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Wasserwirtschaft Bochum Jobs und Stellenangebote

125 Wasserwirtschaft Jobs in Bochum die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Wasserwirtschaft in Bochum
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Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) Digitalisierung trifft Nachhaltigkeit – gestalte mit uns die Wasserwirtschaft von morgen merken
Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) Digitalisierung trifft Nachhaltigkeit – gestalte mit uns die Wasserwirtschaft von morgen

Wupperverband KdöR | 42275 Wuppertal

Starte dein duales Studium in Wirtschaftsinformatik (B. Sc.) beim Wupperverband in Düsseldorf und präge die digitale Zukunft der Wasserwirtschaft mit! In 3,5 Jahren gewinnst du wertvolle Einblicke in IT- und Digitalisierungsprojekte, während du praxisnahe Aufgaben übernimmst. Diese Erfahrung bildet die solide Grundlage für einen Berufseinstieg in einem zukunftssicheren Arbeitsumfeld. Du unterstützt aktiv bei der Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, um Abläufe nachhaltiger zu gestalten. Außerdem gestaltest du spannende IT-Projekte und sammelst wichtige Praxiserfahrung. Werde Teil des Wandels und starte deine Karriere im digitalen Sektor jetzt! +
Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Wupperverband KdöR | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gruppenleiter*in (m/w/d) Projektsteuerung Wasserwirtschaft merken
Gruppenleiter*in (m/w/d) Projektsteuerung Wasserwirtschaft

Emschergenossenschaft/Lippeverband | 44135 Dortmund

Wir suchen eine*n engagierte*n Gruppenleiter*in (m/w/d) für Projekte im Gebietsmanagement Lippegebiet am Standort Dortmund. In dieser unbefristeten Anstellung übernehmen Sie Führungsverantwortung und fördern aktiv die Entwicklung Ihrer Mitarbeitenden. Sie unterstützen eine offene Kommunikationskultur und moderieren den fachlichen Austausch im Team. Zudem gewährleisten Sie die erfolgreiche Abwicklung von Projekten, indem Sie Kosten, Termine und Qualitäten steuern. Ihre Expertise hilft den Projektleiter*innen bei komplexen Herausforderungen, während Sie gesetzlichen und technischen Vorgaben stringent folgen. Werden Sie Teil eines innovativen Unternehmens, das nachhaltige Lösungen fördert und Ihr Engagement schätzt! +
Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) merken
Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

WESTFLEISCH SCE mbH | Oer-Erkenschwick

Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d): Kontrolle und Überwachung unserer industriellen Abwasserreinigungsanlage; Überwachung, Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Elektroanlagen und Messeinrichtungen; Durchführung von Laboranalysen; +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Corporate Benefit WESTFLEISCH SCE mbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft / Regenwasserbewirtschaftung merken
Ingenieur*in (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft / Regenwasserbewirtschaftung

Emschergenossenschaft/Lippeverband | 45127 Essen

Ingenieur*in (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft / Regenwasserbewirtschaftung: Für unsere Abteilung Abwassertechnik und Regenwasserbewirtschaftung suchen wir am Standort Essen zum nächstmöglichen Termin in unbefristeter Anstellung ein*e Ingenieur*in (m/ +
Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) merken
Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

WESTFLEISCH | Oer-Erkenschwick

Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Erkenschwick suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein neues Teammitglied als Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d). +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Corporate Benefit WESTFLEISCH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bereichsleitung Wasserressourcen-Management (m/w/d) merken
Bereichsleitung Wasserressourcen-Management (m/w/d)

IWW Institut für Wasserforschung gGmbH | Mülheim an der Ruhr

Ein erfolgreich abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium in den Geowissenschaften, Umweltwissenschaften, der Wasserwirtschaft oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit anschließender Promotion solltest Du vorweisen können. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Jobrad | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter International Order Management (w/m/d) merken
Sachbearbeiter International Order Management (w/m/d)

