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Baggerfahrer Leverkusen Jobs und Stellenangebote

17 Baggerfahrer Jobs in Leverkusen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Baggerfahrer in Leverkusen
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Baggerfahrer / Maschinist im Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) merken
Baggerfahrer / Maschinist im Garten- und Landschaftsbau (m/w/d)

DEMEL GmbH Co. KG | 51373 Pulheim, Köln, Bonn, Düsseldorf, Erft-Kreis

Die Demel GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das seit 1964 erfolgreich im Garten- und Landschaftsbau tätig ist. Mit 50 engagierten Mitarbeitern bieten wir hochwertige Lösungen im Bereich Tiefbau und Bauausrüstung an. Als Mitglied im Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW setzen wir auf Ausbildung und Fachkompetenz. Unsere langjährige Erfahrung garantiert Ihnen professionelle Dienstleistungen und zufriedene Kunden. Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten bei uns und werden Sie Teil unseres Teams! Informieren Sie sich jetzt über aktuelle Stellenangebote und starten Sie Ihren Traumjob auf StepStone.de! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baggerführer/in merken
Baggerführer/in

Grafenberg Metall GmbH | 47803 Krefeld

Führung und Pflege des Baggers; Be- und Entladen von LKW´s; Sortierung von Aluminium; Befüllung unserer Pressanlage. Erfahrung im Bedienen von Umschlagbaggern. +
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Saugbaggerfahrer (m/w/d) mit Einsatz im Ruhrgebiet merken
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Baggerführer/in

Metallindustrie Karriere | 47803 Krefeld

Werden Sie Teil von Grafenberg Metall GmbH! Unser erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in der Metallindustrie vereint traditionelles Handwerk mit modernster Technologie, um erstklassige Metallprodukte und -dienstleistungen zu bieten. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Branche! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Maschinist/ Bagger-/ Radladerfahrer (m/w/d) merken
Maschinist/ Bagger-/ Radladerfahrer (m/w/d)

REMONDIS Olpe GmbH | 51515 Olpe

Als Maschinist/Bagger- und Radladerfahrer (m/w/d) in Olpe sind Sie unverzichtbar für den effizienten Betrieb unserer Wertstoffanlage. Ihre Aufgaben umfassen die Annahme, Sortierung und Qualitätsüberwachung von Abfällen. Sie transportieren und verladen diese sicher mit modernster Technik, einschließlich Bagger und Radlader. Zudem sind Sie verantwortlich für den reibungslosen Umschlag der Materialien und die korrekte Beladung der LKW. Ihrer Pflege und Wartung der Aggregate kommt besondere Bedeutung zu, da Sie für die technische Instandhaltung zuständig sind. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Wertstoffmanagements! +
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Ausbildung Maschinen- und Anlagenführer:in für Baumaschinen 2026 merken
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter:in 2026 merken
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter:in 2026

Deutsche Bahn | 53111 Bonn

Starte deine Karriere als Tiefbaufacharbeiter:in (w/m/d) bei DB Infra GO AG zum 1. September 2026! Die zweijährige Ausbildung findet in Aachen, Bonn, Leverkusen oder Troisdorf statt, mit Berufsschule und Werkstatt in Kerpen. Du arbeitest auf verschiedenen Baustellen, vor allem bei der Sanierung und Instandsetzung von Brücken. In der Ausbildung bedienst du moderne Maschinen und lernst, verschiedene Vermessungsgeräte anzuwenden. Zudem übernimmst du Verantwortung für die Vegetationspflege und Winterdienste. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Schulabschluss und Deutschkenntnisse auf B2-Niveau. +
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Ausbildung Tiefbaufacharbeiter:in 2026 merken
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter:in 2026

Deutsche Bahn | Brühl (Rheinland)

Starte deine Karriere zum 1. September 2026 mit einer zweijährigen Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter (w/m/d) bei der DB Infra GO AG in Aachen, Bonn, Leverkusen oder Troisdorf. Unsere Berufsschule und Ausbildungswerkstatt befinden sich in Kerpen. Während deiner Ausbildung wirst du auf verschiedenen Baustellen tätig sein, insbesondere bei der Sanierung und Instandsetzung von Brücken. Du arbeitest mit modernen Maschinen und verschiedenen Baustoffen. Zudem erlernst du den Umgang mit Vermessungsgeräten und übernimmst verantwortungsvolle Aufgaben wie Vegetationspflege und Winterdienste. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Schulabschluss in Deutschland und ein B2-Sprachniveau in Deutsch. +
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Ausbildung Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) 2026

Eiffage Infra-West GmbH | 40213 Düsseldorf

Und Verdichten von Erdmassen; Aufbringen der Baumaterialien nach Plan; Ausführen von Pflasterarbeiten; Herstellen von Randbefestigungen, Böschungen und Entwässerungsgräben; Verlegen von Rohren aus Beton, Kunststoff und Metall; Führen von Baugeräten (Bagger +
Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Eiffage Infra-West GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kanalbauer/Kanalinspekteur (m/w/d) merken
Kanalbauer/Kanalinspekteur (m/w/d)

vitronet Holding GmbH | 44787 Bochum

Straßenbauer (m/w/d), Kanalbauer (m/w/d) oder eine vergleichbare Qualifikation; Du verfügst über handwerkliches Geschick und Spaß an der Arbeit im Freien; Du bringst technisches Verständnis und eine schnelle Auffassungsgabe mit; Du besitzt eine gültige Fahrerlaubnis +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Baggerfahrer Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Baggerfahrer Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Beruf Baggerfahrer in Leverkusen

Zwischen Baggerschaufel und Chemiepark: Was es wirklich heißt, Baggerfahrer in Leverkusen zu sein

