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Fachwirt Gastgewerbe Saarbrücken Jobs und Stellenangebote

23 Fachwirt Gastgewerbe Jobs in Saarbrücken die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fachwirt Gastgewerbe in Saarbrücken
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Abiturientenprogramm - Fachwirt (w/m/d) im Gastgewerbe - Kaiserslautern merken
Abiturientenprogramm - Fachwirt (w/m/d) im Gastgewerbe - Kaiserslautern

IKEA Deutschland GmbH & Co. KG | 67657 Kaiserslautern

Beginne deine Karriere bei IKEA und erlebe den gleichen Spaß und die Wertschätzung, die du beim Einkaufen empfindest! Ab dem 1. August 2026 hast du die Möglichkeit, eine Vollzeit- oder Teilzeitausbildung zu starten. Wir bieten eine übertarifliche Vergütung, die je nach Bundesland zwischen 1.016,69 und 1.326,69 Euro im ersten und zweiten Lehrjahr variiert. Zusätzlich erwarten dich großartige Sozialleistungen wie ein 13. Gehalt, Urlaubsgeld und Vorschüsse zur Kontoführung. Genieße 30 Urlaubstage, einen 15% Personalrabatt und vergünstigtes Essen im Mitarbeiter-Restaurant. Werde Teil eines starken Teams, das von flachen Hierarchien und gemeinsamen Werten geprägt ist! +
Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit IKEA Deutschland GmbH & Co. KG | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fachmann für Restaurants & Veranstaltungsgastronomie (m/w/d) merken
Ausbildung Fachmann/-frau oder Fachkraft Systemgastronomie (m/w/d) merken
Ausbildung Fachmann/-frau oder Fachkraft Systemgastronomie (m/w/d)

NORDSEE GmbH | 55545 Bad Kreuznach

Bei guten Leistungen fördern wir Deine Weiterbildung z.B. zum Fachwirt im Gastgewerbe (IHK-Abschluss) oder mit anderen Weiterbildungsmöglichkeiten. Erster Schritt auf Deiner Karriereleiter bis ins Restaurantmanagement. Das passt zu dir? +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Hotelfachmann (m/w/d) merken
Ausbildung zum Hotelfachmann (m/w/d)

Nells Park Hotel | 54292 Trier

Zum Ausbildungsbeginn im August 2026 bieten wir erneut mehrere Ausbildungsplätze zum: Hotelfachmann (m/w/d): Hotelfachleute haben beste Karrieremöglichkeiten in allen Abteilungen eines Unternehmens: Etage, Rezeption, Reservierung, Verkauf, Restaurant, +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fachmann für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie (m/w/d) merken
Mitarbeiter für Catering & Events (m/w/d) - Auch als Paar - NEU! merken
Finanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit und Teilzeit (30h/Woche) merken
Oberbauleiter (m/w/d) merken
Oberbauleiter (m/w/d)

W. Schmidt-Diehler GmbH | 66111 Saarbrücken

Zu unseren Referenzen zählen Rechenzentren, Wohnanlagen, Industrie-, Gewerbe- und Hotelanlagen sowie Bürogebäude. +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauabrechner (m/w/d) merken
Bauabrechner (m/w/d)

W. Schmidt-Diehler GmbH | 66111 Saarbrücken

Zu unseren Referenzen zählen Rechenzentren, Wohnanlagen, Industrie-, Gewerbe- und Hotelanlagen sowie Bürogebäude. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Finanzbuchhalter (m/w/d) In Vollzeit Und Teilzeit (30h/woche) merken
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Fachwirt Gastgewerbe Jobs und Stellenangebote in Saarbrücken

Fachwirt Gastgewerbe Jobs und Stellenangebote in Saarbrücken

Beruf Fachwirt Gastgewerbe in Saarbrücken

Schichtwechsel im Kopf: Fachwirt:innen im Gastgewerbe in Saarbrücken – mehr als nur Servicebrille

Manchmal frage ich mich ja, wann im Saarbrücker Gastgewerbe das letzte Mal wirklich einfach alles planmäßig gelaufen ist. Passiert selten. Punkt. Und vermutlich ist genau das die eigentliche Jobbeschreibung für Fachwirt:innen in Hotels, Restaurants oder Cateringbetrieben hier in der Region: Die Fähigkeit zur Improvisation, zum Hin-und-Her zwischen Küche, Kalkulation, Personaldrama und Gästebeschwerden. Klingt nach Chaos? Ist aber Alltag – zumindest dann, wenn man am Puls von Saarbrücken unterwegs ist und nicht im Dornröschenschlaf irgendeiner Tagungslocation am Stadtrand. Aber der Reihe nach: Was erwartet Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige, die den Sprung in diese Rolle wagen wollen?


