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Textillaborant Bochum Jobs und Stellenangebote

30 Textillaborant Jobs in Bochum die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Textillaborant in Bochum
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Ausbildung zum Lacklaboranten (w/m/d) merken
Ausbildung zum Lacklaboranten (w/m/d)

MC-Bauchemie Müller GmbH & Co. KG | 46236 Bottrop

Entdecken Sie die MC-Bauchemie, einen führenden internationalen Hersteller bauchemischer Produkte. Als etabliertes Familienunternehmen mit globaler Reichweite bieten wir seit über 60 Jahren innovative Lösungen für Betonvergütung sowie den Schutz und die Instandhaltung von Bauwerken. Unser Hauptsitz in Bottrop koordiniert ein engagiertes Team von über 3.000 Mitarbeitenden in mehr als 40 Ländern. Starten Sie Ihre Karriere bei uns und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit. Profitieren Sie von einem dynamischen Arbeitsumfeld, in dem Ihre Persönlichkeit zählt. Gemeinsam schaffen wir Erfolge – mit spannenden Aufgaben und einem starken Team an Ihrer Seite. +
Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Lacklaborant/in (m/w/d) (für 2026) merken
Ausbildung Lacklaborant/in (m/w/d) (für 2026)

Dörken Service GmbH | 58313 Herdecke

Als Lacklaborant (m/w/d) entwickelst und optimierst du Lacke und Beschichtungsstoffe, erarbeitest und verbesserst Rezepturen und prüfst und applizierst Beschichtungsstoffe. +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Arbeitskleidung | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d) - 2026 merken
Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA merken
Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) | 47803 Krefeld

Erfolgreich abgeschlossene laborbezogene Ausbildung als Laborant/in (Chemie, Biologie) oder Technische/r Assistent/in (PTA, CTA, BTA, (V) MTA); mindestens einjährige Erfahrung in mikroskopischen Untersuchungen, wünschenswert vor allem Mikroskopie von +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Biologielaboranten / Biologisch-technischen Assistent (BTA) (m/w/d) für die Mikrobiologie merken
Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d) merken
Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbH | 44532 Lünen bei Dortmund

Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Chemielaboranten oder zum chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder vergleichbar; Darüber hinaus konnten Sie bereits einschlägige Berufserfahrung in der Analytik von organischen Stoffen (PCB +
Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Biologe / Chemiker / PTA / BTA / CTA als Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) – bis zu 80 % Homeoffice merken
Biologe / Chemiker / PTA / BTA / CTA als Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) – bis zu 80 % Homeoffice

Sanvartis GmbH | 47051 Duisburg

Verstärke unser Team als Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) in Duisburg – wahlweise in Vollzeit oder Teilzeit und bis zu 80% Homeoffice. Deine Expertise als Biologe, Chemiker, PTA, BTA oder CTA trägt aktiv zur Umsatzsteigerung und Zufriedenheit unserer Partner bei. Du wirst strukturierte Gespräche mit Ärzten, Apotheken und medizinischem Fachpersonal führen, um Verordnungs- und Abverkaufspotenziale zu maximieren. Zudem setzen wir gemeinsam innovative Sales-Kampagnen um und begleiten Kunden durch die gesamte Customer Journey. Identifiziere Up- und Cross-Selling-Chancen und entwickle stabile, ertragsstarke Kundenbeziehungen. Bewirb dich jetzt und gestalte deine berufliche Zukunft! +
Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung - Chemielaborant 2026 (d/m/w) merken
Ausbildung - Chemielaborant 2026 (d/m/w)

Henkel AG & Co. KGaA | 40213 Düsseldorf

Ausbildung; Chemielaborant 2026 (d/m/w): Du hast Talent. Deshalb bist du hier richtig. Wir zeigen dir, wie du aus deinem Talent eine Karriere machst. Lass uns gemeinsam herausfinden, wo deine Stärken liegen und wie du sie weiterentwickeln kannst. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung als Chemielaborant:in (m/w/d) merken
Ausbildung als Chemielaborant:in (m/w/d)

Universität Duisburg-Essen | 45127 Essen

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) sucht am Campus Essen in der Fakultät Chemie; Auszubildende (w/m/d) als Chemielaborant:in: (Ausbildungsvergütung nach TVA-L BBiG): Ausbildungsbeginn: 1. +
Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Kantine | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildungsplatz Lacklaborant (m/w/d) merken
Ausbildungsplatz Lacklaborant (m/w/d)

Brillux GmbH & Co. KG | 59423 Unna

Ausbildungsplatz für 2026 Lacklaborant: Brillux ist Hersteller und Marktführer als Direktanbieter und Vollsortimenter im Lack- und Farbenbereich. +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Einkaufsrabatte | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Textillaborant Jobs und Stellenangebote in Bochum

Textillaborant Jobs und Stellenangebote in Bochum

Beruf Textillaborant in Bochum

Textillaborant in Bochum: Ein unterschätzter Beruf zwischen Technik und Textil – Erfahrungen, Herausforderungen, Chancen

Wer morgens im Bochumer Regen an einem unscheinbaren Laborgebäude vorbeiläuft, ahnt selten, was dahinter passiert. Das Klischee: Textil – das ist etwas für Modedesigner oder Näherinnen. Beim Stichwort „Textillaborant“ hält mancher die Luft an, als müsse man jetzt mit Bunsenbrenner und Kittel durch die Baumwollwüste waten. Tatsächlich verbirgt sich hier ein Beruf, der älter wirkt, als er ist, und moderner, als man glauben möchte – zumindest, wenn man bereit ist, genauer hinzusehen. Oder zu fühlen: Allein das Hantieren mit Stoffproben von Kunstfasern, High-Tech-Textilien, sogar Beschichtungen, die in der Autoindustrie landen, fühlt sich mindestens so vielschichtig an, wie das Ruhrgebiet selbst.


