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Umwelt Oldenburg Jobs und Stellenangebote

79 Umwelt Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Umwelt in Oldenburg
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Umweltbaubegleiter Netzausbau (m/w/d) merken
Umweltbaubegleiter Netzausbau (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | 26122 Oldenburg

Umweltbaubegleiter Netzausbau (m/w/d); Oldenburg; Das sind deine Aufgaben in unserem Team: Begleitung von Bauprojekten im Bereich erneuerbare Energien und Netzausbau; Sicherstellung der Einhaltung von Naturschutzauflagen und Umweltstandards während der +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Firmenwagen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltplaner (m/w/d) merken
Umweltplaner (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | 26122 Oldenburg

Umweltplaner (m/w/d); Oldenburg; Dein Verantwortungsbereich: Durchführung und Auswertung von umweltfachlichen Untersuchungen und Gutachten; Kartierung und Bewertung der Avifauna im Rahmen von Planungs- und Genehmigungsverfahren; Mitarbeit bei artenschutzrechtlichen +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Firmenwagen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicemonteur (m/w/d) - Strautmann Umwelttechnik GmbH merken
Servicemonteur (m/w/d) - Strautmann Umwelttechnik GmbH

Strautmann Umwelttechnik GmbH | 26122 Oldenburg

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, per E-Mail unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins an: (Inhalt entfernt) Umwelttechnik Gmb HHeidestraße 9, 49219 Glandorfwww.strautmann-umwelt.de. +
Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Jetzt dein Praktikum mit Sinn | 600€/Woche | Promotion | Umweltschutz & Hilfsorganisationen | Ferienjob | Studentenjob merken
Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) für den Fachdienst Umwelt merken
Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) für den Fachdienst Umwelt

Landkreis Wesermarsch der Landrat | 26919 Brake

Der Landkreis Wesermarsch sucht eine Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) im Fachdienst Umwelt in Vollzeit. Diese unbefristete Position wird nach Entgeltgruppe 11 TVöD/VKA oder Besoldungsgruppe A 12 NBesG vergütet. Die Aufgaben umfassen die Leitung und Vertretung des Fachdienstes mit 37 Mitarbeitenden sowie die Sachbearbeitung in Genehmigungsverfahren. Bewerber sollten eine Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2 oder einen vergleichbaren Abschluss im Umweltrecht mitbringen. Idealerweise bringen Sie Berufserfahrung in Naturschutz oder Immissionsschutz mit. Flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Zusatzangebote machen die Stelle attraktiv. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Landkreis Wesermarsch der Landrat | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) für den Fachdienst Umwelt - Landkreis Wesermarsch der Landrat merken
Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) für den Fachdienst Umwelt - Landkreis Wesermarsch der Landrat

Landkreis Wesermarsch der Landrat | 26919 Brake

Der Landkreis Wesermarsch sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stellvertretende Fachdienstleitung (m/w/d) im Fachdienst Umwelt. Die unbefristete Vollzeitstelle wird nach Entgeltgruppe 11 TVöD/VKA vergütet und ist teilzeitgeeignet. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vertretung der Fachdienstleitung, Personal- und Finanzverantwortung sowie Genehmigungsverfahren im Umweltbereich. Gesucht wird ein Kandidat mit Laufbahnbefähigung, idealerweise im Umweltrecht, sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Flexibles Arbeiten, 30 Tage Urlaub und diverse Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Umweltpolitik im Landkreis Wesermarsch mit! +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Landkreis Wesermarsch der Landrat | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektriker:in als Servicetechniker:in Wasseraufbereitung merken
Elektriker:in als Servicetechniker:in Wasseraufbereitung

BÜFA GmbH & Co. KG | 26122 Oldenburg

Tricura ist ein Unternehmen der BÜFA-Gruppe; und damit Teil eines zukunftsorientierten Chemieunternehmens: Wir nehmen die Verantwortung für Mensch und Umwelt, die unsere Branche von uns in besonderer Weise fordert, mit Begeisterung an. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit BÜFA GmbH & Co. KG | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praktikum als Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (w/d/m) merken
Jetzt dein Praktikum mit Sinn | 600€/Woche | Promotion | Umweltschutz & Hilfsorganisationen | Ferienjob | Studentenjob merken
Referent (w/m/d) Abwasserlabor / Brauch- und Oberflächenwasser merken
Referent (w/m/d) Abwasserlabor / Brauch- und Oberflächenwasser

Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband | 26122 Oldenburg

Ihr Profil: Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Chemieingenieurwesen, Umweltanalytik, Umwelttechnik oder Chemie; Sie konnten bereits einschlägige Berufserfahrung im Analytikbereich, vorzugsweise in der Wasser- und Umweltanalytik +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Umwelt Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Umwelt Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Umwelt in Oldenburg

Berufsbereich Umwelt in Oldenburg: Zwischen Tatendrang, Zweifel und Windradflügeln

Wer sich – ob frisch von der Fachhochschule, als erfahrene Kraft im Umbruch oder einfach mit einer ordentlichen Portion grünem Idealismus – in Oldenburg auf den Berufspfad „Umwelt“ wagt, betritt ein Feld, das chaotischer (und gelegentlich widersprüchlicher) ist als eine urban aufgeforstete Streuobstwiese. Schon die Berufsbezeichnung: schwammig. Ingenieur/in für Umwelt- und Verfahrenstechnik, Wasserwirtschaftlerin, Energieberater, Fachkraft für Abwasser oder Naturschutz, technische Assistentin im Labor, Spezialist für erneuerbare Energien, Umweltpädagogin… Die Palette ist bunt, so wie der Frühling im Eversten Holz. Doch darunter liegt handfeste Substanz – und ein Arbeitsmarkt, der zugleich lockt, fordert und offen für Seiteneinsteiger wirkt. Klingt zunächst nach solidem Grund. Wirklich?


Oldenburg hat sich unmerklich, aber dauerhaft als kleiner Knotenpunkt für Umwelttechnik und grüne Innovation im Nordwesten etabliert. Windenergie? Fast schon altes Brot – hier wird nicht nur mit Anlagen gebaut, sondern auch an „Smart Grids“ und Wasserstoff-Infrastruktur gebastelt. Kommunale Projekte, Forschungsinstitute und Mittelständler (oft mit langer Familiengeschichte, ab und zu mit sprödem Charme) füllen die Nischen aus, in denen sich Umweltberufe zuweilen wie Chamäleons benehmen: Anpacken draußen auf der Baustelle, tüfteln am Schreibtisch, Berechnungen zu Staubemissionen auf Papier bringen – und mittags dann ins Bürgergespräch? Alltag für viele. Wer klare Grenzen will, ist hier schnell genervt. Aber eine Freundin sagte mal: „Umwelt-Jobs in Oldenburg sind wie das Wetter – meistens weht ein frischer Wind, manchmal kommt die Sonne raus, und dann wieder eine ordentliche Bö.“ Es braucht Flexibilität, auch mental. Und ein ordentliches Stehvermögen, wenn zwischen politischer Windkraftdebatte und Bürgerprotesten das eigene Projekt in den Gegenwind gerät.


Was ganz nüchtern klingt – Tätigkeitsprofile, Anforderungen, Arbeitsorte –, entpuppt sich in Oldenburg als paradox lebendige Gemengelage. Klar: Naturwissenschaftlich-technisches Know-how ist ein Muss, ohne solide Grundkenntnisse in Chemie, Biologie, Mathematik oder Technik geht wenig. Wobei, Hände schmutzig machen? Definiert keine Abgrenzung. Laboranalyse, Felddatenerhebung, Gutachtenerstellung, Bürgerberatung, Projektleitung – alles dabei. Immer mal was anderes, das fordert Leute, die nicht sofort nervös werden, wenn sie außerhalb der Routine denken oder sich zwischen Vorschrift und Pragmatismus entscheiden müssen. Was viele unterschätzen: Der Spagat zwischen Ideal und Realität ist oft schmerzhafter als die Bürokratie. Einmal rennt man für ein Renaturierungsprojekt stundenlang dem umweltrechtlichen Bescheid hinterher – am nächsten Tag erklären Behörden, warum der Rotmilan jetzt Vorrang vor dem Solarpark hat. Ziemlich lehrreich (und gelegentlich frustrierend).


