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Behälter Apparatebauer Hamburg Jobs und Stellenangebote

102 Behälter Apparatebauer Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Behälter Apparatebauer in Hamburg
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Kälteanlagenbaumeister, Kälteanlagenbauer, Mechatroniker (m/w/d) merken
Elektroinstallateur / Elektroniker / Mechatroniker / Kälteanlagenbauer als Fertigungsmitarbeiter (m/w/d) Elektrik merken
Elektroinstallateur / Elektroniker / Mechatroniker / Kälteanlagenbauer als Fertigungsmitarbeiter (m/w/d) Elektrik

STULZ GMBH | 20095 Hamburg

Kälteanlagenbauer / Energieanlagenelektroniker / Schaltschrankbauer (m/w/d); Gute Elektrofachkenntnisse; Bereitschaft zur Wechselschicht (Zwei-Schicht-System mit Früh- und Spätschicht); Hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Qualitätsbewusstsein; Teamfähigkeit +
Urlaubsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroinstallateur / Elektroniker / Mechatroniker / Kälteanlagenbauer Als Fertigungsmitarbeiter (m/w/d) Elektrik merken
Elektroinstallateur / Elektroniker / Mechatroniker / Kälteanlagenbauer Als Fertigungsmitarbeiter (m/w/d) Elektrik

STULZ GMBH | Eidelstedt

Die STULZ GmbH bietet Technik und Energieeffizienz "Made in Germany". Seit 1947 ist das inhabergeführte Familienunternehmen führend in der Entwicklung und Produktion energieeffizienter Präzisionsklimageräte. Mit 3.500 engagierten Mitarbeitern weltweit sorgt STULZ für hohe Qualität und Innovation. Das Unternehmen bietet auch Kaltwassersätze und Air-Handler an, die den Marktstandard setzen. Besuchen Sie unsere Website, um mehr über offene Stellen zu erfahren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieeffizienz mit uns! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur (m/w/d) für den Bereich TGA mit Schwerpunkt HLS merken
Ingenieur (m/w/d) für den Bereich TGA mit Schwerpunkt HLS

ZETCON Ingenieure GmbH | 20095 Hamburg

Ihr Profil: Abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaften, Techniker oder Meister der Fachrichtung Versorgungstechnik, Gebäude- / Energietechnik; Gerne mit einer passenden Berufsausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik +
Gutes Betriebsklima | Erfolgsbeteiligung | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Corporate Benefit ZETCON Ingenieure GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharbeiter:in Sanierung und Instandsetzung merken
Facharbeiter:in Sanierung und Instandsetzung

DB Zeitarbeit GmbH | 20095 Hamburg

Deine Aufgaben: Der Schwerpunkt deiner Tätigkeit ist die Sanierung und Wartung im Bereich Instandhaltung der Infrastruktur der DB AG; Mit deinen Teamkolleg:innen übernimmst du Arbeiten an Schienen, Schwellen, Gleisbett, Entwässerungsanlagen, aber auch +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter:in Facility-Management und Instandhaltung – Vegetationspflege / Graffitientfernung merken
Mechatroniker für Kältetechnik am festen Objekt m/w/d merken
Mechatroniker für Kältetechnik am festen Objekt m/w/d

SPIE Efficient Facilities GmbH | Hamburg Fuhlsbüttel

Gewährleisten des einwandfreien technischen Gesamtzustands der zu betreuenden Anlagen; Inspektions-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an kälte- und klimatechnischen Anlagen; Beheben von Störungen und Optimieren der Betriebsabläufe am Standort. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobrad | Corporate Benefit SPIE Efficient Facilities GmbH | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kältetechniker / Mitarbeiter für Kältetechnik (m/w/d) merken
Straßenbauer:in merken
Straßenbauer:in

Freie und Hansestadt Hamburg - Bezirksamt Wandsbek | 20095 Hamburg

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes ist u.a. für die Pflege und Unterhaltung, den Neubau und die Verwaltung von Straßen, Wegen, Gewässern, Grünanlagen und Spielplätzen im Bezirk Wandsbek zuständig. +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicetechniker:in / Anlagenmechaniker:in (all genders) Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik merken
Servicetechniker:in / Anlagenmechaniker:in (all genders) Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH | 20095 Hamburg

Wartung, Inspektion und Prüfung von Anlagen; Analyse von Fehlern und Störungen sowie lokalisieren von Schäden; Störungsbeseitigung und Durchführung von Reparaturen; Optimierung der Anlagenkomponenten; Ansprechpartner für Kunden und Dienstleister; Teilnahme +
Familienfreundlich | Ferienbetreuung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Behälter Apparatebauer Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Behälter Apparatebauer Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Behälter Apparatebauer in Hamburg

Zwischen Stahl, Schweißnähten und norddeutscher Nüchternheit: Einblicke in den Beruf des Behälter Apparatebauers in Hamburg

Hamburg, das ist mehr als Hafen, Kiez und Fischbrötchen. Wer hier auf den Werften, in Chemiebetrieben oder im Maschinenbau seinen Lebensunterhalt verdient, weiß: Industriekultur tickt im Norden anders, rau, direkt, ungeschönt. Genau das merkt man auch als Behälter Apparatebauer. Ein Beruf, so unsichtbar und doch so grundlegend für die Stadt wie die Unterströmungen in der Elbe. Für Berufseinsteiger und alle, die mit dem Wechsel ins Fach liebäugeln, lohnt ein tieferer Blick. Mal ehrlich: Wann hat man zuletzt an Tankbehälter, Druckkammern oder großdimensionierte Wärmetauscher gedacht? Wahrscheinlich erst dann, wenn das Ding plötzlich nicht mehr funktioniert und die Produktion steht.


