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Fahrzeugingenieur Berlin Jobs und Stellenangebote

116 Fahrzeugingenieur Jobs in Berlin die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fahrzeugingenieur in Berlin
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Quality Engineer (m/w/d) - Röchling Automotive Germany SE & Co. KG merken
Quality Engineer (m/w/d) - Röchling Automotive Germany SE & Co. KG

Röchling Automotive Germany SE Co. KG | 10115 Berlin

FMEA-Teams und bei Produktionslenkungsplänen mit Sie erstellen Prüf- und Arbeitsanweisungen Damit überzeugen Sie uns Abgeschlossenes technisches Studium (Bachelor oder Master), vorzugsweise in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sales Solution Engineer Automotive m/w/d merken
Sales Solution Engineer Automotive m/w/d

HUBERSUHNER GmbH | 10115 Berlin

HV-EV-Segment mit Fokus auf die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen Analyse von Markttrends, Wettbewerbsentwicklungen und Identifikation neuer Geschäftspotenziale Wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Kunden, internen R&D-Verantwortlichen, Produktion +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Prüfingenieur/-in (m/w/d) bzw. Sachverständige/-r (m/w/d) für den Tätigkeitsbereich Fahrzeugprüfung und Fahrerlaubnisprüfung merken
Ausbildung Prüfingenieur/-in (m/w/d) bzw. Sachverständige/-r (m/w/d) für den Tätigkeitsbereich Fahrzeugprüfung und Fahrerlaubnisprüfung

TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH | 10115 Berlin

Fahrerlaubnis-Verordnung Prüf- und Gutachtertätigkeiten im Rahmen erteilter bzw. zugewiesener Befugnisse Kompetente Ansprechperson für unsere Kunden Kundenakquise und erfolgreiche Kundenbindung Ihr Profil Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Prüfingenieur/-in (m/w/d) bzw. Sachverständige/-r (m/w/d) für den Tätigkeitsbereich Fahrzeugprüfung und Fahrerlaubnisprüfung - TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH merken
Ausbildung Prüfingenieur/-in (m/w/d) bzw. Sachverständige/-r (m/w/d) für den Tätigkeitsbereich Fahrzeugprüfung und Fahrerlaubnisprüfung - TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH

TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH | 10115 Berlin

Fahrerlaubnis-Verordnung Prüf- und Gutachtertätigkeiten im Rahmen erteilter bzw. zugewiesener Befugnisse Kompetente Ansprechperson für unsere Kunden Kundenakquise und erfolgreiche Kundenbindung Ihr Profil Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sales Solution Engineer Automotive m/w/d - HUBER+SUHNER GmbH merken
Ingenieur als Begutachter im Bereich Bremssysteme von Schienenfahrzeugen (w/m/d) merken
Ingenieur als Begutachter im Bereich Bremssysteme von Schienenfahrzeugen (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | Berlin-Schöneberg

Als Projektleiter steuern Sie erfolgreich alle Phasen von Projekten und gewährleisten die Qualität sowie die Einhaltung von Terminen und Risiken. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes Ingenieurstudium und mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Bremssystemen für Schienenfahrzeuge. Ihre umfassenden Kenntnisse in relevanten Normen und Richtlinien sind entscheidend. Durch Ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit fördern Sie den Austausch mit Kunden und im Team. Eine proaktive, strukturierte und analytische Arbeitsweise zeichnet Sie aus. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie idealerweise eine zusätzliche Fremdsprache und Projektmanagementkompetenzen machen Ihr Profil rundum attraktiv. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Expert Cost & Value Engineering (all genders) mit Fokus auf Automotive & Industrial Goods merken
Ingenieur*in Schienenfahrzeugtechnik (w/m/d) merken
Ingenieur*in Schienenfahrzeugtechnik (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | Berlin-Schöneberg

TÜV Rheinland Inter Traffic GmbH sucht engagierte Mitarbeiter für spannende Produktions- und Servicearbeiten. Teilen Sie unsere Leidenschaft für innovative Lösungen und bringen Sie Ihr Fachwissen in ein internationales Team von über 27.000 Personen ein. Bei uns haben Sie die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung in einem dynamischen Umfeld. Wir bieten Ihnen interessante Aufgaben, insbesondere im Bereich Auto-Instandsetzung. Entdecken Sie Ihre Chancen auf StepStone.de und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden! Besuchen Sie https://bit.ly/2KOagYD für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Inbetriebnahmeingenieur Schienenfahrzeuge (m/w/d) merken
Inbetriebnahmeingenieur Schienenfahrzeuge (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | Hennigsdorf

Inbetriebnahmeingenieur Schienenfahrzeuge (m/w/d); Hennigsdorf; Das ist zukünftig dein Job: Durchführung von Funktions- und Systemtests an Schienenfahrzeugen im Stand und während Testfahrten; Überprüfung sicherheitsrelevanter Systeme wie automatische +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kinderbetreuung | Einkaufsrabatte | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
KFZ-Mechatroniker / KFZ-Mechaniker (m/w/d) Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an BMW Fahrzeugen - NEU! merken
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Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Berlin

Fahrzeugingenieur Jobs und Stellenangebote in Berlin

Beruf Fahrzeugingenieur in Berlin

Fahrzeugingenieur in Berlin: Zwischen digitalem Umbruch und althergebrachter Ingenieurskunst

