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Meteorologe München Jobs und Stellenangebote

6 Meteorologe Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Meteorologe in München
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Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet „Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)“ der Abteilung „Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung“ merken
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet „Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)“ der Abteilung „Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung“

Bundesamt für Strahlenschutz | Oberschleißheim (bei 80331 München)

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sucht eine*n Physiker*in, Ingenieur*in oder Meteorologe*in in Teilzeit (75%) für das Fachgebiet „Optische Strahlung“. In dieser spannenden Position tragen Sie zum Schutz von Menschen und Umwelt vor Strahlenschäden bei. Ihre Aufgaben umfassen die kontinuierliche Erfassung und Bewertung der solaren UV-Strahlung im UV-Messnetz. Zudem begleiten Sie ein wichtiges Datenbankprojekt zur Sicherung dieser UV-Daten. Unterstützung bei Messungen und der Qualitätssicherung im Messnetz sowie im Kalibrierlabor sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams im Bereich Strahlenschutz! +
Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet „Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)“ der Abteilung „Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung“ merken
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet „Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)“ der Abteilung „Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung“

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) | 85764 Oberschleißheim

Bewerben Sie sich jetzt als Physiker*in, Ingenieur*in oder Meteorologe*in im Teilzeit (75%) Stellenangebot des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS). Im Fachgebiet „Optische Strahlung“ arbeiten Sie an der Sicherheit vor schädlicher Strahlung. Ihre Aufgaben umfassen die Erfassung der UV-Strahlung und die Unterstützung von Datenbankprojekten. Sie bringen ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie Erfahrung in der Messtechnik mit. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, einer tarifgebundenen Vergütung und einer guten Work-Life-Balance. Das BfS fördert Gleichstellung und Vielfalt – werden Sie Teil eines innovativen Teams! +
Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« - Bundesamt für Strahlenschutz merken
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« - Bundesamt für Strahlenschutz

Bundesamt für Strahlenschutz | 85764 Oberschleißheim

Bewerben Sie sich jetzt beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Physiker*in, Ingenieur*in oder Meteorologe*in in Teilzeit (75%) im Bereich „Optische Strahlung“. Der BfS schützt Menschen und Umwelt vor Strahlungsrisiken und bietet Ihnen ein flexibles Arbeitsumfeld. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erfassung der UV-Strahlung, Unterstützung im Datenbankprojekt und Qualitätskontrollen. Mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium und Erfahrung in der Messtechnik sind Sie ideal für diese Position. Wir bieten ein befristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten und einer fairen Bezahlung nach Tarif. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
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Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« - Oberschleißheim (bei München) merken
Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« - Oberschleißheim (bei München)

Bundesamt für Strahlenschutz | 85764 Oberschleißheim

Bewerben Sie sich jetzt beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Teilzeit-Physiker*in oder Ingenieur*in im Fachgebiet „Optische Strahlung“. Unser BfS-Team schützt Menschen und Umwelt vor Strahlungsschäden. Sie erfassen die solare UV-Strahlung und begleiten ein wichtiges Datenbankprojekt. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Physik oder einer verwandten Fachrichtung sowie Erfahrung in Messtechnik. Unsere Mitarbeitenden profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, einer tarifgerechten Bezahlung und zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten. Das BfS fördert aktiv Diversität und berufliche Gleichstellung – werden Sie Teil unseres engagierten Teams in Oberschleißheim! +
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Wir suchen: Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« merken
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Bundesamt für Strahlenschutz | 85764 Oberschleißheim

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sucht eine*n Physiker*in, Ingenieur*in oder Meteorologe*in (m/w/d) in Teilzeit (75%) für das Fachgebiet „Optische Strahlung“. Ihre Aufgaben umfassen die Erfassung und Bewertung der solaren UV-Strahlung sowie Unterstützung bei einem Datenbankprojekt. Bewerber*innen sollten ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem relevanten Bereich sowie Erfahrung in der instrumentellen Messtechnik nachweisen. Teamfähigkeit, Belastbarkeit und klare Kommunikation sind essenziell. Das BfS bietet ein attraktives, befristetes Arbeitsverhältnis, flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines engagierten Teams zum Schutz von Mensch und Umwelt! +
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Physiker*in / Ingenieur*in / Meteorologe*in (m/w/d) im Fachgebiet Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot)« der Abteilung Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung« gesucht

Bundesamt für Strahlenschutz | 85764 Oberschleißheim

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sucht engagierte Physiker*innen, Ingenieur*innen oder Meteorolog*innen in Teilzeit (75%) für das Fachgebiet „Optische Strahlung“. Sie erfassen und bewerten die solare UV-Strahlung und arbeiten an einem wichtigen Datenbankprojekt zur Sicherung der UV-Daten. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer relevanten Fachrichtung sowie Erfahrung in der Messtechnik sind erforderlich. Teamfähigkeit, Belastbarkeit und gute Kommunikationsfähigkeiten sind für die interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend. Das BfS bietet ein befristetes Arbeitsverhältnis mit flexiblen Arbeitszeiten und attraktiven Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich und tragen Sie zum Schutz von Menschen und Umwelt bei! +
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Meteorologe Jobs und Stellenangebote in München

