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Forschungsingenieur Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

246 Forschungsingenieur Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsingenieur in Düsseldorf
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Bauingenieur als Projektmanager mit Fokus auf Ursachenforschung Feuchtigkeit (m/w/d) merken
Senior Manager Advanced Analytics Engineering (m/w/d) merken
Senior Manager Advanced Analytics Engineering (m/w/d)

Bitburger Braugruppe GmbH | 40213 Düsseldorf

Informatik, Mathematik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsingenieurwesen, o.Ä.); Du kannst eine mindestens 5-jährige Praxiserfahrung in der Umsetzung komplexer Advanced Analytics- und AI-Use-Cases mit hoher technischer Eigenverantwortung +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Assistent (m/w/d) im Bereich Verfahrenstechnik - NEU! merken
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Verfahrenstechnik (m/w/d) - NEU! merken
(Senior) Manager Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Senior Consultant Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Baubeauftragte:n offene Kanalbauweise (m/w/d) merken
Baubeauftragte:n offene Kanalbauweise (m/w/d)

NEW AG | 41061 Mönchengladbach

Als Baubeauftragte:r offene Kanalbauweise (m/w/d) übernimmst du die Vorbereitungen und Ausschreibungen von Baumaßnahmen zur Stadtentwässerung. Zu deinen Aufgaben gehört die Koordination mit Straßenbaulast- und Versorgungsleitungsträgern. Du betreust die Baumaßnahmen, führst Kontrollen durch und verantwortest die Abrechnung. Zudem agierst du als Bauherr und betreust Ingenieurbüros. Administrative Projektbearbeitung und allgemeine Verwaltung sind ebenfalls Teil deines Aufgabengebiets. Voraussetzung ist eine Ausbildung als Straßenbauer oder Tiefbaufacharbeiter, ergänzt durch eine Weiterbildung oder ein Bachelorabschluss in Bauingenieurwesen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter (m/w/d) Stahlbau / Civil / Tiefbau merken
Bauleiter (m/w/d) Stahlbau / Civil / Tiefbau

plantIng GmbH | 50667 Köln

Bei uns bist du richtig, wenn: Du ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen, - oder Technikerabschluss oder vergleichbare Qualifikation mitbringst; du mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Anlagenbau sammeln konntest; du einen sicheren +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Engineer Bauingenieurwesen (m/w/d) merken
Lead Engineer Bauingenieurwesen (m/w/d)

plantIng GmbH | 50667 Köln

Lead Engineer Bauingenieurwesen (m/w/d); Köln; Dein Job bei uns: Fachliche Betreuung der Bauingenieur:innen und Bauzeichner:innen am Standort Köln; Schnittstellenübergreifende Koordination zu anderen Fachabteilungen; Eigenverantwortliche sowie kosten- +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Architekt/in (m/w/d) mit Berufserfahrung für Planung und Bauleitung merken
Architekt/in (m/w/d) mit Berufserfahrung für Planung und Bauleitung

HUHN Architekten PartGmbB | 41460 Neuss

Abgeschlossenes Studium der Architektur oder Bauingenieurwesen; sicherer Umgang mit den Programmen CAD (gerne Archi CAD -Kenntnisse) und AVA (gerne Orca-Kenntnisse) sowie MS-Office; Erfahrungen in den Leistungsphasen 5; 8; 5 – 10 Jahre Berufserfahrung +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Forschungsingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Forschungsingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Forschungsingenieur in Düsseldorf

Forschungsingenieur in Düsseldorf: Zwischen Labor, Realität und einem Hauch Rheinromantik

Forschungsingenieur: Klingt nach weißen Kitteln, geistiger Schwerstarbeit und einer Prise Sendungsbewusstsein – stimmt. Und dann steht man plötzlich im Düsseldorfer Industriegebiet, draußen parken mehr E-Bikes als Dienstwagen, und die Kollegin spricht beim Kaffee über künstliche Intelligenz wie andere übers Wetter. Willkommen in einer Branche, wo der Kopf raucht und die Latte für Innovation regelmäßig höher gelegt wird, als es so manchem lieb ist.


