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Verkehrsingenieurwesen Osnabrück Jobs und Stellenangebote

20 Verkehrsingenieurwesen Jobs in Osnabrück die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Verkehrsingenieurwesen in Osnabrück
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Bautechniker / Bauingenieur (w/m/d) Straßen- und Radwegebau (o. Wirtschaftsingenieurwesen o. Verkehrsingenieurwesen) merken
Bautechniker / Bauingenieur (w/m/d) Straßen- und Radwegebau (o. Wirtschaftsingenieurwesen o. Verkehrsingenieurwesen)

Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr | 49074 Osnabrück

Sie verfügen über einen FH/Bachelor-Abschluss im Bauingenieurwesen oder einem verwandten Gebiet wie Bautechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Fundierte Kenntnisse in HOAI, VOB, UVgO und VgV sind erforderlich. Idealerweise bringen Sie vertiefte Erfahrungen in diesem Aufgabengebiet mit. Der Umgang mit RiB iTWO ist wünschenswert und die Bereitschaft, sich dies schnell anzueignen, sollte vorhanden sein. Zudem wird ein sicherer Umgang mit MS Office und fließende Deutschkenntnisse auf C1-Niveau verlangt. Ihre Qualifikationen umfassen Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie eine strukturierte Planung von Arbeitsabläufen und der Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter / Ingenieure (w/m/d) Planung - Siedlungswasserwirtschaft und Verkehrsinfrastruktur merken
Projektleiter / Ingenieure (w/m/d) Planung - Siedlungswasserwirtschaft oder Verkehrsinfrastruktur merken
Vermessungsingenieur (m/w/d) im Fachbereich Geodaten und Verkehrsanlagen, Fachdienst Geodaten merken
Ausbildung zum Straßenbauer (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung zum Straßenbauer (m/w/d) 2026

Eiffage Infra-Nordwest GmbH | 49134 Wallenhorst

Straßen, Geh- und Fahrradwege, Autobahnen; Randbefestigungen, Böschungen und Entwässerungsgräben herstellen; Ausbesserungs- und Instandhaltungsarbeiten für Verkehrswege. Was zeichnet dich aus? +
Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Inhouse Consultant SAP (m/w/d) für die Module PP und QM merken
Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen merken
Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes | 49811 Bramsche

Starten Sie Ihre Karriere als Ingenieur/in (m/w/d) im Bauingenieurwesen mit dem Referenzcode 20260659 9339 beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal/​Elbe-Seitenkanal in Bramsche. Der 12-monatige Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf endet mit einer Laufbahnprüfung und bietet eine umfassende Ausbildung. Während dieser Zeit erkunden Sie verschiedene Standorte der Bundeswasserstraßenverwaltung, wobei Ihre persönlichen Einsatzwünsche berücksichtigt werden. Nach dem Abschluss leiten Sie den Außenbezirk Bramsche mit 34 Mitarbeitern. Zu Ihren Aufgaben zählen die Organisation des Bezirks sowie die Bauvertragliche Betreuung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Verkehrsinfrastruktur von morgen! +
Vermögenswirksame Leistungen | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) - Pharmaverpackungen merken
(Junior) Elektroingenieur:in als Bauüberwacher:in Elektrotechnik merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter Schwerpunkt Straßenbau (m/w/d) 2026 merken
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Verkehrsingenieurwesen Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Verkehrsingenieurwesen Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Beruf Verkehrsingenieurwesen in Osnabrück

Verkehrsingenieurwesen in Osnabrück: Zwischen Vision, Vernunft und vernagelten Parkpollern

Osnabrück – Stadt im Wandel, Schmelztiegel unerwarteter Widersprüche. Der Verkehr? Lebendiges Ärgernis, tägliche Materialprüfung für Nerven und Radaufhängungen gleichermaßen. Und irgendwo dazwischen steckt er: der Verkehrsingenieur oder, sagen wir’s zeitgemäß, die Verkehrsingenieurin. Menschen mit der Neigung zu Brücken – im sprichwörtlichen und wörtlichen Sinne. Für Berufseinsteiger:innen klingt das erst mal aufregend: Intelligente Mobilitätssysteme, Klimaziele, Digitalisierung. Aber machen wir uns nichts vor – im Alltag kämpfen auch hier Ideal und Wirklichkeit ihren Kleinkrieg. Wer fensterlose Planungssilos oder Karrieren in der Komfortzone sucht, ist jedenfalls falsch gestrandet.


