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Auslandskorrespondent Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

7 Auslandskorrespondent Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Auslandskorrespondent in Frankfurt am Main
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Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich anerkannt merken
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich anerkannt

Euro Akademie Mainz | 55116 Mainz

Aufgaben: Fremdsprachige Korrespondenz, einfache Übersetzungen und Dolmetschertätigkeiten, Betreuung internationaler Gäste und Geschäftspartner sowie Repräsentation des Unternehmens im Ausland. Qualifikation: Interesse an Fremdsprachen; Verbesserung der Fremdsprachenfähigkeiten, betriebswirtschaftliches Wissen und aktuelle IT-Kenntnisse. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft merken
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft

Euro Akademie | 63739 Aschaffenburg

Aufgaben: Fremdsprachiger Schriftverkehr, einfache Übersetzungs- und Dolmetschertätigkeiten, Betreuung internationaler Gäste und Geschäftspartner*innen, Repräsentation des Unternehmens im Ausland, kaufmännische Vorgänge, Bürotätigkeiten und Terminmanagement. Qualifikation: Ausbildung vertieft Sprachkenntnisse und bringt betriebswirtschaftliche sowie IT-Fähigkeiten auf den neuesten Stand; Kenntnisse in mehreren Fremdsprachen, Wirtschaftsfächern und gängigen Office-Anwendungen. Unternehmen: Euro Akademie. ‒ +
Barrierefreiheit | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft - 1-jährig merken
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft - 1-jährig

Euro Akademie | 63739 Aschaffenburg

Aufgaben: Fachvokabular in Meetings, Verhandlungen und Präsentationen anwenden sowie Berichte, Pressemitteilungen und Dokumentationen verfassen. Qualifikation: Abiturientinnen und Abiturienten; sehr gute Englischkenntnisse. Bedingungen: Einjährige Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten bzw. zur Fremdsprachenkorrespondentin als berufliche Erstqualifikation im Gap Year. ‒ +
Quereinstieg möglich | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft - Office and Language Assistent - zweijährig merken
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft - Office and Language Assistent - zweijährig

Würzburger Dolmetscherschule | 97070 Würzburg

Aufgaben: Als Fremdsprachenkorrespondent*in bist du sprachliche Repräsentant*in deines Unternehmens nach außen; geschäftliche Briefe in einer Fremdsprache gelten als Visitenkarte des Unternehmens. Bedingungen: Der Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen ist vielfach bereichernd und abwechslungsreich. Einsatzmöglichkeiten: Breit gefächert, mit zahlreichen Optionen, persönliche Interessen und individuelles Profil einzubringen. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufleute für Büromanagement mit fremdsprachiger Zusatzqualifikation merken
Kaufleute für Büromanagement mit fremdsprachiger Zusatzqualifikation

Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbH | Frankfurt

Aufgaben: Assistenzaufgaben für Fach- und Führungskräfte, Sachbearbeitung in kaufmännischen Abteilungen sowie Kontaktpflege und Korrespondenz mit Geschäftspartnern im In- und Ausland. Bedingungen: Ausbildungsorte in verschiedenen Abteilungen der Partnerunternehmen in Hessen und bei Provadis; bei sehr guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildung möglich; Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Perspektiven: Fachkaufleute und Fachwirte (IHK) mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie Bachelor- und Masterstudiengänge. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Assistenz (m/w/d) Immobilienrecht merken
Assistenz (m/w/d) Immobilienrecht

Bird & Bird LLP | Frankfurt am Main

Verstärken Sie unser Team bei Bird & Bird in Frankfurt als Assistenz (m/w/d) im Bereich Immobilienrecht! In dieser Rolle kommunizieren Sie sowohl in Deutsch als auch in Englisch mit Mandanten und Kollegen weltweit. Ihre Aufgaben umfassen die Rechnungsbearbeitung sowie die Überwachung von Fristen. Sie legen physische und digitale Akten an, verwalten diese und erstellen wichtige Mandantenvereinbarungen. Zudem sind Sie zuständig für Reisekostenabrechnungen und die damit verbundene administrative Korrespondenz. Eigenverantwortlich kümmern Sie sich um die Terminkalender und Kontakte des Teams – bewerben Sie sich jetzt! ‒ +
Kinderbetreuung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamassistenz (m/w/d) merken
Teamassistenz (m/w/d)

Busse Disputes Rechtsanwaltsges. mbH | Frankfurt

Wir suchen eine engagierte Teamassistenz (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit für unsere Kanzlei, die sich auf Schiedsverfahren spezialisiert hat. Busse Disputes vereint die Qualität einer Großkanzlei mit dem persönlichen Flair einer Boutique und gehört zu den besten Kanzleien in Deutschland. Unser Team bearbeitet internationale Verfahren in den Bereichen Energie, Post-M&A und Anlagenbau. Sie unterstützen uns durch die sorgfältige Verwaltung von Akten und Pflege von Kalendern sowie Kontakten. Wir arbeiten oft auf Basis nicht-deutschen Rechts, häufig mit Schiedsort im Ausland. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen und professionellen Teams zu werden! ‒ +
Gutes Betriebsklima | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auslandskorrespondent Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Auslandskorrespondent Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Auslandskorrespondent in Frankfurt am Main

Auslandskorrespondent in Frankfurt am Main – zwischen Finanzturm, Flughafen und Kulturgraben

Der Beruf Auslandskorrespondent. Klingt nach Welt, nach Drama, Schlagzeilen, Jetlag und vielleicht auch einer gewissen Portion Rampenlicht. Aber die Wirklichkeit, das muss ich gleich vorausschicken, ist weniger Filmset mit rasendem Reporter, Handy am Ohr und Kaffee in der Hand, sondern vielmehr eine Mischung aus handfester Recherche, Sprachgefühl, Improvisationstalent und – ganz schnöde – Alltagsroutine. Wer sich in Frankfurt als internationaler Berichterstatter verdient machen will, landet dabei in einem Kraftfeld, das mehr bietet als Hochhäuser und einen überdimensionierten Flughafen.


