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Sportlehrer Oldenburg Jobs und Stellenangebote

6 Sportlehrer Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Sportlehrer in Oldenburg
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Researcher mit Tenure-Track zum Senior Researcher (w/m/d) merken
Researcher mit Tenure-Track zum Senior Researcher (w/m/d)

Universität Bremen | 28195 Bremen

Im Fach Germanistik des Fachbereichs 10 „Sprach- und Literaturwissenschaften“ ist vorbehaltlich der Stellenfreigabe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Postdoc-Position als Researcher mit Tenure-Track zum Senior Researcher (w/m/d) zu besetzen. Das Arbeitsgebiet ist die Fachdidaktik Deutsch der Sekundarstufen mit Schwerpunkt Inklusion. Die Stelle umfasst 100 % der wöchentlichen Arbeitszeit (39,2 WStd.) und ist zunächst auf vier Jahre befristet, zunächst in Entgeltgruppe 14 TV-L. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG; berücksichtigt werden können nur Bewerber:innen, die noch im entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hauptamtlicher Praxisanleiter (m/w/d) für den akutstationären Bereich merken
Hauptamtlicher Praxisanleiter (m/w/d) für den akutstationären Bereich

Elbe Kliniken Stade-Buxtehude gGmbH | 21680 Stade

Das Elbe Kliniken Stade-Buxtehude-Team sucht einen engagierten Hauptamtlichen Praxisanleiter (m/w/d) für den akutstationären Bereich. Mit rund 390 Ausbildungsplätzen in fünf Fachschulen bieten wir eine umfassende Ausbildung. Unser dynamisches Team besteht aus erfahrenen Schulleitern, Lehrern und Praxisanleitern, die innovative Konzepte verwirklichen. Wir legen großen Wert auf individuelle Förderung, eine positive Lernatmosphäre und Selbstständigkeit in der Praxis. Der Arbeitsort ist konzernweit, Hauptsitz Stade, und die Stelle ist in Vollzeit mit 38,5 Stunden pro Woche verfügbar. Übernehmen Sie Verantwortung für die Ausbildung sowie die Patientenversorgung in einem zukunftsorientierten Umfeld. ‒ +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter*in für die Führerscheinstelle merken
Sachbearbeiter*in für die Führerscheinstelle

Landkreis Wesermarsch der Landrat | Brake (Unterweser)

Gehalt: Entgeltgruppe 9c TVöD/VKA. Aufgaben: Fahrerlaubnisse neu erteilen und erweitern, Eignung prüfen, Untersuchungen anordnen und auswerten, Anträge ablehnen sowie Ausnahmen entscheiden; Fahrerlaubnisinhaber*innen beraten, Fahrproben anordnen und über Belassen, Verzicht oder Entzug entscheiden. Bedingungen: Unbefristet in Vollzeit; Teilzeit möglich, wenn die Erreichbarkeit während der Öffnungszeiten sichergestellt wird. ‒ +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Landkreis Wesermarsch der Landrat | Kinderbetreuung | Homeoffice | Kantine | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Diätassistent (m/w/d) mit Spezialisierung in ernährungstherapeutischer Beratung merken
Ausbildung Diätassistent (m/w/d) mit Spezialisierung in ernährungstherapeutischer Beratung

Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg | 26122 Oldenburg

Aufgaben: Du berätst Schwangere, Seniorengruppen, Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen und Allergiker; nach ärztlicher Verordnung entwickelst du eigenverantwortlich Ernährungspläne und Therapiekonzepte und setzt sie mit Patienten um. Du berechnest Nährwerte, stellst Gerichte zusammen, orderst Lebensmittel, kalkulierst Kosten und überwachst die Zubereitung. ‒ +
Gesundheitsprogramme | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicetechniker / Servicemonteur (m/w/d) Hydraulik merken
Servicetechniker / Servicemonteur (m/w/d) Hydraulik

HSR GmbH - ein Unternehmen der Würth Group | Oldenburg (bei Bremen)

