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Baustoffprüfer Heidelberg Jobs und Stellenangebote

8 Baustoffprüfer Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Baustoffprüfer in Heidelberg
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Baustoffprüfer:in (m/w/d) im Bereich Erdbau und Beton merken
Baustoffprüfer:in (m/w/d) im Bereich Erdbau und Beton

TPA GmbH | 70173 Stuttgart

Wir suchen für unseren Standort in Stuttgart eine:n engagierte:n Baustoffprüfer:in (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Durchführung von Baustoffprüfungen sowohl im Labor als auch auf Baustellen mit Fokus auf Erdbau und Beton. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zum:zur Baustoffprüfer:in sowie sicherer Umgang mit MS Office 365. Ein Führerschein der Klasse B ist ebenfalls erforderlich. Sie bringen Teamfähigkeit, Durchsetzungsstärke und eine lösungsorientierte Denkweise mit. Wenn Sie bereit sind, flexibel auf Baustellen zu arbeiten und die deutsche Sprache sicher beherrschen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung im Beruf Baustoffprüferin / Baustoffprüfer (m/w/d) - Schwerpunkt Mörtel- und Betontechnik merken
Ausbildung im Beruf Baustoffprüferin / Baustoffprüfer (m/w/d) - Schwerpunkt Mörtel- und Betontechnik

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) | 76133 Karlsruhe

Starten Sie Ihre Karriere bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) als Baustoffprüfer/in (m/w/d) in Karlsruhe! Ab dem 1. September 2027 erwartet Sie eine praxisnahe Ausbildung mit Fokus auf Mörtel- und Betontechnik. In der Abteilung Bautechnik, Referat Baustoffe, arbeiten Sie projekt- und teamorientiert. Sie erlernen die wesentlichen Prüfmethoden für physikalische Eigenschaften von Baustoffen, etwa Druck- und Zugfestigkeiten von Beton. Dabei gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit modernen Prüf- und Messmitteln. Ihre Prüfungen erfolgen sowohl im Labor als auch auf Baustellen zur Beurteilung der Baustoffqualität und -eignung. +
Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustoffprüfer:in (m/w/d) merken
Baustoffprüfer:in (m/w/d)

TPA GmbH | 70173 Stuttgart

Die TPA GmbH, Teil der STRABAG SE, sucht engagierte Baustoffprüfer:innen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung sowie Kenntnisse in der Bauwerksprüfung. Sie bringen EDV-Kenntnisse, sehr gute Deutschkenntnisse und einen gültigen Führerschein der Klasse B mit. Zudem sind Sie bereit für Baustelleneinsätze und offen für technische Neuerungen. Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld mit Weiterbildungsmöglichkeiten, wettbewerbsfähiger Vergütung und attraktiven Mitarbeiterrabatten. Genießen Sie außerdem kostenlose Getränke und entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten in einem stabilen Unternehmensverbund weiter. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustoffprüfer*in / Bauhandwerker*in (m/w/d) - Mineralische Baustoffe merken
Baustoffprüfer*in / Bauhandwerker*in (m/w/d) - Mineralische Baustoffe

Universität Stuttgart | 70173 Stuttgart

Die Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart sucht engagierte Baustoffprüfer*innen oder Bauhandwerker*innen (m/w/d) für ihre Abteilung Mineralische Baustoffe. Diese Abteilung gehört zu den führenden Einrichtungen in der Forschung und Prüfung mineralischer Baustoffe. Zu den Aufgaben zählen die Herstellung und Prüfung von Prüfkörpern sowie die Durchführung genauer Messungen. Eine Dokumentation der Messergebnisse und die Betreuung spezialisierter Prüfvorrichtungen sind ebenfalls Teil der Arbeit. Bewerber*innen sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Baustoffprüfer*in oder Bauhandwerker*in vorweisen können. Kenntnisse in Messtechnik und EDV sind von Vorteil und unterstützen die erfolgreiche Ausführung der Aufgaben. +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter: in Qualitätssicherung Beton / Erdbau (m/w/d) merken
Teamleiter: in Qualitätssicherung Beton / Erdbau (m/w/d)

