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Medieninformatiker Dortmund Jobs und Stellenangebote

3 Medieninformatiker Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Medieninformatiker in Dortmund
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Duales Studium Bachelor of Engineering (m/w/d) - Vermessungstechnik merken
Duales Studium Bachelor of Engineering (m/w/d) - Vermessungstechnik

Märkischer Kreis | 58507 Lüdenscheid

Dies ist nicht notwendig, wenn Sie bereits eine fachverwandte Ausbildung, etwa zur Vermessungstechnikerin beziehungsweise zum Vermessungstechniker oder zur Geoinformatikerin beziehungsweise zum Geoinformatiker, beim Märkischen Kreis abgeschlossen haben +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Beraterin / IT-Berater(m/w/d) merken
IT-Beraterin / IT-Berater(m/w/d)

KRZN GmbH | Kamp-Lintfort

Mit und agieren souverän als Schnittstelle zwischen Fachanwendungen, Technik und Betrieb; Sie haben Erfahrung im Bereich der Konzeption; Darüber hinaus sind ein mediendidaktischer oder pädagogischer Hintergrund von Vorteil; Die Zusammenarbeit in Teams +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Web-Master / -Administrator Typo3 (m/w/d) merken
Web-Master / -Administrator Typo3 (m/w/d)

Autoform Engineering Deutschland GmbH | 44135 Dortmund

M/w/d); Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, Kaufmann (m/w/d) für Marketingkommunikation, ein Studium der Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik oder ähnliches Fundierte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrungen im Umgang mit TYPO3 +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medieninformatiker Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Medieninformatiker Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Medieninformatiker in Dortmund

Zwischen Datenströmen und Stahlgeschichte: Medieninformatik in Dortmund, heute

Wer je behauptet hat, Medieninformatiker in Dortmund seien nur Digitaltüftler in vergilbten Großraumbüros, dem empfehle ich einen Spaziergang entlang der alten Kokereien im Westfalenpark – vorbei an schmutzigen Industriespuren und frischer Glasfasertrasse. Hier prallen altes Rückgrat und neue Synapsen aufeinander. Genau dieses Spannungsfeld findet sich auch im Alltag von Medieninformatikern in Dortmund, ob Einsteiger, Umsteiger oder alte Hasen kurz vor dem Absprung. Ich spreche aus einer Perspektive, für die das „Why Dortmund?“ irgendwann zur Gretchenfrage wurde.


Berufsbild: Medieninformatiker – viel mehr als digitaler Allrounder?

Manchmal frage ich mich: Wieviel „Medien“ darf’s denn sein, wieviel „Informatik“ muss es werden? Die Antwort variiert – je nach Branche, Projekt, Haltung. Medieninformatiker reißen in Dortmund die Grätsche zwischen Softwareentwicklung, UX-Design, Datenvisualisierung und (wenn’s hochkommt) Medienproduktion, plus analytischem Blick auf Userdaten. Wer in der Versicherungsbranche arbeitet, bekommt den Alltag voller Logik, Automatisierung und Frontend-Bastelei; in Agenturen prasselt dagegen der Kreativdruck im Wochentakt. Und zwischendrin: kleine Projekte für Museen, die digitale Selbsterfahrung ins Ruhrpott-Gedächtnis bringen. Klar, das Berufsbild bleibt ein Chamäleon – aber mit ordentlich Substanz.


Arbeitsmarktrealität in Dortmund: Solider Bedarf, keine Goldgrube

Die Region atmet Wandel, das merkt auch, wer die Stellenausschreibungen (vorsichtig ausgedrückt) nach einem Jahr wieder anschaut. Die Digitalisierung klassischer Branchen – Banken, Versicherungen, Mittelstand, Ruhrgebiets-Industrie – hat Medieninformatiker ins Zentrum gerückt, aber: der große Hype samt Startup-Regen wie in anderen Städten? Nein, Dortmund tickt bodenständiger. Viele Arbeitgeber setzen auf ein Bündel aus handfester Informatikexpertise, gepaart mit Kreativität, aber keine Luftschlösser – und tendenziell kurze Wege zwischen IT und den Entscheidern. Einerseits sympathisch, andererseits fehlt manchmal der ganz große Wurf. Gehälter? Wer mit 2.800 € bis 3.400 € für den Einstieg rechnet, liegt realistisch – mit steigender Spezialisierung (Machine Learning, Data Storytelling, App-Architektur) geht’s auch Richtung 4.000 € bis 4.500 €. Überschätzte Fixpunkte, wenn man mich fragt: Weiterbildung wird stärker nach Projektbedarf bewertet als nach Zertifikatsparade.


Was hier anders ist: Zwischen Westfalen-Mentalität und Tech-Transformation

Was viele unterschätzen: Dortmund ist tief verwurzelt, regional und historisch. Es gibt noch immer Chefetagen, denen „User Experience“ ein Fremdwort ist, und doch wächst die Nachfrage nach Projekten für digitale Barrierefreiheit, immersiven Lernumgebungen oder adaptive Interfaces. Die Hochschulen pumpen regelmäßig frisch ausgebildete Medieninformatiker in die Pipeline, was den Wettbewerb ziemlich anzieht – aber auch die Innovationsfreude im Alltag. Und (kleines, aber wichtiges Detail): Netzwerken verläuft flacher, die Hierarchien sind weniger glattgebügelt als in anderen Tech-Hotspots. Wenn ich einen Nachtgedanken teilen darf: Wer keine Angst vor dem Alltag mit echten Menschen – und gelegentlich altbackenen IT-Strukturen – hat, wird hier zum kreativen Grenzgänger.


Perspektiven & echte Herausforderungen – aus erster Hand

Jetzt mal ehrlich, es ist nicht alles „User-zentrierte Glückseligkeit“. Medieninformatiker in Dortmund erleben einen realen Spagat: Einerseits gibt es die wachsende Wertschätzung für mediale Kompetenz in fast allen Branchen, andererseits auch Skepsis, wenn man mit „agilem Arbeiten“ oder „neuartigen Workflows“ ankommt. Berufseinsteiger geraten schnell zwischen alle Stühle: zu technisch für die Kreativen, zu verspielt für die IT-Abteilung. Lösung? Es hilft, den eigenen Standpunkt zu klären und sich offen mit den lokalen Besonderheiten auseinanderzusetzen. Wer darauf setzt, seine Vielseitigkeit im regionalen Kontext zu schärfen – und notfalls auch mal in die zweite Reihe tritt, statt gleich den „Digital Hero“ zu markieren –, wird merken: Gerade hier entstehen leise die spannendsten Projekte. Vielleicht nicht schnell, aber solide verwurzelt.


Unterm Strich? Medieninformatik in Dortmund ist... eigen

Am Ende bleibt Dortmund ein Ort, der Medieninformatiker fordert – zwischen Kontinuität und Neuerfindung. Manchmal nervig traditionell, oft angenehm bodenständig, selten spektakulär, aber immer mit Substanz. Die Chancen sind da, die Risiken auch. Was fehlt, ist die Nische – die darf (und muss) man sich selbst schaffen. Alles andere wäre auch langweilig.