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Fahrzeugingenieur Heidelberg Jobs und Stellenangebote

193 Fahrzeugingenieur Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fahrzeugingenieur in Heidelberg
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Versuchsingenieur Gesamtfahrzeugversuch (m/w/d) - Qualitätsmanagement, IT merken
Versuchsingenieur Fahrzeugtest (m/w/d) - Entwicklung, Qualitätsmanagement, IT merken
Emtwicklungsingenieur (m/w/d) Fahrzeugtechnik - Entwicklung, IT merken
Emtwicklungsingenieur (m/w/d) Fahrzeugtechnik - Entwicklung, IT

Valyue Consulting | 70173 Stuttgart

Kalibrierung von Motor­steuergeräten mit; Darüber hinaus haben Sie bereits erste Kenntnisse von Meß- und Applikationswerkzeugen, idealerweise auch von Reglerapplikationen oder der On-Board-Diagnose (OBD); Sie sind begeistert für die Motorentechnik und Fahrzeugtechnik +
Werkstudent | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Entwicklungsingenieur Fahrzeugfunktionen (m/w/d) - Entwicklung, IT merken
Entwicklungsingenieur Gesamtfahrzeugkonstruktion (m/w/d) - Entwicklung, IT merken
Project Engineer Mechanical (m/w/d) Automotive - Projektmanagement, IT merken
(Junior) Ingenieur Fahrzeugtechnik (m/w/d) - Qualitätsmanagement, IT merken
Senior DevOps Engineer Cloud Plattform Fahrzeugdiagnose (m/w/d) - System Engineering / Admin, Ingenieur merken
Senior DevOps Engineer Cloud Plattform Fahrzeugdiagnose (m/w/d) - System Engineering / Admin, Ingenieur

Vector Informatik GmbH | 70173 Stuttgart

Als Senior Dev Ops Engineer (m/w/d) spielst du eine entscheidende Rolle für den stabilen und sicheren Betrieb unserer Plattform. Bring deine umfassende Dev Ops-Expertise aktiv in unsere Produktentwicklung ein, um innovative Lösungen zu schaffen. Du verfügst über ein Studium in Informatik oder einer vergleichbaren Disziplin sowie sehr gute Kenntnisse in Containerisierung (Docker, Kubernetes) und Infrastructure-as-Code (Terraform, Ansible). Erfahrung im Monitoring von Cloud-Infrastrukturen (z.B. Dynatrace, Prometheus/Grafana) ist ebenfalls erforderlich. Teamarbeit und Kommunikationsfreude runden dein Profil ab. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft unserer Entwicklung mit! +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Software Engineer (gn) Automotive C++ - Anwendungsentwicklung, Ingenieur merken
Software Engineer (gn) Automotive C++ - Anwendungsentwicklung, Ingenieur

Cognizant Mobility | 70173 Stuttgart

Wir bieten maßgeschneiderte Softwarelösungen, die nahtlos in moderne Fahrzeugarchitekturen integriert werden. Unsere Mission ist es, innovative und zukunftssichere Software zu entwickeln, die den höchsten Standards entspricht. Mit agilen Methoden und neuesten Technologien fördern wir kreative Ansätze und die Teamarbeit. Wir suchen Talente für die Entwicklung und Integration von OS-naher Software für leistungsstarke ECUs, insbesondere im Telematik- und Infotainment-Bereich. Dabei bieten wir Raum für Eigenverantwortung, um Softwarearchitekturen und Konzepte weiterzuentwickeln. Nutze deine Stärken, um neue Technologien zu meistern und deine Karriere voranzutreiben. +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Jobrad | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PREEvision Engineer Automotive (gn) - System Engineering / Admin, Ingenieur merken
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Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Fahrzeugingenieur in Heidelberg

Fahrzeugingenieur in Heidelberg: Warum das alles nicht so eindeutig ist, wie es aussieht

Heidelberg taucht selten ganz oben auf, wenn von den großen Automobilstandorten gesprochen wird – und doch schlagen hier zwischen Rhein und Neckar gleich mehrere Herzen für Technik. Man spürt das an den Scharen von Studierenden, die in den Hochschullaboren tüfteln, ebenso wie in den etwas abgelegenen Werkshallen, wo Fahrzeuge schneller entstehen, als man Ingenieursdeutsch für „Steuergerätevernetzung“ sagen kann. Wer hier als Fahrzeugingenieur neu anfängt – sei es direkt von der Uni, mit Erfahrung im Gepäck oder als neugierige Quereinsteigerin –, erlebt schon in der ersten Woche diese eigenartige Mischung aus Tradition, Innovation und, naja, gelegentlicher Ernüchterung. Großes Versprechen trifft auf die Realität des Alltags im Südwesten.


