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Modedesigner Hamburg Jobs und Stellenangebote

20 Modedesigner Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Modedesigner in Hamburg
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Duales Studium Elektrotechnik (Bachelor of Engineering) merken
Duales Studium Elektrotechnik (Bachelor of Engineering)

SIKORA GmbH | 28195 Bremen

Es erwarten dich ein modernes und kommunikativ ausgerichtetes Unternehmen sowie interessante Benefits: Eine attraktive Vergütung und die Übernahme der Studiengebühren; Flexible Arbeitszeiten und 30 Urlaubstage; Persönliche Betreuung durch erfahrene Ingenieurinnen ‒ +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Modellierung von 3-D-Modellen inklusive PMI-Daten für Einzelteile, Baugruppen, Einbau und Zusammenbau unter Berücksichtigung der ISO‑GPS‑Normen (u. a. neue Allgemeintoleranz ISO 22081); Erstellung von Konstruktionsstücklisten und Unterstützung der Fertigung ‒ +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d)

J.P.Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH | 24103 Kiel

In dem Team Product Engineering am Standort Kiel sind Sie verantwortlich für die Erstellung von 3D CAD-Modellen, 2D-Zeichnungen und Stücklisten von Kompressoraggregaten sowie von Unterbaugruppen und Bauteilen für die Erweiterung und die Pflege unseres ‒ +
Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Weihnachtsgeld | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Berechnungsingenieur EMV Antennen (m/w/d) merken
Berechnungsingenieur EMV Antennen (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Erstellung, Modellierung und Validierung von Small-, Normal- und Large-Scale-Modellen (Antennen, Leitungen, Gehäuse, Bauteile etc.) mit Tools wie CST Studio Suite, ANSYS HFSS, COMSOL Multiphysics und FEKO; Optimierung numerischer Algorithmen (Mesh-Strategien ‒ +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Zeichner / Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Technischer Zeichner / Technischer Produktdesigner (m/w/d)

ORANGE Engineering | 24103 Kiel

Dabei erwarten Sie abwechslungsreiche Projekte in der maritimen Industrie und die Möglichkeit, Ihre technischen Kenntnisse direkt einzubringen. 3D-CAD-Modelle konstruieren und detaillieren; Fertigungsgerechte Zeichnungen und technische Dokumentationen ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) ServiceNow Solution Architect (m/w/d) merken
(Senior) ServiceNow Solution Architect (m/w/d)

CANCOM SE | 20095 Hamburg

ITSM, ITOM, CSM, HRSD); Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Architekturen, Integrationen, Datenmodelle, Flow Designer, CMDB und moderne Plattformfunktionen; Erfahrung in der Leitung von Workshops, der Beratung von Kunden und der Definition technischer ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit CANCOM SE | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Backend Engineer - Checkout (all genders) merken
Lead Backend Engineer - Checkout (all genders)

ABOUT YOU SE & Co. KG | 20095 Hamburg

Flache Hierarchien und sehr kurze Entscheidungswege geprägt ist; Insgesamt über 10 Jahre Erfahrung, davon mindestens 5–6 Jahre als Backend-Entwickler; Nachgewiesene Erfahrung in der Teamleitung oder im Mentoring von Kollegen; Umfassende Erfahrung in der modernen ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Solution Architect Salesforce (all genders) merken
Technische/r Zeichner/in (m/w/d) / Technischen Zeichner (m/w/d) merken
Technische/r Zeichner/in (m/w/d) / Technischen Zeichner (m/w/d)

FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG | Osterholz-Scharmbeck

Technischen Produktdesigner / Technischen Zeichner (m/w/d): Technische Dokumentation: Erstellung und Pflege technischer Unterlagen, von der 3D-Modellierung über die Zeichnungsableitung bis hin zur Stücklistenerstellung. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technische/r Produktdesigner/in (m/w/d) merken
Technische/r Produktdesigner/in (m/w/d)

KBN-Gruppe | 20095 Bremen, Kiel

Erstellung und Aktualisierung technischer Zeichnungen; Entwicklung technischer Unterlagen, Stücklisten und Spezifikationen; 3D-Modellierung sowie konstruktive Umsetzung von Lösungsansätzen; Ableitung detaillierter 2D-Anordnungs- und Einbauzeichnungen; ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Kinderbetreuung | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Modedesigner Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Modedesigner Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Modedesigner in Hamburg

Ein Job zwischen Elbphilharmonie und Avantgarde: Modedesigner in Hamburg

Hamburg. Die „Schöne an der Elbe“, sagen die einen. Modehauptstadt? Eher skeptisch das andere Lager. Doch wer hier als Modedesigner Fuß fassen möchte – sei es frisch von der Uni, aus einem Nachbarberuf oder mit dem altbekannten „Jetzt-erst-recht“-Ehrgeiz –, muss vor allem eines: die typischen Hamburger Grauzonen zwischen Kreativität, Kommerz und hanseatischer Zurückhaltung meistern. Es ist eben kein offener Laufsteg wie in Berlin, aber auch keine industrielle Einöde wie mancherorts in Nordrhein-Westfalen. Die Freiheit, eigenwillige Wege zu gehen, scheint hier manchmal so lau wie der Wind über dem Hafen. Und trotzdem reizvoll.


