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Medizinische Mikrobiologie Wuppertal Jobs und Stellenangebote

8 Medizinische Mikrobiologie Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Medizinische Mikrobiologie in Wuppertal
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Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) Schwerpunkt Klinische Chemie / Mikrobiologie merken
Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) Schwerpunkt Klinische Chemie / Mikrobiologie

Helios Klinikum Wuppertal GmbH | 42275 Wuppertal

Für unser Institut für Medizinische Labordiagnostik am Standort Wuppertal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sie als Medizinischen Technologen für Laboratoriumsanalytik (m/w/d) für die Schwerpunkte Klinische Chemie oder Mikrobiologie. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt/-ärztin für Hygiene und Mikrobiologie als Krankenhaushygieniker/in (w/m/d) merken
Medizinischer Technologe (gn*) für Laboratoriumsanalytik (MTL) merken
Medizinischer Technologe (gn*) für Laboratoriumsanalytik (MTL)

UKM Universitätsklinikum Münster | Münster

Medizinischer Technologe (gn*) für Laboratoriumsanalytik (MTL): Zunächst befristet auf 2 Jahre mit der Option der Entfristung; In Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden; Vergütung nach TV-L; Institut für Medizinische Mikrobiologie; Routinelabor; Kennziffer 11758 +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Kinderbetreuung | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medizinisch-technischen Berufe in der Uniklinik RWTH Aachen 2026 merken
Medizinisch-technischen Berufe in der Uniklinik RWTH Aachen 2026

Uniklinik RWTH Aachen | 52062 Aachen

Dann komm zu uns – ins #Team Grün der Medizinischen Technologie der Uniklinik RWTH Aachen! Hier erwarten dich Hightech-Arbeitsplätze, fachliche Vielfalt und jede Menge Entwicklungsmöglichkeiten. +
Unbefristeter Vertrag | Parkplatz | Familienfreundlich | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Uniklinik RWTH Aachen | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ärztin/Arzt im Fachbereich Hygiene, Infektionsschutz, Umweltmedizin merken
Medizinischer Technologe (gn ) Für Laboratoriumsanalytik (mtl) merken
Facharzt Mikrobiologie (m/w/d) in Mönchengladbach merken
Facharzt Mikrobiologie (m/w/d) in Mönchengladbach

akut Medizinische Personallogistik GmbH | 41061 Mönchengladbach

Für eine etablierte mikrobiologische Praxis im Raum Mönchengladbach suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt für Mikrobiologie (m/w/d). akut Doc ist Spezialist für die Personalberatung und –vermittlung von Ärztinnen und Ärzten innerhalb +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d) in Neuss merken
Facharzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d) in Neuss

akut Medizinische Personallogistik GmbH | 41460 Neuss

Ihre Aufgaben: Durchführung sämtlicher gängiger labormedizinischer Diagnostiken; Medizinische Validierung von Laborergebnissen; Erstellung und Übermittlung medizinischer Befunde; Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Projekten. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medizinische Mikrobiologie Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Medizinische Mikrobiologie Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Medizinische Mikrobiologie in Wuppertal

Medizinische Mikrobiologie in Wuppertal – Zwischen Alltag, Anspruch und Ambivalenz

Morgens, halb acht, in Wuppertal. Während andere noch ihren ersten Kaffee umrühren, stehen in den mikrobiologischen Laboren schon Menschen im Kittel am Bank. Petrischalen. Der Geruch von Agar, ein dezentes Summen der Geräte – für Nicht-Eingeweihte klingt das nach Klinik-Mystik, für uns nach schlichtem Alltag. Aber Stopp: Medizinische Mikrobiologie ist weder zauberhaft noch steril-langweilig, sondern ein Berufszweig, der sich in den letzten Jahren wie kaum ein anderer zwischen Technik, Mensch und Gesellschaft aufreibt. Gerade jetzt, da mikroskopisch kleine Gegner plötzlich wieder Teil öffentlicher Debatten sind.


