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Elektrotechnik Elektromobilität Hagen Jobs und Stellenangebote

28 Elektrotechnik Elektromobilität Jobs in Hagen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Elektrotechnik Elektromobilität in Hagen
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Bauleitender Obermonteur Elektrotechnik m/w/d merken
Bauleitender Obermonteur Elektrotechnik m/w/d

SPIE Germany Switzerland Austria, Geschäftsbereich CityNetworks & Grids | 42275 Wuppertal

Als bauleitender Obermonteur Elektrotechnik m/w/d in Wuppertal bei Mettmann erwartet Sie eine unbefristete Anstellung in Vollzeit (Kennziffer: 2025-1723). Profitieren Sie von einem attraktiven IG Metall-Tarifgehalt, 30 Tagen Urlaub und einer betrieblichen Altersversorgung mit jährlichen Zuschüssen. Unser Unternehmen bietet Ihnen spannende Projekte und hochwertige Ausrüstung, unter Berücksichtigung höchster Sicherheitsstandards. Freuen Sie sich auf ein Mitarbeiter-Aktienbeteiligungsprogramm und Rabatte durch Corporate Benefits. Zudem erleichtern individuelle Einarbeitung und Weiterbildungsprogramme Ihre Karriere. Nutzen Sie die Chance, innerhalb eines starken Netzwerks, auch an unseren Diversity-Initiativen teilzunehmen und gemeinsam zu wachsen. +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria | Geschäftsbereich CityNetworks & Grids | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter Elektrotechnik m/w/d merken
Bauleiter Elektrotechnik m/w/d

SPIE Germany Switzerland Austria, Geschäftsbereich CityNetworks & Grids | 42275 Wuppertal

Entdecken Sie die Stelle als Bauleiter Elektrotechnik (m/w/d) in Wuppertal bei Mettmann (Kennziffer: 2025-1742). Wir bieten ein attraktives Gehalt nach IG Metall-Tarif, 30 Tage Urlaub, einen Dienstwagen zur privaten Nutzung und eine betriebliche Altersversorgung. Genießen Sie krisensichere Anstellungen, spannende Projekte und ein Mitarbeiter-Aktienbeteiligungsprogramm. Profitieren Sie von modernster Ausrüstung und hoher Sicherheitsstandards sowie individueller Einarbeitung durch interne Weiterbildung. Weitere Vorteile sind Rabatte bei vielen Marken und ein starkes internes Netzwerk. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Unternehmen! +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria | Geschäftsbereich CityNetworks & Grids | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur für Informationstechnik und Embedded Systems merken
Professur für Informationstechnik und Embedded Systems

Fachhochschule Dortmund | 44135 Dortmund

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen: Sie verfügen über einen facheinschlägigen Hochschulabschluss im Bereich Informationstechnik, Embedded Systems, Elektrotechnik, Technische Informatik oder eng verwandten Gebieten. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier / Vorarbeiter Gleisbau / Oberbau (m/w/d) Regionaler Einsatz merken
Monteur Verkehrsleittechnik - Lichtsignalanlagen / VBA (m/w/d) merken
Vermessungstechniker / Geomatiker m/w/d merken
Vermessungstechniker / Geomatiker m/w/d

SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | 58636 Iserlohn

Abgeschlossene Ausbildung als Geomatiker / Vermessungstechniker m/w/d oder ein vergleichbares Studium im Bereich der Vermessungstechnik (z.B. als Geoinformatiker / Vermessungsingenieur m/w/d); Berufserfahrene sowie motivierte Berufseinsteiger m/w/d mit +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Nachtragsmanager (m/w/d) merken
Nachtragsmanager (m/w/d)

SPITZKE SE | 25779 Erlensee, Bochum

Dazu bündeln und vernetzen wir unsere Kompetenzen Fahrweg, Technik, Ausrüstung / Elektrotechnik, Großprojekte / Ingenieurbau, Logistik und Fertigung. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatroniker (m/w/d) merken
Mechatroniker (m/w/d)

Siegfried Jacob Metallwerke GmbH & Co. KG | 58256 Ennepetal

Nachhaltige Mobilität: Job Rad Angebot und Unfallversicherung für sichere und umweltfreundliche Mobilität. Sprachkurse: Deutsch- und Englischkurse für interkulturelle Kommunikation. +
Kantine | Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter Verkehrsleittechnik - Bauleitung / Tiefbau (m/w/d) merken
Senior Servicetechniker:in E-Mobility (m/w/d) merken
Senior Servicetechniker:in E-Mobility (m/w/d)

OMS Connect GmbH | 44135 Dortmund

Dein Profil: Du hast eine abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation; Du verfügst über Erfahrung als Servicetechniker:in im elektrotechnischen Umfeld, idealerweise im Außendienst; Du arbeitest eigenständig und verantwortungsbewusst +
Unbefristeter Vertrag | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Firmenwagen | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Elektrotechnik Elektromobilität Jobs und Stellenangebote in Hagen

Elektrotechnik Elektromobilität Jobs und Stellenangebote in Hagen

Beruf Elektrotechnik Elektromobilität in Hagen

Zwischen Schaltplan und Stecker: Alltag und Aussichten in der Elektrotechnik Elektromobilität in Hagen

Man denkt ja oft – Elektrotechnik: das Rauschen von Kabeln, graue Schränke, irgendwo in Fabrikhallen, der Kaffee lauwarm und das Licht flackert immer dann, wenn’s drauf ankommt. Aber längst vorbei: Wer in Hagen heute als Fachkraft im Bereich Elektromobilität arbeitet, spürt, dass die Stadt sich neu erfindet. Klingt erstmal nach PR-Gefasel? Vielleicht. Aber in Sachen Strom – vor allem dort, wo er rollen statt brummen soll – passiert tatsächlich mehr, als so mancher Westfalen-Kritiker glaubt.