Vielseitig, fordernd, zuweilen frustrierend – das Profil des Verkehrsingenieurwesens in Osnabrück liest sich wie ein Roman mit hartem Realismus-Touch. Klar, da gibt’s die Arbeitsfelder: Mobilitätskontrolle, Verkehrslenkung, Straßenbau, ÖPNV-Gestaltung, Rad- und Fußverkehr, Baustellenmanagement und nicht zu vergessen – das alles irgendwie so, dass die städtischen Klimaschutzversprechen nicht wie ausgeleierte Gummistiefel daherkommen. Verkehrsstrateg:innen in Osnabrück müssen die Lage im Blick behalten: Die Stadtfläche wächst praktisch nicht, doch die Ansprüche von Radfahrenden, Busnutzer:innen, Autofahrenden, Logistik und „urbaner Lebensqualität“ explodieren oftmals parallel. Längst geht es nicht allein ums Straßenpflaster – sondern um den großen Entwurf, wie Menschen und Waren zirkulieren, ohne dass gleich der nächste Diesel-Gipfel zur Ehrenrettung einberufen werden muss.


Osnabrück ist dabei kein schlechter Ort für Ingenieure, die Lust auf komplexe Aufgaben haben. Die Stadt hat in den letzten Jahren sehr gezielt auf multimodale Mobilitätskonzepte gesetzt: Busrouten werden ausgebaut, Flächen für Radverkehr wachsen (wenngleich schleppender als gewünscht – eine Prise Ironie sei gestattet), Anwohnerparken, Carsharing, smarte Lichtsignalsteuerung – überall Baustellen, Chancen, manchmal auch tektonische Erschütterungen im Miteinander der Innenstadtakteure. Die Umstellung des Busfuhrparks auf alternative Antriebe, neue Reallabore für Sharing-Modelle und ein zunehmendes Bewusstsein für barrierearmen Straßenraum sorgen für ein Arbeitsumfeld, das technisches Know-how, Sozialkompetenz und dickes Fell im Dialog mit Bürgerinitiativen verlangt. Kurz: keine Karriere für reine Zahlenmenschen.


Und wohin führt das? Finanziell liegt Osnabrück im Verkehrsingenieurwesen weder ganz oben noch ganz unten – ein Einstieg bewegt sich typischerweise zwischen 3.400 € und 3.800 €. Die Grenzen nach oben? Durchaus asphaltiert, aber mit Ausfahrten: Ingenieur:innen mit Berufserfahrung, komplexeren Projektverantwortungen oder Spezialisierung (etwa in Verkehrsmodellierung, digitalen Verkehrsmanagementsystemen oder nachhaltiger Infrastrukturentwicklung) steigen im Zeitverlauf auf 4.200 € bis 4.800 € und darüber hinaus. Bleibt die Frage, was das Leben in Osnabrück kostet – Mietpreise sind nicht vergleichbar mit Berlin-Mitte, aber der Wohnungsmarkt ist auch kein Flachland für Untermieter. Hinzu kommt: Manche Aufgaben, etwa in der langfristigen Infrastrukturplanung, verlangen Durchhaltevermögen, wenn politische Mehrheiten und Bürgerstimmungsbarometer im Vierteljahresrhythmus wechseln. Wer also das Rollfeld für Großbauprojekte sucht, sollte wissen: Flughafenambitionen gibt’s hier keine – aber den täglichen Kleinkrieg um den Fahrradstreifen vor dem Supermarkt.


Langweilig wird es nie, denn die Branche ist im Wandel. Die fortschreitende Digitalisierung – Stichwort: Verkehrs-Apps, intelligente Steuerungssysteme, Echtzeitdatenerfassung – bietet Innovationsspielräume, aber auch ganz neue Herausforderungen rund um Datenschutz, Interoperabilität und Mensch-Maschine-Kommunikation. Was viele unterschätzen: Auch kommunikatives Geschick ist gefragt, denn der Konflikt zwischen „verkehrlicher Vernunft“ und persönlichen Gewohnheiten (Stichworte: Elterntaxis, Lieferdienste, Fußgängebeleidigungen am Zebrastreifen) bleibt Dauerbrenner. Manchmal ertappe ich mich beim Gedanken: Sehen die Leute eigentlich, wie viel Gehirnschmalz zwischen „Stau“ und „flüssig rollendem Verkehr“ steckt? Möglich. Vor allem aber lohnt sich die Arbeit, wenn ein eigenes Konzept umgesetzt wird – und man sieht, dass nicht jeder Radweg im Gespräch schon im Keim erstickt wird.


Fazit? Gibt’s nicht. Zu viele Ambivalenzen. Wer als Berufseinsteiger:in Lust auf Gestaltungsräume, den Reiz des Unlösbaren und ein Arbeitsumfeld mit regionalem Charakter hat, wird in Osnabrück definitiv mehr als „Ampelkoordinator“:in. Die Zukunft bleibt – wie das echte Leben im Verkehr – voller Abbiegungen, gelegentlich mit Wartezeiten. Aber selten langweilig. Wer hier die Augen offenhält, muss nicht lange nach Motivation suchen. Die findet sich praktisch an jeder Straßenquerung.