Zwischen Zentralbank, Skyline und Weltbürgern: Routinen und Ausnahmezustände

Frankfurt ist kein gewöhnlicher Standort. Hier trifft deutsche Gründlichkeit auf internationalen Finanzjargon, türkisches Fastfood auf japanische Banker und institutioneller Ernst auf punktuelle Euphorie (denken wir nur an Buchmessewahn oder Fußballnächte). Die Aufgaben für Auslandskorrespondenten? Täglich anders, aber fast immer gespickt mit Nuancen, die beim ersten Blick entgleiten. Was oft unterschätzt wird: Viele Geschichten hier, mitten in Deutschland, drehen sich um globale Themen – und zwar direkt vor der Haustür. Die Europäische Zentralbank kündigt an, eine winzige Zahl im Zins zu verdrehen, und plötzlich steht halb Tokio am Medientelefon. Feierabend? Selten vorhersehbar. Viel häufiger: Zeitverschiebung, Endlos-Schleifen, eine Eilmeldung aus Asien, während der eigene Kaffee längst kalt geworden ist.


Sprachakrobatik, Fachwissen und eine Prise Pragmatismus

Hand aufs Herz: Wer hier als Einsteiger oder Umsteiger mit glänzenden Augen auf Welternst und Glamour spekuliert, dem sei geraten, zunächst das eigene Spracharsenal zu prüfen. Klar, Englisch ist Pflicht. Aber manchmal wirkt Französisch überraschend hilfreich; Spanisch oder Italienisch? Mitunter Gold wert. Doch wichtiger: Alles übersetzen zu können. Nicht nur Worte. Kontexte, Befindlichkeiten. Zwischen den Zeilen lesen können! Gerade Frankfurt zwingt Korrespondenten dazu, Fachjargon (Banken, Börse, EU-Recht!) in verständliche Geschichten zu verwandeln. Schön, wenn man im Maschinenraum der Wirtschaft nicht nur mit den eigenen Überzeugungen, sondern auch mit Zahlen und Sachkenntnis glaubwürdig jonglieren kann. Und mal ehrlich: Wer das richtige Zitat einer Yellen, Lagarde oder von irgendeinem Handelsdelegierten nicht auf Anhieb spürt, bleibt in der Masse der Berichterstatter am Main leicht unsichtbar.


Unsichtbare Risiken, reale Chancen – und die Sache mit dem Geld

Noch ein gern verschwiegener Aspekt: Finanziell ist der Start selten glorreich. In Frankfurt bewegen sich die Einstiegsgehälter meist zwischen 2.500 € und 3.000 € – je nach Medium, Erfahrung und Sprachportfolio. Klingt solide, frisst sich aber schneller in städtische Lebenshaltungskosten, als so mancher glaubt. Mit wachsendem Renommee und Spezialwissen (zum Beispiel im Bereich Wirtschaft, internationale Politik oder EU-Regulierung) lassen sich 3.000 € bis 4.200 € erreichen; einige wenige steigen deutlich darüber, aber Anekdoten von „Goldgräberstimmung“ sollte man mit Vorsicht genießen. Die Chancen? Klar, sie sind da: Mehrsprachigkeit, regionale Nachfrage, ein neuer digitaler Kontext (Streaming! Podcasts! Live-Ticker!) und die Nähe zum Finanzgeschehen öffnen Türen. Aber wehe, man hat ein Problem mit ständiger Erreichbarkeit – dann wirkt der Newsletter aus Singapur um drei Uhr morgens irgendwann wie eine Existenzbedrohung.


Weiterbildung, Wandel und ein Funken Eigensinn

Wer länger dabei ist, der weiß: Ohne fachliche Fortbildung, gesellschaftsanalytische Neugier oder einen gelegentlichen Perspektivwechsel droht man, zwischen Mainplaza und Messeparkhaus auf Autopilot zu schalten. Frankfurt bietet inzwischen spezialisierte Fortbildungen zu Themen wie Investigativtechnik, Datenjournalismus, crossmedialem Storytelling oder gar interkultureller Kommunikation – oft maßgeschneidert auf die Herausforderungen der globalen Medienstadt. Persönlich rate ich: Neugier bewahren, Routinen regelmäßig brechen, und sich nicht zu schade sein, auch mal die scheinbar kleinen Geschichten einzusammeln. Die bauen nämlich oft die Brücken zu den großen.


Der Alltag im Dazwischen – und warum es sich trotzdem lohnt

Ob man jetzt als Berufseinsteiger, Branchenwechsler oder schlicht neugieriger Mensch in Frankfurt in den Beruf startet: Es bleibt widersprüchlich. Vieles ist Routine, manches Ausnahmezustand. Zwischen innerem Mainufer, Flughafenrand und Börsenparkett gilt: Wer zuhören, umdenken und zweifeln kann, ist klar im Vorteil. Überflüssig zu erwähnen, dass guter Journalismus hier mehr ist als nur Nachrichtenproduktion. Manchmal, das gebe ich offen zu, frage ich mich, warum ich eigentlich bleibe. Dann landet eine Geschichte auf dem Tisch – und plötzlich ist alles wieder offen. Genau das, finde ich, macht diesen Beruf in Frankfurt aus.


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