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Food Chain Manager München Jobs und Stellenangebote

3 Food Chain Manager Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Food Chain Manager in München
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Head of Supply Chain Commodities Non-Food (m/w/d) merken
Head of Supply Chain Commodities Non-Food (m/w/d)

OSI International Holding GmbH | 86368 Gersthofen

Für unser europäisches Headquarter in Gersthofen suchen wir einen Head of Supply Chain Commodities Non-Food (m/w/d). Diese Schlüsselposition berichtet direkt an den Supply Chain Director Europe und erfordert ein abgeschlossenes Studium in BWL oder verwandten Bereichen. Gesucht wird eine erfahrene Führungskraft mit umfangreicher Erfahrung im Einkauf oder Vertrieb. Wichtige Fähigkeiten umfassen Kommunikation, Verhandlungsgeschick sowie die Erstellung von Preisdokumenten. Ihre Aufgabe ist die Leitung eines spezialisierten Teams und die Verantwortung für Kostenmanagement in der Non-Food-Versorgung. Sie entwickeln strategisch die europäische Lieferantenbasis für diverse Rohstoffe und Dienstleistungen weiter. +
Festanstellung | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Kantine | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sales Manager DACH (m/w/d) merken
Sales Manager DACH (m/w/d)

IQI B.V. | 86368 Gersthofen

Werde Sales Manager DACH (m/w/d) und gestalte die Wachstumsphase von IQI aktiv mit! In dieser Schlüsselposition entwickelst du neue Märkte und beschleunigst den Vertrieb von hochwertigen Tiernahrungszutaten. Die Rolle ist remote aus Deutschland oder Österreich möglich, erfordert jedoch ca. 50% Dienstreisen. Du akquirierst proaktiv neue Kunden und baust bestehende Geschäftsbeziehungen aus. Zudem leitest du internationale Kunden- und Messebesuche, um Verkaufsprozesse zu optimieren und Kundenbedürfnisse zu analysieren. Erstelle und setze Verkaufspläne inklusive Budget- und Marktstrategien um und trage zum Unternehmenserfolg bei! +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sales Manager DACH (m/w/d) merken
Sales Manager DACH (m/w/d)

Nahrungs- & Genussmittel Karriere | 86368 Gersthofen

Als Sales Manager DACH (m/w/d) spielen Sie eine Schlüsselrolle im Wachstum von IQI. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, vielversprechende Märkte zu identifizieren und das Geschäft mit nährstoffreichen Tiernahrungszutaten auszubauen. Die Position bietet die Flexibilität, remote aus Deutschland oder Österreich zu arbeiten, während etwa 50 % der Zeit für Reisen eingeplant sind. Proaktive Neukundenakquise sowie die Pflege bestehender Kundenbeziehungen sind essenziell. Zudem organisieren und leiten Sie internationale Kundenbesuche sowie Messen, um den Verkaufsprozess zu optimieren. Sie erstellen und setzen Verkaufspläne um, einschließlich Budget und Marktanalysen, um den Erfolg sicherzustellen. +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Food Chain Manager Jobs und Stellenangebote in München

Food Chain Manager Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Food Chain Manager in München

Kettenreaktion im Herzen der Großstadt – Über die Kunst, Food Chain Manager in München zu sein

Food Chain Manager. Ein Berufstitel, der ein kleines Augenzwinkern verdient. Denn wenn man Freunden oder Familie davon erzählt, schwingt oft ein Hauch von Science-Fiction mit. Doch wer diese Aufgabe in München übernimmt, weiß: Dahinter steckt nichts weniger als das kluge Jonglieren mit Lieferströmen, Nachhaltigkeitswidersprüchen und der nie schlafenden Maschinenstadt, die sich „Metropolregion“ nennt. Leichte Kost ist das nicht.


