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Schiffsingenieur Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

29 Schiffsingenieur Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schiffsingenieur in Mülheim an der Ruhr
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Homeoffice
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Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik, Nautik merken
Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik, Nautik

LPM Sachverständigen GmbH | 53111 Bonn

Wir suchen einen Ingenieur (m/w/d) im Bereich Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik oder Nautik für unser Büro in Willich, Bonn oder im Homeoffice. Nach einer umfassenden Einarbeitung übernehmen Sie die eigenständige Schadenbearbeitung an Schiffen und maritimen Anlagen. Zu Ihren Aufgaben zählen die Erstellung von Gutachten, Havarie-Grosse Dispachen sowie die Führung von Schadenverhandlungen. Sie fungieren als fachlicher Ansprechpartner für Mitarbeiter und Kunden und sichern die Qualität der Gutachten. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium und Verhandlungssicherheit in Deutsch und Englisch sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die maritime Zukunft! +
Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik, Nautik merken
Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik, Nautik

LPM Sachverständigen GmbH | 47877 Willich

Für unser Team in Willich, Bonn oder im Homeoffice suchen wir einen Ingenieur (m/w/d) für Schiffbau, Schiffsbetriebstechnik oder Nautik. Nach einer umfassenden Einarbeitung übernehmen Sie eigenständig die Schadenbearbeitung an Schiffen und maritimen Einrichtungen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Gutachtenvorbereitung und die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Sie agieren als fachlicher Ansprechpartner und führen erfolgreiche Schadenverhandlungen durch. Zudem wirken Sie beim Aufbau neuer Unternehmensstrukturen mit. Ein abgeschlossenes Studium und sehr gute MS-Office-Kenntnisse sind Voraussetzung für diese spannende Herausforderung. +
Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieurin als Bauwerksprüferin (w/m/d) merken
Ingenieurin als Bauwerksprüferin (w/m/d)

HGK Integrated Logistics Group | 50667 Köln

Im Unternehmensverbund der HGK-Gruppe betreiben wir den größten Binnenhafen-Verbund Deutschlands, Europas größtes Binnenschifffahrtsunternehmen, eine der größten privaten Güterverkehrsbahnen mit eigenen Loks und Werkstattbetrieben sowie verschiedene spezialisierte +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit HGK Integrated Logistics Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Prüfingenieur für Bauwerke (w/m/d) merken
Prüfingenieur für Bauwerke (w/m/d)

HGK Integrated Logistics Group | 50667 Köln

Im Unternehmensverbund der HGK-Gruppe betreiben wir den größten Binnenhafen-Verbund Deutschlands, Europas größtes Binnenschifffahrtsunternehmen, eine der größten privaten Güterverkehrsbahnen mit eigenen Loks und Werkstattbetrieben sowie verschiedene spezialisierte +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit HGK Integrated Logistics Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessung kooperativ (B.Eng.) (m/w/d) merken
Vermessung kooperativ (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Zentralcampus | 44787 Bochum

Hochgenaue Arbeitsweise. kannst du dich der Forschung widmen und beispielsweise Gletscherbewegungen per Satellit oder vor Ort an Bord eines Forschungsschiffes wie z.B. der „Polarstern“ vermessen. hebst du mithilfe von Raumsonden von der Erde ab und kartierst +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/​Bachelor) merken
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/​Bachelor)

Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt Rhein | 47051 Duisburg

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist die größte Arbeitgeberin im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr (BMV). In unseren Behörden arbeiten deutschlandweit engagierte Menschen für lebendige Wasserstraßen. +
Unbefristeter Vertrag | Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur (m/w/d) merken
Bauingenieur (m/w/d)

duisport - Duisburger Hafen AG | 47051 Duisburg

Pro Jahr werden in Duisburg über 20.000 Schiffe und 25.000 Züge abgefertigt, mehr als 100 Millionen Tonnen Güter und rund vier Millionen Container (TEU) umgeschlagen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Engineering Manager Software Engineering - Foundation Layer (m/w/d) merken
Engineering Manager Software Engineering - Foundation Layer (m/w/d)

REWE digital | 24103 Kiel, Köln

Ein Tech-Team, in dem IT- und Non-IT-Spezialist:inne: Mitarbeiterführung; Baumarkt; Ingenieurwesen; Schiffswesen; Standorte verwalten; Workshops; Windows; Innovation; Win Des; Hubs; Englisch; Selbstbewusstsein; Sportaktivitäten; Handel; Daily Scrum; Klar +
Unbefristeter Vertrag | Parkplatz | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hausmeister (m/w/d) in Vollzeit in 44139 Dortmund - NEU! merken
Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit - NEU! merken
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Schiffsingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Schiffsingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Schiffsingenieur in Mülheim an der Ruhr

Der Schiffsingenieur in Mülheim an der Ruhr: Zwischen Tradition, Technik und unerwarteten Ufern

