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Produktingenieur Oberhausen Jobs und Stellenangebote

6 Produktingenieur Jobs in Oberhausen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Produktingenieur in Oberhausen
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Ausbildung Techn. Produktdesigner*in im Maschinen- und Anlagenbau merken
Ausbildung Techn. Produktdesigner*in im Maschinen- und Anlagenbau

NEUMAN & ESSER GmbH & Co. KG | Übach-Palenberg

Werde Technische*r Produktdesigner*in im Maschinen- und Anlagenbau! Du entscheidest über die Entwicklung dreidimensionaler Modelle mithilfe modernster CAD-Technik. Unsere unterschiedlichen Konstruktionsabteilungen nutzen renommierte Software wie SIEMENS NX und Autodesk Inventor. Diese Vielfalt eröffnet Dir zahlreiche Möglichkeiten für Deine Karriere. Du erstellst präzise Fertigungs- und Montagezeichnungen und beachtest dabei alle relevanten Richtlinien und Normen. Während Deiner Ausbildung unterstützen wir Dich umfassend, damit Du alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erwirbst. Starte noch heute Deine spannende Karriere im Maschinenbau! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026 merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026

BSW - Anlagenbau | 48351 Everswinkel

Werde Technischer Produktdesigner (m/w/d) in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion! In dieser 3,5-jährigen Ausbildung gestaltest du innovative Maschinen und Anlagen. Du erstellst präzise 3D-Datenmodelle und technische Dokumentationen für komplexe Bauteile. Voraussetzungen sind ein Haupt- oder Realschulabschluss sowie technisches Verständnis und handwerkliches Geschick. Profitiere von einer abwechslungsreichen Ausbildung, vermögenswirksamen Leistungen und internationalen Praktika. Nimm an spannenden Events und Projekten teil, um deine Fähigkeiten zu erweitern und dein Netzwerk auszubauen. +
Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Als Technischer Produktdesigner (m/w/d) gestaltest du innovative Bauteile und Baugruppen nach den Bedürfnissen der Kunden. Du arbeitest eng mit der Entwicklungsabteilung und nutzt CAD-Systeme, um präzise Modelle zu erstellen. Dabei hast du stets die relevanten Normen im Blick und sorgst für eine fertigungsgerechte Bemaßung. Du wählst geeignete Werkstoffe und Normteile aus, um elektrotechnische Komponenten optimal zu integrieren. Änderungswünsche aus Prüfberichten setzt du kompetent um, um die wirtschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. Zudem erstellst du Montagepläne, pflegst Produktdokumentationen und verwaltest sämtliche Entwicklungsversionen effizient. +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum technischen Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) merken
Ausbildung zum technischen Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d)

KORDEL Antriebstechnik GmbH | 48249 Dülmen

Starte deine Karriere als technischer Produktdesigner (m/w/d) bei Kordel! Wir suchen junge und motivierte Talente für die Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Profitiere von modernster Technik, einem familiären Betriebsklima und fairer Entlohnung. Während deiner Ausbildung erwarten dich vielseitige Aufgaben und individuelle Betreuung durch kompetente Ausbilder. Du lernst alles über Konstruktion, CAD-Programme und Fertigungstechniken. Werde Teil unseres Teams und bring deine Kreativität sowie Teamfähigkeit ein – bewirb dich jetzt! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion merken
Ausbildung Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion

Jöst GmbH & Co. KG | 48249 Dülmen

Nach Deiner Ausbildung als Technische*r Produktdesigner*in stehen Dir zahlreiche Karrieremöglichkeiten offen. Mit einer gezielten Aufstiegsfortbildung, wie zum Beispiel zum staatlich geprüften Techniker oder Technischen Fachwirt, kannst Du Deine Kenntnisse vertiefen. Alternativ ermöglicht ein Studium in Maschinenbau oder Konstruktionstechnik eine weitere Spezialisierung. Durch praxisnahe Erfahrungen bei JOEST bist Du optimal vorbereitet für Deine nächsten Schritte. Ob Du Dich für eine Weiterbildung oder ein Studium entscheidest, die Chancen sind vielfältig. Bewirb Dich jetzt und starte Deine erfolgreiche Karriere! +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) für 2026 merken
Technischer Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) für 2026

KTR Systems GmbH | 48431 Rheine

Starte deine Karriere mit einer technischen Ausbildung bei KTR, Beginn am 1. August 2026! Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet im Berufskolleg Rheine statt, zwei Vormittage pro Woche. Du wirst Fachunterlagen erstellen, verwalten und spezielle Berechnungen durchführen, während du umwelttechnische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigst. Ein guter Realschulabschluss oder höher ist erforderlich, sowie Interesse an technischen Zusammenhängen und abstraktem Denken. Über 90 Prozent unserer Azubis werden übernommen, viele profitieren von einem Auslandsaufenthalt. Schließe dich über 30 motivierten jungen Leuten an und leg den Grundstein für deine berufliche Zukunft! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktingenieur Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Produktingenieur Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Beruf Produktingenieur in Oberhausen

Produktingenieur in Oberhausen: Zwischen Konstruktionsbüro und Werksgespräch

Manchmal sitzt man morgens im Büro, schaut aus dem Fenster und fragt sich: Warum eigentlich Produktingenieur – und nicht das „klassische“ Ingenieurwesen, das viele während des Studiums noch favorisiert haben? In Oberhausen, dieser widerspenstigen, ruppigen Stadt zwischen Erinnerungen ans Stahlzeitalter und der neuen Industrietechnik, ist die Antwort erstaunlich vielseitig. Es sind eben nicht nur die Aufgaben, sondern das ständige Gefühl, an der Schnittstelle von Entwicklung, Produktion und Markt ein kleines bisschen das Rad neu zu erfinden – oder zumindest schneller rund laufen zu lassen.