Suchst du eine faszinierende Herausforderung im Bereich Hydraulik? Die HSR GmbH, Teil der Würth-Gruppe, bietet dir die Möglichkeit, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten. Wir suchen motivierte Hydraulikheld:innen – sowohl erfahrene Fachkräfte als auch lernbereite Quereinsteiger:innen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Maschinen und Anlagen effizient laufen und die Wirtschaft am Puls bleibt. Mit über 60 Standorten in Europa bieten wir einen umfassenden Service für die Industrie und das Baugewerbe. Werde Teil unseres dynamischen Teams und gestalte die Zukunft der Hydraulik mit! ‒ +
Quereinstieg möglich | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit HSR GmbH - ein Unternehmen der Würth Group | Einkaufsrabatte | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schulsozialarbeiter*innen merken
Schulsozialarbeiter*innen

Stadt Minden | 32312 Lübbecke

Die Stadt Minden sucht Schulsozialarbeiter*innen für befristete Teilzeitstellen als Elternzeitvertretungen: mit 19,5 Wochenstunden am Herder-Gymnasium und 23,4 Wochenstunden an der Grundschule Bierpohlschule. Zu den Aufgaben gehören die Beratung und individuelle Förderung von Schüler*innen, sozialpädagogische Gruppenarbeit sowie Präventions- und Unterstützungsangebote. Hinzu kommen die Beratung von Eltern und Lehrkräften, Integrationshilfen für Kinder mit Migrationshintergrund und ihre Familien sowie Unterstützung im Kinderschutz. Die Stellen umfassen außerdem die Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrkräften, pädagogischer Übermittagsbetreuung und externen Partner*innen, die Mitwirkung an der fachlichen Weiterentwicklung sowie Dokumentation und Konzeptentwicklung. Erholungsurlaub und planbare Kuren sind grundsätzlich in den Schulferien zu nehmen. ‒ +
Familienfreundlich | Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sportlehrer Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Sportlehrer Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Sportlehrer in Oldenburg

Sportlehrkraft in Oldenburg: Zwischen Hallenboden und Haltung

Wenn ich in Oldenburg von einer Schule zur nächsten radle, vorbei an diesen roten Klinkerbauten und den, nun ja, eher hart gesottenen Fußballplätzen, dann kommt es mir tatsächlich manchmal vor, als träfe ich mitten ins Herz einer alten Frage: Was macht eine gute Sportlehrerin, einen guten Sportlehrer eigentlich aus – und warum will man das hier überhaupt werden, in dieser beinahe preußisch nüchternen Niedersachsen-Stadt? Da steckt eine schräge Mischung aus lokalem Pragmatismus, pädagogischem Idealismus und, sagen wir es ruhig, dem Hang zum sportlichen Selbstversuch drin. Wer frisch in das Berufsfeld einsteigt, merkt nämlich schnell – auch der Alltag in Oldenburg ist kein Sprint, sondern ein ziemlich abwechslungsreicher Dauerlauf.


Nüchternes Profil: Zwischen Didaktik, Disziplin und Digitaldisplay

Wer glaubt, auf Lehramt Sport in Oldenburg zu setzen, sei bloß Ball werfen im Turnschuh, unterschätzt die Tücken. Natürlich: Die Fachlichkeit klingt erstmal klar umrissen. Stundenplan, Lehrproben, Aufsicht in der Geräteturnhalle – klingt bodenständig. Aber mit jeder neuen Klasse wächst diese Aufgabenliste: Integration geflüchteter Jugendlicher, Lehrkraft als Gesundheitsexperte, Motivatorin, manchmal auch schlicht Pausenclown für Bewegungsmuffel. Wer sich in den letzten Jahren durch die Lehrpläne geblättert hat, stößt auf diese schwer greifbaren Begriffe wie Bewegungsförderung, Inklusion oder „motorische Basiskompetenz“. Das mag im Seminar geschrieben stehen, draußen – direkt auf dem Kunstrasen vor den Toren Everstens – heißt es dann: Organisieren, einstehen, improvisieren. An guten Tagen läuft’s rund, an schlechten regnet’s durch die Hallendecke und der Beamer streikt. Vielleicht ist das ja gerade der Reiz.