Wer Mülheim an der Ruhr nur als Station am Fluss für Raddampferromantik und Kanufahrten im Sommerloch abtut, unterschätzt etwas Wesentliches. Nein, Mülheim ist nicht Hamburg, kein maritimes Drehkreuz, aber wo einst Stahltonnen und Kohleschuten über die Ruhr zuckelten, hat sich ein krudes, aber faszinierendes Revier für technische Allrounder herausgebildet: Hier tüfteln Schiffsingenieure an allen Ecken – wobei das „Schiff“ oft mehr heißt als Seefahrt. Es heißt: Lebensader Industriekultur, Schiffsantriebe auf Binnenwasserstraßen, eine Prise Schweißgeruch, manchmal Diesel, manchmal Hightech-Leise – und immer wieder dieser eigenwillige Mix aus Pragmatismus und Ingenieursstolz.


Die Aufgaben? Sie reichen von der Wartung alter Binnenschlepper bis zur Planung emissionsarmer Antriebslösungen auf kleinen Versuchsträgern, zwischendurch werden Getriebe zerlegt, Sensorfehler gesucht, vielleicht am nächsten Tag die Dokumentation einer Modernisierung durchgerechnet. Routine? Gibt’s hier nicht im eigentlichen Sinn – schon gar nicht, wenn man als Berufsanfänger in ein regionales Unternehmen stolpert, dessen Flotte aus Schubbooten, Hafenpushern und vielleicht sogar einem Forschungsschiff besteht. Ich erinnere mich noch, wie ich meine ersten geplanten Stunden an Bord mit einer Mischung aus Nervenflattern und handfestem Staunen zugebracht habe. Dinge, die sich im Lehrbuch so sauber anfühlen, werden am Revier gern mit dem Vorschlaghammer gelöst. Im Ernst: Hier zählt, was läuft – und dann erst das, was glänzt.


Die Anforderungen an Schiffsingenieure in dieser Gegend? Komplexer, als manch einer vermutet. Klar, technisches Wissen aus dem Maschinenbau darf man voraussetzen – das ist die Grundausstattung. Aber was viele unterschätzen: Die Hands-on-Mentalität ist essenziell; selbst die beste Theorie nützt wenig, wenn ein Radlager am Schleusenkanal versagt und die Fracht sekündlich an Wert verliert. Inzwischen wandelt sich das Berufsbild merklich: Nachhaltigkeit sind nicht nur Folien in der Fortbildung, sondern handfeste Projekte zu Abgasnormen, Fernüberwachung und alternativen Kraftstoffen. Digitalisierung, ja, die gibt es wirklich hier, zwischen alter Relaislogik und „smarten“ Wartungsplänen. Manchmal möchte ich „Zurück in die Zukunft“ rufen, so groß sind die technologischen Brüche. Apropos: Wer sich in den letzten Jahren nicht weitergebildet hat, wird zügig vom Wandel auf dem falschen Fuß erwischt – und zwar gnadenlos.


Und das liebe Geld? Sagen wir es so: Mülheim ist nicht das Paradies für Gehaltsexzesse – aber solide ist die Bezahlung allemal. Wer frisch einsteigt, kann meist mit 2.900 € bis 3.300 € rechnen, abhängig von Betrieb und Verantwortungsbereich; erfahrene Kräfte, insbesondere mit Zusatzqualifikationen in Automation oder Umwelttechnik, sehen teils 3.700 € bis 4.200 €. Die Spreizung ist real, nicht nur auf dem Papier. In der Wirtschaftskrise? Klar, da hatte der Sektor ordentlich zu knabbern, und auch die jüngste Energiepreise-Lawine hinterlässt Spuren. Und trotzdem: Im Maschinenraum wird immer jemand gebraucht, der sich traut, mit altem Wissen neue Wege zu gehen.


Was bleibt? Die Versuchung, aufs große Meer zu schielen, ist nie fern – verständlich. Doch die Verankerung in Mülheim bringt auch etwas, das Hamburg und Bremerhaven oft fehlt: Man kennt sich, die Hierarchien sind flacher, die Taktung menschlicher, der technische Anspruch bodenständig, manchmal sogar schnoddrig-direkt. Wer als Einsteiger oder Umsteiger praktisch zupacken will und ein Faible für unvorhersehbare Tage hat, findet hier das, was woanders Ausnahmesituation heißt: den Moment, in dem ein Getriebe, ein Motor, ein System kurz vorm Kollaps steht – und jemand gebraucht wird, der es wieder richtet, egal ob bei Regen, Schnee oder diesen eigenartig dampfenden Sommertagen direkt am Wasser. Das mag kein glamouröser Stoff für Hochglanzmagazine sein – doch solide Grundlage für einen abwechslungsreichen Berufsalltag ist es allemal. Wer's erleben will, braucht Mut. Und ein wenig Humor hilft auch.


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