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Lebensmittelchemiker Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

4 Lebensmittelchemiker Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lebensmittelchemiker in Frankfurt am Main
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Staatlich geprüften Lebensmittelchemiker (m/w/d)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz | 67346 Speyer

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Rheinland-Pfalz sucht einen staatlich geprüften Lebensmittelchemiker (m/w/d) zum 01. Mai 2026. Der Standort ist Speyer, und die Stelle ist in Teilzeit (75%) für die Dauer bis zum 30. April 2028 befristet. Das LUA spielt eine zentrale Rolle im Verbraucher- und Gesundheitsschutz für Mensch und Tier. Unser Team von etwa 500 Mitarbeitenden sorgt für die sichere Überwachung von Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika. Zudem kämpfen wir gegen Tierseuchen und schützen die Bevölkerung vor ansteckenden Krankheiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines wichtigen Projekts für die Gesellschaft! +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Staatlich Geprüften Lebensmittelchemiker (m/w/d)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz | 60306 Angelhof I und II

Entdecken Sie eine Schlüsselrolle im Verbraucher- und Gesundheitsschutz! Werden Sie Teil des Landesuntersuchungsamts Rheinland-Pfalz und gestalten Sie mit uns die Sicherheit von Lebensmitteln und gesunde Tierbestände. Bewerben Sie sich jetzt! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) IP Specialist (f/m/d) merken
(Senior) IP Specialist (f/m/d)

Ascendis Pharma GmbH | 69117 Heidelberg

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Karriere in einem innovativen Pharmaunternehmen? Wir suchen Patentexperten, die eng mit Wissenschaftlern und Erfindern zusammenarbeiten. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Identifizierung von Patentanmeldemöglichkeiten und das Verfassen von Patent-Anträgen. Sie entwickeln effektive Patentantragsstrategien und verfolgen alle Phasen der Patentprosecution. Dabei profitieren Sie von einer flexiblen und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Wenn Sie sich für Herausforderungen in der Pharmaindustrie interessieren, bewerben Sie sich jetzt! +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemikant (m/w/d) in der Masseaufbereitung - NEU! merken
Chemikant (m/w/d) in der Masseaufbereitung - NEU!

LTS Lohmann Therapie-Systeme AG | 56626 Andernach

Das bringst Du mit: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemikant, Pharmakant, Chemiejungwerker, CTA, BTA oder eine vergleichbare Qualifikation – auch Ausbildungen aus der Lebensmittelindustrie sind herzlich willkommen; Verantwortungsbewusstes, +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lebensmittelchemiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Lebensmittelchemiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Lebensmittelchemiker in Frankfurt am Main

Lebensmittelchemie in Frankfurt: Zwischen Hightech, Alltag und dem alten Ehrgeiz, nicht nur Kontrolletti zu sein

Vorweg: Wer denkt, Lebensmittelchemiker säßen nur im weißen Kittel hinter tristen Laborbänken und würden mit stoischer Miene pH-Werte messen, hat ungefähr so viel verstanden wie ein Blinder vom Farbenmischen. Gerade in Frankfurt – einer Stadt, in der sich Banken und Bionade beim Bäcker schon mal ins Gehege kommen – durchzieht dieser Beruf Schichten, die man im Alltag kaum wahrnimmt. Manchmal braucht es eben einen zweiten Blick, um zu sehen, was diese Spezies tatsächlich braucht, kann und leistet.


Labore, Behörden, Industrie: Der Frankfurter Kosmos für Spürnasen mit Chemiekennermütze

Ja, das Klischee: Im Labor sterben die schönsten Visionen. Fact ist, hier reifen sie. Für Einsteiger oder Wechselwillige in Frankfurt bieten sich klassische (und weniger klassische) Handlungsfelder. Die amtliche Lebensmittelüberwachung ist omnipräsent, manche sagen: städtisches Rückgrat mit Mikroskop im Kopf. Hier prüft man nicht nur Inhaltsstoffe. Man bewegt sich am Schnittpunkt von Lebensmittelsicherheit, Gesundheit und – nicht ganz unwichtig – Wirtschaftskraft des Rhein-Main-Gebiets.
Wer einen Schwenk in Richtung Industrie vollzieht, merkt schnell: Ohne technologische Finesse geht nichts mehr. Die Lebensmittelwirtschaft zwischen Höchst und Hanauer Landstraße lebt längst von Digitalisierung, automatisierten Analysesystemen, datengetriebener Qualitätssicherung. Mich erstaunt immer wieder, dass sich hier auch für Querdenker – ich meine Menschen, die zwischen Statistik, Toxikologie und Verbraucherschutz die interessanten Fragen stellen – Räume auftun. Dort, wo Ich-weiß-alles-Menschen schnell an ihre Grenzen geraten.