Die Tage sind selten identisch. Morgens in einem Betrieb am Rand der Innenstadt: Im Werkstaub blitzen neue Ladesäulen, die für den öffentlichen Raum ertüchtigt werden. Später, vielleicht in einem städtischen Unternehmen, stehen schon die ersten e-Busse zur Inspektion bereit. Und zwischendurch – ja, es gibt sie tatsächlich – die kleinen Entwicklerfirmen, die an smarten Steuerungen tüfteln. Wer Lust hat, kann sogar mal bei einem lokalen Fahrzeugausrüster reinschauen. Hagen hat zwar nicht den Ruf einer Automobilhochburg, aber gerade deshalb sind die Chancen für Quereinsteiger und technisch Versierte greifbar. Die Mischung: traditionelles Elektrohandwerk trifft auf digitale Schnittstellen, auf Software, auf vernetzte Sensorik. Dazu dieses Gefühl, dass noch vieles improvisiert werden muss – das kann frustrieren, aber gleichzeitig legt es den Spielraum offen, auf den man andernorts oft vergeblich wartet.


Was heißt das konkret für Einsteiger – oder für alle, die im Kopf irgendwo zwischen „ja, eigentlich will ich ja was Neues machen“ und „ochnee, wieder Sonderschicht im Altbetrieb“ stecken? Ganz ehrlich: Die Welt der Elektromobilität verlangt Umdenken. Wer an die klassische Elektroinstallation denkt, der irrt. Es geht nicht mehr nur um Strom drauf und Sicherung rein – es geht um das Beherrschen von Hochvolttechnik, das Verständnis vernetzter Systeme und (ja, fast unausweichlich): um die ständige Anpassung an neue Normen und Vorschriften. Die meisten Arbeitgeber erwarten mittlerweile nicht allein solide Grundlagen in Elektrotechnik, sondern auch Lernbereitschaft, Flexibilität, eine gewisse digitale Sattelfestigkeit. Manchmal auch Geduld mit IT-Systemen, die morgens noch nicht wollen, mittags aber als „entscheidender Wettbewerbsvorteil“ gefeiert werden. Man schlägt sich durch – und entwickelt irgendwann einen seltsamen Humor, was einige Fachkollegen in Hagen unter „Wir schaffen das, aber fragt nicht wie“ verbuchen.


Beim lieben Geld ist es so: Einstiege liegen – je nach Branche, Abschluss und Eigenvermarktung (ja, die spielt eine Rolle, auch wenn es niemand zugibt) – meist zwischen 2.800 € und 3.400 €. Mit Erfahrung, spezifischen Fortbildungen – etwa als geprüfte Elektrofachkraft für Hochvolt oder mit zusätzlichem Know-how in Netzwerktechnik – kann es auf 3.500 € bis 4.200 € steigen. In spezialisierten Betrieben, die an größeren regionalen Verkehrsprojekten dranhängen, wird’s manchmal sogar noch mehr. Wichtig – das sollte man sich, bei aller Euphorie für Strom und nachhaltige Zukunft, ehrlich eingestehen: Die Arbeitsbelastung zieht oft an, vor allem, wenn wieder mal alles gleichzeitig fertig werden muss, weil irgendein Fördertopf auszulaufen droht oder Hagener Kommunalpolitik sich neue Paradeprojekte wünscht.


Spannend – und manchmal Nervenprobe: die Weiterbildung. Hagen hat, bezogen auf die Größe, einen respektablen Kanon von Anbietern – von klassischem Handwerkscampus bis zu Kooperationen mit der lokalen Hochschule. Themen wie Ladeinfrastrukturplanung, Fehlersuche in Hochvoltsystemen oder Integration smarter Gebäudeautomation in e-Mobility-Lösungen tauchen regelmäßig auf, nur: Es ist ein Kommen und Gehen – was gestern noch als Zusatzoption galt, ist morgen schon Grundvoraussetzung. Überspitzt? Vielleicht. Aber der Markt dreht sich schneller als die Platinen an der Lötstation.


Man fragt sich ja manchmal, ob die regionalen Besonderheiten in Hagen wirklich ein Karrierekriterium sind oder nur nette Folklore am Rand der Großstadtlandschaft. Meine Erfahrung: Der kurze Weg zwischen Betrieb, Auftraggeber und Weiterbildungsort, das direkte Gespräch mit Entwicklerinnen oder Stadtwerken, macht tatsächlich etwas aus. Wenig Bürokratie, viel Improvisation – auch mal fluchen, wenn’s eng wird. Das elektrisiert. Und irgendwie – in diesem Spannungsfeld zwischen Routine und Zukunftsversprechen – ist das Arbeiten in der Elektrotechnik Elektromobilität in Hagen immer noch ein Experiment mit offenem Ausgang. Aber eines, das Mut belohnt. Wer das mag, wird hier selten zum reinen Verwalter fremder Technologie. Sondern bleibt – auch das keine Garantie, aber doch oft spürbar – Teil eines Aufbruchs, der manchmal lauter knistert als das berühmte Relais im Schaltschrank. Und das ist, ganz ehrlich, schon mehr, als man sich in manch anderen Landstrichen zu erhoffen wagt.