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Merchandiser Mainz Jobs und Stellenangebote

1 Merchandiser Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Merchandiser in Mainz
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Visual Merchandiser Verkauf (m/w/d)

Appelrath Cüpper GmbH | 24103 Kiel, Mannheim, Münster

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams als Visual Merchandiser (m/w/d) in einem renommierten Familienunternehmen. Wir suchen kommunikationsstarke, teamorientierte Talente mit hoher Eigeninitiative und Lösungsorientierung. Flexibilität und die Bereitschaft zu filialübergreifenden Einsätzen sind ebenfalls wichtig. Profitieren Sie von einem Bruttomonatsgehalt ab 2.400 € plus Verkaufsprämie, mit Möglichkeiten zur deutlichen Überzahlung je nach Qualifikation. Genießen Sie attraktive Mitarbeiterbenefits, wie Prämien, Personalrabatte und vergünstigte öffentliche Verkehrsanbindungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zufriedenheit unserer Kunden in einem respektvollen, freundlichen Umfeld mit! +
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Merchandiser Jobs und Stellenangebote in Mainz

Merchandiser Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Merchandiser in Mainz

Merchandiser in Mainz – Zwischen Improvisation und Präzision

Wer morgens durch die Gutenbergstadt schlendert, neben den obligaten Studierenden und Anzugträgern die Schaufenster nach Neuem absucht, der ahnt kaum, wie viel Organisation und Nervenstärke sich hinter einem stimmigen Warenregal verbergen. Dabei sind es genau jene Merchandiser, meist unauffällig, oft mit Klemmbrett oder Tablet bewaffnet, die das Rückgrat des Einzelhandels bilden – nicht zu verwechseln mit den oft heroisch überhöhten Store-Managern oder omnipräsenten Vertriebslenkern. Es geht hier um jemanden, der wirklich anpackt: am Produkt, im Laden, beim Kunden. Nicht selten zwischen Hustenbonbons, Hochglanzprospekten und hektischen Lagermitarbeitern.


Zahlen, Regale, Menschen – und das Wetter spielt auch mit

Die Aufgaben – nüchtern betrachtet – wirken zunächst schlicht: Waren präsentieren, Bestände kontrollieren, Sortimentswechsel umsetzen. Aber Mainz hat seine eigenen Dynamiken. Das liegt nicht bloß am anhaltenden Strukturwandel des Einzelhandels, sondern beispielsweise auch daran, dass zwischen Schillerplatz, Bretzenheim und Lerchenberg die Märkte sehr unterschiedlich ticken. Wochenmärkte, Bio-Fachläden, etablierte Ketten – und das mitten in einer Region, in der saisonale Aktionen und regionale Besonderheiten wie die Karnevalssaison das Umsatzpendel heftig ausschlagen lassen.

Aber mal ehrlich: Wer glaubt, der Job bestünde aus rechtzeitiger Regalauffüllung und ein bisschen Pappaufsteller-Hopping, verkennt das Tempo. Gerade im Rhein-Main-Gebiet verschiebt sich der Produktmix ständig – nicht nur, weil ein neuer Softdrink promotet werden muss, sondern weil hier Anspruch auf Vielfalt mit begrenztem Platz kollidiert. Wer improvisieren kann, ohne die Excel-Tabelle aus den Augen zu verlieren, ist im Vorteil. Eisenharte Strukturliebhaber verzweifeln spätestens dann, wenn wetterbedingt zum dritten Mal in der Woche die komplette Warenlogistik umgekrempelt werden muss.


Spielregeln des Arbeitsmarkts – und der tägliche Spagat

Das Gehalt? Nun ja, es wäre gelogen zu behaupten, dass man als Merchandiser direkt in den Mainzer Immobilienmarkt einsteigen kann. Realistisch rangieren Einstiegsgehälter aktuell zwischen 2.200 € und 2.800 € – mit Luft nach oben, etwa wenn man ein Händchen für komplexe Sortimentssteuerung oder gute Kontakte zu Filialleitungen hat; dann sind 3.000 € bis 3.600 € durchaus erreichbar. Entscheidender ist aber ohnehin die weniger greifbare Währung: tägliche Anerkennung. Klingt lapidar, ist aber spürbar – ein gelungen platziertes Saisonregal steht, bleibt stehen, verkauft, räumt ab. Und manchmal bekommt man sogar ein Kopfnicken von der Chefin.

Was viele unterschätzen: Die Anforderungen an die Flexibilität steigen. Digitalisierung und automatisierte Warenwirtschaft – Stichwort „Smart Shelf“ oder Direktdatenschnittstellen – schaffen neue Handlungsräume, aber auch Unsicherheiten. Wer gerne anpackt, digital nicht scheut und mit Menschen quer durch alle Hierarchieebenen umgehen kann, wird gebraucht – mehr denn je, denn der klassische Nebenjobber als Allzweckwaffe reicht in den meisten Mainzer Märkten längst nicht mehr.