Kaum ein Beruf ist so unterschätzt wie der des Baggerfahrers – zumindest, wenn ich meinen Kollegen Glauben schenken darf. Wer sich mit Maschinen im Dreck wühlt, wird selten zu den stillen Helden einer Stadt gezählt. Besonders hier in Leverkusen, wo die Erdbewegung fast schon im DNA-Strang zu sitzen scheint. Seit Jahrzehnten wuchern Industrie, urbaner Umbau und Infrastrukturmaßnahmen durch Rhein und Wupper. „Irgendwo wird immer gebuddelt“, denke ich manchmal, wenn ich auf dem Weg zur Baustelle meine Route dem nächsten Absperrband anpasse. Aber so ehrenrührig die Arbeit für Außenstehende scheinen mag – für viele ist der Einstieg genau richtig. Vorausgesetzt, man bringt einen Schuss Pragmatismus mit und ist nicht zimperlich, weder mit der Maschine noch mit der Realität dahinter.


Alltag auf der Baustelle – mehr als nur Schaufeln im Schotter

Der Tagesablauf als Baggerfahrer lässt sich kaum in eine Schablone pressen. Sicher, Erdreich bewegen, Gräben ausheben, Fundamente anlegen – das steht im Vertrag. Aber wer denkt, das sei ein monotones Herumdrehen von Steuerknüppeln, wird spätestens beim ersten nassen Novembermorgen – oder beim ewigen Leverkusener Regen – eines Besseren belehrt. Manchmal sind es Kabeltrassen am Rande des Chemparks, dann wieder großflächige Tiefbauprojekte, bei denen der Boden mehr Altlast als Erde ist. Die Anforderungen wachsen mit der Stadt, aber auch mit den technischen Entwicklungen: GPS-Assistenzsysteme am Bagger, elektronische Logbücher und, klar, die „Digitalisierung“ in grauem Blaumann. Nicht jeder kann – oder will – da mithalten. Kann ich nachvollziehen.


Fachkraft, Quereinsteiger oder Neuankömmling – die Mischung macht’s

Was viele unterschätzen: Der Bagger wählt seinen Fahrer nicht nur nach Muskelkraft aus. Wer mit schwerem Gerät arbeiten will, braucht Feingefühl, Augenmaß und: die vielzitierte Übersicht. „Einmal nicht aufgepasst – und du legst die Kanaltrasse der nächsten fünf Jahre still.“ Das sagt niemand zum Spaß. Gerade im Leverkusener Stadtgebiet, wo unter jedem Asphalt vielleicht noch Leitungen aus den sechziger Jahren liegen, ist Erfahrung Gold wert. Aber – und jetzt wird’s interessant für alle Umsteiger: Auch Quereinsteiger haben Chancen, sofern sie bereit sind, Lehrgeld zu zahlen, im übertragenen wie wörtlichen Sinne. Die Handwerkskammer bietet regelmäßig Lehrgänge an, in denen Neulinge nicht nur den Hebel, sondern auch Verantwortung lernen. Nicht alles kann ein Lehrbuch erklären. Vieles lernt man erst, wenn der Bagger einmal in den Morast rutscht und kein Blaulicht in Sicht ist.


Verdienst, Perspektiven und dieser kleine Unterschied: Leverkusen-typisch

„Wovon lebt der Baggerfahrer, wenn gerade keine Baustelle brummt?“ Die Frage höre ich oft, nicht selten von Leuten, die selbst noch keine Schaufel bewegt haben. Die Antwort: In Leverkusen ist das Risiko der saisonalen Flaute geringer als anderswo. Dank beständiger Investitionen in die Chemieindustrie, zahlreiche Brückenbauprojekte und Wohnungsbau – Leverkusen platzt förmlich aus den Nähten, so mein Gefühl – gibt es fast durchgängig Arbeit. Auch das macht ein Plus bei der Gehaltsverhandlung: Die übliche Spanne liegt hier im Bereich von 2.800 € bis 3.400 € (je nach Erfahrung, Projektgröße und gelegentlichen Überstunden vielleicht auch mal mehr). Zugegeben, das reicht selten für Villenviertelträume, aber es sichert verlässliches Auskommen – und die Tarifbindung hilft, wenn es mal knirscht. Trotzdem: Wer nach oben will, für den ist Stillstand Gift. Technikspezialisierungen (Stichwort: GPS-Baggerführung, Drohneneinsatz) oder Zusatzqualifikationen im Bereich Tiefbau erhöhen den Marktwert spürbar – und zwar nicht nur auf dem Papier.


Zwischen Fortschritt und Altlasten: Was bleibt am Ende des Tages?

Wer als Baggerfahrer in Leverkusen unterwegs ist, sitzt wortwörtlich am Scharnier zwischen Geschichte und Zukunft. Die alten Industrie- und Infrastrukturprojekte fordern Geduld und Nerven, die neuen Technologien verlangen Lernbereitschaft – und manchmal auch Selbstironie. Mal ehrlich: Wer behauptet, er steuere auf Anhieb so einen Kettenbagger rückwärts durch den Morast, ohne den Puls zu spüren – der redet sich das Leben schön. Und doch, gerade dieser Rollenwechsel zwischen robustem Handwerk und smarter Lösung macht den Reiz aus. Für Einsteiger oder Wechselnde gilt: Wer früh fragt, offen bleibt und sich nicht zu schade ist, lernt schnell, warum in Leverkusen ein Baggerfahrer mehr ist als ein Maschinebediener. Vielleicht nicht immer sichtbar – aber unverzichtbar für eine Stadt, die sich ständig umbaut.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.