Wer heute neu in Düsseldorf als Forschungsingenieur startet – ob als Jungspund frisch von der Uni oder als erfahrene Technikliebhaberin mit Wechselgedanken – landet in einem Mikrokosmos, der mehr ist als schicke Glasfassaden am Medienhafen. Die große Stärke der Stadt? Ihre Bandbreite: Medizintechnik (die Japaner im Hafen, die Mittelständler in Heerdt), Chemie (Blick Richtung Süden), dazu Energie, Automotive und längst digital-getriebene Bereiche wie Robotik oder Nachhaltigkeits-Forschung. Offiziell geht es immer um „neue Verfahren“, „Prozessverbesserungen“, „Entwicklung von Prototypen“ – de facto steckt man mit beiden Stiefeln mitten in der Frage: Wie machen wir unsere Welt ein bisschen weniger kaputt, ein bisschen smarter, ein bisschen wirtschaftlicher? Auch wenn niemand das offen zugeben will.


Doch die Tagesordnung hat es in sich. Viel weniger feierlich, als es eine Berufsbroschüre vermuten lässt. Mal grübeln wir über einem Messprotokoll, das partout keinen Sinn ergeben will. Dann versinken wir in Normen, Leitlinien, Konformitätsbescheinigungen – und plötzlich fordert das Projektmanagement eine „agile Umsetzungsphilosophie“, was meistens bedeutet: Alles bitte doppelt so schnell und halb so teuer. Wer dann noch mit Kollegen aus Singapur oder den USA verhandeln muss, merkt: Englischkenntnisse? Pflicht. Selbstironie? Von Vorteil.


Geld? Das wird oft verschämt behandelt, aber reden wir Tacheles: In Düsseldorf sind als Nachwuchsingenieur Werte zwischen 3.800 € und 4.500 € keine Seltenheit, je nach Branche, Ausbildung und Glück beim Einstieg. Mit ein paar Jahren Erfahrung springen auch Beträge von 4.800 € bis 6.200 € dabei heraus, vorausgesetzt, man hat das Händchen für die richtigen Projekte – oder zumindest ein belastbares Nervenkostüm. Wer in der MedTech oder Elektronik beim Branchenprimus anheuert, kann nach oben abweichen, im kleinen Entwicklungsbüro eher nach unten. Die meisten sind zufrieden – aber niemand würde behaupten, dass Geld der Hauptgrund für den Job ist.


Was viele unterschätzen: Die eigentliche Herausforderung in Düsseldorf ist die Mischung aus Hightech-Tempo und Beharrungsvermögen. Einerseits werfen Start-ups im Bilker Bogen mit Buzzwords um sich, als wären sie Süßigkeiten auf der Kirmes. Andererseits trotzen Traditionsunternehmen Veränderungen, wie ein Altbier dem Schaumverlust. Das bringt, so ehrlich sollte man sein, einen gewissen Nervenkitzel ins Berufsleben. Wer sich reiben mag – am System, an der Methode, an sich selbst –, wird hier selten unterfordert. Immer wieder stoße ich auf Leute, die zu Beginn glaubten, Forschung sei ein Zahlenpuzzle mit festen Lösungen. In Wirklichkeit: Viel Grau, gelegentlich Blitzlichter – und manchmal ein Ergebnis, das so elegant wie unerwartet ist. Düsseldorf eben: ein bisschen chaotisch, unverschämt pragmatisch, niemals langweilig.


Lohnt sich das alles? Ich sage: Wer anpacken kann, statt nur PowerPoint zu klicken, erlebt in Düsseldorf eine eigensinnige Mischung aus Experiment und Ernstfall. Klar, Weiterbildungsmöglichkeiten gibt’s – Themen wie KI, nachhaltige Werkstoffe oder Datenanalyse sind Dauerbrenner in hiesigen Entwicklerkreisen. Aber das Entscheidende bleibt letztlich: die Lust auf das Ungewisse. Und das Gefühl, dabei keinen ganz geraden, aber eben doch den eigenen Weg gehen zu dürfen. Oder, um es rheinisch zuzuspitzen: Es kommt, wie es kommt – und manchmal sogar besser.