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Verfahrenstechnikingenieur Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

80 Verfahrenstechnikingenieur Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Verfahrenstechnikingenieur in Düsseldorf
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Strategy & Transformation Expert (m/w/d) merken
Strategy & Transformation Expert (m/w/d)

The Stepstone Group GmbH | 40213 Düsseldorf

In der dynamischen E-Recruiting-Branche gestalten wir die zukünftige Entwicklung, indem wir Business Strategy, Go-to-Market Enablement und Organizational Transformation vereinen. Unsere zentrale Rolle fokussiert sich auf Transformationen, die einen signifikanten Commercial Impact erzielen und nachhaltiges Scaling ermöglichen. Wir nutzen datenbasierte Entscheidungsgrundlagen, um innovative Produkte und Go-to-Market-Modelle zu validieren. Durch die Umsetzung marktgerechter Programme und skalierbarer Strukturen maximieren wir Effizienz und Erfolg. Unsere cross-funktionale Projektführung stellt sicher, dass alle Stakeholder optimal zusammenarbeiten, um messbare Ergebnisse zu erzielen. Im direkten Austausch mit der Führungsebene treiben wir Wachstums- und Technologiethemen voran. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Consultant Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Vermessungstechniker (m/w/d) – flexible Teilzeitstelle merken
Vermessungstechniker (m/w/d) – flexible Teilzeitstelle

Schehl Manfred Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) | 47803 Krefeld

Zu den Tätigkeiten zählen Grenzvermessungen, Gebäudeeinmessungen und Bodenordnungsverfahren. Darüber hinaus werden nicht-hoheitliche Leistungen wie baubegleitende Vermessungen, Bestandspläne und baurechtliche Beratung angeboten. +
Jobrad | Arbeitskleidung | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker (m/w/d) in Vollzeit merken
Vermessungstechniker (m/w/d) in Vollzeit

Schehl Manfred Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) | 47803 Krefeld

Zu den Tätigkeiten zählen Grenzvermessungen, Gebäudeeinmessungen und Bodenordnungsverfahren. Darüber hinaus werden nicht-hoheitliche Leistungen wie baubegleitende Vermessungen, Bestandspläne und baurechtliche Beratung angeboten. +
Jobrad | Arbeitskleidung | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Manager Steuerberatung - Business Tax Advisory (m/w/d) merken
Technische Sachgebietsleitung (w/m/d) der Bauaufsicht Nord merken
Teamleitung / Senior Consultant Genehmigungsmanagement & Umwelt-Compliance (m/w/d) merken
Founding Engineer (m/w/d) merken
Founding Engineer (m/w/d)

Steuerboard | 40213 Düsseldorf

Verbessern Sie die Geschwindigkeit und Qualität Ihrer Codebasis, um eine herausragende Produkt-User-Experience zu gewährleisten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit schnell und effektiv liefern. Bleiben Sie über neue Bibliotheken und Softwarelösungen informiert. Wir setzen vollständig auf TypeScript, was eine durchgehende Typsicherheit ermöglicht und die Entwicklung effizient gestaltet. Next.js ist unser bevorzugtes Framework zur Erstellung skalierbarer Backend-Funktionalitäten mit einer optimalen Benutzererfahrung. Mit "trpc" gewährleisten wir eine einfache und typsichere Kommunikation zwischen Frontend und Backend. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Stipendienausschreibung für die Nachwuchsforschungsgruppe Human-in-Control: Umsetzung von Mitbestimmung von Arbeitnehmenden bei Design, Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz« (NFG 033) merken
Stipendienausschreibung für die Nachwuchsforschungsgruppe Human-in-Control: Umsetzung von Mitbestimmung von Arbeitnehmenden bei Design, Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz« (NFG 033)

Hans-Böckler-Stiftung | 40213 Düsseldorf

Ziel der Nachwuchsforschungsgruppe ist es, technische Verfahren und organisatorische Prozesse zu erforschen, die es Mitarbeitenden erlauben, auf betriebliche KI-Systeme Einfluss zu nehmen und somit die Arbeitsplatzqualität zu sichern und zu verbessern +
Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Founding Designer (m/w/d) merken
Founding Designer (m/w/d)

Steuerboard | 40213 Düsseldorf

Wir suchen einen kreativen Designer, der schnell denkt und vielseitige Aufgaben übernimmt. Du wirst die Basis für eine innovative Steuerplattform schaffen, die von zehntausenden Unternehmen genutzt wird. In dieser Rolle implementierst du ein modernes Designsystem, das unsere Produkte prägt. Dabei arbeitest du eng mit dem Engineering-Team zusammen, um die Machbarkeit und Umsetzung des Designs sicherzustellen. Nutzerfeedback durch Tests ist entscheidend, um kontinuierliche Verbesserungen zu erreichen. Wenn du an der Gestaltung einer neuen Wirtschaft interessiert bist und Prototypen entwickeln möchtest, dann ist diese Position genau das Richtige für dich! +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Verfahrenstechnikingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Verfahrenstechnikingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Verfahrenstechnikingenieur in Düsseldorf

Ingenieur/in der Verfahrenstechnik in Düsseldorf: Zwischen Chemiestolz, Technikfrust und ganz viel Ambivalenz

Wer in der Verfahrenstechnik landet – wirklich landet, nicht nur ein Praktikum abhakt –, weiß: Man arbeitet irgendwo zwischen Reaktor und Regelwerk, zwischen Hoffnung auf nachhaltige Innovation und der Erkenntnis, dass auch 2024 noch Pumpen verstopfen. Und Düsseldorf? Nun, das klingt für Viele erst einmal nicht nach Industrie, sondern eher nach Mode und Messe. Doch dahinter verbirgt sich eine Region, die für Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige in der Verfahrenstechnik einige eigentümliche Chancen – und, seien wir ehrlich, gewisse Fallstricke – bereithält.


