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Verwaltungswissenschaftler Dortmund Jobs und Stellenangebote

31 Verwaltungswissenschaftler Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Verwaltungswissenschaftler in Dortmund
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Seniorberater:in / Manager:in / Projektmanager:in (m/w/d) SAP Projektmanagement (Public Sector) merken
Senior Consultant / Manager (m/w/d) – Registermodernisierung / NOOTS | Public Sector | Deutschland merken
Seniorberater:in / Manager:in / Projektmanager:in (m/w/d) SAP Projektmanagement (Public Sector) merken
Seniorberater:in / Manager:in / Projektmanager:in (m/w/d) SAP Finanz- und Haushaltsmanagement (Public Sector) merken
Ausbildung Fachinformatiker:in (w/m/d) Fachrichtung Systemintegration merken
Senior Consultant / Manager (m/w/d) – Registermodernisierung / NOOTS | Public Sector | Deutschland merken
Ausbildung Fachinformatiker:in (w/m/d) Fachrichtung Systemintegration merken
Vertrags- und Risikomanager (m/w/d) öffentliche Hochbauprojekte merken
Vertrags- und Risikomanager (m/w/d) öffentliche Hochbauprojekte

HOCHTIEF PPP Solutions GmbH | 45127 Essen

Schulen, Verwaltungsgebäuden, Laborgebäuden; Erstellung von Chancen- und Risikoanalysen zur Identifizierung, Ableitung von Maßnahmen, strategischen Bewertung; Erstellen von Vorschlägen zur Optimierung von Verträgen in der Angebots- und Durchführungsphase +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Business Developer SAP S/4HANA Public Cloud (all genders) merken
Business Developer SAP S/4HANA Public Cloud (all genders)

adesso business consulting AG | 44135 Dortmund

adesso business consulting ist das SAP-Powerhouse der adesso Group und setzt auf Kundenorientierung sowie Wachstum. Unser Team von SAP-Experten arbeitet eng mit Unternehmen zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Mit umfassendem technischer und branchenspezifischem Know-how unterstützen wir die Auswahl, Anpassung und Implementierung von SAP-Systemen. Wir fördern digitale Transformationen und helfen Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dabei haben wir stets die neuesten Trends im Bereich S/4HANA Public Cloud im Blick. So entwickeln wir innovative Service- und Lösungsangebote, die unseren Kunden einen klaren Vorteil verschaffen. +
Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste Archiv merken
Ausbildung Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste Archiv

Stadt Essen | 45127 Essen

Starte deine Ausbildung als Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste im Haus der Essener Geschichte! In dieser praxisnahen Ausbildung erlernst du, Akten, Fotos und Urkunden zu archivieren und digitale Datenbanken zu nutzen. Der theoretische Unterricht findet im Robert-Schmidt-Berufskolleg in Essen statt, während du den praktischen Teil direkt im Archiv absolvierst. Du unterstützt zudem interessierte Bürger*innen und wirkst aktiv an Veranstaltungen mit. Freue dich auf ausgezeichnete Karrierechancen und Benefits wie ein vergünstigtes Jobticket und einen Dienstlaptop. Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur. +
Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Stadt Essen | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Verwaltungswissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Verwaltungswissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Verwaltungswissenschaftler in Dortmund

Verwaltungswissenschaftler in Dortmund – zwischen Simulation und Systemumbruch

Irgendwann wird es jedem einmal unter der Zunge brennen: Diese Frage, ob man am Schreibtisch wirklich die Welt verändert – oder nur Sand im Getriebe einer überdehnten Verwaltung ist. Vor allem, wenn man am Anfang steht, mit einer Portion Stolz auf das abgeschlossene (oder gerade laufende) Studium, frisch eingesogenem Wissen über Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Bürgerbeteiligung, kurz: das ganze neue Werkzeug, das heute von Verwaltungswissenschaftlerinnen und Verwaltungswissenschaftlern erwartet wird. Man landet in Dortmund, einer Stadt, die sich rasant wandelt – Industriegeschichte zur Linken, Start-ups und Kommunalkrisen zur Rechten, mittendrin: die berühmte Verwaltung. Doch wie fühlt sich das wirklich an, wenn man sich ins Dortmunder Verwaltungsgetriebe einreiht? Ein Erfahrungsbericht mit scharfen Kanten, nicht bloß Hochglanz.