Die Sache mit den täglichen Aufgaben: Detailfuchs sucht Sinnsucher

Wer vom ausgetretenen Pfad abbiegt und als Produktingenieur ins Betriebsgeflecht Oberhausens einsteigt, merkt schnell: Hier ist Multitasking keine leere Floskel, sondern Alltag. Zwischen Stücklisten, CAD und Werkstattbesprechung, zwischen Normen und pragmatischer Improvisation (oft ein Talent, das erstaunlich häufig gebraucht wird… Wer hätte das beim Studium gedacht?) entwickelt man nicht nur Produkte – man prüft, optimiert, entscheidet, verwirft. Und nochmal von vorne, weil der Kollege aus der Endmontage Hinweise hat, die in keinem Lehrbuch stehen. Kein Tag wie der andere. Es sei denn, doch. Aber dann wenigstens mit anderen Problemen.


Chancen und Kopfzerbrechen: Der Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

Die industrielle Landschaft in und um Oberhausen bringt gewisse Eigenheiten mit, die Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige gern unterschätzen. Hier ist „Industrie“ eben kein Modebegriff, sondern Alltag zwischen Maschinenhalle und Entwicklungsbüro. Energie-, Anlagen- und Maschinenbau prägen die Stadtsilhouette – immer noch. Manche Traditionsfirma wirkt wie aus der Zeit gefallen, andere investieren kräftig in Automatisierung, Digitalisierung, additive Fertigung. Klingt nach Buzzword-Bingo, bedeutet aber vor allem: Wer neugierig bleibt und in Sachen Technik den Finger am Puls hat, findet auch in raueren Zeiten Arbeit, die fordert und weiterbringt. Die Kehrseite? Nischenwissen ist hier Gold wert. Wer zu generisch bleibt, bleibt außen vor – oder bekommt am Ende doch den 2.900 €-Job, anstatt den Sprung zu 3.400 € oder gar 3.800 € zu machen. Übrigens: Lässt man die üblichen Spesen außen vor, sind Gehälter in Oberhausen zwar nicht Frankfurter Hochglanz, aber deutlich besser als ihr Ruf.


Praxisnähe ist kein Fremdwort – und manchmal eine Zumutung

Theorie mag der Kompass sein, der durch die Untiefen der Produktentwicklung lotst. Aber konkret wird’s dann, wenn plötzlich ein veritabler Fehler aus der Vorserie das Telefon am Freitagmittag klingeln lässt. Was viele unterschätzen: Der Produktingenieur ist in diesen Momenten mehr Brandschutzbeauftragter als Konstrukteur. Einmal falsch priorisiert, und das heißersehnte Wochenende wird zum Zitterpartie. Nicht elegant, aber ehrlich: Wer hier kein dickes Fell entwickelt, bleibt höchstens solange dabei, wie der Kaffee warm ist. Am liebsten erinnere ich mich an die Gespräche mit den alten Hasen auf der Werkbank. Da lernt man, was den Unterschied macht – und dass ein durchgekonstruierter Papierentwurf spätestens an der fünften Gehäuseschraube eine neue Interpretation erfährt.


Weiterbildung? Pflicht, aber niemand mag’s zugeben

Klar, schönreden lässt sich das nicht: Ohne permanente Fortbildung – von ISO-Normen bis CAD-Update, vom Werkstoffkunde-Seminar bis zur Einführung in agile Entwicklungsmethoden – landet man zwangsläufig irgendwann in einer Sackgasse. Oberhausen wäre nicht Oberhausen, gäbe es nicht doch lokale Besonderheiten: Viele Arbeitgeber setzen auf interne Qualifikationen, Werksschulungen, ja, manchmal sogar kleine Tüftlerrunden in der Mittagspause (ich übertreibe nicht). Was dabei unterschätzt wird: Die wirklich relevante Kompetenz entsteht oft neben dem offiziellen Weiterbildungsplan – im Gespräch mit der Produktion, beim kollegialen Austausch oder schlicht beim ehrlichen Fehler.


Fazit? Gibt’s keins. Aber ein Bauchgefühl vielleicht

Manchmal – wenn das Licht der Nachmittagssonne auf den Werkshallenstahl fällt und es nach Maschinenöl riecht – wird einem klar, dass der Beruf weniger ein Sprungbrett als eine Art Dauerlauf ist: Man zuckt, zweifelt, lernt, improvisiert. Und dann freut man sich wieder, wenn aus einer Skizze im Notizbuch etwas geworden ist, das wirklich funktioniert. Ist das die große Ingenieursromantik? Sicher nicht. Eher Alltag, manchmal rau, aber meistens echt. Wer als Produktingenieur in Oberhausen durchhält, spürt: Es ist nie langweilig – und nach Jahren fragt man nicht mehr „Warum?“, sondern nur noch, wie es weitergeht.