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Metalltechnik Köln Jobs und Stellenangebote

42 Metalltechnik Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Metalltechnik in Köln
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Metallbauer/in Konstruktionstechnik (m/w/d) merken
Metallbauer/in Konstruktionstechnik (m/w/d) merken
Country Manager Deutschland (all genders) merken
Country Manager Deutschland (all genders)

HILL International Deutschland | 50667 Köln

Praxisorientiert; Teamleitung; Mitarbeiterbindung; Deutsch; Management; Verantwortung; Analyse; Metalltechnik Original Stellenanzeige auf Step Stone.de – Jetzt Jobagent bei Step Stone einrichten und Traumjob finden! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schichtleiter (m/w/d) merken
Schichtleiter (m/w/d)

cleo - Eine Marke der akut... Kompetente Lösungen GmbH | 51465 Bergisch Gladbach

Maschinen- und Anlagenführer, Fachkraft für Metalltechnik, Produktionsfachkraft oder vergleichbar (m/w/d) Mehrjährige Berufserfahrung in der Produktion Erste Erfahrung als Schichtführer, Teamleiter oder Vorarbeiter in der Produktion wünschenswert Bereitschaft +
Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schichtleiter (m/w/d) merken
Schichtleiter (m/w/d)

cleo akut… Kompetente Lösungen GmbH | 51465 Bergisch Gladbach

Maschinen- und Anlagenführer, Fachkraft für Metalltechnik, Produktionsfachkraft oder vergleichbar (m/w/d) Mehrjährige Berufserfahrung in der Produktion; Erste Erfahrung als Schichtführer, Teamleiter oder Vorarbeiter in der Produktion wünschenswert; Bereitschaft +
Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriemechaniker / Fertigungsmechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Oberflächenbeschichter (m/w/d) merken
Mechatroniker - Nutzfahrzeugtechnik- (m/w/d) merken
Mechatroniker - Nutzfahrzeugtechnik- (m/w/d)

Schwermetall Halbzeugwerk GmbH & Co. KG | Langenfeld (Rheinland)

Abgeschlossene Ausbildung zum Mechatroniker; Nutzfahrzeugtechnik/ Land- oder Baumaschinen/Flurförderzeuge; oder gleichwertige Ausbildung; Mehrjährige Berufserfahrung; Befähigte Person (Betr SichV) für Prüfung an Flurförderzeugen; Sehr gutes mech. +
Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter Rohrnetze m/w/d merken
Bauleiter Rohrnetze m/w/d

SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | Kerpen bei 50667 Köln

Abschluss als Meister oder Techniker m/w/d im Bereich Rohrnetze oder Studium mit Schwerpunkt Versorgungstechnik; Idealerweise Berufserfahrung im erdverlegten Rohrleitungsbau samt Wissen über Vorschriften, Normen und Richtlinien; Zusatzqualifikation zur +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Krankengeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker ab 2026 (m/w/d) merken
Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker ab 2026 (m/w/d)

Rheinmetall Protection Systems GmbH | 53111 Bonn

Belastungsgrenze; Du besitzt handwerkliches Geschick sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und bist zeichnerisch begabt; Der Blick fürs Detail und die Übernahme von Verantwortung sind für Dich kein Problem; Du hast Spaß am Umgang mit Menschen und Technik +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Corporate Benefit Rheinmetall Protection Systems GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Metalltechnik Jobs und Stellenangebote in Köln

Metalltechnik Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Metalltechnik in Köln

Schraubstock oder Sprungbrett? Berufswelt Metalltechnik in Köln

Köln und Metall – das ist auf den ersten Blick keine Liebesbeziehung wie Hannover und Messe, aber unterschätzen darf das hier niemand. Wer in der Domstadt seinen Einstieg, Umstieg oder sogar Ausstieg ins Handwerk der Metalltechnik sucht, merkt ziemlich schnell: Das Geschäft ist härter als Edelstahl, flexibler als Blech in der Presse und manchmal auch so mysteriös wie ein vergessener Fertigungsplan. Alles schon erlebt. Jetzt aber: Worum geht's eigentlich, wenn man “Metalltechnik” ruft und Köln meint?


Von Werkbank bis Laser, von Industrie bis Handwerk: Ein vibrierendes Spielfeld

Ich gebe zu: Die Vielseitigkeit in diesem Berufsfeld hat mich immer wieder überrascht. Zwischen Ehrenfeld und Kalk finden sich die klassischen Betriebe der spanenden Bearbeitung, daneben quirlt es vor kleinen Laserbuden, Konstrukteuren mit 3D-Software, Baugruppenmontage und Schweißerei. Das Spektrum – riesig! Wer in Köln in der Metalltechnik loslegt, landet selten in einer Routinefalle. Morgens noch Türen in denkmalgeschützten Altbau einpassen, mittags schon Bleche für die Shuttle-Brücke CNC-biegen? Nichts Ungewöhnliches.