Wer in Wuppertal in diesen Bereich einsteigt, landet meist in einer ungewöhnlichen Melange aus Innovation und Routine. Mit Verlaub: Vieles ist Handarbeit. Blutkulturen, Abstriche, ständige Hygiene – klar, das Basiswissen stammt aus dem Studium oder einer hochspezialisierten Ausbildung. Aber erst im Job merkt man, wie brüchig diese „Theorie-Fassade“ manchmal ist. Die große Kunst liegt in der Mischung: Wissenschaft trifft Pragmatismus, Standardprotokoll auf Spürsinn und – ja, manchmal auch auf Bauchgefühl. Besonders in einer Region wie dem Bergischen Land, wo man nicht alles „wie von der Stange“ machen kann, sondern sich mit kreativen Lösungen behelfen muss, wenn mal wieder Geräte streiken, Reagenzien knapp werden oder die Kollegin krankheitsbedingt ausfällt.


Worum geht es fachlich? Für Außenstehende wirkt das Feld abstrakt – Keime, Resistenztests, Diagnostikverfahren. Für uns ist das Alltag. Schnelles Denken ist gefragt, fehlerfreies Arbeiten (meistens zumindest), eine gute Portion Hartnäckigkeit und das flexible Improvisieren bei unklaren Fällen. Wer sich langfristig auf diesen Job einlässt, spürt: Was viele unterschätzen, ist die Mischung aus Verantwortung und Unsichtbarkeit. Selten steht man im Rampenlicht, und dennoch hängt viel von der eigenen Sorgfalt ab. Wer einen multiresistenten Erreger übersieht, hat nicht nur ein Laborproblem, sondern ein gesellschaftliches. Je kleiner die Keime, desto größer die Folgen – so könnte man’s überspitzt sagen.


Ein Wort zu den Zahlen, die viele im Hinterkopf mit sich herumschleppen: In Wuppertal, zwischen Universitätsmedizin und Großlabor, pendeln Einstiegsgehälter für medizinische Mikrobiologie meist zwischen 2.800 € und 3.400 €. Je nach Qualifikation, Erfahrung und Arbeitgeber kann es nach oben gehen, aber Reichtum zur Seite legen? – Eher selten. Für viele steht am Ende die motivierende Erkenntnis, einen Beitrag zu leisten. Und manchmal auch die nüchterne Feststellung, dass Wertschätzung mit Geld nicht immer gleichzusetzen ist. Ich habe Kolleginnen erlebt, die nach Jahren im Fach studieren wollten – nicht weil das Laborleben sie langweilt, sondern weil die Perspektiven entweder nach oben oder zur Seite streben. Gerade in Wuppertal, wo Kliniken, Institute und private Anbieter um Fachkräfte konkurrieren, herrscht ein ständiger kleiner Verdrängungswettbewerb. Wer sich hier behaupten will, muss mehr können als Pipettieren nach Vorschrift; die Bereitschaft, sich ständig fortzubilden, wird beinahe vorausgesetzt.


Was viele gar nicht auf dem Zettel haben: Die Dynamik des Fachs wird zunehmend durch die Region geprägt. Wuppertal war früher mal ein Ort der textilen Tradition – heute ist es ein Schmelztiegel für angewandte Forschung. Die Nähe zu regionalen Technologieinitiativen, die Offenheit gegenüber Digitalisierungsprojekten, aber auch die oft unterschätzte Bedeutung von Netzwerkstrukturen vor Ort (nicht im digitalen Sinne, sondern das ganz Altmodische: Wer kennt wen in welchem Labor?) – das alles schafft Möglichkeiten wie auch Herausforderungen. Manchmal liegt der Schlüssel für spannende Projekte einfach in der Kaffeepause beim Institut nebenan.


Ist das alles also lebenswert, empfehlenswert, gar zukunftssicher? Die Wahrheit hat viele Facetten. Wer sich für medizinische Mikrobiologie in Wuppertal entscheidet, braucht einen Sinn für Details, aber auch für das große Bild. Zeitdruck, Probensalat und gelegentlich Frust über bürokratische Hürden sind Alltag. Aber vielleicht ist es gerade dieser Mix aus verlässlicher Wissenschaft, menschlicher Fehlbarkeit und regionalem Pragmatismus, der diesen Beruf so einzigartig macht. Wer damit leben kann – oder es gar sucht –, ist hier am richtigen Ort.