Düsseldorfs Industriestruktur: Keine Chemie? Von wegen! Oder?

Ich kann den Einwand schon hören: „Ist das nicht alles in Leverkusen oder Dormagen?“ Klar, die ganz dicken Chemiestandorte liegen links und rechts vom Rhein. Aber gerade in der Umgebung von Düsseldorf gab es, teils seit Dekaden, eine erstaunlich kräftige Ansammlung von Anlagenbauern, Mittelständlern im Spezialmaschinenbau, Energiedienstleistern und Beratern, die alle irgendwen suchen, der sich mit „Processtechnik“ auskennt – oder zumindest so tut. Wer einmal einen Fermenter in Benrath gesehen hat oder in Heerdt eine Altanlage reanimieren durfte, ahnt: Die klassischen Chemieriesen sind hier nicht alles, aber immer irgendwie Synonym und Schatten zugleich.


Typische Aufgabenfelder: Von A wie Anlagenoptimierung bis Z wie Zementhersteller

Genau deshalb ist die Aufgabenpalette oft breiter, als viele vermuten. Typisch? Prozessentwicklung, Konzeption, Anlagensicherheit – und, ja, Papierkram. In den ersten Monaten – eigene Erfahrung – kämpft man weniger mit den Differentialgleichungen aus dem Masterstudium als mit der Abstimmung zwischen Produktion, Zulieferern und, sagen wir mal: beratungsresistenten Betriebsleitern. Die Tools? Mal klassisch, etwa PID-Regelung; mal digital, Stichwort Simulation (und künstliche Intelligenz, die inzwischen auch in manchen HR-Abteilungen angekommen ist – anders als im Feld). Als Einstieg locken manchmal eher optimistische Titel, die, übersetzt, oft „Schau mal, wie lange du die Anlage am Laufen hältst“ bedeuten. Ein Klischee? Vielleicht. Aber nicht aus der Luft gegriffen.


Gehalt: Realismus ist angesagt – besonders zu Beginn

Theoretisch schweben vielen beim Verdienst schillernde Zahlen vor: 4.500 €, vielleicht sogar das berühmte „fünf vorne“. Praktisch? Das Einstiegsgehalt für junge Verfahrenstechnikingenieur:innen in Düsseldorf pendelt meist eher zwischen 3.800 € und 4.200 € – je nach Größe des Arbeitgebers, Branche und, nicht zu unterschätzen: Tarifbindung. In kleineren Mittelstandsbuden fängt man – ehrlich gesagt – manchmal mit 3.200 € an, während die Großen, sagen wir im Bereich Energie oder Chemie, auch mal 4.500 € bis 5.200 € winken lassen. Wer nach zehn Jahren noch immer im unteren Drittel dümpelt, sollte sich fragen: „Habe ich jedes Audit verschlafen – oder ist die Branche gerade selbst ratlos?“


Trends, Technik, Tücken: Nachhaltigkeit und Digitalisierung als Zwei-Klassen-Gesellschaft

Jetzt kommt dieser schöne Satz, den man als idealistische:r Berufseinsteiger:in so liebt: „Sie gestalten aktiv die Energiewende mit.“ Klingt griffig – aber im Alltag bedeutet das allzu oft kleinteilige Prozessoptimierung, Bestandsaufnahme von Emissionswerten oder, immer aufregend, Dokumentationspflichten à la „Wer hat wann was wo abgelassen?“ Wer Sinn sucht, muss sich manchmal mit weniger zufriedengeben. Andererseits: Die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Prozessintelligenz und Ressourceneffizienz wachsen, das ist auch in Düsseldorf spürbar. Echt wahr: In den letzten Jahren verstärken sich Kooperationen zwischen städtischer Infrastruktur, Forschung und Industrie – aber in mancher Anlage sieht’s trotzdem noch aus wie in den 80ern.


Weiterbildung, Rollenwandel und die Sache mit dem Anspruch

Was viele unterschätzen: Verfahrenstechnik verlangt mehr als Zahlenakrobatik oder cleveres Anlagenlayout. Projektmanagement, Soft Skills, und ja, ein bisschen Krisenresistenz. Weiterbildung ist weniger Kür als Pflicht, wenn man nicht irgendwann von Digitalisierung oder Gesetzesflut überrollt werden will. In Düsseldorf – wo Start-ups mit Green-Tech-Versprechen am Türschild neben alteingesessenen Apparatebauern sitzen – ergibt sich daraus ein eigenwilliges Arbeitsumfeld: Wer flexibel bleibt, ein gesundes Misstrauen gegenüber „Innovationsnarrativen“ behält und trotzdem Lust hat, Probleme praktisch anzugehen, wird hier gebraucht.


Fazit? Gibt’s selten, aber: Verfahrenstechnik in Düsseldorf ist ein Spiel mit offenen Karten und gelegentlicher Trumpfkarte

Mein Eindruck: Der Einstieg in die Verfahrenstechnik – gerade in Düsseldorf mit seinem eigenwilligen Mix aus Tradition und Aufbruch – ist selten bequem, oft aber lohnend. Man fällt nicht immer weich, landet aber selten ganz schlecht. Wer Technik nicht nur aus dem Lehrbuch kennt, sich am Schnittpunkt von Chemie, Energie und Maschinenbau zu Hause fühlt und bereit ist, für jede Innovation einen kleinen Kampf mit Bürokratie, Budget und Gewohnheit aufzunehmen, findet hier erstaunlich viel Gestaltungsfreiheit. „Routine“? Gibt’s in diesem Beruf – und dieser Stadt – eh nicht.


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