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Feinoptiker Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

5 Feinoptiker Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Feinoptiker in Frankfurt am Main
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Feinoptiker (m/w/d) merken
Feinoptiker (m/w/d)

PPO Pfeiffer Präzisionsoptik GmbH | 35444 Biebertal

Wir suchen einen erfahrenen Feinoptiker (m/w/d) in Vollzeit ab dem 01.08.2025. Ihre Hauptaufgaben umfassen das eigenständige Einrichten und Bedienen von CNC-Schleif- und Poliermaschinen sowie das Fertigen von Linsen nach Zeichnung. Voraussetzung sind Erfahrung in der Herstellung sphärischer Linsen und hohe Präzision beim Arbeiten. Zudem erwarten wir technisches Verständnis und Teamfähigkeit. Schichtarbeit ist je nach Modell erforderlich. Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem dynamischen Unternehmen. Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Anstellung! +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Montagemitarbeiter (m/w/d) Optische Systeme / Feinmechanik merken
Montagemitarbeiter (m/w/d) Optische Systeme / Feinmechanik

Precitec Optronik GmbH | Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main

B. als Feinmechaniker, Mechatroniker, Optiker oder vergleichbar; Erfahrung in der Montage von präzisen Baugruppen und/oder Geräten; Idealerweise Kenntnisse in der Optikmontage oder Feinmechanik; Technisches Verständnis für mechanische und elektromechanische +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptiker (m/w/d) in Mainz - NEU! merken
Augenoptiker (m/w/d) in Mainz - NEU!

Mister Spex SE | 55116 Mainz

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptiker (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Wiesbaden - NEU! merken
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Wiesbaden - NEU!

Mister Spex SE | 65183 Wiesbaden

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptikermeister (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Mainz - NEU! merken
Augenoptikermeister mit technischer Leitung (m/w/d) in Mainz - NEU!

Mister Spex SE | 55116 Mainz

Für Kund:innen sind wir der Optiker ihres Lebens und für dich die Chance, sie mit deiner Kompetenz zu überzeugen. Als Augenoptikermeister (m/w/d) übernimmst du Verantwortung für das, was wirklich zählt: Kundenerlebnis, Optikqualität und Teamspirit. +
Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Mister Spex SE | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinoptiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Feinoptiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Feinoptiker in Frankfurt am Main

Feinoptiker in Frankfurt am Main: Präzision als Berufung – zwischen Handwerk und Hightech

Wie oft begegnet man im Alltag eigentlich dem Werk eines Feinoptikers, ohne es zu merken? Gläser, die Laser lenken, Spiegel, die Milliarden in der Forschung kosten, Messgeräte, auf die halbe Industrien bauen: All das kommt aus einer Handwerkerwerkstatt, die so weit von „Bastelbude“ entfernt ist wie Frankfurt von den Alpen. Hier am Main – zwischen Chemieindustrie-Giganten, Medizintechnik und Finanz-Hochhäusern – bildet sich ein selten sichtbares, aber unverzichtbares Netzwerk der optischen Präzisionsarbeit. Und mittendrin: der Feinoptiker-Beruf, der erstaunlicher ist, als es sein altes Image vermuten lässt.


Feinarbeit im Schatten der Skyline – und was sie heute verlangt

Gut, zugegeben: Der Begriff „Feinoptiker“ klingt für viele irgendwie nach 1967. Staubige Linsen, graue Werkbänke, ein bisschen Opa-Vibes. Wer heute aber in Frankfurts Unternehmen oder wissenschaftlichen Instituten unterwegs ist, erlebt das Gegenteil. Hier sind Feinoptiker keine Reparaturkünstler für verkratzte Brillenbügel, sondern absolute Spezialisten für Bauteile, die auf den Mikrometer genau gefertigt werden – oft unter Reinraumbedingungen. Klar, Handarbeit bleibt: Schleifen, Polieren, Justieren, Prüfen. Aber daneben gibt es CNC-Maschinen, 3D-Messtechnik und Software-Anbindung. Das rein Manuelle stirbt aus – aber das Gefühl für Material, das Händchen für widerspenstige Glaskörper oder den Millimeter zu viel beim Polieren, den brauchst du noch immer. Manchmal hat man fast das Gefühl, das Berufsfeld hält die Balance zwischen Zen-Meditation und Maschinenbau.


