flexibel bleibt. Wer sich durch die maroden Industriegebäude der Weststadt hangelt, das nächste Start-Up im Coworking-Space ins rechte Licht rückt und dann zur goldenen Stunde das Model am Obersee inszeniert… das ist kein Zickzackkurs, sondern Überlebensstrategie. Nicht selten bekommt man von alteingesessenen Kollegen ein halb anerkennendes, halb resigniertes „Das war früher einfacher“ zu hören. Und wahrscheinlich stimmt das.


Preisdruck, Digitalisierung – und warum KI nicht alles klärt

Was das Finanzielle angeht: Wer frisch anfängt, darf keine Reichtümer erwarten. Einstiegsgehälter um 2.300 € bis 2.600 € – mehr wird’s selten, selbst in etablierten Ateliers. Wer sich (und seinen Stil) aber durchsetzt, schafft mittelfristig 2.800 € bis 3.400 €. (Das ist kein Geheimtipp, sondern arithmetische Ernüchterung.) Ein Problem: Die Digitalisierung wirbelt. Bilddatenbanken, Presets, mittlerweile sogar KI-Bildgeneratoren. Manchmal fragt man sich: Sind wir noch Fotografen, oder schon Kuratoren zwischen Algorithmen? Aber ich habe gelernt: Direktkontakt schlägt Automation. Kunden wollen Bielefelder Hinterhöfe, wie sie wirklich aussehen. Keine Stockidylle, keine KI-Paste. Wenig glamourös, aber tröstlich echte Nachfrage.


Kleine Besonderheiten: Bielefeld tickt eigensinnig

Wenn ich einen Hinweis geben müsste – und vielleicht klingt das altklug –, dann diesen: Bielefeld ist keine Metropole, aber ausgerechnet hier will niemand austauschbare Bilder. Frischlinge und Umsteigende: Bleibt neugierig, seid offen für lokale Eigenarten. Was sich einerseits konservativ anfühlt (es gibt Stadtteile, in denen Porträtaufnahmen noch nach 80er-Jahre-Schule gefragt sind), kippt andernorts ins Experimentelle. Wer glaubt, er müsse sich entscheiden: Pustekuchen. Die gute Mischung bringt’s – zumindest, wenn man es aushält, dass das Pendel auch mal ins Unsichere schwingt.


Zwischen Workshop-Keller, Gewerbehof und digitalem Sprungbrett

Mutig starten heißt, kleckern ist erlaubt, scheitern manchmal unausweichlich. Was mir geholfen hat: Technik beherrschen, aber nicht in der Kameradebatte stecken bleiben. Offline wie online präsent sein (ja, das „neue“ Sichtbarwerden), aber das Lokale nicht verspielen. Wer in Bielefeld als Fotograf arbeitet, braucht handwerkliches Fundament, Augenmaß für neue Trends und gelegentlich ein gesundes Maß Ironiefähigkeit. Und falls doch mal alles schiefgeht: Einfach raus, Kamera umhängen, Brackweder Straßenmarkt knipsen – und nachher im Café erzählen, was (nicht) passiert ist. Das hält die Füße am Boden und den Kopf im Spiel.