100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Feinoptiker Wiesbaden Jobs und Stellenangebote

5 Feinoptiker Jobs in Wiesbaden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Feinoptiker in Wiesbaden
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Feinoptiker (m/w/d) merken
Feinoptiker (m/w/d)

PPO Pfeiffer Präzisionsoptik GmbH | 35444 Biebertal

Wir suchen einen erfahrenen Feinoptiker (m/w/d) in Vollzeit ab dem 01.08.2025. Ihre Hauptaufgaben umfassen das eigenständige Einrichten und Bedienen von CNC-Schleif- und Poliermaschinen sowie das Fertigen von Linsen nach Zeichnung. Voraussetzung sind Erfahrung in der Herstellung sphärischer Linsen und hohe Präzision beim Arbeiten. Zudem erwarten wir technisches Verständnis und Teamfähigkeit. Schichtarbeit ist je nach Modell erforderlich. Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem dynamischen Unternehmen. Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Anstellung! +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Montagemitarbeiter (m/w/d) Optische Systeme / Feinmechanik merken
Montagemitarbeiter (m/w/d) Optische Systeme / Feinmechanik

Precitec Optronik GmbH | Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main

B. als Feinmechaniker, Mechatroniker, Optiker oder vergleichbar; Erfahrung in der Montage von präzisen Baugruppen und/oder Geräten; Idealerweise Kenntnisse in der Optikmontage oder Feinmechanik; Technisches Verständnis für mechanische und elektromechanische +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptiker (m/w/d) in Mainz - NEU! merken
Augenoptiker (m/w/d) in Mainz - NEU!

Mister Spex SE | 55116 Mainz

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptiker (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Wiesbaden - NEU! merken
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Wiesbaden - NEU!

Mister Spex SE | 65183 Wiesbaden

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptikermeister (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Mainz - NEU! merken
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Mainz - NEU!

Mister Spex SE | 55116 Mainz

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptikermeister (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinoptiker Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Feinoptiker Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Beruf Feinoptiker in Wiesbaden

Präzision im Blick – Feinoptiker in Wiesbaden zwischen Tradition und Hightech

Stillstand ist, wenn es in der Werkstatt nicht mehr nach Polierpaste riecht und der Schleifstaub auf dem Fenstersims schwerer wiegt als das Tageslicht, das hineinblitzt. Ein bisschen pathetisch, zugegeben, aber als jemand, der in Wiesbaden mit präzisem Glas und kühlem Metall zu tun hat, kommt man manchmal ins Grübeln. Der Beruf des Feinoptikers – klingt für Außenstehende nach Staub im Kittel, aber dahinter steckt weit mehr als das sprichwörtliche Brillengläser-Fräsen in klinisch-weißen Räumen. Tatsächlich sind es Experimentierfreude und Ausdauer, die hier zählen. Wer in Wiesbaden einsteigt oder wechseln will, findet sich irgendwo zwischen dem Takt laufender Maschinen und dem leisen Ringen um das perfekte Mikrometer wieder.


Was heißt eigentlich “Fein” im optischen Handwerk?

Ein kurzer Schwenk ins Alltagsgeschehen: Hier in der Region sitzen nicht nur Optikerläden, sondern auch einige mittelständische Zulieferer für die Medizintechnik, den Maschinenbau oder sogar Raumfahrtprojekte. Ja, richtig gelesen: Wurde mir auch erst spät klar, wie eng die Wiesbadener Feinoptik mit größeren Technologiefeldern verflochten ist. Es geht längst nicht mehr bloß um Linsengläser von der Stange. Laseroptiken, Mikroskop-Komponenten, sogar Bauteile für optische Messsysteme – Feinoptiker in der Stadt und drum herum bauen Einzelanfertigungen, die teilweise weltweit gefragt sind. Wer filigrane Bauteile schleifen, polieren, justieren und vermessen kann, muss handfestes Können und ein feines Gespür für winzige Ungenauigkeiten mitbringen. Übertrieben? Keineswegs. Manchmal entscheidet schon ein Fingerdruck zu viel auf dem Werkzeug über Ausschuss oder High-End.


