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Forschungsingenieur Oldenburg Jobs und Stellenangebote

58 Forschungsingenieur Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsingenieur in Oldenburg
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Zerspanungsmechaniker:in (m/w/d) merken
Zerspanungsmechaniker:in (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbH | Oldenburg in Holstein

Bei Eppendorf zu arbeiten bedeutet, Teil einer Gemeinschaft von mehr als 5.000 Wissenschaftlern, Ingenieuren sowie Spezialisten aus vielen anderen Disziplinen in über 30 Ländern zu sein. ‒ +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft - Strategische Planung Trink- und Brauchwasseranlagen merken
Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft - Strategische Planung Trink- und Brauchwasseranlagen

Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband | 26919 Brake

Als Ingenieur (w/m/d) in der Siedlungswasserwirtschaft gestalten Sie die Zukunft der Wasserversorgung aktiv mit. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Erstellung strategischer Konzepte für Trink- und Brauchwasseranlagen. Sie bewerten dabei verfahrenstechnische Prozesse und entwickeln technische Optimierungskonzepte zur Effizienzsteigerung. Zudem übernehmen Sie die Projektsteuerung und sorgen für die Umsetzung innovativer Lösungen. Durch Pilotversuche und Machbarkeitsstudien stellen Sie die Wirtschaftlichkeit der Projekte sicher. In dieser wichtigen Rolle sind Sie für die Erarbeitung von Technologiestandards und die Entwicklung von Instandhaltungsstrategien zuständig, um die Wasserversorgung nachhaltig zu verbessern. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Datenmodellverantwortliche (w/d/m) Messkonzepte & Marktprozesse merken
Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft Schwerpunkt: Strategische Planung Wasserversorgungsnetze merken
Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft Schwerpunkt: Strategische Planung Wasserversorgungsnetze

Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband | 26919 Brake

Sie bringen ein abgeschlossenes Ingenieurstudium, idealerweise im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft, mit. Alternativ verfügen Sie über ein vergleichbares Studium und mehrjährige Erfahrung in der Wassertechnik oder sind bereit, diese aufzubauen. Kenntnisse in relevanten rechtlichen Vorschriften, wie Baurecht und Umweltrecht, sind von Vorteil. Zudem sind Erfahrungen in Kostenvergleichsrechnung und Lebenszykluskosten wünschenswert. Sie überzeugen durch sicheres Auftreten, Durchsetzungsvermögen sowie eine analytische Denkweise. Mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau B2 und eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B runden Ihr Profil ab. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Objektüberwacher Elektrotechnik (m/w/d) merken
Objektüberwacher Elektrotechnik (m/w/d)

ROCKSOLID Personalvermittlung | 26122 Oldenburg

Statt Standardbaustellen: Ein etabliertes Ingenieur- und Projektmanagementunternehmen im Bereich der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung begleitet seit über 30 Jahren anspruchsvolle Bauprojekte für Gesundheitswesen, Forschung, Industrie, Bildung und ‒ +
Firmenwagen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Techniker (m/w/d) Planung Blitzschutzsysteme merken
Techniker (m/w/d) Planung Blitzschutzsysteme

THORNAR AG | Ovelgönne

Das ist wichtig: Eine technische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung und Weiterbildung zum Meister oder eine vergleichbare Qualifikation; oder; ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich Ingenieurwissenschaften, idealerweise mit technischem ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Graduiertenkolleg HEARAZ merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Graduiertenkolleg HEARAZ

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | 26122 Oldenburg

Ihr Profil Erfolgreiche Bewerber*innen haben ein Masterstudium (oder werden es vor Vertragsabschluss abschließen) in den Fachrichtungen Informatik/Datenwissenschaft, Ingenieurwissenschaften/Physik, Sprach- und Audio-Signalverarbeitung oder verwandten ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (m/w/d) für das Gebiet Technische Infrastruktur- und Energiesysteme merken
Freileitungsmonteur (m/w/d) Region Dollern merken
Freileitungsmonteur (m/w/d) Region Dollern

TenneT TSO GmbH | 26122 Oldenburg

Die Einheit führt detaillierte Ingenieurleistungen für verschiedene Systeme aus und bietet zentralen technischen Support für andere Ausführungseinheiten. Klare Leistungsziele und OKRs werden zur Steuerung definiert. Zusätzliche Informationen. ‒ +
Quereinstieg möglich | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Erfolgsbeteiligung | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Business Development Manager (w/m/d) Energiewirtschaft merken
Business Development Manager (w/m/d) Energiewirtschaft

energy & meteo systems GmbH | Oldenburg

B. als Kundenberater:in, Key Account Manager:in, Vertriebsingenieur:in o. Ä. idealerweise hattest du hier bereits mit anspruchsvollen Softwaredienstleistungen zu tun. ‒ +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Forschungsingenieur Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Forschungsingenieur Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Forschungsingenieur in Oldenburg

Zwischen Nordsee-Wind und Weltmarkt: Forschungsingenieure in Oldenburg

Oldenburg – die Stadt, in der das Wetter gern Kopf steht und Menschen es lernen, sich nicht ständig über Regen zu beschweren. Wer in Oldenburg unterwegs ist, dem fallen vielleicht zuerst Fahrräder, Wissenschaft und ein dialektfreier Mix aus norddeutscher Sturheit und Neugier auf. Aber es gibt da noch eine Gruppe, die nicht so laut poltert, sondern lieber im Hintergrund tüftelt: die Forschungsingenieurinnen und -ingenieure. Sie wandeln auf schmalen Graten zwischen Methodik und Improvisation, Theorie und Werkbank – und manchmal, so scheint es mir, auch zwischen Erfindungsdrang und bürokratischem Spagat.