Zwischen Crash-Test und Nachhaltigkeitskonzept: Die Vielfalt der Aufgaben

Wenn ich eines gelernt habe: Wagenbau ist heute weit mehr als „Motor rein, Rad drauf, fertig“. Die meisten Kollegen (und immer öfter auch Kolleginnen, zum Glück) jonglieren mit Entwicklungstools, liefern Simulationsdaten am Fließband und sind nebenbei Nachhaltigkeitsberater, Systemarchitekt, Datenanalyst – alles auf einmal. Die Jobbeschreibung an sich liest sich wie eine Mischung aus Formel-1-Konstrukteur und IT-Sicherheitsexperte, nur dass in der Praxis schleifenpolierte Excel-Listen oft aufregender als Laser-Cutter-Begegnungen sind. Lachen Sie nicht – das ist wirklich so.

Gerade in Heidelberg, wo der akademische Blick in vielen Teams noch hochgehalten wird, erwartet man sowohl breites Systemverständnis als auch Fingerspitzengefühl für Software. Wer gedacht hat, Fahrzeugingenieure hocken nur am Zeichenbrett oder stehen mit ölverschmierten Händen am Band, ist spätestens nach dem ersten „Connectivity-Workshop“ schlauer. Elektrifizierung, Autonomes Fahren, Cybersecurity – Begriffe, die früher nach Science-Fiction klangen, gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Es ist erstaunlich, wie schnell sich das Berufsbild verändert, einfach so, von innen heraus – und wie selbstverständlich Anpassung plötzlich verlangt wird.


Von täuschend ruhiger Oberfläche zu wachsender Komplexität: Die Arbeitsmarktlage

Wer glaubt, dass in Heidelberg der Arbeitsmarkt für Fahrzeugingenieure so träge dahinplätschert wie der Neckar an einem verregneten Märzmorgen, irrt gewaltig. Wer weiter denkt, landet vielleicht bei den paar sichtbaren Zulieferern, die spröde Stellenanzeigen veröffentlichen… und übersieht glatt das dichte Netz aus Entwicklungsdienstleistern, Consultingfirmen und Hidden Champions. E-Mobilität, Wasserstoff, automatisierte Transportsysteme – das sind längst keine Nischenbegriffe mehr, sondern Projekte, die in und rund um Heidelberg tatsächlich Gestalt annehmen. Und ja, Neuanfänger spüren dabei schnell: Auch die Konkurrenz schläft nicht. Wer als Absolvent startet (meine Erfahrung nach: nicht selten mit leicht überhöhter Erwartungshaltung), findet Gehälter irgendwo zwischen 4.200 € und 5.000 €. Wer mit Erfahrung einsteigt oder zum Beispiel eine Zusatzausbildung in Softwaresicherheit vorweisen kann, kratzt auch mal an der 5.800 €-Marke. Natürlich nicht immer, und ganz bestimmt nicht überall – aber der Südwesten ist für technisch affine Quereinsteiger durchaus ein Fleck, der mehr bietet als bloße Wohlfühlgarantie.


Regionale Eigenheiten: Heidelberg ist anders – manchmal subtil, manchmal ziemlich direkt

Wenn ich mit neuen Kollegen über die Eigenheiten des Standorts rede, fällt mir auf, wie oft Heidelberg unterschätzt wird. Die Nähe zu Mannheim, Ludwigshafen oder sogar die Distanz nach Stuttgart öffnen das Feld für Kooperationen und kleine Sprünge zwischen den Branchen – einer testet ein Sensorsystem in der Pharmaproduktion, ein anderer entwickelt Fahrwerksalgorithmen für die nächste E-Bus-Generation. Die regionale Infrastruktur, was Forschung und Produktion angeht, wirkt zwar unsichtbar, ist aber verzweigter, als es das Stadtbild verrät. Was viele unterschätzen: Soft Skills und das Verständnis für interdisziplinäre Teams sind hier in den letzten Jahren beinahe wichtiger geworden als das berühmte Schrauberwissen. Englisch und Python? Erwünscht. Kommunikationsbereitschaft auf Projektmeetings? Schon fast Pflichtprogramm. Selten war Wandel so konkret spürbar.


Noch kein Alltagstrott – aber auch kein Technik-Rummelplatz

Bleibt die Frage: Was bleibt haften, wenn man sich den Berufsalltag als Fahrzeugingenieur in Heidelberg genauer besieht? Vielleicht ist es diese irritierende Mischung aus handfester Entwicklung, immer komplexer werdenden IT-Themen und einer lokalen Dynamik, die einen manchmal glaubt lässt, im Windschatten der ganz Großen zu fahren – um dann doch zu erleben, dass „Made in Heidelberg“ heute einiges bewegen kann. Vieles, was anderswo Routine ist, wird hier noch ausprobiert, angenommen, manchmal belächelt – aber selten ignoriert. Gut möglich, dass man an manchen Tagen ins Grübeln gerät, ob der Weg der richtige ist. Und ehrlich gesagt: Wäre das nicht seltsam, wenn es anders wäre?


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