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Baustoffprüfer Kiel Jobs und Stellenangebote

5 Baustoffprüfer Jobs in Kiel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Baustoffprüfer in Kiel
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Ausbildung zum Baustoffprüferin / Baustoffprüfer (w/m/d) - NEU! merken
Ausbildung zum Baustoffprüferin / Baustoffprüfer (w/m/d) - NEU!

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein | 24103 Kiel

Halte das Land am Laufen mit einer Ausbildung beim Landesbetrieb Straßenbau- und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH)! Wir betreuen über 7.600 Kilometer Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie 5.200 Kilometer Radwege. Ab dem 1. August 2026 bieten wir spannende Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, darunter die Ausbildung zur Baustoffprüferin / Baustoffprüfer (w/m/d) am Standort Kiel. Bewerbe dich bis zum 14. Februar 2026 mit aussagekräftigen Unterlagen, bevorzugt per E-Mail! Unser engagiertes Team von 1.400 Mitarbeitenden sorgt dafür, dass das Verkehrsnetz zwischen Nord und Ostsee funktioniert. Weitere Informationen erhältst du unter www.lbv-sh.de. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Baustoffprüfer (m/w/d) - NEU! merken
Ausbildung zum Baustoffprüfer (m/w/d) - NEU!

Baustoffprüfstelle Wismar GmbH | Wismar

Starte deine berufliche Zukunft mit einer Ausbildung in unserem erfahrenen Baustofflabor! Wir bieten dir wertvolle Einblicke in alle Bereiche und die Möglichkeit, an spannenden Qualitätsprüfungen mitzuwirken. In einem tollen 18-köpfigen Team wirst du fit für ein erfolgreiches Berufsleben. Du bringst einen guten Realschulabschluss und Begeisterung für naturwissenschaftliche Themen mit? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung! Kontaktiere hierfür unsere Ansprechpartnerin Steffi Korsch unter Tel. 03841 76 23 06 oder per E-Mail an s.korsch@bps-wismar.de. Nutze diese Chance für eine erstklassige Perspektive! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustoffingenieur (m/w/d) – Firmenwagen + Remote-Option - NEU! merken
Baustoffingenieur (m/w/d) – Firmenwagen + Remote-Option - NEU!

Implenia Deutschland | 20095 Hamburg

Jetzt suchen wir Mitarbeiter (m/w/d) aus den Bereichen: Baustoffingenieur (m/w/d), Bauingenieur (m/w/d), Prüfingenieur für Baustoffe (m/w/d), Werkstoffprüfer Bau (m/w/d), Qualitätssicherung Baustoffe (m/w/d), Baustoffprüfer (m/w/d); Hier gehts direkt +
Firmenwagen | Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Bauwerksprüfer (w/m/d) merken
Senior Bauwerksprüfer (w/m/d)

WKC HAMBURG GMBH - PLANUNGEN IM BAUWESEN | 20095 Hamburg

Für unser Team suchen wir einen Senior Bauwerksprüfer (w/m/d), der Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 fachlich sicher und praxisnah begleitet – von der Prüfung vor Ort über die fundierte Schadenbewertung bis hin zu klaren, umsetzbaren Empfehlungen für die +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anwendungstechniker*in mit Vertriebsaffinität (m/w/d) Dein Wissen direkt beim Kunden einsetzen merken
Baustoffprüfer Jobs und Stellenangebote in Kiel

Baustoffprüfer Jobs und Stellenangebote in Kiel

Beruf Baustoffprüfer in Kiel

Baustoffprüfer in Kiel – zwischen Sandkorn und Sturmflut

In Kiel Baustoffprüfer zu sein, das fühlt sich manchmal an wie der Versuch, mit einem Messschieber die Launen der Ostsee zu fassen. Die einen halten den Beruf für ein Nischenthema, irgendwo zwischen Labor und Großbaustelle versteckt. Doch unterschätzt wird hier regelmäßig, wie viel Verantwortung und Neugier im Spiel ist – und wie sehr die Dynamik der Region das Berufsfeld prägt.


Was also macht das Leben zwischen Hundertstelmillimeter und Tonnage wirklich aus? Vorweg: Baustoffprüfer sind mehr als analytische Statisten im Gesamtwerk Bauindustrie. Wer glaubt, hier spiele sich alles nur im weiß gekachelten Labor ab, hat noch nie miterlebt, wie sehr der Beton in Kiel bei 8-Grad-Niesel und Windstärke 6 sein Eigenleben entfaltet. In diesen Momenten trennt sich der grobe Kies vom feinen Sand – sprich: Da zeigt sich, wer wirklich Präzision mit Praxis verbindet. Man prüft nicht nur, man wittert, misst, hinterfragt. Das Ergebnis: Sicherheit. Und zwar nicht im luftleeren Raum, sondern auf Straßen, Brücken, Wasserbauwerken. Ich sage es so: Ein fehlerhafter Prüfbericht, und irgendwo steht ein neues Bauwerk dem Norddeutschen Wetter hilflos entgegen. Kein angenehmes Gefühl.