Wenn ich den Berufsalltag eines Fahrzeugingenieurs in Berlin beschreiben müsste, würde ich wohl mit einer merkwürdigen Mischung aus Entdeckerfreude und skeptischem Schulterzucken beginnen. Berlin – die Stadt, in der Tech-Start-ups an jeder Ecke sprießen und trotzdem Züge regelmäßig zu spät kommen. Genau hier, wo urbaner Puls und Bauschutt Hand in Hand gehen, ordnet sich auch der Beruf des Fahrzeugingenieurs ein: altgedient auf der einen, radikal im Wandel auf der anderen Seite. Wer glaubt, es gehe dabei nur um verstaubte Prototypen oder laborgleiche Büros, irrt. Die Palette reicht von Virtual-Reality-gestützter Fahrzeugentwicklung bis zu hitzigen Abstimmungsrunden mit Kollegen aus aller Welt. Wer eine rein technische Insel sucht, ist hier falsch abgebogen.


Fachliche Anforderungen: Mehr als nur Rechenschieber und CAD-Tools

Berufseinsteiger – klar, sie staunen erstmal. Erwartbar: Mathematik, Mechanik, Thermodynamik. Doch nach wenigen Tagen im Job schlägt die Realität zu. Da marschiert nicht jeden Morgen die Koryphäe durchs Büro, sondern vielmehr die Anforderung, mit wechselnden Teams – häufig multikulturell, oftmals zwischen Homeoffice und Werkshalle – jede noch so kleine Schraube in ein großes digitales Gesamtkonzept zu zwängen. Der klassische Alltag im „weißen Kittel“? Den gibt’s in Berlin kaum mehr. Stattdessen verlagern sich die Aufgaben: Fahrzeugingenieure jonglieren heute mit Simulationen, laden Messdatenberge in die Cloud und müssen – mal ehrlich – auch mit Drittanbietern aus Asien oder Amerika klarkommen. Englisch ist längst Obligatorium, agiles Arbeiten keine Kür mehr, sondern Grundsatz.


Chancen & Risiken auf dem Berliner Arbeitsmarkt: Zwischen Hype und Ernüchterung

Berlin ist ein ständiges Experimentierfeld – was heißt das für uns? Die etablierten Autobauer fahren starke Programme zur Dekarbonisierung, Start-ups preschen mit E-Mobilität, autonomem Fahren und Sharing-Modellen vor. Für Einsteiger unerhört spannend: Wer flexibel bleibt, nicht an ein einziges Fahrzeugsegment klebt, wird gebraucht wie selten in den letzten zwei Jahrzehnten. Allerdings – und das sage ich mit allem Nachdruck – darf man sich vom New-Work-Trubel nicht blenden lassen. Die klassische Festanstellung gibt es zwar; sie ist nur längst nicht mehr der Standard. Befristete Verträge und projektbezogenes Arbeiten sind an der Tagesordnung. Die Gehälter? Ein Umbruch auch hier: übliche Einstiege starten bei 3.800 € und reichen bis knapp 5.000 €, je nach Qualifikation und – verzeiht die Ehrlichkeit – auch Verhandlungsgeschick. Aber: Wer nicht nachlegt, bleibt auf Dauer unter Wert. Berlin verzeiht da wenig.


Typische Stolperfallen: Fachidiotie war gestern

Viele trauern alten Zeiten nach, in denen Spezialwissen allein zählte. Heute zählt Anpassungsfähigkeit fast mehr als Formelkenntnisse: Lebenslanges Lernen ist kein modisches Schlagwort, sondern Überlebensgrundlage. Die Verlockung, sich in ein Fachgebiet zu verbeißen, ist groß – aber die Stadt erwartet Querschnittswissen. Angewandte KI, Softwareverständnis, Kommunikationsstärke, vielleicht sogar ein Hauch politisches Fingerspitzengefühl, wenn es um nachhaltige Mobilität geht. Wer sich darauf nicht einlässt, droht im Silicon-Valley-Glanz mancher Berliner E-Pioniere sang- und klanglos unterzugehen. Oder, um es drastischer auszudrücken: Man kann brillant im Differentialgleichungslösen sein und trotzdem von der Teamrunde ausgeschlossen werden, weil man keinen Satz zur Kundennutzung beitragen kann.


Persönliche Note: Berlin macht keine halben Sachen – auch nicht für Fahrzeugingenieure

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir junge Kolleginnen und Kollegen erklärten, sie fühlten sich überfahren von Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit. Aber genau das reizt mich: Die Stadt zwingt einen, über den Tellerrand zu linsen. Mal ist es die Nachtschicht im Testlabor, mal eine Präsentation vor start-up-wilden Produktmanagern. Spaß macht es manchmal trotzdem – oder gerade deswegen. Wer sich offen für Neues zeigt, erlebt eine Branche, die zwischen Pioniergeist und Traditionsbewusstsein pendelt. Und auch wenn der Ton in Berlin gelegentlich ruppig ist: Am Ende finden die Durchziehenden ihren Platz. Wer umsichtige Neugier gepaart mit technischem Grips mitbringt, steht hier selten lange am Rand. Vielleicht fragt man sich manchmal, ob es nicht einfacher ginge. Aber unter uns: Wo wäre sonst so viel Möglichkeitsraum?