Das Aufgabenfeld: Zwischen Experiment und Nachhaltigkeit

Was viele unterschätzen: Forschungsingenieur ist nicht gleichbedeutend mit „Laborratte“ oder technischer Einzelkämpferin. Insbesondere in Oldenburg sind die Spannbreite und der Anspruch enorm. Mir fällt auf: Nirgendwo sonst in Nordwestdeutschland stoßen Erneuerbare Energien, Medizintechnik und Akustikforschung so eigenwillig zusammen – und das spiegelt sich im Job. Mal stehen Methodenentwicklung und Simulation im Vordergrund, mal ist es die Validierung im Feldversuch, die einen nachts noch nicht loslässt.

Ein typischer Arbeitsalltag? Gibt’s nicht. In der einen Woche bastelt man mit einer Arbeitsgruppe an der Optimierung von Windmessungen, in der nächsten tüftelt man an Algorithmen zur Geräuscherkennung (ja, Dank an die Nachbarn mit Altbauheizung). Und stets im Hinterkopf: Das, was hier entsteht, muss draußen im „echten“ Leben funktionieren – egal ob als Prototyp aus dem 3D-Drucker oder als Datensatz, der Kommunen irgendwann Millionen sparen könnte. Die Verantwortlichkeit ist selten so eindeutig wie das Handbuch vermuten lässt.


Qualifikationen, Ansprüche, Realitäten

Wer meint, ein Mastertitel allein reiche aus, um Forschungsingenieurin zu werden, täuscht sich gewaltig. Nicht dass die Urkunde nichts wert wäre – aber der Alltag fordert ganz andere Muskeln. Projektvorschläge in Englisch? Klar. Patentscouting? Nicht ausgeschlossen. Fehlerkultur? Manchmal mehr Traum als Realität. Und doch: Gerade in Oldenburg erleben Berufseinsteiger, wie Methodenvielfalt, Mut zum Scheitern und interdisziplinäres Handeln eben kein Marketinggeschwätz mehr sind, sondern tatsächlich den eigenen „Werkzeugkasten“ prägen.

Ach, und ja: So ganz ohne Soft Skills geht’s auch hier nicht. Wer nicht kommunizieren kann, landet schneller in der Sachbearbeitung als ihm oder ihr lieb ist. Ich wage die Behauptung: Ein halb leidenschaftlicher, halb sturer Diskussionsstil ist fast schon Teil des lokalen Arbeitsklimas. Und, na klar, mancher Kollege glaubt, Physiker und Elektrotechniker seien grundverschiedene Spezies – aber das legt sich, wenn es gegen neue ISO-Normen und die nächste Projektpräsentation geht.


Arbeitsmarkt, Einkommen und Weiterentwicklung: Licht und Schatten

Die Faktenlage auf dem Arbeitsmarkt? Eindeutig uneindeutig. Regional betrachtet, sind Forschungsingenieure gefragt wie selten – zumindest wenn man weiß, welche Institute und Unternehmen Projekte stemmen, die nicht schon nach zwei Jahren im Archiv verschwinden. Energie- und Umwelttechnik, Medizintechnik, Sensortechnik: Oldenburg ist erstaunlich vielfältig aufgestellt. Stolperstein bleibt die Befristung: Viele Stellen hängen am Tropf öffentlicher Projektmittel. Was Laune macht (oder eben nicht): Selbst für smarte Köpfe bedeutet das, mitunter von Zeitvertrag zu Zeitvertrag zu tänzeln. Die Bezahlung reicht (je nach Betrieb und Erfahrung) von 3.100 € bis gut 4.600 € im Monat – Praktika und Pädagogengehälter rechnen wir jetzt mal nicht mit ein.

Aber: Wer durchhält und jeden Fördertopf zielsicher ansteuert, kann sich weiterentwickeln – fachlich, menschlich, mit Blick über den Tellerrand. Mir fiel auf, dass besonders interdisziplinäre Zusatzqualifikationen, etwa in Datenanalyse oder Projektmanagement, deutlich geschätzt werden. Die Grenzen zur angewandten Forschung verschwimmen ohnehin.


Fazit? Nicht ganz. Aber ein Ausblick

Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken: Oldenburg ist für Forschungsingenieure Fluch und Segen zugleich. Einerseits ein Nährboden für technische Innovation, getragen von kurzen Wegen zwischen Uni, Unternehmen und Politik. Andererseits: ein Reallabor, das den rauen Wind der Projektmittel nie ganz vergisst. Für Berufseinsteigerinnen und Wechselwillige – Mut zur Lücke! Wer Lust hat, Modelle zu durchbrechen und Spuren zu hinterlassen, findet hier Chancen, aber eben auch Selbsterkenntnis im Gegenwind.