Eigentlich hätte ich selbst nicht gedacht, wie vielseitig der Alltag ist – weder monotones Labor noch pure Baustellen-Routine, sondern irgendetwas dazwischen. Immer wieder neue Materialien, Mischungen, Zusammensetzungen. Holz aus Skandinavien, Recyclingbeton aus regionalem Abriss, Asphalt, Ziegel, Dämmstoffe – alles will auf Herz und Nieren getestet werden. Und das mit Methoden, die sich ständig weiterentwickeln: Ultraschallmessungen, digitale Dokumentation, externe Qualitätsnormen, zeitweise gar Spezialverfahren, bei denen ich mich frage, ob wir schon im 22. Jahrhundert gelandet sind. Digitalisierung? Ja, aber mit hanseatischer Gelassenheit – ganz so, als würde ein Stück Kieler Woche samt Traditionssegler durchs Labor wehen. Oder anders: Wer hier mit analogem Werkzeug festhält, verpasst die Zukunft. KI-basierte Auswertungen zeichnen sich bereits ab, aber das Fingerspitzengefühl am Mikroskop holt so schnell niemand ein.


Wie sieht es aus mit den knallharten Zahlen? Nun, reden wir nicht drumherum: Einstiegsgehälter in Kiel bewegen sich üblicherweise zwischen 2.400 € und 2.800 €. Bei wachsender Erfahrung oder speziellem Know-how – beispielsweise in den Bereichen Umweltproben oder Betondrahtarmierungen – sind auch 3.000 € bis 3.400 € drin. Das ist für die Region solide, aber keine Lizenz zur Sorglosigkeit. Leben und arbeiten in Kiel, das heißt eben auch: Wohnraum kostet, und in Hafennähe noch ein bisschen mehr. Dafür gibt es aber selten diesen Burnout-Druck wie in manch süddeutscher Baustellenmetropole. Die Nachfrage? Stabil bis leicht steigend – Umweltauflagen und Bauvorschriften sorgen kontinuierlich für Prüfbedarf. Gerade beim nachhaltigen Bauen erlebt man in Kiel fast so etwas wie einen Boom lokaler Baustoffentwicklung. Immerhin, grüne Transformation ist mehr als nur Schlagwort hier.


Manchmal frage ich mich, warum der Beruf nicht lauter trompetet, wie viele Sinnfragen er eigentlich beantwortet. Qualitätssicherung ist ein unsichtbarer Held im Baugeschehen. Während andere sich über zugige Klassenzimmer oder spröde Fahrbahnen beschweren, weiß man als Baustoffprüfer ziemlich genau, wo die Ursachen (und Lösungen) liegen könnten. Die Möglichkeiten, sich zu spezialisieren, wachsen, gerade durch die Zusammenarbeit mit Hochschulinstituten oder regionalen Forschungsnetzwerken – ohne gleich im Elfenbeinturm zu sitzen. Weiterbildungsangebote? Sind da, aber keine bloße Pflichtübung, sondern echte Entwicklungschance, etwa im Bereich Baustoffanalyse, Messtechnik oder Umweltsimulation. Wer hier Ehrgeiz zeigt, bleibt nicht ewig auf demselben Posten. Und: Die Arbeit an und mit neuen Prüfverfahren kann sogar Spaß machen, wenn man keine Scheu vor Innovationen hat.


Am Ende – und damit meine ich wirklich das, was nach dem letzten Laborschlusslicht kommt – bleibt ein Gefühl von Bodenhaftung. Jeder Prüfvorgang, jeder Messwert, jede Dokumentation hat das Potenzial, eine Baustelle sicherer und nachhaltiger zu machen. Es gibt Berufe mit mehr Applaus, aber wenige mit so viel Fundament. Ich für meinen Teil halte das für unterschätzt. Kiel ist und bleibt ein guter Ort für Menschen, die keine Angst vor Verantwortung und norddeutschem Wetter haben – und die wissen, dass wahre Qualität sich immer durchsetzt. Ob nun im Labor, auf der Baustelle oder eben irgendwo dazwischen.