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Schweißlehrer Hamburg Jobs und Stellenangebote

3 Schweißlehrer Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißlehrer in Hamburg
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(Senior) Schweißlehrer (m/w/d)

KNDS Deutschland Steel Constructions GmbH | 20095 Hamburg

Die KNDS Deutschland Steel Constructions GmbH, Teil der KNDS-Gruppe, ist Ihr Kompetenzzentrum für Panzerstahlbearbeitung in Hamburg-Steinwerder. Hier produzieren wir Fahrzeuggehäuse und tragende Strukturen aus spezialisierten Stählen mit exzellenter Präzision. Unsere erfahrenen Mitarbeiter stellen höchste Qualität durch modernste Prüfeinrichtungen sicher. Mit über 50 Jahren erfolgreicher Unternehmensgeschichte setzen wir Maßstäbe in der Stahlverarbeitung. In Ihrer neuen Rolle sind Sie verantwortlich für die Schulung und Prüfung von Schweißern gemäß DIN EN ISO 9606-1. Zusätzlich entwickeln Sie Schulungsunterlagen, um die Qualitätsanforderungen von Schweißnähten fortlaufend zu sichern. +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbilder / Schweißlehrer (m/w/d)

Handwerkskammer Lübeck | 23569 Travemünde

Wir suchen einen engagierten Ausbilder / Schweißlehrer (m/w/d) für die fachtheoretische und praktische Vermittlung von Schweißtechniken. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen sowie die Erstellung von digitalen Lehrgangsmaterialien. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung in der Metalltechnik vorweisen und idealerweise ein DVS-Zertifikat als Schweißlehrer besitzen. Zudem sind eine Ausbildereignungsprüfung und die Bereitschaft zur Fortbildung erforderlich. Profitieren Sie von einem inspirierenden Arbeitsplatz mit hochwertig ausgestatteten Werkstätten in einem kreativen Bildungszentrum. Verleihen Sie Ihrer Karriere neue Impulse und gestalten Sie die Ausbildung von Lehrlingen aktiv mit! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbilder / Schweißlehrer (m/w/d)

Handwerkskammer Lübeck | 23539 Lübeck

Werden Sie Ausbilder / Schweißlehrer (m/w/d) in unserem innovativen Bildungszentrum! Ihre Hauptaufgaben umfassen die fachliche Durchführung von überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen und die Erstellung digitaler Lehrgangsmaterialien. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung in Metallbearbeitung und einer Ausbildereignungsprüfung. Idealerweise bringen Sie ein DVS-Zertifikat mit oder sind bereit, diese Qualifikation zu erwerben. Genießen Sie einen attraktiven Arbeitsplatz mit modern ausgestatteten Werkstätten und inspirierendem Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft von Lehrlingen im Schweißen mit! +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Erfolgsbeteiligung | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißlehrer Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Schweißlehrer Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Schweißlehrer in Hamburg

Zwischen Funkenflug und Verantwortung: Schweißlehrer in Hamburg

Wer morgens zwischen Elbe und Industriehafen unterwegs ist, ahnt kaum, wie viel Know-how sich hinter den schwarz verrußten Werkhallen der Hansestadt verbirgt. Da drinnen, oft verborgen hinter orange glühenden Schutzvorhängen, stehen sie: die eigentlichen Lehrmeister des Lichts und Metalls – unsere Schweißlehrer. Ein Beruf, der in Hamburg so viele Facetten hat wie die glänzenden Nähte an den stählernen Rümpfen auf der Werft. Doch was genau erwartet einen, wenn man sich von der Werkbank in den "Lehrstand" wagt? Und ist das überhaupt was für Leute, die’s mit der Geduld – sagen wir – nicht immer so haben?


