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Werkzeugmechaniker Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

117 Werkzeugmechaniker Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkzeugmechaniker in Mülheim an der Ruhr
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Werkzeugmechaniker (m/w/d)

DIS AG | 40213 Düsseldorf

Als Feinwerkmechaniker:in richtest du Werkzeugmaschinen ein und bearbeitest Metalle durch präzise Verfahren wie Drehen, Fräsen, Schleifen und Honen. Zu deinen Aufgaben gehört es, gefertigte Maschinenteile und Geräte zu montieren sowie feinmechanische Geräte einzustellen und zu warten. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine abgeschlossene Ausbildung und idealerweise erste Berufserfahrung in diesem Bereich. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind essenziell, und das Lesen von technischen Zeichnungen ist von Vorteil. Ein Führerschein der Klasse B sowie ein Pkw sind wünschenswert. Bewirb dich jetzt unkompliziert über unsere Website, wir kontaktieren dich innerhalb von zwei Werktagen! +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkzeugmechaniker (m/w/d)

DIS AG | 40878 Ratingen

Als Feinwerkmechaniker:in richtest du präzise Werkzeugmaschinen ein und bearbeitest Metalle mit verschiedenen spanenden Verfahren wie Drehen, Fräsen und Schleifen. Deine Aufgaben umfassen die Montage von Maschinenteilen sowie die Wartung und Reparatur feinmechanischer Geräte. Du solltest eine abgeschlossene Ausbildung sowie erste Berufserfahrungen mitbringen und technisch versiert sein. Idealerweise kannst du technische Zeichnungen lesen und besitzt einen Führerschein der Klasse B. Bewirb dich jetzt schnell und unkompliziert über unsere Website ohne Anschreiben. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen, um gemeinsam den perfekten Job für dich zu finden! +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkzeugmechaniker (m/w/d) in Duisburg merken
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Servicetechniker / Metallbauer (m/w/d) - Industrietore & Verladetechnik merken
Servicetechniker / Metallbauer (m/w/d) - Industrietore & Verladetechnik

Krahl Verladesysteme GmbH | 45127 Essen

Uhr30 Tage Urlaub Fixe Grundlage für deine Erholung Premium-Servicefahrzeug Eigener Mercedes Sprinter nach der Einarbeitungüberstunden fair geregelt Werden gesammelt oder auf Wunsch ausgezahlt Moderne Ausstattung Arbeitskleidung, iPhone, Toughbook und Werkzeug +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicetechniker / Metallbauer (m/w/d) - Industrietore & Verladetechnik merken
Servicetechniker / Metallbauer (m/w/d) - Industrietore & Verladetechnik

Krahl Verladesysteme GmbH | 45403 Essen, Ruhr

Urlaub; Fixe Grundlage für deine Erholung; Premium-Servicefahrzeug; Eigener Mercedes Sprinter nach der Einarbeitung; Überstunden fair geregelt; Werden gesammelt oder auf Wunsch ausgezahlt; Moderne Ausstattung; Arbeitskleidung, iPhone, Toughbook und Werkzeug +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Werkzeugmechaniker/in (m/w/d) merken
Ausbildung Werkzeugmechaniker/in (m/w/d)

BKS GmbH | 42551 Velbert

Werde Werkzeugmechaniker (m/w/d) und arbeite mit modernsten Stanzwerkzeugen in einer dynamischen Produktionsumgebung. Während deiner Ausbildung stellst du Werkzeuge und Formen her, wartest sie und optimierst ihre Leistung. Du erwirbst umfassendes Wissen über Materialien, Fertigungstechniken und Produktionsprozesse. Als Teil unserer Azubi-Brand profitierst du von spannenden Projekten und einem unterstützenden Team. Dein erfolgreicher Übergang ins Berufsleben ist garantiert. Wir bieten dir eine tarifgerechte Vergütung, eine 35-Stunden-Woche sowie 30 Tage Urlaub – und die Aussicht auf Übernahme nach der Ausbildung. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung 2026 als Werkzeugmechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung 2026 als Werkzeugmechaniker (m/w/d)

SIEGENIA GRUPPE | 42551 Velbert

Die SIEGENIA GRUPPE blickt auf eine langjährige Tradition in der Innovation, jetzt bereits in der vierten Generation. Unser Fokus liegt auf Raumkomfort, und wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für Fenster-, Tür- und Komfortsysteme. Diese Lösungen schaffen lebendige Räume, in denen sich Menschen wohlfühlen. Über 2.800 engagierte Mitarbeiter meistern täglich neue Herausforderungen für zufriedene Kunden in über 80 Ländern. Zu den Aufgaben gehört die Erstellung und Instandhaltung von Stanzformen für die Serienproduktion. Zudem stellen wir Werkzeuge mit computergesteuerten Fräs- und Drehmaschinen her, um höchste Qualität zu gewährleisten. +
Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Gesundheitsprogramme | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkzeugmechaniker (m/w/d) in Wülfrath merken
Werkzeugmechaniker inkl. Maschinenführung (m/w/d) in Velbert merken
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Werkzeugmechaniker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Werkzeugmechaniker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Werkzeugmechaniker in Mülheim an der Ruhr

Eine Stadt, ein Beruf – Werkzeugmechaniker in Mülheim an der Ruhr

Werkzeugmechaniker. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Öl an den Händen, kernigen Werkhallen und einer gewissen Schwere, die vom Rohmaterial ausgeht. Aber ist das alles? Nein. Wer als Berufseinsteiger oder als erfahrene Fachkraft einen Blick in die Werkstätten von Mülheim an der Ruhr wirft, spürt schnell: Hier herrscht eine Mischung aus Präzisionsarbeit, gewachsenem Traditionsbewusstsein – und, mit Verlaub, einer gehörigen Portion Anpassungsdruck. So ehrlich sollte man mit sich selbst sein, bevor man den Schritt in diesen Job wagt oder den Wechsel von einem anderen technischen Berufsfeld anpeilt.


