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Pharmaingenieur Dortmund Jobs und Stellenangebote

25 Pharmaingenieur Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Pharmaingenieur in Dortmund
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Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) - Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH merken
Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) merken
Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d)

Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH | 44135 Dortmund

Die Siegfried Pharma Chemikalien Minden GmbH produziert seit über 80 Jahren Wirkstoffe (API) und entsprechende Zwischenstufen für die Pharmaindustrie. Zusätzlich produzieren wir Inhaltsstoffe für die Kosmetik- und Food-Industrie. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PTA, BTA für das Qualitätsmanagement (Batchfreigabe & Herstelldokumentation) (m/w/d) merken
PTA, BTA für das Qualitätsmanagement (Batchfreigabe & Herstelldokumentation) (m/w/d)

bitop AG | 44135 Dortmund

Starte deine Karriere im Qualitätsmanagement als PTA oder BTA (m/w/d) in Dortmund! In einer Festanstellung und mit einem Jahresgehalt von 42.000 € übernimmst du Verantwortung für die Batchfreigabe und Herstelldokumentation. Du hast eine naturwissenschaftliche Ausbildung und bist bereit, in einem regulierten Umfeld zu arbeiten? Bei bitop setzen wir auf innovative OTC-Produkte mit wissenschaftlich nachgewiesener Wirksamkeit. Qualität steht für uns an erster Stelle – von der Entwicklung bis zur externen Fertigung. Werde Teil unseres Teams und trage durch sorgfältige Arbeit und Qualitätsbewusstsein zu unserem Erfolg bei! +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Founder in Residence / Unternehmerpersönlichkeit (m/w/d) merken
Laboratory Automation Specialist (w/m/d) merken
Laboratory Automation Specialist (w/m/d)

Dynavax GmbH | 47051 Duisburg

Seit unserer Gründung sind wir strategischer Kooperationspartner namhafter globaler Biotech- und Pharmaunternehmen. Wir haben uns auf die Entwicklung und insbesondere die Produktion von Impfstoffen spezialisiert. +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Laboratory Automation Specialist (w/m/d) merken
Laboratory Automation Specialist (w/m/d)

Dynavax GmbH | 40878 Ratingen

Seit unserer Gründung sind wir strategischer Kooperationspartner namhafter globaler Biotech- und Pharmaunternehmen. Wir haben uns auf die Entwicklung und insbesondere die Produktion von Impfstoffen spezialisiert. +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Beschichtungstechnik (für 2026) merken
Ausbildung zum Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Beschichtungstechnik (für 2026)

DÖRKEN | 58313 Herdecke

Als Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Beschichtungstechnik bist du Experte für innovative Oberflächenbeschichtungen. Du erlernst unterschiedliche Applikationsverfahren, um Metalloberflächen mit Korrosionsschutzlacken zu behandeln. Dabei setzt du hochmodernes Equipment, wie Spritzpistolen, ein. Deine Fähigkeiten umfassen das Testen und Erstellen von Musterbeschichtungen sowie die Qualitätskontrolle der behandelten Oberflächen. Bei DÖRKEN hast du die Möglichkeit, intensiv im Tech Center zu arbeiten. Zudem sammelst du Erfahrungen in der Metallverarbeitung und Lackentwicklung, um deine Karriere zu fördern und zur Weiterentwicklung der Branche beizutragen. +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Arbeitskleidung | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Verfahrensmechaniker:in für Beschichtungstechnik (m/w/d) merken
Ausbildung Verfahrensmechaniker:in für Beschichtungstechnik (m/w/d)

BASF Coatings GmbH | Münster

Als Verfahrensmechaniker:in für Beschichtungstechnik spielst Du eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Überprüfung von Lackrezepturen. In Automobilwerken organisierst Du den gesamten Lackprozess, von der Anlieferung bis zur Freigabe der lackierten Karosserien. Dabei berätst Du Kunden zu technischen Fragen zur Lackanwendung. Während Deiner Ausbildung erlernst Du die Vorbereitung von Oberflächen sowie die Anwendung verschiedener Beschichtungstechniken. Zudem gehört die Bedienung und Wartung von Beschichtungsanlagen zu Deinen Aufgaben. Profitiere von unseren Schulungsangeboten und entdecke die Chancen in der Beschichtungstechnik auf basf.com. +
Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Technischen Systemplaner (m/w/d) merken
Ausbildung zum Technischen Systemplaner (m/w/d)

