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Fahrzeugingenieur Heidelberg Jobs und Stellenangebote

21 Fahrzeugingenieur Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fahrzeugingenieur in Heidelberg
Arbeitsort
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Werkzeugmechaniker (m/w/d) Spritzguss / Instandhaltung - NEU! merken
Servicetechniker Kältetechnik (m/w/d) – Großküchentechnik - Heidelberg merken
Servicetechniker Kältetechnik (m/w/d) – Großküchentechnik - Heidelberg

Friedrich Wolf GmbH | 69117 Heidelberg

Wir suchen dringend einen kompetenten Servicetechniker (m/w/d) für Kältetechnik in Heidelberg. Zu Ihren Aufgaben gehören die Montage, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur von Kleinkälteanlagen wie Kühlzellen und Kühlschränken. Eine abgeschlossene Ausbildung als Mechatroniker/in für Kältetechnik oder als Anlagenmechaniker/in mit Kälteschein ist erforderlich. Eigenverantwortliches und zuverlässiges Arbeiten ist uns wichtig. Wenn Sie teamorientiert sind und Kunden professionell betreuen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Genießen Sie einen sicheren Job in einem etablierten Unternehmen mit leistungsgerechter Bezahlung. +
Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kundendiensttechniker (m/w/d) Kältetechnik merken
Kundendiensttechniker (m/w/d) Kältetechnik

HAPEKO Deutschland GmbH | 64625 Bensheim

Als Kundendiensttechniker im Bereich Kältetechnik bist Du mit einem eigenen Servicefahrzeug unterwegs und betreust anspruchsvolle Anlagen bei Kunden aus verschiedensten Branchen. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praktikum im Bereich Technischer Service am Standort Mannheim ab März 2026 (w/m/d) merken
Prüfingenieur*in/amtlich anerkannte*r Sachverständige*r (mit Teilbefugnis) (zur Ausbildung) (w/m/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (m/w/d), Daimler Truck AG, Werk Mannheim, Studienbeginn 01.10.2026 merken
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (m/w/d), Daimler Truck AG, Werk Mannheim, Studienbeginn 01.10.2026

Daimler Truck AG | 68159 Mannheim

Als Ingenieur:in der Elektrotechnik befasst du dich mit sämtlichen Zukunftsthemen unserer Branche, z. B. der Elektrifizierung der Fahrzeuge sowie intelligenten Produktionslösungen (Industrie 4.0). +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praktikum im Bereich Bau- und Infrastrukturplanung im Mercedes-Benz Werk Mannheim ab April 2026 merken
Praktikum (w/m/d) im Bereich Entwicklung – Prototyping Bus am Standort Mannheim ab März 2026 für 6 Monate merken
Key Account Manager (m/w/d) für EPC-Kunden – Schwerpunkt DACH-Region merken
Key Account Manager (m/w/d) für EPC-Kunden – Schwerpunkt DACH-Region

HIS Renewables GmbH | Oberzent

Nachweisbare Erfolge in der Neukundenakquise sowie eine proaktive Herangehensweise bei der Gewinnung neuer Kunden; Abgeschlossenes Studium oder eine vergleichbare Ausbildung mit Schwerpunkt Elektrotechnik, Energietechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen +
Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit HIS Renewables GmbH | Jobrad | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Objektleitung - Technisches Gebäudemanagement (m/w/d) merken
Objektleitung - Technisches Gebäudemanagement (m/w/d)

Leadec BV & Co. KG | 74072 Heilbronn

Ausbildung: Ingenieur (m/w/d) aus dem Bereich Gebäudetechnik, Facility Management, Haustechnik oder Versorgungstechnik oder Berufsausbildung als Elektriker (m/w/d) mit Weiterbildung als Techniker / Elektromeister (m/w/d) oder erfahrener Elektroniker; +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Fahrzeugingenieur in Heidelberg

Fahrzeugingenieur in Heidelberg: Warum das alles nicht so eindeutig ist, wie es aussieht

Heidelberg taucht selten ganz oben auf, wenn von den großen Automobilstandorten gesprochen wird – und doch schlagen hier zwischen Rhein und Neckar gleich mehrere Herzen für Technik. Man spürt das an den Scharen von Studierenden, die in den Hochschullaboren tüfteln, ebenso wie in den etwas abgelegenen Werkshallen, wo Fahrzeuge schneller entstehen, als man Ingenieursdeutsch für „Steuergerätevernetzung“ sagen kann. Wer hier als Fahrzeugingenieur neu anfängt – sei es direkt von der Uni, mit Erfahrung im Gepäck oder als neugierige Quereinsteigerin –, erlebt schon in der ersten Woche diese eigenartige Mischung aus Tradition, Innovation und, naja, gelegentlicher Ernüchterung. Großes Versprechen trifft auf die Realität des Alltags im Südwesten.


