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Behälter Apparatebauer Kiel Jobs und Stellenangebote

19 Behälter Apparatebauer Jobs in Kiel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Behälter Apparatebauer in Kiel
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Mechatroniker für Kältetechnik / Kälteanlagenbauer (m/w/d) in Hamburg merken
Monteur*in Gas-, Wasser - und Wärmeversorgung (m/w/d) merken
Monteur*in Gas-, Wasser - und Wärmeversorgung (m/w/d)

Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH | 24119 Kronshagen

Hierzu planen, errichten und betreiben wir erneuerbare Wärmeversorgungssysteme, PV -Anlagen u nd Ladeinfrastruktur. Zur Verstärkung und zum weiteren Aufbau unseres Teams suchen wir in Vollzeit bei 39 Wochen stunden aktuell eine (n). +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dockwerker (m/w/d) merken
Dockwerker (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Du bedienst Hydraulische Anlagen (Fluidtransportsystem, Hydr.-Pallbett) und kümmerst dich um den Auf- und Umbau dieser. Das Durchführen von Bootstransporten mittels Fluidtransportsystem obliegt dir. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Metallbauer und handwerklicher Allrounder (m/w/d) merken
Metallbauer und handwerklicher Allrounder (m/w/d)

ELEKTRO-MONTAGE-NORD Ing. Rudolf Thederan KG ( GmbH & Co. KG) | 24148 Ellerbek

Von Einzelteilen/Bauteilen/Baugruppen nach Zeichnungen und Vorgaben Montage und Demontage von Baugruppen und Anlagen Durchführung von Reparaturen sowie Instandhaltung und Wartung aller Art Räumungs- und Entsorgungsarbeiten Kranbedienung (Portalkran) +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur/m Industriemechaniker/in (m/w/d) merken
Ausbildung zur/m Industriemechaniker/in (m/w/d)

medmix Deutschland GmbH | 24103 Kiel

Die Metallverarbeitung mit Werkzeugen und Maschinen; dazu gehört das Drehen, Schweißen, Bohren und Fräsen; Schritt für Schritt wirst du zum Profi in Sachen fachkundiger Wartung und Reparatur unserer Produktionsanlagen, wie Abfüllanlagen und Bedruckungsmaschinen +
Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Sachbearbeiter / Projektassistenz SHK (m/w/d) merken
Technischer Sachbearbeiter / Projektassistenz SHK (m/w/d) merken
Anlagenmechaniker SHK (m/w/d) merken
Anlagenmechaniker SHK (m/w/d)

ENGIE Deutschland GmbH | 24103 Kiel

Oder wir optimieren Lüftungsanlagen. Oder planen die Beleuchtung neu. Oder, oder, oder. Sie sehen: Wir nehmen ACT NOW! wörtlich. Und dafür suchen wir Kolleg:innen wie Sie, die Anlagen und Objekte warten. +
Unbefristeter Vertrag | Barrierefreiheit | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lagerist (m/w/d) im Bereich Versand merken
Lagerist (m/w/d) im Bereich Versand

PROBAT SE | 24148 Ellerbek

Mit Standorten in Deutschland, Schottland und den USA ist das Unternehmen Teil der Probat-Gruppe, dem Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen für die Kaffeeindustrie. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Industriemechaniker (m/w/d) merken
Industriemechaniker (m/w/d)

PROBAT SE | 24148 Ellerbek

Reparatur und Instandsetzen von Maschinenbauteilen, Anlagenteilen und Mahlwerkzeugen Zusammenbau und Installation der fertigen Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Anlageprodukten Gelegentliche Serviceeinsätze im Inland und Ausland Dein Profil: +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Behälter Apparatebauer Jobs und Stellenangebote in Kiel

Behälter Apparatebauer Jobs und Stellenangebote in Kiel

Beruf Behälter Apparatebauer in Kiel

Zwischen Schweißnaht und Ostseebrise: Alltag und Aussichten für Behälter Apparatebauer in Kiel

Wie viel Metall darf ein Mensch eigentlich riechen, bevor er merkt, dass die Arbeit nicht nur an den Händen klebt, sondern irgendwann auch im Kopf? Für viele klingt „Behälter Apparatebauer“ nach einem dieser Berufe, deren Glanz im unmittelbaren Alltag irgendwo zwischen Halbschatten und Industriescheinwerfer flattert. Wer allerdings an den Werften am Kieler Hafen oder in den weitläufigen Industrieparks unterwegs war, der weiß: Hier entstehen Dinge, die nicht nur glänzen, sondern im wahrsten Sinne Gewicht haben – Stahlkolosse für Chemieanlagen, Druckbehälter für moderne Werfttechnik oder Spezialtanks, über die bei einer Tasse Kaffee selten jemand spricht. Genau dort, im rauen Wind der Förde, entfaltet dieser Beruf seine ganz eigene, fast altmodische Magie.

Anspruch und Alltagswirklichkeit: Wer steckt eigentlich hinter dem Job?

