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Rechtsschutzbeauftragter Köln Jobs und Stellenangebote

32 Rechtsschutzbeauftragter Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Rechtsschutzbeauftragter in Köln
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Pflegefachkraft Hygienebeauftragte:r (w/m/d) merken
Pflegefachkraft Hygienebeauftragte:r (w/m/d)

Korian Deutschland GmbH | 40213 Düsseldorf

Aufgaben Deine Aufgaben als Hygienebeauftragte:r in der Pflege (w/m/d) Durch die fachgerechte Umsetzung von Vorgaben zur Infektionsprävention in der Pflege gewährleisten wir bei Korian höchste Standards. +
Betriebliche Altersvorsorge | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft Hygienebeauftragte:r (w/m/d) merken
Pflegefachkraft Hygienebeauftragte:r (w/m/d)

Korian Deutschland GmbH | 58332 Schwelm

Aufgaben Deine Aufgaben als Hygienebeauftragte:r in der Pflege (w/m/d) Durch die fachgerechte Umsetzung von Vorgaben zur Infektionsprävention in der Pflege gewährleisten wir bei Korian höchste Standards. +
Betriebliche Altersvorsorge | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Netzleittechnik und Netzplanung (m/w/d) merken
Auslagerungsbeauftragter (m/w/d) merken
Auslagerungsbeauftragter (m/w/d)

Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH | 41460 Neuss bei Düsseldorf

SLA-Management, Kontrollhandlungen und Reporting; Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen, IT/IKT, Informationssicherheit, Datenschutz und Recht; Erstellung, Prüfung und Pflege von Auslagerungs- und Drittparteienverträgen in Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Digitalisierungsreferentin / Digitalisierungsreferent (m/w/d) für Informationssicherheit - NEU! merken
Digitalisierungsreferentin / Digitalisierungsreferent (m/w/d) für Informationssicherheit - NEU!

Landschaftsverband Rheinland | 50667 Köln

Zu Ihren zukünftigen Aufgaben gehören: Leitung des Projekts zum Aufbau des ISMS des LVR auf Basis des BSI-IT-Grundschutzes; Beteiligung an Projekten/Programmen mit übergeordneter Bedeutung im Landschaftsverband Rheinland; Unterstützung des LVR-Informationssicherheitsbeauftragten +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Digitalisierungsreferentin / Digitalisierungsreferent (m/w/d) für Informationssicherheit merken
Hochschulabsolventin / Hochschulabsolvent (w/m/d) als Prüferin / /Prüfer (w/m/d) merken
Hochschulabsolventin / Hochschulabsolvent (w/m/d) als Prüferin / /Prüfer (w/m/d)

Landesrechnungshof Nordrhein-Westfalen | 40213 Düsseldorf

Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW) sowie der unter Datenschutz +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hausmeister / Gebäudetechniker (m/w/d) für das technische Gebäudemanagement merken
Expertin/Experte Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Brandschutz (w/m/d) merken
Expertin/Experte Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Brandschutz (w/m/d)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben | 53111 Bonn

Expertin/Experte Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Brandschutz (w/m/d). (Entgeltgruppe 11 TVöD Bund, Kennung: ZEWO0005, Stellen‐ID 1382826). Die Einstellung erfolgt unbefristet. Jetzt bewerben! Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. +
Unbefristeter Vertrag | Barrierefreiheit | Gesundheitsprogramme | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Netzleittechnik und Netzplanung (m/w/d) merken
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Rechtsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Köln

Rechtsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Rechtsschutzbeauftragter in Köln

Zwischen Paragraphen, Praxis und Puls der Stadt: Rechtsschutzbeauftragte in Köln

Köln. Wie klingt das? Für die einen nach Karneval, andererorts nach Architektur oder Einzigartigkeit. Und für Berufseinsteiger oder Umsteiger im Bereich Rechtsschutzbeauftragte? Vielleicht nach einer seltsamen Gratwanderung: irgendwo zwischen Paragraphen, Menschen und – nehmen wir’s ganz genau – gesellschaftlicher Verantwortung. Klingt erstmal nicht wild, aber der Teufel steckt wie so oft in den Details. Wer meint, Rechtsschutzbeauftragte hätten bloß einen Schreibtischjob irgendwo im muffigen Hinterzimmer, kennt ihre Arbeit nicht. Es geht nicht um Papierkrieg als Selbstzweck; es geht um den Schutz von Rechten, um Vermittlung, manchmal auch um Krisenmanagement – mehr Vermittlungsarbeit als Paragrafenreiterei.


Was tut eigentlich eine Rechtsschutzbeauftragte – und warum gerade in Köln?