Vielfalt statt Schablone: Was Fachwirt:innen im Gastgewerbe in Saarbrücken wirklich tun

Es wäre ein Irrtum zu glauben, Fachwirt:innen sitzen den ganzen Tag im Büro und werfen mit Excel-Tabellen um sich. Die Mischung macht’s. Zwischen Dienstplänen jonglieren, Wareneinsatz kalkulieren, Hygienestandards im Griff behalten – und abends vielleicht doch noch mal einspringen, weil die Thekenkraft krank ist. Kurz: Wer als Fachwirt:in unterwegs ist, braucht nicht nur Augenmaß, sondern auch Nerven wie Drahtseile. In Saarbrücken heißt das vor allem: Flexibilität, denn die Stadt lebt von Durchgangsverkehr, Messetrubel und – ja, das ist so ein typisch saarländisches Phänomen – Überraschungsgästen aus der Pfalz, die manchmal einfach alles über den Haufen werfen.


Der saarländische Faktor: Chancen, Druck und der ewige Spagat

Die Wirtschaftslage in der Region? Vielseitig, aber fordernd. Große Ketten kämpfen mit Personalmangel, kleine Familienbetriebe mit steigenden Kosten, und mittendrin stehen Fachwirt:innen und sollen irgendwie beides abfedern. Kürzlich saß ich mit einer Kollegin bei Kaffee und viel zu trockenem Bienenstich (so etwas passiert auch in Saarbrücken!), und wir waren uns einig: Die Anforderungen steigen, nicht die Gehälter. Einsteiger:innen finden sich oft im Bereich zwischen 2.700 € und 3.000 € wieder – je nach Betrieb, Verantwortung und saisonalen Schwankungen auch mal ein paar Hundert Euro darüber oder darunter. Klingt okay? Manchmal. Nur: Das Level an Multitasking, das man dafür mitbringen muss, unterschätzen viele. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang. Wer dafür keinen Hang zum Stressmanagement hat – der sollte vielleicht doch noch mal über einen Tapetenwechsel nachdenken.


Digitale Transformation: Fortschritt oder Feigenblatt?

Jetzt wollen manche meinen, die Digitalisierung würde alles einfacher machen. Theorie und Praxis: ein Unterschied wie Tag und Nacht. Selbst wenn die Kassensysteme neuerdings schicker aussehen und das Reservierungsbuch auf dem Tablet flimmert – am Grundproblem ändert das wenig. Die täglichen Abläufe erfordern weiter menschliche Aufmerksamkeit, Fingerspitzengefühl und, ehrlich gesagt, gelegentlichen Pragmatismus am Rande des Chaos. Trotzdem: Wer technikoffen ist, hat tatsächlich einen Vorteil. Gerade in Saarbrücken, wo sich innovative Gastronomiekonzepte und klassischer Charme immer öfter in die Quere kommen, ist ein Faible für digitale Tools kein Schaden.


Weiterbildung und Perspektiven: Zwischen Pflicht und Kür

Im Saarland wird Weiterbildung groß geschrieben – zumindest, solange der Laden läuft. Zahlreiche regionale Angebote richten sich an Fachwirt:innen, die noch eins draufsetzen möchten (Stichworte: Betriebswirt, Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeit). Ob es gleich der nächste Abschluss sein muss oder erstmal ein Zertifikatskurs reicht, muss jede:r selbst entscheiden. Ich beobachte allerdings immer wieder, wie sehr diese Schritte das Selbstbewusstsein stärken – und den eigenen Handlungsspielraum vergrößern. Starre Karriereleitern? Gibt’s selten. Dafür punktet Saarbrücken mit flachen Hierarchien und überraschend vielen Quereinsteiger:innen; manchmal stemmen gerade sie die spannendsten Betriebe.


Persönlicher Schlussakkord: Wer’s mag, bleibt – wer’s kann, macht den Unterschied

Was viele draußen unterschätzen: Fachwirt:innen sind „Kümmerer“. Sie halten das Getriebe am Laufen – sichtbar und unsichtbar. In Saarbrücken braucht es dafür mehr als Handwerk und Theorie. Sagen wir, eine Prise Lokalkolorit, Hartnäckigkeit und einen Sinn für den richtigen Moment, um mal ein Auge zuzudrücken – oder eben nicht. Klar, es läuft nichts nach Schablone. Aber die, die dabeibleiben und dieses Spagatspiel beherrschen, sind am Ende oft die treibenden Kräfte hinter dem, was Saarbrückens Gastgewerbe überhaupt zusammenhält. Und das verdient, bei aller Mühsal, auch mal anerkannt zu werden. Wirklich.


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