Manchmal habe ich den Eindruck, viele unterschätzen, was es bedeutet, Metall zu formen, das Tonnen trägt und trotzdem millimetergenau verarbeitet sein muss. Ein Behälter Apparatebauer ist längst kein simpler Handwerker mehr – es ist ein Mix aus klassischen Fertigkeiten, digitaler Steuerungstechnik und der Bereitschaft, die Drecksarbeit nicht zu scheuen. Wer sich auf diesen Weg macht, sollte schwindelfrei sein im Kopf, zuverlässig auch bei Minusgraden in zugigen Hallen oder während einer Kieler Nässe, die so eigen ist, dass sie selbst Rost misstrauisch macht. Vieles ist physisch fordernd. Aber eben nicht nur: Da kommt auch das Berechnen von Druck, Lesen von technischen Zeichnungen und die eine oder andere schweißtreibende Geduldsprobe mit komplizierten Werkstoffen dazu – von Edelstahl bis Sonderlegierung, gerne auch mal mit Explosionsschutz in der Nähe. Ein Aluminium-Segelboot zusammenschweißen? Schön und gut. Aber einen Großbehälter für eine Biogasanlage? Das ist eine andere Hausnummer.

Kiel – zwischen Tradition, Marinesignal und Hightech-Impetus

Regionale Eigenarten prägen diesen Job mehr, als man es oft glauben mag. Kiel, jahrelang von der Großwerft geprägt, entwickelt sich langsam zum Innovationsstandort für maritime Technologien und Umwelttechnik. Klassische Schiffbaumuster und die maritime Kompetenz sind nach wie vor gefragt – aber der Wind dreht sich: Wasserstofftanks, Anlagen für Recyclingbetriebe, Komponenten für moderne Energiesysteme. Wer hier arbeitet, merkt spätestens nach ein paar Monaten: Die klassische Apparatebauer-Romantik à la Schiffschraube ist passé. Heute landet man schnell bei umweltsicheren Systemen, Spezialanfertigungen für die Forschung oder Projekten, bei denen eine Drohne durchs Werk surrt und das Schweißbild kontrolliert (früher war’s der Altmeister mit Adleraugen, heute piept’s halt digital). Lohnentwicklung? Die lässt sich sehen, zumindest wenn man mitspielt: Einstiegsgehälter ab 2.800 € sind absolut nicht aus der Luft gegriffen, mit ein paar Jahren Erfahrung und einer Spezialqualifikation bei anspruchsvollen Projekten reicht die Bandbreite auch mal bis 3.600 €.

Chancen, Unsicherheiten und das berühmte „und was jetzt?“

Klar, es ist nicht alles Gold, was schweißt. Die Anforderungen steigen, und die Zahl der „old school“-Chefs, die glauben, alles geht wie 1995, schrumpft langsam – allerdings manchmal etwas zu langsam. Was sich hingegen rasant verändert: Ohne Bereitschaft, sich mit neuen Technologien, Steuerungseinheiten und Software auseinanderzusetzen, bleibt man schnell auf der Stelle stehen. Wer Mitte zwanzig ist, erlebt hier einen seltsamen Spagat: Noch Schweißgeräte – aber schon Tablets am Werkbankrand. Und die Qualifikation? Die wird zunehmend zum Türöffner für anspruchsvollere Aufgaben: Ein Schweißschein ist gut, Weiterbildungen zum Industriemeister oder ein Zertifikat im Bereich Schweißtechnik – das ist der nächste Schritt für alle, die nicht auf ewig „nur“ montieren wollen. Weiterbildung wird, soviel steht fest, nicht aus Nächstenliebe angeboten, sondern weil die Anforderungen alle paar Jahre eine neue Wendung nehmen – Beispiel: prüffähige Dokumentation, die früher niemanden interessiert hat, heute aber Standard ist.

Fazit? Eher Zwischenbilanz: Der Kompass schwankt, die Chancen lauern

Wer auf lange Sicht einen verlässlichen, aber nicht statischen Beruf sucht (und bereit ist, sein Ego ab und zu unter einer Milchglasscheibe aus Normvorgaben und Arbeitsschutzvorschriften zu parken), dem bietet sich in Kiel ein Arbeitsfeld, das sich viel spannender anfühlt, als das Label „Apparatebauer“ zunächst vermuten lässt. Es bleibt die Herausforderung, immer ein Stück vorauszudenken, sich technologische Neugier zu erhalten – und, so banal es klingt, mit Respekt auf das eigene Handwerk zu blicken. Natürlich gibt’s Tage, an denen die Kälte der Halle bis in die Knochen zieht und das Blech sich einfach nicht so biegen will wie vorgesehen. Das gehört dazu. Aber: Wer einmal neben einem fertiggestellten Großbehälter steht und weiß, dass da nichts wackelt, versteht, warum dieses Handwerk in Kiel noch lange gebraucht wird – ganz ohne Hochglanz, aber mit einer Portion Stolz. Und, seien wir ehrlich, manchmal ist das mehr wert als jeder perfekte Karrierepfad.