Manchmal frage ich mich, was genau Menschen an diesem Beruf reizt. Ist es die Freude daran, Aquarien voller Bürokratie zu durchschwimmen? Wohl kaum. Vielmehr ist es die Mischung: Auf der einen Seite juristische Denkweise – Gesetze verstehen, Verfahren im Blick behalten; auf der anderen Seite das pralle Leben, Menschlichkeit und Sozialkompetenz. In Köln entfaltet sich dieser Spagat oft recht bodenständig: Hier wird gegen Willkür angetreten, werden Verfahren koordiniert, Fälle begleitet, Beteiligte beraten. Doch: Der regionale Kontext ändert alles. Man spürt den „rheinischen Pragmatismus“, gepaart mit einem gewissen Menschen-Überdruss – und trotzdem: Wer hier arbeitet, bleibt nicht unsichtbar. In Köln, das sollte niemand unterschätzen, treffen diverse Industrien, ein lebendiges Vereinsleben und die urbane Vielschichtigkeit aufeinander. Das heißt, die Fälle sind bunt, die Herausforderungen dynamisch, manchmal rau, oft komplex. Da ist kein Tag wie der andere.


Voraussetzungen, Stolpersteine und… Wovon lebt man eigentlich?

Wer von „Rechtsschutzbeauftragten“ redet, denkt irgendwie an strenge Berufszugangswege. Aber die Realität kommt nicht im Frack daher: Klar, fundierte juristische Grundkenntnisse sind Pflicht – und ja, oft führt der Weg über einschlägige Weiterbildungen oder spezifische Qualifikationen aus dem Sozial-, Verwaltungs- oder sogar Arbeitsrecht. Aber Papier allein reicht selten. Genauso entscheidend sind kommunikative Fähigkeiten und ein belastbares Nervenkostüm. Denn das Chaos, das manchmal mit solchen Mandaten einzieht, ist keine Erfindung der Branche – das ist Alltag. Wer neu startet, reibt sich an Schlagworten wie „Mediation“ oder „konfliktorientierte Fallbearbeitung“ – klingt hübsch, ist aber selten die ruhige Kugel; das zieht Kraft, verlangt Empathie, manchmal auch eine Prise Humor.

Zur Praxis in Köln: Klar, der Arbeitsmarkt ist stabil, aber auch kein Selbstläufer. Berücksichtigen sollte man, dass die Gehälter stark schwanken: Berufseinsteiger sortieren sich meist irgendwo zwischen 2.800 € und knapp 3.400 € ein – wobei Spezialisierungen, Tarifbindung oder spezifische Zusatzqualifikationen natürlich nach oben nachjustieren können. Wer den Dreh raus hat, kommt auf 3.200 € bis 3.800 €, wobei das selten von Anfang an auf dem Gehaltszettel steht. Es ist eben nicht alles Bier und Brezel, was in Köln glänzt.


Dynamiken der Zeit – Regionalität trifft Digitalisierung

Apropos Wandel: Was sich im Rheinland gerade tut, zielt selten nur auf Technokratie ab. In einer Metropole wie Köln, in der sich Digitalisierungsinitiativen und soziale Brennpunkte die Klinke in die Hand geben, verändert sich auch das Profil von Rechtsschutzbeauftragten. Digitalisierung? Ja, auch. Akten werden elektronisch, Verfahren beschleunigen sich auf dem Papier – und doch: Ansprechbar sein, zuhören, die Widersprüche zwischen Vorschriften, menschlichen Tragödien und innerstädtischer Dynamik zu erkennen – diese Fähigkeiten bleiben unersetzlich. Wer sich hier einbringen will, sollte das Bild der reinen Verwaltungsarbeit schnell über Bord werfen. Hier wird geschnürt, vermittelt, moderiert: von Mieterrecht über Arbeitsstreitigkeiten bis hin zu gesellschaftspolitischen Grenzfällen. Kurz: Wer gerne auf Sicht fährt, wird in Köln selten unterfordert.


Persönliche Zwischenbilanz

Man könnte jetzt das große Fazit ziehen. Oder lieber nicht. Vielleicht reicht eine kleine Zwischenbemerkung: Die Arbeit als Rechtsschutzbeauftragter in Köln ist kein Beruf, in dem man sich einfach durchmogelt. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, an komplexen Schnittstellen zu vermitteln und das Spiel zwischen Formalismus und Menschlichkeit auszuhalten, findet hier ein anspruchsvolles, manchmal forderndes, aber – das nehme ich aus vielen Gesprächen mit – selten langweiliges Arbeitsfeld. Manchmal frustrierend, oft sinnvoll. Wie das echte Leben eben.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.