Zwischen Handschweißgerät und 3D-Modell: Aufgaben im Wandel

Als Behälter Apparatebauer startet man selten im schicken Bürotrakt. Stattdessen heißen die Wände oft Blech und Stahl, manchmal mit einem Hauch von Chemiegeruch garniert. Die Tätigkeit? Könnte man auf den ersten Blick als wuchtige Handarbeit abtun – Meter um Meter Stahlblech, der zu Behältern, Silos oder Reaktoren geformt werden soll. Doch halt, die Zeiten, in denen nur der stärkste Arm zählt, sind vorbei. Heute müssen Schweißnähte nicht nur halten, sondern auch millimetergenau sitzen – Dokumentation und exakte Techniksprache inklusive.

Wer hier einsteigen will, sollte den Umgang mit technischen Zeichnungen mindestens so ernst nehmen wie die Frage, ob das Feierabendbier aus der Flasche oder dem Glas schmeckt. Moderne Verfahren – Laserschneiden, automatisierte WIG-Schweißroboter, Qualitätssicherung per Ultraschall – verlangen mehr als handwerkliche Routine. In Hamburg sind Anlagen im Chemiecluster oder der maritime Zulieferbereich echte Treiber für Innovation. Der eigene Werkzeugkasten wächst entsprechend: Wer nicht auch mal ein 3D-Modell am Bildschirm lesen kann, bleibt außen vor. Oder wie es mein alter Vorarbeiter ausdrückte: „Starke Arme reichen heute nicht mehr, du brauchst den Kopf dazu.“


Chancen, Risiken – und das liebe Geld

Kurz, wie sieht es mit dem Verdienst aus? Man sollte keine falschen Versprechen machen: Hamburgs Lebenshaltung hat ihren Preis, die Gehaltsbänder spiegeln das wider. Einstiegsgehälter bewegen sich je nach Betrieb zwischen 2.800 € und 3.200 €. Mit steigender Erfahrung, Spezialisierung und nach Weiterbildungen – etwa im Bereich Schweißtechnik oder als geprüfter Industriemeister – sind durchaus 3.600 € bis 4.200 € drin. Klingt bodenständig, ist es auch. Allerdings: Wer Montageeinsätze auf Offshore-Anlagen oder in der chemischen Industrie übernimmt, kann noch eins drauflegen. Aber keiner sollte erwarten, auf Rosen zu schlafen. Schichtdienst, flexible Reisetage, Fertigung unter Zeitdruck – manchmal fragt man sich, ob nicht doch mal ein Bürotag ganz nett wäre.


Der Hamburger Faktor: Region, Wandel und die Sache mit dem Wetter

Arbeiten im Norden, das ist eben speziell. Die Metropolregion boomt bei erneuerbaren Energien, Versorgungs- und Chemietechnik – genau das hält die Branche lebendig. Klar, der Wandel zur grünen Industrie, die Diskussion um Wasserstoffspeicher oder modernste Tankanlagen im Hafengebiet: Das alles bedeutet, dass kaum ein Jahr spurlos am Arbeitsalltag vorbeigeht. Wer anpassungsfähig bleibt, technisches Lernen nicht scheut und auch vor Digitalisierung keine Angst hat, wird im Norden weiterhin gebraucht. Aber man muss ehrlich sein: Die Nachfrage schwankt mit Investitionszyklen und Großaufträgen; nicht jeder Betrieb kann langfristige Sicherheit garantieren. Manchmal sind die Bagger stiller, als einem lieb ist.

Und dann gibt’s da – ja, das klingt albern, aber es stimmt – die Sache mit dem Wetter. Arbeiten im Hamburger Frühling? Regen, Wind, nochmal Regen. Wer feine Hände hat und saubere Schweißnähte liefern muss, weiß: Es ist kein Wunder, dass norddeutsche Gelassenheit oft in den Arbeitshallen kultiviert wird.


Realität, Weiterbildung und Perspektive: Hamburgs Handwerk läuft nicht von allein

Die meiste Zeit ist man im Betrieb nur so gut wie der letzte Schweißtest. Fachkräftemangel? Spüren sie überall, aber in der Branche besonders. Wer Lust hat, größere Verantwortung zu übernehmen und später beispielsweise zum Meister oder Techniker weiterziehen will, findet in Hamburg zahlreiche Angebote. Abendschule, Schweißlehrgänge, Zertifikate – nicht alles ist bequem, aber vieles machbar. Ich habe den Eindruck, dass sich das lohnt: Spezialisierte Apparatbauer werden hier fast mit Handkuss genommen, sofern sie bereit sind, auch mal die Extrameile zu gehen.

Fazit gibt’s keines, eine Wahrheit sowieso nicht. Wer mit viel Techniklust, Respekt vor dem Material und einem Schuss norddeutscher Pragmatik durchs Berufsleben gehen will, ist als Behälter Apparatebauer in Hamburg jedenfalls mittendrin – zwischen Hand und Kopf, zwischen Industriegeschichte und Zukunftsschmiede. Und selten dort, wo man ihn vermuten würde.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.