Was macht ein Textillaborant eigentlich? Keine Geheimwissenschaft. Aber auch kein reiner Automatisierungsjob – trotz aller Technik, die inzwischen dazu gehört. Wer frisch in Bochum einsteigt – und die Spezies gibt es, auch wenn die Ausbildungszahlen stagnieren –, hat schnell die Finger tief im Mikroskopier-Öl. Kein Tag gleicht dem anderen: Mal prüft man die Abriebfestigkeit von Schutzkleidung für Bauarbeiter, mal analysiert man chemische Rückstände in Vorhangstoffen (wollen Sie wissen, was in Ihrem „winterweißen“ Wohnzimmer wirklich steckt?). Spätestens wenn Maschinen pfeifen und eine Kollegin ruft: „Obacht, nicht die Faser zerreißen!“, ist klar – das hier ist kein Beruf für Zauderer, sondern für Leute, die Stoff im wahrsten Sinne verstehen. Genau genommen pendelt man permanent zwischen klassischen Prüfverfahren (Flammbarkeit, Farbechtheit – langweilig gesagt, lebenswichtig, wenn’s brennt) und digital gesteuerter Analytik mit Hightech-Geräten aus Japan oder dem benachbarten Essen.


Die große Frage: Und wie stehen die Chancen – gerade in Bochum? Ansichtssache. Die Textilindustrie an Rhein und Ruhr ist nicht tot – sie hat sich bloß selten abseits der Sichtbarkeit eingerichtet. Wer sucht, findet Automobilzulieferer, Medizintextilfirmen, Labordienstleister von Mittelstand bis Großkonzern. Gerade in Bochum sind es die vielen kleineren Betriebe, die Textillaboranten brauchen, weil sie keine ausgelagerten Labore in Übersee haben. Die Zahl der Textillaborjobs wächst nicht sprunghaft, aber sie bleibt erstaunlich konstant, gerade wegen der starken Verflechtung von Ausbildungstradition, dem Trend zu Spezialtextilien und neuen Umweltauflagen (Stichwort: nachhaltige Produktion). Was mich überrascht hat: In Zeiten, in denen alles digitalisiert werden soll, braucht es die berühmte menschliche Haptik trotzdem noch – „Hier stimmt was nicht, das fühlt sich anders an“ ist ein Satz, den kein Sensor ersetzen kann. Zumindest noch nicht. Vielleicht irre ich mich irgendwann. Aber stand jetzt: Wer diesen Beruf erlernt, muss keine Angst vor stumpfer Fließbandarbeit haben.


Ein Thema, das in Bochumer Teeküchen nie aus der Mode kommt: Die Bezahlung. Reden wir Tacheles. Die Gehälter starten meistens bei 2.600 € bis 2.900 €. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung – und wenn man bereit ist, für Verantwortung auch mal Überstunden mitzunehmen – sind 3.200 € bis 3.700 € drin. Betriebe, die mit Hightech zum Beispiel für Luftfahrt, Medizintechnik oder Forschung arbeiten, legen punktuell noch einen Hunderter drauf. Makaber, aber wahr: Je sensibler das Produkt – sprich, je mehr Verantwortung für Gesundheit und Sicherheit – desto weniger Routine und desto mehr bezahlt man daran mit Konzentration. Ja, reich wird man nicht, aber finanzieller Stillstand sieht anders aus. Viele unterschätzen, wie schnell man als Textillaborant auf neue Verfahren spezialisiert wird – das macht unabhängig vom Betrieb, sogar krisensicherer als das Vorurteil besagt.


Noch eine Sache, die ich so kaum woanders erlebt habe: Die Vielfalt der Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade in den letzten Jahren poppen in Bochum und Umgebung Kurse auf, bei denen man die klassischen Grenzgebiete – Chemie, Umwelttechnik, sogar IT für textilbasierte Datenanalysen – vertiefen kann. Manche Kollegen sagen, das sei Overkill, aber die Luft nach oben wird eben dünn, wenn es um Spezialprojekte geht. Gerade im Zuge der Energiewende, wenn textile Filtermaterialien und umweltfreundliche Beschichtungen boomen, braucht es Leute mit aktuellen Kenntnissen, die nicht im Technikmuseum geparkt sind. Ob jeder den Weg ins Meisteramt anstreben muss? Fraglich. Manchmal reicht ein Spezialkurs, um den sprichwörtlichen Fuß in eine neue Tür zu stellen oder schlicht wettbewerbsfähig zu bleiben. Ohne ständiges Lernen bleibt man stehen – und die Textilwelt dreht sich, meist schneller als das Rad am Ruhrstadion.


Trotz allem, was über Aussterben oder Digitalisierung gesagt wird – Textillaboranten werden gebraucht. Die Arbeit ist unaufgeregt, aber selten eintönig, besonders im Spannungsfeld zwischen alter Handwerkskunst und moderner Messtechnik. Wer lernbereit, neugierig und ein wenig widerspenstig ist, wird in Bochum nicht untergehen. Das ist kein Märchen. Aber auch keine Anleitung für Leute, die sich jeden Tag Routine wünschen. Kurz: Wer sich mit Stoff und Technik gleichermaßen anfreunden kann, wird im Bochumer Textillabor mehr erkennen als reine Messwerte – vielleicht sogar das, was andere in monotonen Massenberufen längst verloren haben: Ein Stück Ehrgeiz und echtes Handwerk.