Zwischen Crash-Test und Nachhaltigkeitskonzept: Die Vielfalt der Aufgaben

Wenn ich eines gelernt habe: Wagenbau ist heute weit mehr als „Motor rein, Rad drauf, fertig“. Die meisten Kollegen (und immer öfter auch Kolleginnen, zum Glück) jonglieren mit Entwicklungstools, liefern Simulationsdaten am Fließband und sind nebenbei Nachhaltigkeitsberater, Systemarchitekt, Datenanalyst – alles auf einmal. Die Jobbeschreibung an sich liest sich wie eine Mischung aus Formel-1-Konstrukteur und IT-Sicherheitsexperte, nur dass in der Praxis schleifenpolierte Excel-Listen oft aufregender als Laser-Cutter-Begegnungen sind. Lachen Sie nicht – das ist wirklich so.

Gerade in Heidelberg, wo der akademische Blick in vielen Teams noch hochgehalten wird, erwartet man sowohl breites Systemverständnis als auch Fingerspitzengefühl für Software. Wer gedacht hat, Fahrzeugingenieure hocken nur am Zeichenbrett oder stehen mit ölverschmierten Händen am Band, ist spätestens nach dem ersten „Connectivity-Workshop“ schlauer. Elektrifizierung, Autonomes Fahren, Cybersecurity – Begriffe, die früher nach Science-Fiction klangen, gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Es ist erstaunlich, wie schnell sich das Berufsbild verändert, einfach so, von innen heraus – und wie selbstverständlich Anpassung plötzlich verlangt wird.


Von täuschend ruhiger Oberfläche zu wachsender Komplexität: Die Arbeitsmarktlage

Wer glaubt, dass in Heidelberg der Arbeitsmarkt für Fahrzeugingenieure so träge dahinplätschert wie der Neckar an einem verregneten Märzmorgen, irrt gewaltig. Wer weiter denkt, landet vielleicht bei den paar sichtbaren Zulieferern, die spröde Stellenanzeigen veröffentlichen… und übersieht glatt das dichte Netz aus Entwicklungsdienstleistern, Consultingfirmen und Hidden Champions. E-Mobilität, Wasserstoff, automatisierte Transportsysteme – das sind längst keine Nischenbegriffe mehr, sondern Projekte, die in und rund um Heidelberg tatsächlich Gestalt annehmen. Und ja, Neuanfänger spüren dabei schnell: Auch die Konkurrenz schläft nicht. Wer als Absolvent startet (meine Erfahrung nach: nicht selten mit leicht überhöhter Erwartungshaltung), findet Gehälter irgendwo zwischen 4.200 € und 5.000 €. Wer mit Erfahrung einsteigt oder zum Beispiel eine Zusatzausbildung in Softwaresicherheit vorweisen kann, kratzt auch mal an der 5.800 €-Marke. Natürlich nicht immer, und ganz bestimmt nicht überall – aber der Südwesten ist für technisch affine Quereinsteiger durchaus ein Fleck, der mehr bietet als bloße Wohlfühlgarantie.


Regionale Eigenheiten: Heidelberg ist anders – manchmal subtil, manchmal ziemlich direkt

Wenn ich mit neuen Kollegen über die Eigenheiten des Standorts rede, fällt mir auf, wie oft Heidelberg unterschätzt wird. Die Nähe zu Mannheim, Ludwigshafen oder sogar die Distanz nach Stuttgart öffnen das Feld für Kooperationen und kleine Sprünge zwischen den Branchen – einer testet ein Sensorsystem in der Pharmaproduktion, ein anderer entwickelt Fahrwerksalgorithmen für die nächste E-Bus-Generation. Die regionale Infrastruktur, was Forschung und Produktion angeht, wirkt zwar unsichtbar, ist aber verzweigter, als es das Stadtbild verrät. Was viele unterschätzen: Soft Skills und das Verständnis für interdisziplinäre Teams sind hier in den letzten Jahren beinahe wichtiger geworden als das berühmte Schrauberwissen. Englisch und Python? Erwünscht. Kommunikationsbereitschaft auf Projektmeetings? Schon fast Pflichtprogramm. Selten war Wandel so konkret spürbar.


Noch kein Alltagstrott – aber auch kein Technik-Rummelplatz

Bleibt die Frage: Was bleibt haften, wenn man sich den Berufsalltag als Fahrzeugingenieur in Heidelberg genauer besieht? Vielleicht ist es diese irritierende Mischung aus handfester Entwicklung, immer komplexer werdenden IT-Themen und einer lokalen Dynamik, die einen manchmal glaubt lässt, im Windschatten der ganz Großen zu fahren – um dann doch zu erleben, dass „Made in Heidelberg“ heute einiges bewegen kann. Vieles, was anderswo Routine ist, wird hier noch ausprobiert, angenommen, manchmal belächelt – aber selten ignoriert. Gut möglich, dass man an manchen Tagen ins Grübeln gerät, ob der Weg der richtige ist. Und ehrlich gesagt: Wäre das nicht seltsam, wenn es anders wäre?


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