Minimax GmbH | 45127 Essen

Starte deine Karriere als Technischer Systemplaner (m/w/d) bei Minimax – einem führenden Unternehmen im Brandschutz. Bei uns trägst du aktiv zu einem sicheren und nachhaltigen Umfeld bei. Unsere Ausbildung kombiniert praktische Erfahrungen mit innovativen Technologien, und das über einen Zeitraum von 3,5 Jahren. Du wirst Teil eines dynamischen Teams, in dem Respekt, Toleranz und gemeinsames Arbeiten an erster Stelle stehen. Bereite dich darauf vor, beruflich und persönlich zu wachsen, während du an Lösungen für eine sichere Zukunft arbeitest. Bewirb dich jetzt für den Ausbildungsstart am 01.09.2025 in Essen – wir freuen uns auf dich! +
Weihnachtsgeld | Jobticket – ÖPNV | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Electrical Engineering (w/m/d) merken
Teamleiter Electrical Engineering (w/m/d)

Exyte Germany GmbH | 44135 Dortmund

Als einer von uns tragen Sie zur technischen Spitzenleistung für die High-Tech-Märkte der Zukunft bei, darunter Halbleiter, Batterien, Pharmazeutika, Biotechnologie und Rechenzentren. +
Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Pharmaingenieur Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Pharmaingenieur Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Pharmaingenieur in Dortmund

Pharmaingenieur in Dortmund – Zwischen Molekülen, Maschinen und Mentalitätswandel

Wer zum ersten Mal „Pharmaingenieur“ hört, denkt vermutlich an Laborkittel, pipettenschwingende Einser-Abiturienten und sterile Großlabore. Wenn ich ehrlich bin: Ja, einen weißen Kittel braucht man hier und da wirklich – die Realität in Dortmund hat aber manchmal weniger mit sterilen Klischees als mit handfesten Industrieproblemen, regulatorischem Formalismus und, ja, auch menschlich interessanten Teamkonstellationen zu tun. Wer jetzt den Kopf schüttelt: Das ist kein Vorwurf. Im Gegenteil, diese Mischung macht den Beruf doch erst spannend.

Industrie-Charme und Zukunftsfragen: Dortmund im Porträt

Was macht den Pharmaingenieur-Beruf gerade in Dortmund zum Thema? Schauen wir kurz zurück: Jahrzehntelang dominierten hier Stahl und Kohle, nach dem Strukturwandel finden Sie in den Forschungslabors der Universität, im Technologiepark oder rund um Phoenix-West heute antibiotikaresistente Bakterien, Hightech-Anlagen für Bioprozesse und – nicht zu vergessen – die Kehrseite der Medaille: einen notorischen FachärztInnenmangel und die Eigenarten eines Ballungsraums, der sich ständig neu erfindet.
Pharmahersteller und Zulieferer tummeln sich inzwischen in sichtbarer Zahl; beeindruckend, wie oft mitten in der City ein Produktionslabor in einem unscheinbaren Neubau steckt. Für Berufseinsteiger – aber auch für erfahrene Fachkräfte, die vielleicht etwas frischen Wind suchen – ist dieses regionale Ökosystem ein anregendes, manchmal nervenaufreibendes Terrain. Hier regiert nicht das Gemütliche, sondern das Machbare. Wer nur auf Routine hofft – der irrt. Aber für Spielräume, Tüftlerfreude und die Lust am linken Denken ist Dortmund heute ein echter Glücksfall.