Der Alltag – Zwischen Bleistift und Blockchain

Vorweg: Routine gibt’s in diesem Beruf kaum. Im Prinzip bewegt sich der Food Chain Manager irgendwo zwischen Logistikarchitekt, Prozess-Detektiv und Qualitätsmanager. Klassisch? Fehlanzeige. In München – zwischen Firmensitzen internationaler Lebensmittelkonzerne, Biomanufakturen und Tech-Startups aus dem FoodTech-Sektor – ist der Arbeitsalltag ein langsamer, unmerklicher Balanceakt. Einen Tag feilscht man mit regionalen Landwirten um Lieferfristen, den nächsten knobelt man an digitalen Tracking-Lösungen mit Software-Partnern. Und während im Hinterkopf noch die nächste Lieferkette wie ein Perpetuum mobile summt, sitzt man schon mit Controllern über den letzten Audit-Ergebnissen.


Wirtschaftliche und gesellschaftliche Wellenbewegungen

Was viele unterschätzen: Schon kleine regionale Verwerfungen haben spürbare Auswirkungen. So mancher erinnert sich noch an den Logistikkollaps auf der A8 – damals stand wortwörtlich die gesamte Feinkostklaviatur still. München lebt von Vielschichtigkeit: Lokaler Bio-Pioniergeist trifft auf importierte Großmengen-Gewalt. Die lokale Gastronomielandschaft – berüchtigt anspruchsvoll, immer hungrig nach Next Level – verlangt von Food Chain Managern blitzschnelles Nachjustieren, wenn irgendwo in der Lieferkette eine Schraube locker sitzt. Es hilft, einen festen Magen zu haben und noch festere Nerven.


Wieviel ist’s wert? Verdienstrealität statt Milchmädchenrechnung

Kommen wir zum harten Teil, den viele sich im Kopf nur schönrechnen: Geld. In München startet man als Food Chain Manager selten unter 3.200 €. Je nach Branche – ob im urbanen High-Tech-Umfeld oder in internationalen Import-Export-Strukturen – schraubt sich das Gehalt teils rasch auf 4.000 € bis 5.000 € und mehr hoch. Aber: Die Verantwortung wiegt schwer, Überstunden und Krisenmanagement werden nicht immer direkt entlohnt. Wer Klarheit, Planbarkeit oder klassische Tarife sucht, sucht hier vermutlich vergebens. Dafür bietet der Job aber auch: Freiraum, Entwicklung, echte Gestaltungsmacht im (Lebensmittel-)Markt, der selten ruht.


Perspektiven – Mut zum Wandel und das Münchner Faible fürs Moderne

Was mich in den Gesprächen mit Münchner Kollegen – und ja, durchaus Kolleginnen, die oft unterschätzt werden – immer wieder überrascht: Wie tief der Wunsch nach Transformation sitzt. Digitale Tools, ökologische Reportingpflichten, Kreislaufwirtschaft – das sind keine Phrasen, sondern echte Baustellen. Gut, manchmal holpert’s bei der Einführung neuer IT-Systeme oder im Zusammenprall von Obrigkeit und Straßenrealität. Aber, und das sage ich ohne Pathos: Wer in München dranbleibt und einen Sinn für pragmatischen Idealismus mitbringt, findet hier ein Experimentierfeld, das anderswo schwer zu toppen ist.


Was bleibt? Realitätssinn, Mumm und ein Hang zur Improvisation

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass der Alltag im Münchner Food Chain Management stets Freude bereitet. An manchen Tagen – zwischen Lieferverzug und Innovationsmeeting – fragt man sich, wodurch eigentlich das eigene Adrenalin produziert wird. Vielleicht ist es der Reiz, mitten in einer der wandelbarsten Städte Deutschlands an neuralgischen Punkten der Lebensmittelversorgung zu stehen. Das erfordert am Ende kein Genie und auch keinen Superheldenumhang. Eher eine unerschütterliche Mischung aus Kenntnis, Flexibilität und dem Willen, Fehler als Rohstoff zu betrachten. Kurzum: Wer München und den Wandel mag, der muss nicht auf eine perfekte Supply Chain hoffen. Es genügt, die richtige Haltung einzupacken. Idealerweise direkt neben der Brotzeit.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.