Wo die Optik in Frankfurt heimisch ist: Branchen, Nischen, Trends

Frankfurt am Main klingt nicht gerade nach Optik-Metropole – auf „Brillenhauptstadt“ tippt hier niemand. Und doch gibt es zwischen Griesheim, Höchst und Ostend jede Menge Hightech-Betriebe, Forschungslabore, aber auch kleinere Manufakturen, die Laserkomponenten, Mikroskopoptiken oder präzise Messtechnik für Kunden weltweit fertigen. Besonders bemerkenswert: Der stetig wachsende Medizin- und BioTech-Sektor (Stichwort: Life Sciences Cluster um den Campus Riedberg) zieht spezielle optische Fertigkeiten an wie ein Magnet. Was das für Berufseinsteiger bedeutet? Die Nachfrage ist da – aber es gibt auch Erwartungen. Wer ein wenig Technikaffinität und das berühmte „ruhige Händchen“ besitzt, hat Chancen. Vieles läuft über Spezialisierung, nicht über Masse. Ein bisschen Understatement gehört eben dazu. Der Beruf bringt die seltene Mischung aus Traditionshandwerk und Forschungslabor, aus Routine und Tüftlergeist. Einmal in Fahrt geraten, merkt man: „Normale Tage“ gibt es selten.


Arbeitsalltag: Zwischen Mikrometer-Drama und echter Verantwortung

Sagen wir’s, wie es ist: Der Alltag als Feinoptiker in Frankfurt kann sowohl meditativen Charakter haben als auch stressig-quirlig wirken, je nachdem, in welchem Betrieb man landet. Man hantiert mit Materialien, die teurer sind als ein Kleinwagen – eine Handbewegung zu viel, und jemandem fehlt am anderen Ende der Welt ein entscheidendes Messgerät. Der Kontakt zu Ingenieuren, Forschern, vielleicht sogar internationalen Technikern gehört fast immer dazu. In der Praxis bedeutet das: Flexibilität, Spaß an Problemlösungen, Geduld – und manchmal schlicht das Aushalten, wenn ein Bauteil zum dritten Mal nicht passt. Es gibt Tage dazwischen, da fragt man sich, ob nicht doch ein Bürojob angenehmer wäre. Bis wieder ein Auftrag kommt, der kein anderer lösen kann. Das ist, was viele unterschätzen: Der Stolz auf das gelungene Einzelstück ist unersetzbar. Auch wenn man dafür angesichts der Sensortechnik manchmal nachts von Prüfprotokollen träumt.


Vergütung, Entwicklung und der berühmte Frankfurter Aufschlag

Geld regiert bekanntlich nicht die Welt, aber die Miete in Frankfurt leider schon. Und ja: Feinoptiker sind keine Großverdiener – zumindest auf den ersten Blick. Das Einstiegsgehalt liegt meist zwischen 2.500 € und 2.900 €. Wer Erfahrung und Spezial-Know-how mitbringt, sieht im Lauf der Jahre Beträge von 3.000 € bis 3.500 €, manchmal auch darüber, gerade bei Laufbahnwechseln in die Medizin- und Forschungstechnik. Das mag verglichen mit Banker-Gehältern schmal wirken, aber: Für Handwerker-Verhältnisse liegt die Optik in Frankfurt oft spürbar über dem Bundesdurchschnitt. Dazu kommen Weiterbildungsmöglichkeiten, vom Technikerabschuss bis hin zu branchenspezifischen Fortbildungen im Bereich Lasertechnologie, Messtechnik oder Qualitätsmanagement – alles mit Märklin-Feinmechanik und Zukunftsgarantie, sofern man bereit ist, sich auf wechselnde Anforderungen einzulassen. Ein alter Spruch gilt hier besonders: Wer im Beruf stehen bleibt, wird schnell eingeholt. Frankfurt ist das Testlabor für neue Trends – und das meinen die Hersteller von Glassubstraten durchaus ernst.


Persönliche Bilanz – oder: Manchmal ist Präzision mehr als eine Frage des Werkzeugs

Ich habe in vielem gezweifelt, ob die Feinoptik nach wie vor das Nischendasein verdient, das ihr oft zugeschrieben wird. Doch immer, wenn ich in einen Betrieb im Rhein-Main-Gebiet gehe und sehe, mit welchen Miniaturen gearbeitet wird, mit welcher knisternden Spannung Kollegen Messungen vornehmen oder mit welcher Improvisationskunst fehlerhafte Linsen gerettet werden, weiß ich wieder: Das hier ist eben kein x-beliebiger Handwerksjob. Es ist eine Sphäre für Suchende – nach Perfektion, nach Sinn im Kleinen, manchmal sogar nach der Zukunft der Technologie selbst. Frankfurt gibt dem Beruf dabei einen eigenen Klang: international, innovativ, manchmal etwas rau, meist aber erstaunlich kollegial. Wer den Mut hat, sich auf das Ungeplante einzulassen, wird hier als Feinoptiker nicht nur eine Aufgabe, sondern einen Platz in einer ziemlich faszinierenden Parallelwelt finden.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.