Was macht den Werkzeugmechaniker hier aus?

Mülheim. Ein Ort mit Industrie-Patina, aber auch überraschendem Innovationswillen. Im Schatten der alten Zechen und jenseits der großen Produktionsportale steht ein Beruf, der so manches Klischee konterkariert. Werkzeugmechaniker – das ist weniger „nur“ Metall und mehr Mathematik, Zeichnungen lesen, Maschinen steuern. Wer filigrane Bauteile für die Automobilindustrie, die Medizintechnik oder – nicht zu unterschätzen – die vielfältigen kleinen Spezialfertiger in der Region bearbeiten will, braucht einen klaren Kopf und (Achtung, abgedroschene Wahrheit?) eine Engelsgeduld. Denn ein Millimeter zu viel, eine Unachtsamkeit am CNC-Bedienpanel – und schon wandert das Werkstück Richtung Ausschuss. Und mal ehrlich: Man misst sich hier noch am Ergebnis, nicht am Aufwand. Das ist eine Haltung, die nicht mehr allzu oft zu finden ist.


Die Sache mit den Zahlen – und der Ehrgeizfrage

Natürlich: Gehalt. Es wäre naiv, darum einen Bogen zu machen. Die Mehrheit der Mülheimer Betriebe zahlt – je nach Ausbildungsstand, Erfahrung und Branche – im Einstieg zwischen 2.500 € und 2.900 €. Steigt die Qualifikation, geht’s Richtung 3.200 € oder gar 3.500 € – und da sind Zulagen noch nicht mitgezählt. Man redet hier nicht gern drüber, aber unterschätzen sollte man das Tarifgefüge der hiesigen Metall- und Elektroindustrie nicht. Vorausgesetzt, man bringt sich ein, zeigt Eigeninitiative und entwickelt sich weiter. Echte Sicherheit gibt’s natürlich nirgends, aber im Umkreis von Duisburg bis Essen werden Werkzeugmechaniker mit offenen Armen empfangen. Nur für die absolute Schichtverweigerung gibt’s wenig Verständnis – die Taktung richtet sich nach Auftragsspitzen, und da heißt es eben manchmal: Ärmel hoch, Augen zu und durch. Oder?


Technischer Wandel: Zwischen Nervfaktor und Anreiz

Bleiben wir ehrlich: Wer Angst vor Neuerungen hat, könnte hier schnell frustriert landen. Der Sprung von klassischen Fräsmaschinen zu vernetzten 5-Achs-CNC-Anlagen hat in den Betrieben von Mülheim oft mehr verändert als die letzte Tarifrunde. Und dann diese Automatisierung – klingt wie ein Schreckgespenst, ist aber in Wahrheit ein Motor für Weiterbildung, neue Verantwortungsfelder, weniger monotone Abläufe. Es sind gerade die Mittelständler in den Industrieparks bei Styrum oder Dümpten, die auf Wandlungsbereitschaft setzen. Meist ist es ein „Learning by Doing“. Eingespielte Teams, jedes Alter, aber am Ende zählt, wer Schritt hält. Wer sagt denn, dass die Jüngeren nicht mal den Älteren an den Neuanlagen zeigen, wie’s geht? Muss man sich auch mal gönnen, so ein Ego-Update.


Chancen, Tücken und die Sache mit der Perspektive

Es gibt Tage, da fragt man sich in diesem Beruf: Geht das hier noch jahrelang so weiter? Aber dann schaut man, wie sehr sich die Nachfrage nach Spezialisten im Werkzeugbau gerade durch die Transformation der Industrie verändert. Plötzlich sitzen da Unternehmen aus E-Mobilität oder erneuerbaren Energien am langen Hebel – und die suchen Leute, die mehr können als stumpf Routine. Toolmaking als variable Herausforderung, nicht als ewiger Trott. Das spürt man auch im Gespräch mit Kollegen: Wer offen bleibt, sich fachlich weiterbildet und nicht bei „das haben wir immer so gemacht“ stehenbleibt, findet hier noch genug Spielraum für Entwicklung. Mein Tipp? Sich nicht kleiner machen, als man ist – aber auch nicht jedem Hype sofort hinterherlaufen.


Fazit – oder auch: Kein Job für Zauderer, aber für Könner

Werkzeugmechaniker in Mülheim an der Ruhr: Das ist solide Handwerkskunst, eingerahmt von Technologie-Anspruch und dem etwas ruppigen Charme des Ruhrgebiets. Nichts für Schönwetter-Fachkräfte, aber auch nicht das sprichwörtliche Knochenmalochern von gestern. Wer sich darauf einlässt, Werkzeug – ob Formeinsatz, Stanzwerkzeug oder Vorrichtung – als dauernde Experimentierfläche versteht, der findet hier, was echte Facharbeiter antreibt: Respekt fürs Können, Platz für Entwicklung – und ja, auch eine solide, oft überraschend faire Bezahlung. Wieder so eine Erfahrung, die man erst ein paar Jahre nach der Ausbildung richtig zu schätzen weiß. Ob das nun „altmodisch“ ist oder einfach ehrlich – darüber lässt sich trefflich streiten.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.