Von der Theorie zur Frankfurter Praxis: Zwischen Molekül und Marktregulierung

Gut, Studium kann jeder – aber kann man auch kritisch bleiben? Frankfurt verlangt es geradezu. Viele Berufseinsteiger stellen fest, dass die größte Baustelle nach dem Diplom nicht das fehlende Werkzeug, sondern das breite Spektrum der täglichen Aufgaben ist. Mal Produktentwicklung im internationalen Food-Konzern. Mal Risikoabschätzung für exotische Zusatzstoffe, von denen vor einem Jahr noch niemand sprach. Zwischendurch ein Akkord an Gutachten für Behörden oder Gerichte. Und immer dieser Drahtseilakt: Mit Detailwissen überzeugen, ohne sich im Wissenschaftsjargon zu verlieren. Wer es schafft, wird zum Dolmetscher zwischen Technikern, Juristen, Betriebsräten. Ach ja, und manchmal auch zum internen Chef-Diplomaten in Krisenfällen – Frankfurter Routinen eben.


Gehalt zwischen Ehrgeiz und Ernüchterung: Realistisch bleiben und trotzdem nicht die Lust verlieren

Jetzt mal Klartext: Die großen Gehaltsentwürfe, die manche anfangs im Kopf haben – sie kollidieren nicht selten mit böser Realität. Wer sich zum ersten Mal umhört, stolpert schnell über Zahlen: 2.800 € am unteren Rand, vielleicht 3.200 € durchschnittlich; in seltenen Fällen, mit Erfahrung und Verantwortung, klettert das Gehalt in der Frankfurter Region auf 3.800 € bis 4.300 €. Fast schon Philosophie, wie unterschiedlich die Spannen ausfallen: Öffentlicher Dienst, Industrie oder Laborinstitute, jeder hat seine eigenen Spielregeln. Vieles hängt an der fachlichen Tiefe, aber auch daran, wie geschickt man mit ständig neuen Verordnungen, Laborautomation und einem halben Dutzend interdisziplinärer Teams jongliert. Und, ohne Flunkerei: Im Vergleich zum Ansehen ist das Einkommen manchmal … nennen wir es „verhandelbar“.


Impulse und Abgründe: Was sich ändert – und was sich nie ändern wird

In Frankfurt liegt das eigentliche Kapital der Lebensmittelchemiker nicht im spektakulären Laborergebnis, sondern in der Fähigkeit, Fragen zu stellen, bevor andere die Risiken überhaupt erkannt haben. Fortschritte im Bereich molekulare Analytik, KI-gestützte Qualitätskontrolle, strengere EU-Regulatorik – keine Neuigkeit mehr. Aber ganz ehrlich: Viele unterschätzen, wie oft im Berufsalltag der Kompass fehlt. Was gestern noch „innovativ“ hieß, klingt morgen nach Haftungsfalle. Wer zu sehr nach Schema F lebt, wird aufgerieben. Andererseits ist Erfahrung in diesem Job (und gerade hier) Goldstaub. Wer aufhört, kritisch zu denken, landet schnell in jener Bürokratiehölle, von der Kollegen manchmal beim Mittagskaffee erzählen – mit rollenden Augen, versteht sich.
Ob man mit jedem neuen Trend Schritt halten muss, sei dahingestellt. Was bleibt: Die Leidenschaft, Zusammenhänge zu entdecken. Und – der nüchterne Stolz, den Alltag für viele ein winziges Stück sicherer zu machen. Nicht immer dankbar, aber selten langweilig.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.