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Produktingenieur Oberhausen Jobs und Stellenangebote

6 Produktingenieur Jobs in Oberhausen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Produktingenieur in Oberhausen
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Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026 merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026

BSW - Anlagenbau | 48351 Everswinkel

Als Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2025 sind Sie für die Entwicklung von Anlagen, Maschinen und Fahrzeugen zuständig. Sie erstellen 3D-Datenmodelle und technische Dokumentationen für Bauteile und Baugruppen. Der Beruf dauert 3,5 Jahre und erfordert einen guten Haupt- oder Realschulabschluss sowie Freude an handwerklichen Tätigkeiten. Technisches Verständnis und Vorstellungsvermögen sind ebenfalls erforderlich. Für das aktuelle Ausbildungsjahr steht ein Ausbildungsplatz zur Verfügung. Zudem erhalten Auszubildende die Möglichkeit an zusätzlichen Schulungen teilzunehmen, um ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. +
Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Als Technischer Produktdesigner (m/w/d) entwirfst und konstruierst du maßgeschneiderte Bauteile und Baugruppen. Die enge Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung ermöglicht dir die Erstellung detaillierter CAD-Modelle, insbesondere für die Modernisierung von Maschinen. Du beachtest stets relevante Normen und achtest auf eine präzise, fertigungsgerechte Bemaßung. Zudem wählst du geeignete Werkstoffe und Normteile aus und setzt Änderungsvorschläge konstruktiv um. Du erstellst Montagepläne und Stücklisten, um die Fertigung zu optimieren. Schließlich sorgst du für eine sorgfältige Pflege der Produktdokumentation und verwaltest die Entwicklungsversionen effizient. +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung - Technische*r Produktdesigner*in - Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion merken
Ausbildung - Technische*r Produktdesigner*in - Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion

Technische Universität Dortmund | 44135 Dortmund

Werde Technische*r Produktdesigner*in in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion! Deine dreieinhalbjährige Ausbildung ermöglicht dir spannende Einsatzgebiete, darunter Maschinenbau und Prototypenbau. Du erstellst innovative 3D-Modelle und technische Zeichnungen, die an der TU Dortmund eingesetzt werden. Dabei entwickelst du kreative Lösungen und bringst deine eigenen Ideen ein. Um erfolgreich zu sein, solltest du einen soliden Schulabschluss und Interesse an Mathematik sowie Physik mitbringen. Wenn du technische Zeichnungen, Pläne und Prototypen entwickeln möchtest, ist dieser Beruf genau das Richtige für dich! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion merken
Ausbildung Technischer Produktdesigner (m/w/d) Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion

Jöst GmbH & Co. KG | 48249 Dülmen

Nach deiner Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin stehen dir viele Karrieremöglichkeiten offen. Du kannst durch eine Aufstiegsfortbildung wie Techniker*in oder Technische*r Fachwirt*in deine Kenntnisse vertiefen. Alternativ ist auch ein Studium in Maschinenbau oder Konstruktionstechnik eine hervorragende Option. JOEST bietet dir die besten Voraussetzungen, um in der Praxis oder Theorie erfolgreich zu sein. Nutze diese Chance, um deine beruflichen Ziele zu erreichen und dich weiterzuentwickeln. Bereit für den nächsten Schritt? Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere! +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum technischen Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) merken
Ausbildung zum technischen Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d)

KORDEL Antriebstechnik GmbH | 48249 Dülmen

Du willst als technischer Produkt­designer (m/w/d) durchstarten? Bei uns, Kordel, findest du modernste Ausstattung, familiäres Betriebsklima, faire Bezahlung, facettenreiche Ausbildung und flache Hierarchien. Deine Ausbildung bei uns umfasst eine vielseitige Einbindung in alle Unternehmensbereiche, kompetente Anleitung, individuelle Betreuung, Entfaltungsmöglichkeiten und Azubi-Events. Wir setzen auf Interesse an Mathematik, Physik und Technik, räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfalt, Kreativität, Kommunikation und Teamarbeit; und vermitteln Konstruktion, CAD-Konstruktion, Montage- und Herstellungstechniken, Materialbeurteilung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Starte deine Karriere bei Kordel und werde Teil unseres motivierten Teams von morgen. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) für 2026 merken
Technischer Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion (m/w/d) für 2026

KTR Systems GmbH | 48431 Rheine

Ausbildung bei KTR: Technische Unterlagen anfertigen, pflegen und verwalten, fachspezifische Berechnungen durchführen. EDV-Kenntnisse (z.B. 3D-CAD) intensiv fördern, Guter Realschulabschluss oder höher, Interesse an Technik und abstraktem Denken vorausgesetzt. Start: 1. August 2025, 3,5-jährige Ausbildung am Berufskolleg Rheine. Über 30 Azubis bei KTR, mit Auslandsaufenthalt und hoher Übernahmequote von über 90%. Karrieremöglichkeit bei KTR: Nach der Ausbildung weiterhin im Unternehmen bleiben oder ein Studium beginnen. Lust auf eine zukunftsorientierte Ausbildung? KTR bietet spannende Perspektiven und eine starke Gemeinschaft. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktingenieur Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Produktingenieur Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Beruf Produktingenieur in Oberhausen

Produktingenieur in Oberhausen: Zwischen Konstruktionsbüro und Werksgespräch

Manchmal sitzt man morgens im Büro, schaut aus dem Fenster und fragt sich: Warum eigentlich Produktingenieur – und nicht das „klassische“ Ingenieurwesen, das viele während des Studiums noch favorisiert haben? In Oberhausen, dieser widerspenstigen, ruppigen Stadt zwischen Erinnerungen ans Stahlzeitalter und der neuen Industrietechnik, ist die Antwort erstaunlich vielseitig. Es sind eben nicht nur die Aufgaben, sondern das ständige Gefühl, an der Schnittstelle von Entwicklung, Produktion und Markt ein kleines bisschen das Rad neu zu erfinden – oder zumindest schneller rund laufen zu lassen.