Meteorologe Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Meteorologe in München

Noch bevor der erste Schneeflaum Münchens Himmel aufraut: Meteorologie – Beruf zwischen Wissenschaft und Alltagsmagie

Wer sich in München als Meteorologe verdingt – oder es vorhat –, erlebt einen Berufsalltag, der im Grunde beides ist: naturwissenschaftlicher Drahtseilakt und ein bisschen Zauberei. Glauben viele ja nicht. Sagen dann: „Du sitzt doch nur vorm Bildschirm und guckst, ob es regnet.“ Ich habe in den vergangenen Jahren selten einen Tag erlebt, an dem das so einfach gewesen wäre. München ist meteorologisch eine verzwickte Kiste: das Alpenvorland im Nacken, feuchtwarme Donau-Luft, im Winter die große Frage, ob aus Nieselregen innerhalb von zwei Stunden eine Blizzard-Nummer wird. Kurz: Lässig ist anders.


Zwischen Prognose und Realität – Münchens Zickzackwetter und die Kunst des Zweifelns

Wer neu einsteigt, bekommt es erst mal mit Modellen zu tun – numerische Wettermodelle, Radardaten, Satellitenbilder, Kaltlufteinbruch von links, Feuchteadvektion von rechts. Und jedes Modell sagt ein bisschen, aber nie alles. München ist ein Paradebeispiel klimatischer Launenhaftigkeit: Föhnsturm im Herbst, dann wieder zähes Hochnebel-Lamento, während die Kollegen in Hamburg vom nächsten Tiefschlag reden. Man lernt schnell, eigenes Urteilsvermögen gegen den Algorithmus zu behaupten – und sowieso: Prognosen sind keine Wahrsagerei. Ich rapple mich oft mit einer Mischung aus Skepsis, Verwunderung und praktischer Erdung durch die Modellwüste.


Studium, Spezialisierung und Weiterqualifizierung – Auswege aus der akademischen Sackgasse?

Klar: Wer Meteorologe werden will, braucht ein Studium. Überhaupt kein Weg dran vorbei. In München wird das Fach an der Ludwig-Maximilians-Universität verankert – mit allem Drum und Dran, von theoretischer Thermodynamik bis hin zu hochkomplexer Atmosphärendynamik. Einige Kollegen steigen dann beim Meteorologischen Landesdienst ein, andere in der Energiebranche, bei Versicherern, oder seltener, in der Luftfahrt. Was auffällt: Die Nachfrage nach Spezialisten für Stadtklima, Extremwetter-Analyse oder Mikroklima wächst. München experimentiert mit Smart-City-Lösungen, zum Beispiel für innerstädtische Hitzekartierung. Wer sich da auskennt – Klimatologie, Fernerkundung, Datenanalyse, Prognosemodellierung – ist klar im Vorteil, auch wenn das den Berufsromantiker manchmal frustriert. Klingt alles sehr fortschrittlich, fühlt sich aber im Alltag öfter wie das Jonglieren auf einem windigen Balkon an.


Gehalt, regionale Fakten und die Sache mit dem Mythos vom „staubtrockenen Nerd-Lohn“

Jetzt nicht, dass einer denkt: „Meteorologie? Damit kannst du in München nicht mal eine Altbau-2-Zimmer-Wohnung bezahlen.“ Ganz so dramatisch ist es nicht – sofern das Studium solide ist und, ja, ein bisschen Glück gehört auch dazu. Einstiegsgehälter bewegen sich meistens zwischen 3.100 € und 3.500 €. Wer Erfahrung oder eine gefragte Spezialisierung (zum Beispiel Hydro-Meteorologie oder Klimafolgenabschätzung) mitbringt, kommt in öffentlichen Einrichtungen auf bis zu 4.200 €. In der Privatwirtschaft geht noch mehr – aber nicht für jeden. Einen sicheren Hafen? Gibt es selten.


Atmosphäre in der Branche – Anekdoten zwischen Münchner Förderverein und Alpenpanorama

Atmosphäre spielt hier nicht nur in der Thermodynamik eine Rolle. In München herrscht – mein Eindruck – eine Mischung aus kollegialer Reserviertheit und gelegentlichem Aufblitzen echten Enthusiasmus. Klar, man trifft alte Hasen, die seit Jahrzehnten Wetterdaten auf Zeichenblöcken herumkritzeln, während die jüngeren mit Python-Skripten um sich werfen. Aber im Kern: Respekt für jede Tüftelei, die hilft, wenn die nächste Wetterlage so unberechenbar ist wie ein schlecht gelaunter April an der Isar. Und am Ende: Wer einmal morgens in der Forschungsstation oben am Hohenpeißenberg stand, Alpenkulisse im Rücken, den versteht vielleicht nicht jede Tabellenzeile – aber dass dieser Beruf mehr als Büroalltag ist, das spürt man. Oder auch nicht. Doch irgendwas bleibt immer hängen – manchmal nur eine feuchte Ahnung von Regen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.