Herausforderungen – und warum sie ihren eigenen Charme haben

Mit Ehrlichkeit fange ich gar nicht erst an, alles schönzureden: Ein typischer Tag als Feinoptiker grenzt stellenweise an Geduldsprobe. Die Maschinen – ok, sie piepsen, surren und stellen sich manchmal genauso quer wie das Material selbst. Kalibrierung, Justage, Messprotokolle; der Papierkram kommt natürlich obendrauf. Wer sich als Neueinsteiger oder aus einer anderen Branche auf das Feld wagt, merkt schnell: Lernen hört nie auf, man bastelt aus Fehlern und kleinen Erfolgen ein Verständnis, das kein Lehrbuch liefert.

Was viele unterschätzen: Die Taktanzahl moderner CNC-Anlagen nimmt zwar zu, die eigentliche Kunst bleibt trotzdem analog – Fingerspitzengefühl, Störgeräusche am Bauteil erkennen. Manchmal gibt’s Tage mit konfuser Rohware, die sich nicht bändigen lassen, und dann wieder diese Erfolgserlebnisse, wenn eine Optik nach stundenlangem Nacharbeiten endlich exakt im Soll liegt. Wer Wechselwilligkeit im Beruf hat, stolpert nicht selten über die sture Detailversessenheit, mit der in Wiesbadener Betrieben auf Qualität gesetzt wird. Die Arbeitskultur ist, zumindest meiner Erfahrung nach, weniger von Großbetriebsroutine als von Werkstattstolz geprägt. Das Team kennt sich, legt Wert auf Handwerkerehre – und meidet so weit wie möglich unnötigen Firlefanz. Keine schlechte Grundlage, ehrlich gesagt.


Lohn, Wert – und wie viel Glanz die Region zulässt

Natürlich spielt der Verdienst eine Rolle. In Wiesbaden pendelt das Gehalt für Berufseinsteiger typischerweise zwischen etwa 2.300 € und 2.800 €, mit wachsender Erfahrung geht es, wenn technische Zusatzqualifikationen oder Meistertitel dazukommen, auf 3.000 € bis 3.600 € hoch. Klar, das ist nicht Silicon Valley, aber im regionalen Vergleich durchaus solide – vor allem angesichts der Spezialisierung. Die Ausbildungsvergütung mag beim Einstieg bescheiden wirken; langfristig punktet das Know-how, gerade, wenn man sich in spezielle Richtungen weiterbildet: Lasertechnik, Messtechnik oder sogar Reinraumfertigung etwa.

Manche Kollegen schwärmen von der relativen Jobsicherheit: Die Nachfrage ist nicht explosiv, aber konstant, denn neue Technologien greifen in Wiesbaden – von 3D-Optiken in der Diagnostik bis zu Lasermodulen für die Industrie – immer wieder auf lokale Präzisionsfertigung zurück. Wer flexibel denkt und nicht vor Schichtarbeit oder Spezialaufträgen zurückschreckt, ist auch in kleineren Betrieben gut aufgehoben. Ob der Traumjob aber wirklich dem “Fein” im Namen gerecht wird? Das zeigt oft erst der zweite Maschinenparkbesuch – oder das erste komplett eigenverantwortlich vollendete Bauteil.


Weiterbildung, Perspektiven und ein Hauch Gegenwart

Spätestens nach der Einarbeitung stellt sich die Frage, wo die Reise hingeht. Die Wiesbadener Betriebe bieten eine respektable Palette an internen Schulungen, daneben gibt’s regional durchaus Möglichkeiten zur fachlichen Vertiefung – Stichwort Technikerschulen, Seminare zu Werkstoffkunde, Lasertechnik, Oberflächenprüfung. Was viele unterschätzen: Fachliche Weiterentwicklung verlangt mehr als Lust auf den nächsten Titel; es braucht Neugier auf neue Anwendungen und manchmal auch eine Portion Beharrlichkeit, um gegen Routinen und Zeitdruck zu bestehen.

Und? Was bleibt? Für mich persönlich: Die Mischung aus gelebtem Handwerk, wachsender Technologie und dem fast anachronistischen Stolz auf Millimeterarbeit. Wer als Berufseinsteiger sinnvoll – nein, sinnvoll ist untertrieben – mit Substanz in die Feinoptik hier einsteigt oder sich nach ein paar Jahren aus anderen Branchen umorientiert, findet eine Nische, die nicht jedem offensteht. Ganz ehrlich: Die Technik wird digitaler, die Hände bleiben entscheidend. Ehrgeiz, Genauigkeit, Teamgeist – und eine Portion Humor, wenn der vibrierende Polierteller wieder mal die Flucht ergreift. Das ist Wiesbaden-Feinoptik, nicht mehr und nicht weniger.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.