Arbeitsmarkt: Zwischen Lehrkräftemangel und Idealismus

Ein Blick auf die Zahlen – ich gebe zu, Statistiken sind selten so sinnlich wie das Geräusch quietschender Hallenböden, aber sie sagen ja etwas aus. Oldenburg ist ein expandierender Bildungsstandort; mit Hochschulen, einer nachgefragten Schulsportlandschaft und, ja, notorisch schlecht besetzten Lehrerstellen. Für Berufseinsteiger bedeutet das – der Bedarf ist da, auch für Quereinsteigerinnen oder jene, die sich in anderen Bundesländern die Zähne ausgebissen haben. Wobei: Euphorie ist hier fehl am Platz. Die Einstiegslöhne? Üblicherweise zwischen 3.200 € und 3.900 €. Das ist nicht schlecht, pendelt aber irgendwo zwischen Beamtencharme und Workload-Wirbelsturm. Wer an Ganztagsschulen oder im Förderbereich arbeitet, erlebt eine diffuse Kombination aus Verantwortung und phasenweiser Überlastung. Manchmal fragt man sich abends, mit Muskelkater und offenen Ohren vom Schülerlärm: Für wen rackert man sich eigentlich ab? Eine ehrliche Frage, auf die ich keine schnelle Antwort habe.


Regionale Eigenheiten: Oldenburgs Sport- und Bildungsklima

Woran erkennt man eigentlich, dass man als Sportlehrkraft in Oldenburg angekommen ist? Vielleicht an der Routine, montagmorgens mit schlecht gelaunten Sechstklässlern durch den Regen zu stapfen – und es als Herausforderung zu sehen statt als Strafe. Die Stadt ist nicht Berlin, das stimmt. Aber sie lebt von lebendigen Schulsportvereinen, anspruchsvollen, manchmal eigenwilligen Schulleitungen und einer Verwaltung, die auch mal mit der Digitalisierung ihrer Hallenverwaltung zu kämpfen hat. Wer hier Fuß fasst, muss bereit sein, alte Routinen aufzubrechen: Mal eben Online-Sportunterricht aus dem Klassenzimmer streamen ist hier keine ferne Zukunft, sondern realer Alltag der letzten Jahre. Was viele unterschätzen: Die Bereitschaft zur Weiterbildung, sei es im Bereich Sportpsychologie, Prävention oder Hybridunterricht, wird längst nicht mehr als Luxus behandelt, sondern als selbstverständliche Voraussetzung. Kein Trend? Mag sein, aber ein handfester Teil der Berufsrealität.


Perspektive: Chancen, Zwischenräume – und ein bisschen Haltung

Manchmal denke ich, der eigentliche Reiz am Beruf Sportlehrkraft in Oldenburg liegt in den Zwischenräumen – also gerade zwischen Beamer-Ausfall und Jubel nach dem Staffellauf. Wer bereit ist, sich auf diese Mischung einzulassen – Struktur, Spontanität, ein bisschen Scheitern, viel Improvisation – wird hier gefordert, aber selten dauerhaft frustriert. Die Stadt ist in Bewegung, nicht nur sportlich, sondern gesellschaftlich. Man muss flexibel bleiben, anpassungsfähig, vielleicht sogar ein bisschen unorthodox. Gelingt das, dann wächst mit jedem Arbeitstag nicht nur die eigene Erfahrung, sondern auch der Respekt für diesen Beruf – und für die jungen Leute, die man auf ihrem Weg begleiten darf. Aufgeben? Kommt dabei selten vor. Einen Kaffee mehr am Morgen? Sicher. Aber scheitern und nochmal aufstehen – gehört dazu. Vielleicht ist das ja, bei aller Eigenwilligkeit, der wahre Kern der Sportpädagogik.