Taktgefühl zwischen Dispo und Display – warum Mainz anders tickt

„Mainz bleibt Mainz“ – ja, das sagt man so leichtfertig, wenn es um das Lokalkolorit geht. Für den Alltag im Merchandising bedeutet es aber, dass Netzwerk, Fingerspitzengefühl für lokale Vorlieben und ein Gespür für regionale Stimmungen Gold wert sind. Eine Sonderaktion für Riesling im Oktober? Kommt hier vielleicht besser an als in Düsseldorf. Oder plötzlich stehen vegane Snacks ganz oben auf dem Zettel, weil ein paar Straßen weiter eine neue Zielgruppe „entdeckt“ wurde.

Hinzu kommt: Mainz ist schnell gewachsen, die Ansprüche auch. Die Umstellung auf nachhaltigere Verpackungen, Lieferengpässe bei Importprodukten oder schlicht das überraschende Sommerhoch im April – alles, was das Tagesgeschäft plötzlich auf links dreht, landet oft auf der Agenda des Merchandiser. Manchmal frage ich mich, wie viele Frühschichten, Planänderungen und Kundenrückfragen man aushält, bis man sich dann doch als Profi fühlt. Aber so funktioniert der Job hier: Routine bleibt die Ausnahme.


Chancen, Risiken – und der Perspektivwechsel

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Sie sind da, aber selten auf dem Silbertablett. Wer mutig hineingeht, sich weiterbildet, mitdenkt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann sich Stück für Stück zur unverzichtbaren Schaltstelle zwischen Vertrieb, Einkauf und Ladenpersonal hochhangeln. Der Sprung vom stummen Schrauber an der Warenschütte zum kreativen Schnittstellenmanager ist machbar, verlangt allerdings einen langen Atem – und gelegentlich ein dickes Fell, wenn die Strategie des Konzerns mal wieder alles über den Haufen wirft.

Ohne Schönfärberei: Merchandiser in Mainz zu sein, bedeutet keine bequeme Wohlfühlnummer. Wer aber eine ausgeprägte Mischung aus Organisationslust, Menschenkenntnis und Improvisationstalent mitbringt, wird selten einen Tag haben, an dem einfach alles wie ein Uhrwerk läuft. Aber vielleicht ist gerade das die eigentliche Qualität dieses Berufs – gerade hier, wo der Alltag im Handel zwischen Tradition und Erneuerung nervt und beflügelt zugleich.


Diese Jobs als Merchandiser in Mainz wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Visual Merchandiser (m/w/d) - Mainz

C&A Mode GmbH & Co KG | 55116 Mainz

Coach deine Kolleginnen und Kollegen im Verkauf und lass sie dich bei der Umsetzung unserer Visual Merchandising Standards unterstützen. Du gewährleistest eine attraktive und verkaufsfördernde Präsentation unserer Produkte, indem du unsere VM-Richtlinien einhältst und darüber hinaus eigene Ideen einbringst. Mit inspirierenden Schaufensterdekorationen ziehst du die Blicke auf dich. Analysiere Umsatzzahlen und KPIs mithilfe unseres Merchandise Management Systems und nutze diese Erkenntnisse, um die Präsentation und Ausrichtung unserer Kollektionen zu optimieren. Wende unsere zentral entwickelten Verkaufsstrategien und Konzepte in deinen Präsentationen im Store an und steigere die Umsätze, indem du unsere Produkte kreativ und ansprechend präsentierst.

Außendienst Handel / Field Sales Activator (Merchandiser) - Mainz / Wiesbaden / Darmstadt

Red Bull Deutschland GmbH | 55116 Mainz

Unsere Sales Activatoren sind leidenschaftliche Verkaufsexperten und suchen nach einer neuen Herausforderung im Außendienst und Merchandising. Sie sind besonders versiert im Kontakt mit Kunden aus den Bereichen LEH, Tankstellen und GAM und haben eine anpackende Mentalität. Bei uns zählt nicht der perfekte Lebenslauf, sondern die Begeisterung für den Job – denn dadurch können wir ihnen und ihrer Karriere den nötigen Schub geben. Der Vollzeit-Job, der auf zwei Jahre befristet ist, bietet nicht nur spannende Abwechslung, sondern auch die Möglichkeit, in einem ehrgeizigen und verlässlichen Team zu arbeiten und eng mit den lokalen Field Sales Managern zusammenzuarbeiten. Machen Sie sich bereit, Ihre Karriere zu beschleunigen!
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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.