WILO SE | 44135 Dortmund

Als Premiumanbieter für Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft und Industrie sind wir den Trends von morgen bereits voraus. Rund 9.000 Mitarbeiter verfolgen weltweit unsere Nachhaltigkeitsstrategie. +
Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Kantine | Parkplatz | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium BWL - Energie- und Wassermanagement (B.A.) (m/w/d) merken
Gewässerschutzbeauftragte/r (m/w/d) merken
Gewässerschutzbeauftragte/r (m/w/d)

Ruhrverband | 45127 Essen

Umweltingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbar; Mehrjährige Berufserfahrung zum Nachweis der erforderlichen Fachkunde; Idealerweise absolvierte Fortbildung zum/zur Gewässerschutzbeauftragte/n und/oder +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
MitarbeiterIn (m/w/d) im strategischen Innovations- und Fördermanagement merken
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Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Bochum

Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Bochum

Beruf Wasserwirtschaft in Bochum

Wasserwirtschaft in Bochum? Zwischen Alltagspraxis, Klimascheren und dem ganz eigenen Ruhrgebiets-Flair

Man könnte meinen, Wasser sei in einer Stadt wie Bochum – mitten im Revier, ehemaliges Bergbauherz, zwischen Emscher und Ruhr eingefasst – eine selbstverständliche Ressource. Pustekuchen! Wer genauer hinschaut, merkt schnell: Mit der bloßen Versorgung und Entsorgung hat das Berufsbild Wasserwirtschaft längst nicht mehr viel gemein. Vielmehr ist es ein Tauziehen zwischen alten Kanälen, neuen Wasserkonzepten und einer Stadt, die mal wieder den Spagat stemmt – irgendwo zwischen Regenflut, Hitzesommer und dem Wunsch nach zukunftsfähiger Infrastruktur.


Der Joballtag – nichts für Wasserscheue und auch nicht für Strichlistenliebhaber

Klar, da gibt es sie: die klassischen Tätigkeiten. Überwachung und Pflege von Leitungsnetzen, Kontrolle von Wasserwerken, Durchflussmessungen im Verlauf des Dornsbergs oder der Else – das alles gehört immer noch zum Handwerk. Aber die Wahrheit ist: Wer heute in die Wasserwirtschaft in Bochum einsteigt – ob als Techniker, Fachkraft oder mit Meistertitel – kommt schnell mit Themen in Kontakt, deren Tragweite einem erst allmählich dämmert. Starkregenmanagement? Trockenphasen? Der ewige Kampf, marode Infrastruktur an moderne Anforderungen anzupassen? Es ist ein Berufsfeld, das verlangt, dass man die Ärmel hochkrempelt, aber eben mit mehr Kopf als Muskel. So ein bisschen Tüftlerherz hilft. Ach ja: Wer sich mit „Wasser ist Wasser“ begnügt, wird hier nicht glücklich.


Zwischen Außeneinsatz und Kontrollpanel – von Hochwasserstreifen bis Sitzungsprotokoll

Vielleicht ist es diese ständige Wechselatmung zwischen Praxis und Theorie, die viele in diesem Beruf so reizvoll – manchmal auch leicht schizophren – finden. Morgens stehst du draußen im Matsch, weil sich hinter der Jahrhunderthalle ein Überlauf mal wieder nicht an Absprachen hält. Dann, keine drei Stunden später, sitzt du mit Ingenieur:innen, Stadtplanern oder Umweltamt zusammen und diskutierst über Regenrückhaltedepots, Digitalisierung der Leitungsarchive oder neue Messsonden. Und dann gibt’s da ja noch diese – pardon – ewige Papierlage mit Vorschriften, Umweltregelungen und der berühmten „Hoheit der Gewässeraufsicht“. Nervig, klar, aber ehrlich gesagt manchmal auch der kreative Teil. Denn hier kommt es auf Fingerspitzengefühl an, wenn zwischen Planwerk und Realität plötzlich ein krummer Ruhraltarm stärkeren Einfluss hat als alle Excel-Tabellen zusammen.