Die Finanzen? Bleibt man ehrlich, sind die Sprünge nicht immer riesig: Je nach Qualifikation, Arbeitgeber und Spezialgebiet liegt das monatliche Einstiegsgehalt meist zwischen 2.800 € und 3.300 €. Mit wachsender Verantwortung, Spezialisierung (beispielsweise im technischen Bereich oder in der Umweltplanung) oder ein paar Jahren Erfahrung kann sich das Niveau Richtung 3.500 € bis 4.000 € verschieben. Wer branchennah, aber etwa bei Energieversorgern oder größeren Ingenieurbüros landet, kommt manchmal noch ein Stück weiter – dann sind auch Sandwiches bei über 4.200 € möglich. Die Realität: Es gibt gut bezahlte Nischen, die meisten „grünen“ Berufe winken aber eher mit stabiler Perspektive als mit dem goldenen Löffel. Wer mit dem Herzen dabei ist (abgedroschen, aber trifft’s), wird selten enttäuscht, aber reich wird kaum einer schnell.


Vielleicht das stärkste Argument: Die Weiterbildungsmöglichkeiten in Oldenburg überraschen, ehrlich gesagt, manchen Außenstehenden. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick bodenständig, fast eine Nummer zu klein für große Sprünge – eigentlich ganz angenehm. Und doch: Kooperationen mit Hochschulen, innovative Projekte zum Thema Biodiversität, Initiativen zur Kreislaufwirtschaft oder digitalisierte Messverfahren im Umweltdienst – all das ist kein Zukunftsszenario, sondern gelebte Normalität. Wer neugierig bleibt, findet in Oldenburg Schulungen, Fachveranstaltungen (ohne Glamour, aber mit Substanz) und einen ordentlichen Austausch. Feinheiten wie Fernkurse zum Umweltmanagement, punktuelle Zertifikate oder On-the-Job-Trainings werden von der Industrie geschätzt, weil „Up-to-date“ hier oft wichtiger ist als schnöder Formalismus.


Noch ein persönlicher Gedanke: Manchmal frage ich mich, wie lange dieser Schwung noch hält – zu viele Projekte, zu wenig Leute, viel Papier, wenig Pragmatismus. Doch dann stehe ich auf einer Baustelle am Küstenkanal, Wind im Gesicht, und höre einem jungen Kollegen zu, der gerade ein Moor-Monitoring-System erklärt: leuchtende Augen, kritische Fragen, Freude am Widerspruch. Da spüre ich, warum der Umweltbereich in Oldenburg mehr kann als Versprechungen – und warum gerade hier Leute mit Mut, Wissen und flexiblem Kopf dringend gebraucht werden. Am Ende ist es eben doch ein Beruf fürs Herz und den Kopf. Und klar, mit gelegentlich schmutzigen Händen.


Diese Jobs als Umwelt in Oldenburg wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Finanzbuchhalter/in (m/w/d) - Engagement für Umwelt und Soziales

Gröpelinger Recycling Initiative e.V. | Oldenburg

Der Verein e~ V~ in Bremen bietet Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt. Soziale und ökologische Aspekte stehen im Fokus der Gröpelinger Recycling Initiative. Das Team übernimmt die Kontierung und Buchung aller Geschäftsvorfälle nach SKR04 / Sage 100 und wickelt den Zahlungsverkehr mit S-firm ab. Außerdem erfolgt eine Kostenstellenaufteilung von Zuwendungen mit Excel. Die Aufgaben umfassen auch die Abstimmung und Führung der Kreditoren-, Debitoren-, Anlagenbuchhaltung sowie Bank und Kasse. Darüber hinaus erfolgt die Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung im Quartal und vorbereitende Quartals- und Jahresabschlussarbeiten. Eine fundierte Ausbildung in der Buchhaltung, Detailorientierung und Genauigkeit, die Fähigkeit zur Anpassung an komplexe Buchhaltungssysteme sowie technologische Versiertheit und Bereitschaft zur Weiterbildung werden vorausgesetzt. Quereinsteiger mit entsprechender Grundausbildung sind herzlich willkommen.
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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.