Zwischen Digitalisierungsdruck und Traditionskorsett

Wer meint, Verwaltungswissenschaftler würden in Dortmund im Digitalrausch versinken, hat die Rechnung ohne die analogen Aktenberge gemacht. Ja, es gibt sie – die Projekte für vernetzte Verwaltung, smarte Services, die papierarme Behörde. Die Realität ist aber, nun ja, hybrider. Wer neu einsteigt, jongliert nicht selten mit widersprüchlichen Erwartungen: Hier die Chefin, die von Prozessen der „Transformationsbegleitung“ spricht. Dort die Kolleginnen im Fachbereich, die auf den bewährten Dienstweg pochen – und damit meine ich: Stempel, Unterschrift, dann erst weiter. Inmitten dieses Spagats kann man den eigenen Einfluss leicht unterschätzen. Aber – und das sage ich durchaus selbstironisch – unterschätzen sollte man dabei nie, wie viel Gestaltungsspielraum kleine Interventionen eröffnen. Wer weiß, welche Paragraphen sich dehnen lassen, wird zum stillen Hebel – kein Held, aber auch kein Hamster im Rad.


Arbeitsmarkt, Gehalt, regionale Eigenheiten

In Dortmund mischt sich die klassische Verwaltungslandschaft mit einer Prise Strukturwandel. Der kommunale Sektor bleibt der Brotgeber Nummer eins. Es gibt aber, das bestreite ich nicht, durchaus mehr Spielarten als viele glauben: Von Innovationsreferaten bis zu städtischen Beteiligungsgesellschaften, über dezentrale Sozialverwaltung bis zur Verkehrsentwicklung – das Portfolio ist seltsam bunt und vielschichtig. Für Berufseinsteiger bewegt sich das monatliche Gehalt in der Regel zwischen 3.000 € und 3.600 € – abhängig von Abschluss, Fachbereich, manchmal auch davon, ob man sich laut oder leise positioniert. Im Vergleich zu anderen Regionen? Durchaus solide, aber in der freien Wirtschaft vermutlich keinen Beifall wert. Spannender finde ich allerdings, wie unterschiedlich die Arbeitsklimata ausfallen: In manchen Bereichen weht noch der preußische Wind („So machen wir das seit zwanzig Jahren“), anderswo wird im agilen Team diskutiert, bis auch die letzte Prozessskizze an der Wand klebt.


Zwischen Bürgernähe und Bürokratiefalle: Warum Haltung zählt

Manchmal fragt man sich: Was bleibt am Ende vom Idealismus, den man ins Studium geschleppt hat? Die Wahrheit ist, er wird beschliffen. Wer sich zu sehr aufwärtstreibt, riskiert Frustration und zynische Sprüche in der Kaffeeküche („Bring du mal Transparenz ins Ausschusswesen, haha“). Wer dagegen die eigene Haltung pflegt, offen bleibt, den Konflikt mit tradierten Abläufen aber nicht scheut, findet Nischen, die echte Veränderung ermöglichen – im kleinen Rahmen, aber mit spürbarem Effekt. Besonders in Dortmund, das eben nicht nur strukturell, sondern auch kulturell im Zwischenraum steckt: Großstadt mit Kiezmentalität, Verwaltung mit Revierhumor, manchmal auch Bürokratie mit Herz. Oder Irrwitz, je nachdem, wen man fragt.


Weiterbildung und fachliche Entwicklung – kein Selbstläufer!

Der Ruf nach lebenslangem Lernen ist in Dortmund längst kein leeres Mantra. Wer hier in der Verwaltung den Anschluss behalten will, kommt an regelmäßiger Fortbildung nicht vorbei, egal ob es um Datenschutz, digitale Tools oder Klimaanpassung geht. Die Angebote sind oft solide, manchmal auch überraschend inspirierend – sofern man sich nicht von den Formularen abschrecken lässt, mit denen Anträge auf Freistellung beantragt werden müssen (ja, das ist Ironie). Wer sich den regionalen Herausforderungen – zum Beispiel Integration, Smart-City-Ausbau oder Bürgerpartizipation – zuwendet, sieht, wie praktisch und politisch die Arbeit wird. Oder, weniger feierlich formuliert: Wer einmal einen Workshop zum Zustand von Straßenlaternen leiten durfte, glaubt nicht mehr, dass Verwaltungsjobs belanglos wären.


Fazit? Zwischen Beharrung und Bewegung

Vielleicht ist die wichtigste Kompetenz von Verwaltungswissenschaftlern in Dortmund heute gar nicht das Wissen über Gesetzeskommentare oder das Jonglieren mit Fördertöpfen. Es ist die Lust, im Zwischenraum von Möglichkeitsfenstern, Traditionskorsetten und Veränderungskultur zu manövrieren – und dabei die eigene Neugier zu behalten. Leicht wird das nie. Manche Wochen fragt man sich: Wofür das alles? Und dann – nach ein paar Monaten, einem kleinen Umweg durch die Innenstadt oder einem Gespräch in der Mensa – merkt man, dass man an den richtigen Stellen schon eine Schraube gedreht hat. Dortmunds Verwaltung wird davon nicht zur Rakete, bleibt aber in Bewegung. Vielleicht reicht das. Für viele reicht’s sogar ziemlich weit.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.