Bochum – nicht Berlin, aber auch kein „Hinterherhinken“

Die Wasserwirtschaft in Bochum ist – wie eigentlich alles hier – bodenständig und gleichzeitig überraschend innovativ. Die Stadt treibt seit Jahren beachtliche Maßnahmen im Rahmen des Emscherumbaus und der Renaturierung voran; kein Wunder, schließlich war das noch vor Kurzem eine Kloake, und plötzlich fließt da Fisch. Und so entwickeln selbst „alte Hasen“ in der Wasserwirtschaft ein neues Selbstbewusstsein – ironischerweise, weil die Herausforderungen oft vollkommen neu sind. Digitalisierung? Finanzieller Druck, aber auch Modernisierungsschub. Nachhaltigkeit? Kaum ein Bereich, der derzeit härter an energetischer Effizienz und Ressourcenschutz tüftelt. Ausgerechnet in Bochum entstehen Pilotprojekte, bei denen man manchmal ungläubig die Stirn runzelt: Sensorbasierte Netzüberwachung auf dem Stand der Technik, Regenwassermanagement mit Open-Data-Ansätzen. Und doch – es bleibt das Revier: Wer meint, allein mit digitalem Bling-Bling Eindruck zu machen, scheitert spätestens an der pragmatischen Kaltwasserdusche der älteren Kollegen (im Wortsinne).


Geld und Entwicklung – Luft nach oben, aber solide Basis

Eines gleich vorweg: Reich wird man hier nicht. Zumindest nicht gemessen an den Glanzblättern städtischer Aufsichtsratsgehälter. Doch das Einstiegsgehalt für Fachkräfte bewegt sich im Bereich zwischen 2.700 € und 3.300 € – Techniker, Ingenieurinnen oder Spezialisten können, je nach Verantwortungsbereich und Zusatzqualifikation, auch locker auf 3.600 € bis 4.300 € klettern. Sicher, in München mag das nach Grundgehalt klingen, aber für Bochum? Bodenständig, solide, und im Zweifel kommt noch eine Zulage für Bereitschaftszeiten oder Schichtdienst oben drauf. Spannend: Die Aufstiegsmöglichkeiten sind weit besser, als viele vermuten. Gerade wer sich im Bereich Digitalisierung, Gewässerschutz oder Ingenieurswesen weiterbildet, steht selten vor verschlossenen Türen. Wer allerdings auf reinen Verwaltungsjob spekuliert, den holt die Praxis schnell wieder raus an den Rohrgraben. Ehrlich gesagt, das ist auch Teil des Reizes hier: Theorie und Dreck an den Schuhen – das gehört zusammen.


Warum also? Subjektive Zwischenbilanz eines Suchenden

Manchmal – zugegeben – frage ich mich, ob diese Mischung aus Traditionsberuf und Innovationsbaustelle nicht ziemlich typisch für Bochum ist. Man ist nie nur eine Nummer am Schreibtisch, nie ausschließlich draußen, stets irgendwo dazwischen. Wer hier anfängt, merkt schnell, wie sehr die Wasserwirtschaft im Wandel begriffen ist – und wie spannend genau das sein kann, wenn man ein Faible für Komplexität, Tubenpläne, Datenmanagement und, ja, gelegentliche Gummistiefel hat. Feez: Für Überflieger, Staubtrocken-Theoretiker oder Flanierlustige ist das hier nix. Aber für diejenigen, die zwischen Schraubenschlüssel und Serverraum – im besten Sinne – ihren Platz suchen, ist Bochum vielleicht der Zukunftsort, den sie nicht auf dem Zettel hatten. Manchmal läuft Wasser eben doch den spannendsten Weg.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.