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SEA Manager Kassel Jobs und Stellenangebote

3 SEA Manager Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als SEA Manager in Kassel
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
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(Senior) SEO Manager (all genders) merken
(Senior) SEO Manager (all genders)

Cargoboard GmbH & Co. KG | 33098 Paderborn

Als (Senior) SEO Manager (all genders) steuerst du unsere SEO-Performance mit dem Schwerpunkt auf Landingpages und Conversion-Optimierung. Du nutzt datengetriebene Ansätze und arbeitest mit GA4 sowie der Google Search Console. In enger Zusammenarbeit mit unserem Content-Team und der Webentwicklung förderst du unser organisches Wachstum. Homeoffice ist flexibel und regelmäßige Präsenz in Paderborn erforderlich. Deine Aufgaben umfassen die Weiterentwicklung von SEO-Content, inklusive Keyword-Strukturen und Onpage-Optimierung. Durch präzise Performance-Analysen leitest du aussagekräftige Hypothesen ab und setzt effektive Optimierungen um. +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
E-Commerce Manager (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im E-Commerce (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im E-Commerce (m/w/d)

Kugellager-Express GmbH | Schloß Holte-Stukenbrock

Präsentation der Produkte: Im Online-Marketing lernst du, wie man Produkte sichtbar macht: Von der Erstellung und Optimierung von Shop- und Produkttexten über Suchmaschinen- und Social-Media-Grundlagen bis hin zur Auswertung erster Kampagnenerfolge. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
SEA Manager Jobs und Stellenangebote in Kassel

SEA Manager Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf SEA Manager in Kassel

Zwischen Klickrate, Kaffee und Kasseler Besonderheiten: Ein Streifzug durchs Leben als SEA Manager

An manchen Tagen frage ich mich: Wer hat eigentlich beschlossen, dass digitale Sichtbarkeit eine Wissenschaft für sich werden muss? Wer als SEA Manager einsteigt – und hier meine ich wirklich den beruflichen Absprung in Kassel, nicht irgendwo im großstädtischen Scheinwerferlicht – der ahnt oft nicht, wieviel Spielraum, aber auch Verantwortung in diesem Job steckt. Search Engine Advertising, also bezahlte Werbung in Suchmaschinen, klingt lapidar nach Algorithmen-Logik, Markenbotschaften und Zahlenreihen. Doch darunter brodelt alles – Markt, Mensch und, nicht zu vergessen: das Kasseler Temperament. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber es ist so.


Das Spielfeld: Zwischen Technologie und Regionallogik

Fangen wir pragmatisch an. SEA Manager schieben Budgets durch Google & Co., optimieren Kampagnen, werten Leistungsdaten aus – soweit das Handwerkliche. Tools und Methoden sind anspruchsvoll, klar, aber im Tagesgeschäft kippt Technik schnell in Handarbeit: Zielgruppen-Scharade, Keyword-Fummelei, automatisierte Reports, die man „zur Sicherheit“ manuell nachschärft. Kassel stellt seine eigenen Regeln auf. Hier laufen viele mittelständische Händler, Industrieunternehmen, Dienstleister durchs Netz – mit sehr spezifischen Zielgruppen und (Hand aufs Herz) manchem Marketing-Überraschungsei. Trends? Kommen in Kassel häufig schnell, werden aber noch schneller mit „Das muss sich erst mal bewähren“ kommentiert. Ist das schlimm? Nein, es zwingt einen nur, flexibel und gründlich zu bleiben. Ernsthaft: Wer hier SEA für einen Maschinenbauzulieferer und parallel für einen veganen Feinkostladen steuert, weiß abends, was er getan hat.


Markt und Möglichkeiten: Zwischen Stellenschub und Wandel

Es wäre gelogen, zu behaupten, der Arbeitsmarkt platzt in Kassel aus allen Nähten. Trotzdem: Ich beobachte seit etwa zwei Jahren einen vorsichtigen, aber spürbaren Aufwind. Unternehmen erkennen, dass digitale Präsenz kein Selbstläufer ist (und der vielzitierte „Azubi von 2018“ jetzt plötzlich die Leitung im Onlinemarketing übernimmt – Side-Effekt Generation Z). Aber: Viele Arbeitgeber suchen Alleskönner. Typisch Kassel eben – da wird SEA gern mit SEO, Social Ads und manchmal gleich noch der Pflege der Firmenwebsite zusammengeworfen. Puristisch ist das nicht. Wer’s kann, hat seinen Marktwert. Wer’s lernen will, braucht Mut zur Lücke – und die Bereitschaft, morgens mit Search Ads und abends mit Analytics-Dashboards zu jonglieren. Einstiegsgehälter? Die bewegen sich hier meist zwischen 2.800 € und 3.300 €. Nach oben offen, sofern man zu Chancen und Stress nicht Nein sagt.


Zwischen Routine & Entwicklung: Der Reiz des Ungeplanten

Viele unterschätzen, wie wenig Routine im SEA-Alltag übrig bleibt, sobald regionale Besonderheiten ins Spiel kommen. Ein Unternehmen in Kassel tickt anders als der Großstadt-Konzern. Manchmal reichen kleine Anpassungen im Werbetext – andere Male verbrennt man stundenweise Budget, weil saisonale Nachfrageprognosen nicht zu lokalen Bauprojekten passen. Ich behaupte: Man entwickelt als SEA Manager hier ein gutes Gespür für die Mischung aus Struktur und Bauchgefühl. Was ich persönlich daran mag? Es bleibt nie beim Schema. Und ja, es gibt Tage, da geht man mit der Click-Through-Rate ins Bett (zumindest im Kopf). Kleine regionale Weiterbildungszirkel, Workshops an der Hochschule oder bei Industrie- und Handelskammern bilden keine akademische Elitetruppe aus – aber praktische Skills zwischen klassischer Textoptimierung und Conversion-Tracking sind immer dabei.


Fazit? Macht euch auf etwas gefasst!

SEA Management in Kassel ist viel Alltag, aber nie Einheitsbrei. Wer hier startet, gerät in den Strudel zwischen Tool-Tüftelei, Budgetverantwortung und lokalen Eigenheiten. Die einen lieben das Prisma aus Kreativität und Zahlen, andere flüchten vor dem „Bitte machen Sie doch SEO gleich mit“. Ich sag’s mal frei heraus: Für Berufseinsteiger gibt’s keine Zauberformel – wohl aber Menschen, die bereit sind, digitale Werbung als Mischung aus Handwerk, Improvisation und Lokalpatriotismus zu begreifen. Wer meint, das sei ein simpler Bürojob, der irrt. Es ist vielschichtiger, manchmal chaotisch, manchmal überraschend bodenständig – und, zumindest in Kassel, so ehrlich direkt, dass kein Algorithmus der Welt das gezielte Bauchgefühl ersetzen könnte. Punkt.