TPA GmbH | 70173 Stuttgart

Abgeschlossene Qualifikation als Betontechnolog:in oder Baustoffprüfer:in (Geotechnik/Beton). Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Beton- und/oder Geotechnik; Führerschein der Klasse B. Verantwortungsbewusstsein sowie Organisationsgeschick. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zweiwegebaggerfahrer:in (m/w/d) merken
Zweiwegebaggerfahrer:in (m/w/d)

STRABAG Rail GmbH | Lauda-Königshofen bei Würzburg

Sie haben eine Ausbildung als Baugeräteführer:in (m/w/d) oder eine vergleichbare Ausbildung im Gleisbau abgeschlossen; Eine Ausbildung zum/zur Wagenprüfer:in (m/w/d) ist ebenso von Vorteil, wie die Bremsprobenberechtigung oder ein Nachweis über eine FIT-Schulung +
Einkaufsrabatte | Jobrad | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) Bauüberwachung merken
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) Bauüberwachung

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg | Frankfurt/Oder

Prüfberichte als Abschluss von Kontrollprüfungen, insbesondere unter Berücksichtigung der qualitätsgerechten Bewertung/ Beurteilung der Prüfergebnisse. +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur / Projektleiter (m/w/d) merken
Bauingenieur / Projektleiter (m/w/d)

TrustJobs | 63110 Rodgau

Interdisziplinäres Umfeld: Du arbeitest direkt mit Bauingenieuren verschiedener Fachrichtungen, Geologen, Baustoffprüfern sowie CAD-Konstrukteuren zusammen und profitierst von kurzen fachlichen Abstimmungswegen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustoffprüfer Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Baustoffprüfer Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Baustoffprüfer in Heidelberg

Zwischen Kieselstaub und Hightech: Der Arbeitsalltag von Baustoffprüfern in Heidelberg

Ich gebe es zu: Wenn man irgendwo in einer informierten Runde beiläufig fallen lässt, man sei Baustoffprüfer – speziell hier in Heidelberg –, erntet man selten große Augen. Zoologen, Informatiker, selbst Orthopädieschuhmacher bekommen da mehr Applaus. Und trotzdem, oder gerade deshalb: Dieser Beruf hat seine ganz eigenen Reize, Herausforderungen – und eine regionale Prägung, von der viele einfach keine Ahnung haben. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag im Labor; so viel Betonstaub, so viele Messgeräte, und mittendrin ein Gefühl, etwas wirklich Relevantes zu tun. Oder zumindest: Es irgendwann mal zu können, ohne bei jedem zweiten Versuch nachzufragen.


Materialprüfung als Beruf: Vielseitigkeit zwischen Labor und Baustelle

Das klischeehafte Bild von Baustoffprüfern – stets im weißen Kittel, umgeben von piependen Maschinen – ist vielleicht fünf Prozent der Wahrheit. Tatsächlich jongliert man zwischen Labor, Baustelle und manchmal dem eigenen handschriftlichen Notizzettel. Prüfverfahren für Betone, Ziegel, Asphalte – jedes mit Eigenheiten, die bei näherer Betrachtung so unterhaltsam wie nervig sein können. Wer ein Freund von geregeltem Chaos ist, kommt auf seine Kosten.

In Heidelberg? Da sieht das schon wieder anders aus als in irgendeiner durchschnittlichen Gewerbezone. Der regionale Spagat zwischen historischen Bauten, forschungsintensiven Neubauten (Stichwort Unistadt!) und strengen Umweltschutzauflagen verlangt eine gewisse Vielschichtigkeit. Alt trifft Neu – und mittendrin der Baustoffprüfer, dessen Urteil darüber entscheidet, ob der neue Zement tatsächlich hält, was der Hersteller verspricht. Was dabei oft unterschätzt wird: Jeder Fehlgriff in der Analyse hat Folgen. Und zwar nicht nur für die Statistik, sondern für reale Gebäude und Menschen. Kleine Anmerkung: Wer auf Routine, festgefahrene Prozesse steht, ist hier falsch. Die Sachen verändern sich nämlich ständig.