Berufsbild: Mehr als Stoff und Skizzenblock

Modedesign in Hamburg ist ein Spagat: Zwischen Kunst und Ware, zwischen Vision und SAP. Die Aufgaben – klar, Entwurf, Materialsuche, Schnittentwicklung, Kollektionsgestaltung. Aber auch: Kalkulation, Marktbeobachtung, manchmal pure Improvisation. Viele Einsteiger unterschätzen, wie oft Modefragen mit Zahlen beantwortet werden wollen. Gehälter? Wer den Textilschulen und Branchenstatistiken glaubt, startet häufig zwischen 2.300 € und 2.800 €, je nach Spezialisierung, Arbeitgebergröße und – man glaubt es kaum – Kundenkontakt. In den größeren Ateliers oder bei etablierten Marken, durchaus etwas mehr: Richtung 3.200 € ist hier realistisch. Wer flexibel ist, springt zwischen Studio und Arbeitsplatz hin und her – digital, hybrid oder analog – wobei letzteres in den kleinen, aber feinen Hamburger Labels noch immer Tradition hat. Der Bildschirm allein macht keine Kollektion lebendig, und die Hand am Stoff bleibt oft entscheidend.


Hamburg als Modestandort: Zwischen Understatement und Fortschritt

Stilistisch gesehen ist Hamburg ein paradoxes Feld. Der berühmte hanseatische Minimalismus mischt sich mit maritimer Lässigkeit – das wirkt auf den ersten Blick unaufgeregt, entwickelt aber gerade für Modefachkräfte einen eigentümlichen Reiz. Hier experimentiert man nicht lautstark, sondern subtil. Gleichzeitig boomt seit einigen Jahren die nachhaltige Textilwirtschaft, von „Circular Fashion“ bis Upcycling. Viele Studios in Altona, Ottensen oder der Schanze ticken anders als die laute Fast-Fashion-Front. Wer es wagt, mit Leinenstoffen, technischen Materialien oder experimentellen Schnitten aufzutauchen, bekommt zwar manchmal ein anerkennendes Nicken statt lautem Applaus – aber genau das macht die Szene so eigenwillig.


Regionale Herausforderungen – und Spielräume zum Austoben

Hamburg ist teuer. Punkt. Ateliermieten klettern, beweisen einen langen Atem, und die Lust am Nebenerwerb ist groß – viele Modedesigner pendeln gedanklich (und manchmal tatsächlich) zwischen Auftragsarbeiten, kleiner Lehre und eigenen Projekten. Flexibilität gehört hier fest zum Alltag, ebenso wie schnelles Umschalten zwischen Tradition und Trend. Und man schnappt rasch auf, wie wichtig regionale Netzwerke im Hintergrund sind – Kunstvereine, kleine Messen, Konzeptläden. Was viele unterschätzen: Ein Sensibelchen für Materialtrends oder Produktionstechnologien hilft hier mehr als ein Portfolio voller Glitzerstücke. Hamburg liebt Understatement, aber trendbewusst muss man trotzdem bleiben. Wer von Studiomanagement keine Ahnung hat, steht schnell im Regen. Apropos, Regenjacken haben hier mehr Stilvarianten als T-Shirts. Kann ein Berufsdetail sein – ironisch gemeint, aber durchaus wahr.


Weiterbildung – und wie sich das Berufsfeld wandelt

Wer länger bleibt, merkt: Weiterentwicklung ist Pflicht, keine Kür. Nachhaltige Produktion, Digitalisierung der Designprozesse, 3D-Visualisierung – all das ist längst angekommen, sogar im hanseatischen Traditionsumfeld. Die lokale Hochschullandschaft bietet Fortbildungen, Seminare und Masterkurse für alle, die sich von reiner Entwurfskunst ab- und produktionstechnischen Fragen zuwenden wollen. Gerade für wechselbereite Fachkräfte aus dem Bereich Schnitttechnik, Bekleidungstechnik oder Textilwirtschaft bieten sich Brücken ins Design, sofern man bereit ist, das eigene Selbstverständnis gelegentlich infrage zu stellen. Alteingesessene Modemacher werfen manchmal einen skeptischen Blick auf den Fortschritt, aber ganz ehrlich: Stillstand ist hier längst kein Dauerzustand mehr.


Persönliches Fazit: Eine Gratwanderung, die lohnt

Wer sich auf Hamburg einlässt, darf keine Glamourgarantie erwarten. Aber ausreichend Stoff für Experimente, ernsthafte Projekte und kleine Überraschungen gibt’s zuhauf. Die Szene verlangt Durchhaltevermögen, ein wenig Eigenironie und Neugier auf lokale Eigenheiten – von recyceltem Elbsegeltuch bis hin zur neuesten Software im Patternmaking. Eine Modestadt, die keine sein will. Oder gerade deshalb? Ich frage mich das oft. Wer hier seinen Platz findet, erlebt jedenfalls mehr als nur Nähnadeln und Moodboards. Manchmal sogar ganz großes Kino – abseits vom roten Teppich.