Die Sache mit den täglichen Aufgaben: Detailfuchs sucht Sinnsucher

Wer vom ausgetretenen Pfad abbiegt und als Produktingenieur ins Betriebsgeflecht Oberhausens einsteigt, merkt schnell: Hier ist Multitasking keine leere Floskel, sondern Alltag. Zwischen Stücklisten, CAD und Werkstattbesprechung, zwischen Normen und pragmatischer Improvisation (oft ein Talent, das erstaunlich häufig gebraucht wird… Wer hätte das beim Studium gedacht?) entwickelt man nicht nur Produkte – man prüft, optimiert, entscheidet, verwirft. Und nochmal von vorne, weil der Kollege aus der Endmontage Hinweise hat, die in keinem Lehrbuch stehen. Kein Tag wie der andere. Es sei denn, doch. Aber dann wenigstens mit anderen Problemen.


Chancen und Kopfzerbrechen: Der Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

Die industrielle Landschaft in und um Oberhausen bringt gewisse Eigenheiten mit, die Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige gern unterschätzen. Hier ist „Industrie“ eben kein Modebegriff, sondern Alltag zwischen Maschinenhalle und Entwicklungsbüro. Energie-, Anlagen- und Maschinenbau prägen die Stadtsilhouette – immer noch. Manche Traditionsfirma wirkt wie aus der Zeit gefallen, andere investieren kräftig in Automatisierung, Digitalisierung, additive Fertigung. Klingt nach Buzzword-Bingo, bedeutet aber vor allem: Wer neugierig bleibt und in Sachen Technik den Finger am Puls hat, findet auch in raueren Zeiten Arbeit, die fordert und weiterbringt. Die Kehrseite? Nischenwissen ist hier Gold wert. Wer zu generisch bleibt, bleibt außen vor – oder bekommt am Ende doch den 2.900 €-Job, anstatt den Sprung zu 3.400 € oder gar 3.800 € zu machen. Übrigens: Lässt man die üblichen Spesen außen vor, sind Gehälter in Oberhausen zwar nicht Frankfurter Hochglanz, aber deutlich besser als ihr Ruf.


Praxisnähe ist kein Fremdwort – und manchmal eine Zumutung

Theorie mag der Kompass sein, der durch die Untiefen der Produktentwicklung lotst. Aber konkret wird’s dann, wenn plötzlich ein veritabler Fehler aus der Vorserie das Telefon am Freitagmittag klingeln lässt. Was viele unterschätzen: Der Produktingenieur ist in diesen Momenten mehr Brandschutzbeauftragter als Konstrukteur. Einmal falsch priorisiert, und das heißersehnte Wochenende wird zum Zitterpartie. Nicht elegant, aber ehrlich: Wer hier kein dickes Fell entwickelt, bleibt höchstens solange dabei, wie der Kaffee warm ist. Am liebsten erinnere ich mich an die Gespräche mit den alten Hasen auf der Werkbank. Da lernt man, was den Unterschied macht – und dass ein durchgekonstruierter Papierentwurf spätestens an der fünften Gehäuseschraube eine neue Interpretation erfährt.


Weiterbildung? Pflicht, aber niemand mag’s zugeben

Klar, schönreden lässt sich das nicht: Ohne permanente Fortbildung – von ISO-Normen bis CAD-Update, vom Werkstoffkunde-Seminar bis zur Einführung in agile Entwicklungsmethoden – landet man zwangsläufig irgendwann in einer Sackgasse. Oberhausen wäre nicht Oberhausen, gäbe es nicht doch lokale Besonderheiten: Viele Arbeitgeber setzen auf interne Qualifikationen, Werksschulungen, ja, manchmal sogar kleine Tüftlerrunden in der Mittagspause (ich übertreibe nicht). Was dabei unterschätzt wird: Die wirklich relevante Kompetenz entsteht oft neben dem offiziellen Weiterbildungsplan – im Gespräch mit der Produktion, beim kollegialen Austausch oder schlicht beim ehrlichen Fehler.


Fazit? Gibt’s keins. Aber ein Bauchgefühl vielleicht

Manchmal – wenn das Licht der Nachmittagssonne auf den Werkshallenstahl fällt und es nach Maschinenöl riecht – wird einem klar, dass der Beruf weniger ein Sprungbrett als eine Art Dauerlauf ist: Man zuckt, zweifelt, lernt, improvisiert. Und dann freut man sich wieder, wenn aus einer Skizze im Notizbuch etwas geworden ist, das wirklich funktioniert. Ist das die große Ingenieursromantik? Sicher nicht. Eher Alltag, manchmal rau, aber meistens echt. Wer als Produktingenieur in Oberhausen durchhält, spürt: Es ist nie langweilig – und nach Jahren fragt man nicht mehr „Warum?“, sondern nur noch, wie es weitergeht.