Was muss man eigentlich können – und was wird erwartet?

Hand aufs Herz: Die durchschnittliche Ausbildung reicht anfangs selten aus, um dem Heidelberger Anspruch zu genügen. Es geht eben nicht nur ums Abarbeiten von Prozeduren, sondern auch um das Verstehen – und zwar draußen bei Feuchtigkeit, Frost und Verkehrslärm genauso wie drinnen, wenn wieder einmal das sündhaft teure Laborgerät streikt. Fachlich wird einiges abverlangt: Werkstoffkunde, Normenkenntnis, Messgenauigkeit, Mathematik (ja: Messen, wiegen, analysieren – echtes Kaliber, kein Taschenrechner-Yoga). Dazu ein gewisses Auge für kleine Details – und die berühmte Hartnäckigkeit. Manche Fehler sieht man erst auf den zweiten Blick, und dann beginnt das Rätselraten. Hier haben schon viele Kollegen ihren Ehrgeiz entdeckt; andere den Mut verloren.

Apropos Kollegen: Das Arbeitsklima ist oft angenehm bodenständig, flach in der Hierarchie, aber gerade deshalb auch sehr direkt. Wer nicht gerne Fragen stellt oder gelegentlich eigene Unsicherheiten zugibt, kann sich verloren fühlen. Zum Glück merkt man ziemlich schnell: Einer allein findet nie alle Antworten.


Arbeitsmarkt, Gehalt und regionale Aussichten in Heidelberg

Wer jetzt meint, der Beruf wäre eine Sackgasse – da irrt man gewaltig (meine Meinung). Der Bauboom im Rhein-Neckar-Raum, der Nachhaltigkeitsdruck und die wachsende Technologisierung (glaubt mir, Automatisierung kommt auch zu uns – zwar langsam, aber sicher) sorgen für solide Nachfrage. Besonders in Heidelberg, wo Innovation und Tradition so eng beieinanderliegen, ist die Vielseitigkeit dieses Berufs gefragt. Ob Materialprüfanstalt, Ingenieurbüro oder Unternehmen in der Rohstoffindustrie: Die Szenerie ist breit, mit regelmäßigem Kontakt zu Planern und Baufirmen – und wenn’s sein muss, auch zu Behörden.

Verdienst? Nicht berauschend, aber fair. Rechnet man als Einsteiger mit 2.600 € bis 3.000 €, ist man im regionalen Durchschnitt – mit etwas Erfahrung geht’s Richtung 3.200 € bis 3.400 €. Dazu punktuelle Zuschläge, je nach Spezialisierung und Verantwortungsbereich. Was manchmal missverstanden wird: Es gibt Aufstiegschancen. Wer mehr Verantwortung übernimmt, sich weiterbildet oder zur Prüfstellenleitung aufsteigt, kann sogar mit 3.600 € oder etwas darüber kalkulieren. Keine Millionen, klar. Aber auch kein Hungerlohn.


Persönliches Fazit: Zwischen Papierstapel, Kernbohrung und der berüchtigten Heidelberger Skepsis

Wer Technik mag, einen gewissen Stolz beim Blick auf neue Gebäude empfindet und sich nicht von gelegentlichen Pannen erschüttern lässt, wird in Heidelberg als Baustoffprüfer wenig bereuen (außer, man hat eine Allergie gegen Bürokratie, dann wird's haarig). Es ist ein Beruf, der erdet und zugleich fordert, weil Ergebnisse wirklich zählen. Routine wird selten. Und wenn man, wie ich, manchmal im Regen den Frischbeton abtastet, fragt man sich schon: Hab ich mir das ausgesucht – oder hat der Job mich gefunden? Vielleicht ist es beides.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.