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Arbeitswissenschaften Halle (Saale) Jobs und Stellenangebote

195 Arbeitswissenschaften Jobs in Halle (Saale) die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Arbeitswissenschaften in Halle (Saale)
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders) merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders)

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI | 04509 Rackwitz

Jetzt bewerben; Ort: Karlsruhe, Leipzig, Heilbronn Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in; Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders) Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte +
Familienfreundlich | Work-Life-Balance | Barrierefreiheit | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Corporate Benefit Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders) merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders)

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI | 04435 Schkeuditz

Jetzt bewerben; Ort: Karlsruhe, Leipzig, Heilbronn Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in; Klimaneutrale Industrie und Energiesystemanalyse (all genders) Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte +
Familienfreundlich | Work-Life-Balance | Barrierefreiheit | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Corporate Benefit Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) – Abteilungsleitung Durchflusszytometrie merken
Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d) merken
Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d)

Saalesparkasse | Halle (Saale)

Sie bringen mit: Voraussetzung für die Übernahme der Tätigkeit ist ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einen vergleichbaren Abschluss, z.B. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Work-Life-Balance | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Manager Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Senior Consultant Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Landwirtschaftlicher Berater (m/w/d) merken
Landwirtschaftlicher Berater (m/w/d)

Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH | Halle (Saale)

Ein abgeschlossenes Studium der Agrarwissenschaften (Diplom FH/Uni, Bachelor, Master) oder eine vergleichbare Qualifikation; Gute Fachkenntnisse in einem oder mehreren Bereichen: Nutztierhaltung, erneuerbare Energien, landwirtschaftliche Betriebswirtschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Amtsleiter der Finanzverwaltung/Kämmerei (m/w/d) merken
Amtsleiter der Finanzverwaltung/Kämmerei (m/w/d)

Stadtverwaltung Delitzsch | 04509 Delitzsch

Abgeschlossenes wirtschafts- oder finanzwissenschaftliches Hochschul-/Fachhochschulstudium (erfolgreicher Abschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang oder einem finanzwirtschaftlichen Studium an einer Universität oder Fach- bzw. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Weiterbildungsassistent/-in Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d) merken
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d) in Halle (Saale) merken
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Arbeitswissenschaften Jobs und Stellenangebote in Halle (Saale)

Arbeitswissenschaften Jobs und Stellenangebote in Halle (Saale)

Beruf Arbeitswissenschaften in Halle (Saale)

Arbeitswissenschaften in Halle (Saale): Ein Berufsbild zwischen Präzision und Praxis

Wie oft stolpert man im Joballtag über Fragen, die sich nicht bloß beantworten lassen: Was hält Menschen eigentlich wirklich bei der Stange? Ab wann kippt eine sinnvolle Belastung in die berühmte Überforderung? Und wieso redet eigentlich jeder von „New Work“ – aber das Büro sieht aus wie 1997? Die Antworten darauf sollen Arbeitswissenschaftler:innen liefern. In Halle (Saale) mischt sich dabei ein besonderer Ton in den Diskurs: ein Schuss ostdeutsche Bodenhaftung, gewürzt mit dem Ehrgeiz einer wachsenden Stadt. Klingt nach trockener Theorie? Keineswegs. Zumindest nicht, wenn man die regionale Praxis betrachtet.


Berufsbild zwischen Labor und Werkbank

Arbeitswissenschaften – das klingt erst mal sperrig. Gemeint ist im Kern die systematische Analyse menschlicher Arbeit. Dabei zieht man nicht nur wissenschaftliche Methoden auf, sondern setzt sie vor Ort ins Verhältnis: Im halleschen Umfeld heißt das, zum Beispiel eine Fertigungslinie im Maschinenbau unter die Lupe nehmen, den Ergonomiefaktor in einem traditionsreichen Chemiebetrieb schärfer zu stellen oder Prozesse in der IT-Abteilung so zu gestalten, dass die Leute nicht nachmittags am Rädchen drehen. Oder, wie ich mal erlebt habe: Die Entdeckung, dass Pausenräume mit Blick ins Grüne mehr zur Motivation beitragen als die neueste Kaffeemaschine mit Fünf-Tasten-Bedienung. Was viele unterschätzen: Arbeitswissenschaftler:innen sitzen nicht bloß in Laboren, sondern marschieren durch Produktionshallen, messen reale Abläufe und streiten sich mit Führungskräften – nicht selten auf Augenhöhe.