Anforderungen, Alltag, Ambivalenzen

Pharmaingenieure in der Region sind keine reinen Theoretiker. Wer morgens mit der Straßenbahn auf dem Weg zu BioNTech, Bayer oder einem der kleinen Spezialanbieter sitzt, weiß, dass hier Meeting-Kultur, Anlagenmonitoring und Validierungsstress Hand in Hand gehen. Mich hat immer fasziniert, wie vielfältig Aufgaben ausfallen: Entwickeln neuer Produktionsverfahren für Zytostatika? Möglich. Qualitätssicherung im Labor und GMP-konforme Dokumentation? Unvermeidbar. Schlagwort „Regulatory Affairs“: Wer kein Händchen für Formalismen hat, sollte sich darauf gefasst machen, dass Aktenordner, Kontrolltabellen und der briefliche Schlagabtausch mit Behörden an der Tagesordnung sind. Andererseits – und das unterschätzen viele: Wer Freude an Detailarbeit, analytischer Geduld und einem gewissen Pragmatismus hat, findet hier einen Resonanzraum wie kaum anderswo.
Die Kehrseite? Druck und Verantwortung wachsen mit – ganz besonders, wenn neue Arzneimitteltechnologien und Nachhaltigkeitsanforderungen zusammenkommen. Kein Wunder: Wer will schon den nächsten Qualitäts-Skandal in der eigenen Linie verantworten?

Die Sache mit dem Verdienst – Mythos und harte Zahlen

Reden wir nicht drumrum: Geld ist nicht alles, aber in Gesprächen kommt die Frage nach dem Gehalt schneller auf als das erste Laborprotokoll. Im Großraum Dortmund pendelt das monatliche Einstiegsgehalt erfahrungsgemäß zwischen 3.500 € und 4.200 € – je nach Unternehmensgröße, Verantwortungsbereich und, klischeehaft aber wahr, mitunter auch je nach Verhandlungsgeschick. Nach ein paar Jahren Praxis – insbesondere mit Zusatzaufgaben in der Prozessoptimierung oder Führung – kann man sich auf bis zu 5.000 € oder sogar 5.500 € hocharbeiten. Subjektiv: Über Geld spricht man in Westfalen zwar immer noch ungerne, aber Sorgen um rote Zahlen muss sich kaum jemand machen, der fachlich sattelfest bleibt.
Je mehr Spezialwissen zur Automatisierung, Validierung oder im Bereich Biopharmazeutik vorhanden ist, desto dicker der Lohnzettel. Allerdings: Die ganz großen Gehaltssprünge, davon kann ich ein Lied singen, warten meist nicht in der lokalen Klein-Biotech-Nische, sondern in den regionalen Head-Offices oder im Umkreis von Global Playern.

Chancen, Stolpersteine, Weiterbildungsdruck

Berufseinsteiger und dreißigjährige Wechselwillige – beide Gruppen eint in Dortmund das: Man muss Lust auf Wandel haben. GxP-Anforderungen werden strenger, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind nicht länger nette Randnotizen, sondern bestimmen Alltagsentscheidungen. Ein Pharmaingenieur, der heute noch mit denselben Methoden wie vor fünf Jahren unterwegs ist, fällt rasch aus der Zeit. Es vergeht kein Monat ohne neues E-Learning zum Thema Computerized Systems Validation oder Nachhaltigkeitsreporting.
Was viele unterschätzen: Die Stadt investiert in Weiterbildungsangebote, etwa gemeinsam mit den großen pharmazeutischen Akademien. Doch der eigentliche Fortschritt spielt sich oft auf der Werkbank oder im Austausch mit Kollegen ab. Persönlich? Ich sage: Es gibt schlimmere Orte für Neugierige, denn hier ist Innovation kein leeres Versprechen, sondern tägliche Zumutung – im besten Sinne des Wortes.

Zwischen Bodenhaftung und Möglichkeitsräumen

Manchmal, ganz ehrlich, frage ich mich, wie viele im weißen Kittel am Fließband ihre Träume in Reinstwasser verdünnen. Aber die Mehrzahl der Dortmunder Pharmaingenieure, denen ich begegnet bin, wollen keine Weltveränderer sein – sie möchten einen fachlich ambitionierten, ordentlich bezahlten und gesellschaftlich relevanten Beruf ausüben. Und darauf kann man, bei aller kritischer Distanz, stolz sein. Dortmund ist damit kein utopisches Biotech-Mekka, aber auch keine Industriestadt von gestern. Irgendwo dazwischen lebt, lernt und arbeitet es sich als Pharmaingenieur erstaunlich gut – wenn man bereit ist, Verantwortung und Detailversessenheit zu paaren. Ein bisschen Pioniergeist hilft zwar, aber Bodenhaftung ist hier am Ende noch wichtiger. Oder?

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