Etwas, das ich gerne gleich klarstelle: Wer hier mit der Illusion einsteigt, Metalltechnik sei nur „Malochen mit schwerem Gerät und dreckigen Händen“, der verpasst einen entscheidenden Punkt. Zwar ist körperlicher Einsatz nach wie vor gefragt – das Geplapper von der Automatisierung zum Trotz. Aber dazwischen? Jede Menge Hightech, Digitales, sogar ein Hauch Start-up-Mentalität, speziell in den kleineren Betrieben, die sich gegen internationale Konkurrenz und Zeitdruck behaupten müssen. Und zwar nicht erst seit der Pandemie, sondern spätestens seit der Brexit-Welle, die so manchen Zulieferfluss von heute auf morgen hat versiegen lassen. Willkommen im echten Leben!


Arbeit – sicher ja, einfach nein: Die Kölner Gemengelage

Kommen wir auf das große Thema: Arbeitsmarkt. Köln ist, was Metalltechnik angeht, ein Ballungsraum mit breit gefächerter Nachfrage. In den letzten Jahren haben mir viele Berufskollegen gesagt: „Eigentlich findest du immer irgendwas. Aber das richtige?“ Schöner Spruch. Fakt ist: Gerade Berufseinsteiger und Quereinsteiger haben spürbar Rückenwind. Es gibt Betriebe, die suchen solche Leute praktisch mit der Lupe. Die andere Seite: Der Fachkräftemangel führt zu einer kaum übersehbaren Zersplitterung – Löhne schwanken merklich von Werkbank zu Werkbank und zwischen Industrie und Kleinbetrieb. Ich habe da Gehälter gehört, die reichen von mageren 2.600 € im klassischen Schlosserhandwerk bis soliden 3.400 € beim spezialisierten Zulieferer oder im Fahrzeugbereich. Und ja – Paketdienste zahlen nicht selten ähnlich. Was viele Jungen unterschätzen: Im Metallgewerbe bekommst du aber zumindest die Chance, deine Fähigkeiten fortlaufend auszubauen und Wertschätzung auf lange Sicht zu erleben. Kurzfristig satte Gewinne absahnen? Wohl eher selten.


Technologiewandel – bloß ein Buzzword, oder konkreter Umbruch?

Was mir in Köln auffällt: Die großen Schlagworte von Digitalisierung und Automatisierung – sie scheinen in den Besprechungsräumen oft weiter weg als in der Fachpresse. Tatsächlich entwickelt sich aber vieles unterschwellig. Kleine Werkstätten richten plötzlich 3D-Drucker ein, Roboterschweißen ist längst aus dem Pilotstadium raus und wird zum Alltag. Und trotzdem: Ohne klassische Ausbildung im Rücken, echtes maschinelles Fingerspitzengefühl und Beharrlichkeit bleibt vieles auf halber Strecke stecken. Wer so tut, als wäre die Zukunft der Metalltechnik nur Scrollen auf Tablets, wird schnell von der Realität eingeholt – spätestens, wenn der Fräser mal wieder klemmt.


Weiterbildung, Anerkennung, Perspektive – Trümpfe mit Haken

Apropos Entwicklungsmöglichkeiten: Wer hier Fuß gefasst hat, kann sich in Köln weiter profilieren. Die Palette reicht von handfesten Meisterlehrgängen in den technischen Berufszweigen bis zu fachspezifischen Lehrgängen für Schweißfachkräfte, CNC-Bediener oder Qualitätssicherungs-Leute. Ich habe selbst erlebt, wie Kollegen, die kaum aus der Ausbildung heraus waren, durch gezielte Fortbildung in wenigen Jahren zu gefragten Experten wurden. Klar – alles Gold ist das auch wieder nicht. Manchmal frisst der Alltag den Wunsch nach Veränderung einfach auf, und Weiterbildungsversprechen der Betriebe bleiben das: Versprechen. Da hilft nur Nachbohren, eigene Neugier und – nicht zu vergessen – der Stolz aufs eigene Handwerk.


Unterm Strich? Wer in Köln mit Metalltechnik liebäugelt, bekommt keinen Laufsteg, aber einen Maschinenraum mit Aussicht – auf Herausforderungen, wechselnde Aufgaben und, mit etwas Glück, echte Wertschätzung. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang durch den Rheinpark. Und das ist vielleicht genau der Grund, warum viele hier nie wirklich das Werkzeug aus der Hand legen wollen.