Marktlage in Halle: Anspruch und Spielräume

Halle (Saale) steht keineswegs für Hightech-Cluster à la München. Dennoch: Die mitteldeutsche Industrielandschaft bietet einen ziemlich vielfältigen Fächer – von großer Chemie bis zur rührigen Start-up-Szene. Hier schieben Arbeitgeber die Frage nach gesunder, leistungsfähiger Arbeit stärker ins Zentrum. Ein Vorteil für Berufseinsteiger:innen und Fachleute, die was bewegen wollen: Die Nachfrage nach Expertise ist spürbar gewachsen, weil die demografische Keule längst angekommen ist – jeder zweite Mittelständler hier weiß, dass sie ohne arbeitswissenschaftliche Perspektive weder neue Talente halten noch „alte Hasen“ länger produktiv einsetzen werden. Trotzdem, und das sollte man ehrlicherweise sagen, ist das Berufsfeld eine Wette. Befristete Projekte gibt es häufiger als unbefristete Verträge. Keine faulen Versprechungen: Wen Flexibilität stresst, den lockt ein anderer Bereich. Wer aber anpassungsfähig bleibt – und auch mal mit wechselnden Auftraggebern lebt – hat in Halle überraschend viel Gestaltungsspielraum.


Vergütung, Alltag, Aufstieg: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Womit verdienen Arbeitswissenschaftler:innen in Halle tatsächlich ihr Brot? Eine Frage, die einem keiner im Hörsaal beantwortet. Hier meine Alltagserfahrung: Die Einstiegsgehälter bewegen sich im Mittel zwischen 2.800 € und 3.200 €. Mit einigen Jahren Praxis – besonders, wenn Erfahrungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement oder in der Optimierung komplexer Produktionsprozesse hinzukommen – sind durchaus 3.500 € bis 4.200 € realistisch. Wobei die Spannbreite je nach Branche und Arbeitgeber ziemlich driftet: Wer bei einem Chemiekonzern landet, wird tendenziell großzügiger entlohnt als in sozialen oder verwaltungsnahen Organisationen. Noch ein Mythos: Der schnelle Aufstieg zur Führungskraft. Die Hierarchien sind meist flach, viele Sprünge gibt es nicht. Aber wer sich spezialisiert – etwa in Digitalisierung, Arbeitszeitmodellen oder interdisziplinären Projekten – vergrößert seine Chancen.


Weiterbildung: Muss oder Kür?

Was ich mir früher nie träumen ließ: In Halle ist Weiterbildung in den Arbeitswissenschaften nicht bloß Feigenblatt fürs Zeugnis – sondern die echte Eintrittskarte in anspruchsvollere Projekte. Das Angebot fächert sich weit auf: Psychologische Grundlagen sind gefragt, Digitalisierung sowieso. Wem die Transformation der Arbeitswelt nicht nur Schlagwort ist, sondern echtes Anliegen, der hat in Kooperation mit Hochschulen oder erfahrenen Kolleg:innen beste Karten. Klar, auch ein Master oder die Zusatzqualifikation in systemischer Beratung öffnet Türen, aber manchmal tut‘s schlicht die Fähigkeit, in starr eingefahrenen Betrieben neue Impulse zu setzen. Das klingt so einfach – ist aber oft härter, als es auf dem Papier scheint.


Fazit? Nicht ganz. Eher eine Einladung, die Dinge anders zu denken.

Arbeitswissenschaftler:innen in Halle arbeiten selten nach Schema F. Sie balancieren zwischen wissenschaftlichem Know-how, betrieblicher Realität und den wechselnden Erwartungen einer Region, die sich mehr Veränderung zutraut, als ihr oft zugestanden wird. Vielleicht fragt man sich manchmal, ob das ewig so bleibt. Oder ob der Mix aus Altindustrie und digitaler Hoffnung tatsächlich mehr ist als ein Buzzword-Gebräu. Für mich steht fest: Wer Lust auf Schnittstellenarbeit hat, eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringt – und für den ein stagnierender Prozess keine Option ist – findet hier mehr Möglichkeiten, als es das Klischee der Lutherstadt vermuten lässt.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.