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Weiterbildungspädagoge Gelsenkirchen Jobs und Stellenangebote

393 Weiterbildungspädagoge Weiterbildungen in Gelsenkirchen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Weiterbildungspädagoge in Gelsenkirchen
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Agentur für Arbeit Gelsenkirchen | 45879 Gelsenkirchen

Starte dein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in den Fachrichtungen Arbeitsmarktmanagement oder Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung. Werde Teil der größten Dienstleisterin des deutschen Arbeitsmarkts und gestalte die Zukunft mit uns. Du profitierst von einer fundierten akademischen Ausbildung und praktischen Erfahrungen während deines Studiums. Die Hochschule bietet dir ein dreijähriges Studium mit fünf Präsenz- und vier Praktikumstrimester an. Die Theorie erlernst du an der HdBA in Mannheim oder Schwerin. Entdecke deine Möglichkeiten auf unserer Homepage und Karriereseite! +

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Agentur für Arbeit Witten | 58452 Witten

Starte dein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in den Fachrichtungen Arbeitsmarktmanagement oder Beratung. Werde Teil des größten Dienstleisters im deutschen Arbeitsmarkt und gestalte die Zukunft der Arbeitswelt aktiv mit. Dein dreijähriges Studium kombiniert fundierte akademische Ausbildung mit praxisnahen Erfahrungen. Die HdBA in Mannheim bietet dir in fünf Präsenz- und vier Praktikumstrimestern das beste Lernumfeld. Genieße während deines Studiums finanzielle Unterstützung, die dir Sicherheit gibt. Informiere dich auf unserer Homepage und den Karriereseiten für weitere Details über diese spannende Möglichkeit. +

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Agentur für Arbeit Oberhausen | 46045 Oberhausen

Starte dein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in den Bereichen Arbeitsmarktmanagement oder Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung. Werde Teil der größten Dienstleisterin für den deutschen Arbeitsmarkt und komme direkt ins Berufsleben. Deine Ausbildung ist praxisnah und wird finanziell unterstützt. Das dreijährige Studium umfasst fünf Präsenz- und vier Praktikumstrimester, sodass Theorie und Praxis optimal kombiniert werden. Du studierst an unseren Standorten in Mannheim oder Schwerin. Weitere Informationen findest du auf unserer Homepage und Karriereseite, um den ersten Schritt in deine Zukunft zu machen. +

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Agentur für Arbeit Essen | 45127 Essen

Starte dein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in den Fachrichtungen Arbeitsmarktmanagement oder Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung. Werde Teil des größten Dienstleisters für den deutschen Arbeitsmarkt und gestalte die Zukunft aktiv mit. Informiere dich über die spannenden Möglichkeiten auf unserer Homepage. Dein dreijähriges Studium kombiniert fundierte akademische Ausbildung mit praktischen Erfahrungen in fünf Präsenz- und vier Praktikumstrimestern. Die Theorie wird an der HdBA in Mannheim oder Schwerin vermittelt, unterstützt durch finanzielle Hilfen. Nutze diese Chance und forme deine berufliche Laufbahn! +

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Agentur für Arbeit Bottrop | 46236 Bottrop

Starte dein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) und wähle zwischen Arbeitsmarktmanagement und Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung. Hier wirst du Teil der größten Dienstleisterin des deutschen Arbeitsmarktes. Du erhältst eine fundierte akademische Ausbildung, die Theorie und Praxis vereint, finanziell unterstützt und praxisnah gestaltet. Dein dreijähriges Studium umfasst fünf Präsenz- und vier Praktikumstrimester an den Standorten Mannheim oder Schwerin. Entdecke mehr Informationen auf der Homepage der HdBA. Gestalte mit uns die Zukunft der Arbeitswelt – bewirb dich jetzt! +

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Weiterbildungspädagoge Jobs und Stellenangebote in Gelsenkirchen

Weiterbildungspädagoge Jobs und Stellenangebote in Gelsenkirchen

Beruf Weiterbildungspädagoge in Gelsenkirchen

Zwischen Bergbauschutt und Bildungsdurst: Das Spannungsfeld des Weiterbildungspädagogen in Gelsenkirchen

Manchmal frage ich mich, wie es gelingen kann, Menschen fürs Lernen zu begeistern, wenn draußen auf den Straßen noch immer Asche und Klinkersteine an eine Ära erinnern, in der Malochen mehr galt als das Lernen von Methodik und Soft Skills. Gelsenkirchen – für viele ein Symbol des Wandels, für die einen ein Mahnmal des Strukturbruchs, für andere eine Spielwiese für neue Berufe. Genau dazwischen: der Weiterbildungspädagoge. Wer jetzt spontan an staubtrockene Flipcharts denkt, verpasst, was im Hintergrund an Bewegung steckt. Vor allem für Berufseinsteiger, Wechselinteressierte und Quereinsteiger ergeben sich hier – zwischen Zeche Zollverein, Ex-Arbeiterkantinen und modernen Akademien – Chancen mit ganz eigenen Fallstricken.