Handwerk, Pädagogik und ein bisschen Wahnsinn

Was viele unterschätzen: Schweißlehrer stehen irgendwo zwischen Werkprofi, Vertrauensperson und – ja, manchmal – Seelsorger. Im einen Moment erklärst du einem 19-Jährigen mit feuchten Händen, warum seine Naht aussieht wie ’ne mittelmäßige Bausünde im HafenCity-Untergeschoss. Im nächsten Augenblick motivierst du eine umgeschulte Krankenschwester, dass Schweißperlen (die echten, metallischen!) am Ende mehr zählen als zittrige Knie. Klingt nach Spagat? Ist es auch. Dabei ist die eigentliche Technik, etwa das WIG-, MAG- oder Lichtbogenhandschweißen, für viele Lehrkräfte echtes Heimspiel. Herausfordernd wird’s erst, wenn 15 Menschen in einem stickigen Lehrgangsraum stehen und jeder eine andere Frage hat. Multitasking? Nettes Wort. Die Realität: Deadline, Unfallverhütung, Geduld und ein Schuss improvisierter Humor. Oder eben: Täglicher Wahnsinn, bei dem es immer auf dich als Vorbild ankommt.


Hamburgs Industrie – hungrig nach Fachkräften, aber wählerisch bei Lehrern

Fragt man Betriebe in Hamburg, ist der Schrei nach fähigen Schweißern nicht zu überhören. Leider sieht es bei Schweißlehrern ähnlich aus, denn echte Fachleute, die sowohl Hände wie Hirn fürs Teaching haben, sind rarer als ein günstiger Altbau am Altonaer Elbufer. Maschinenbau, Hafenbetriebe, Fahrzeugbau – die Verlockung, selbst wieder ans Werkstück zu gehen, bleibt konstant, aber der Lehrberuf bringt eine seltene Mischung aus Stabilität und gesellschaftlichem Gewicht. Was bedeutet: Wer sich diese Aufgabe zutraut, kann in Hamburg souverän zwischen 3.200 € und 4.000 €, in Einzelfällen auch darüber, monatlich verdienen. (Mal ehrlich: ein krisensicheres Einkommen, das die Bauchschmerzen im ersten Lehrjahr durchaus abfedert.) Und die Tendenz? Gerade jetzt, mit Energiewende und Fachkräftemangel, zeigen die Prognosen steil nach oben. Oder, diplomatisch gesagt: „Andrang am Schweißtisch – ja, aber Lehrende bleiben Flaschenhals.“


Ein Beruf mit Rückgrat – und Raum für (Eigen-)Wachstum

Jetzt zu glauben, das Ganze sei rein technokratisch, wäre kurzsichtig. Wer diesen Beruf beginnen oder wechseln will, sollte sich ihrer Verantwortung bewusst sein: Sicherheitsregeln sind in Hamburgs Ausbildungsstätten kein launiger Vorschlag, sondern Grundgesetz. Da geht’s auch mal ruppiger zu – etwa, wenn ein Azubi meint, ohne Schutzbrille „geht schon, Chef“. Tut’s nicht. Und trotzdem: Gerade das Gefühl, Menschen wirklich zu befähigen (und abends tatsächlich was geschafft zu haben), ist erstaunlich befriedigend. Vielleicht sogar ein bisschen süchtig machend. Zufrieden einschlafen, weil man mehr war als Aufsicht – sondern Starthilfe für ’ne ganze Generation von Handwerkern. Kein schlechter Deal.


Persönliche Note: Hamburg ist kein Schweiß-Paradies – aber einzigartig

Ich habe im Laufe der letzten Jahre so manchen Wechsel miterlebt: Leute, die sich in Industriehallen die Finger wundschweißten, suchen nach all den Jahren den Schritt ins Lehren – oft aus Überzeugung, manchmal aus Not. Nicht jeder bleibt. Die Bürokratie, die ewigen Unterweisungen, der Kampf mit veralteter Ausrüstung … Hamburg ist kein Schweiß-Paradies, zugegeben. Aber gerade das macht den Beruf reizvoll: Täglich die Gewerke, Kulturen und Biografien durchmischen sich – eine Stadt aus rostigem Stahl, neuen Chancen und echtem Bedarf. Bleibt die Frage: Ist das was für einen selbst? Wer Technik, Geduld und ein bisschen Hamburger Direktheit ins Feld führt – der passt rein. Wer Wert auf glatte Karriereleitern legt, bleibt besser draußen. Aber vielleicht ist’s genau das: Schweißlehrer werden, wo andere nur zuschauen. Und morgens am Hafen nicht in den Sonnenaufgang, sondern ins Schweißlicht blinzeln – das ist schon ziemlich echt.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.