Herausforderungen im Spannungsfeld aus Tradition und Transformation

Im Ruhrgebiet ist Weiterbildung kein Selbstläufer. Wer in Gelsenkirchen mit der pädagogischen Rüstung antritt, wird schnell merken: Es reicht nicht, Vorträge zu halten und Excel-Tabellen zu erklären. Die Leute hier – teils skeptisch, teils voller Neugierde, teils beides zur selben Zeit – wollen abgeholt werden. Da schwingt auch die Frage nach echter Teilhabe mit. Ich habe es selbst erlebt: Kaum hat man das Wort „Kompetenzvermittlung“ ausgesprochen, kommt die erste Gegenfrage – frei nach dem Motto „Und was hab ich davon?“ Ehrliche Antwort: Alles und nichts, je nach Perspektive. Weiterbildungspädagogik ist selten planbar. „Wiederholung macht den Meister“ klingt simpel, aber spätestens wenn man zwischen Umschulungsmaßnahme, Deutschkurs und dem digitalen Know-how-Jonglieren pendelt, merkt man, dass Anpassungsfähigkeit wichtiger ist als jede Didaktiktheorie.


Vielfalt der Aufgaben – und was das für den Berufsalltag bedeutet

Was viele unterschätzen: Es gibt kaum zwei gleiche Tage im Kalender eines Weiterbildungspädagogen in dieser Stadt. Die Aufgaben dehnen sich aus wie Kaugummi: Seminarentwicklung, Einzelcoaching, Arbeit in Projekten zu Digitalisierung oder Inklusion, Kooperation mit lokalen Trägern, die ganz eigene Vorstellungen von „Praxisnähe“ haben. Es ist ein Sammelsurium aus Wissensvermittlung, Beratung, Konfliktmoderation und ständiger Selbstreflexion. Ja, manchmal fühlt man sich wie ein Jongleur mit zu vielen Bällen in der Luft; kein Wunder, dass Berufseinsteiger gelegentlich ins Grübeln kommen: Mach ich das richtig? Reicht mein Know-how überhaupt aus? Oder noch deutlicher: Wird das hier wirklich gewertschätzt?


Gehalt, Anerkennung und der wacklige Boden der Finanzierung

Kommen wir zum heiklen Thema Geld. In Gelsenkirchen verdient man als Einstieg meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, je nach Träger und Vorerfahrung. Bis 3.600 € sind mit zunehmender Verantwortung drin, aber ganz ehrlich: Wer auf große Sprünge aus ist, muss sich warm anziehen. Viele Träger – von Bildungseinrichtungen über Arbeitsförderung bis hin zu freien Akademien – hängen am Tropf von Projektmitteln, deren Halbwertszeit manchmal kürzer ist als eine Frühstückspause. Gerade für Berufseinsteiger ist das ein Lernfeld für sich: Verträge sind oft befristet, die Budgets schwanken, und über Geld zu reden, ist selbst für gestandene Pädagogen immer noch ein bisschen tabu. Trotzdem: Wer seinen Job kompetent füllt, kann mit Anerkennung rechnen – manchmal mehr aus der Dankbarkeit der Teilnehmenden, manchmal aus dem Schulterklopfen der Kollegen.


Regionale Besonderheiten, technische Dynamik – und der lange Schatten des Strukturwandels

Was in Gelsenkirchen nie außer Acht bleiben darf: Die Stadt ist im Umbruch, und das geht auch an der Berufswelt der Weiterbildungspädagogen nicht vorbei. Die Zahl Älterer wächst, die Vielfalt der Teilnehmenden nimmt zu, digitale Formate boomen – zugleich bleibt bei vielen noch die Sehnsucht nach haptischem Lernen. In lokalen Weiterbildungsstätten entstehen neue Kooperationen, etwa mit Unternehmen aus Energiewende oder Pflege, die auf passgenaue Konzepte drängen. Zugleich gibt es Initiativen gegen Bildungsarmut – und immer wieder den Versuch, den Spagat zwischen Laptops und Lebenslauf zu meistern. Was das für den Alltag bedeutet? Manchmal improvisieren, öfter zuhören, immer wieder umrouten. So gesehen: Weiterbildungspädagogik in Gelsenkirchen bleibt Work in Progress. Wer sich darauf einlässt, entdeckt – bei allen Kontrasten – ein Berufsfeld, das sich jeden Tag neu erfindet. Man muss es mögen. Oder, um es ganz ehrlich zu sagen: Wer hier besteht, hat gute Karten – und manchmal auch eine dicke Haut.