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Keramikingenieur Potsdam Jobs und Stellenangebote

8 Keramikingenieur Jobs in Potsdam die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Keramikingenieur in Potsdam
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Duales Studium Bachelor of Engineering- Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Glastechnik (m/w/d) merken
Duales Studium Bachelor of Engineering- Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Glastechnik (m/w/d)

Ardagh Glass Packaging | Neuenhagen bei Berlin

Zur weiteren Verstärkung unseres Teams am Standort Neuenhagen suchen wir zum 1.08.2025 einen dualen Studenten Bachelor of Engineering- Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Glastechnik (m/w/d). Ausbildungsdauer: 3 Jahre. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d) merken
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 12157 Steglitz

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin sucht eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Bereich transparente Keramik (m/w/d). Sie erwartet eine Anstellung in Entgeltgruppe 13 TVöD mit einem Zeitvertrag bis zum 31.03.2028, vollzeit- oder teilzeitgeeignet. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung der Transparenz von Keramiken mit Nanopartikeln sowie die Analyse des Partikelwachstums beim Sintern. Zudem führen Sie Sinterversuche an Prüfkörpern durch und untersuchen das Sintergefüge. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und tragen Sie zur technischen Sicherheit von Produkten und Prozessen bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Materialwissenschaft aktiv mit! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d) merken
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 14532 Kleinmachnow

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin-Steglitz sucht ab dem 01.04.2026 eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d). In dieser Position stehen innovative Forschungsprojekte im Fokus, darunter die Analyse von Nanopartikeln und Sintervorgängen. Ihr Profil umfasst ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Chemie, Werkstoffwissenschaften oder ähnlichem sowie praktische Erfahrung mit keramischen Werkstoffen. Zum Aufgabenbereich gehört zudem die Betreuung von Studierenden und das Erstellen von Publikationen. Die BAM bietet ein familienfreundliches Arbeitsumfeld und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Materialwissenschaft mit! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d) merken
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 14532 Stahnsdorf

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin-Steglitz sucht ab 01.04.2026 eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für transparente Keramik. In dieser Stelle untersuchen Sie die Transparenz von keramischen Materialien und führen Sinterversuche durch. Ihr Profil umfasst einen Abschluss in Chemie oder Werkstoffwissenschaften sowie praktische Erfahrung im Umgang mit organischen Chemikalien. Sie profitieren von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld und der Möglichkeit zur mobilen Arbeit. Gesunde Work-Life-Balance mit flexibler Arbeitszeitgestaltung und 30 Tagen Urlaub wird garantiert. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Materialwissenschaft mit! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 10115 Berlin

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Bereich transparente Keramiken. Diese Position in Entgeltgruppe 13 TVöD ist bis zum 31.03.2028 befristet und in Voll- oder Teilzeit möglich. In Berlin forschen Sie an innovativen Materialien, um die technische Sicherheit von Produkten zu gewährleisten. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung der Transparenz von Keramiken, die Analyse des Partikelwachstums und die Durchführung von Sinterversuchen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie die Materialwissenschaft aktiv mit! Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Herausforderung in der Werkstofftechnik! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 14513 Teltow

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin-Steglitz sucht zum 01.04.2026 eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d). In dieser Vollzeitstelle, die auch Teilzeit geeignet ist, erforschen Sie die Transparenz von Keramiken aus Nanopartikeln und unterstützen Sinterversuche. Erfolgreiche Bewerber*innen sollten über eine Promotion in Chemie oder Werkstoffwissenschaften sowie praktische Erfahrungen im Umgang mit keramischen Materialien verfügen. Zudem sind Kenntnisse in Prüfmethoden und digitalen Tools von Vorteil. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für transparente Keramik (m/w/d)

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 14461 Potsdam

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht ab dem 01.04.2026 eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für transparente Keramik in Berlin-Steglitz. Die Position bietet ein spannendes Arbeitsumfeld in der Entgeltgruppe 13 TVöD, mit einem Zeitvertrag bis zum 31.03.2028. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung der Keramiktransparenz, Sinterversuche und die Betreuung von Studenten. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion und praktische Erfahrung mit keramischen Werkstoffen. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und einer positiven Arbeitskultur. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Materialwissenschaft aktiv mit! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstudent:in Process Engineering (Messtechnik) - NEU! merken
Werkstudent:in Process Engineering (Messtechnik) - NEU!

ASML Berlin GmbH | 10115 Berlin

Als Teil unserer Präzisionsfertigung unterstützt du bei der Messung optischer Komponenten, Baugruppen sowie Systeme aus Glas, Glaskeramik und Keramik für unsere High-Tech-Kleinserien, Einzelteil- und Prototypenfertigung. +
Werkstudent | Urlaubsgeld | Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Keramikingenieur Jobs und Stellenangebote in Potsdam

Keramikingenieur Jobs und Stellenangebote in Potsdam

Beruf Keramikingenieur in Potsdam

Ein Ingenieurberuf mit Überraschungspotenzial – Vom Mythos der grauen Keramikhalle zur Innovationswerkstatt

Keramikingenieur in Potsdam? Manche runzeln die Stirn, als hätte ich gefragt, wer heute noch selbst Füllfederhalter baut. Aber genau das ist der Punkt: Der Job hat ein Imageproblem – völlig zu Unrecht. Hinter staubigen Vorurteilen verbirgt sich ein Beruf, der irgendwo zwischen Labor, Werkbank und, na ja, manchmal auch Schmutzschleuse spielt. Wer sich auf diesen Weg einlässt, landet in einem Feld, das staubtrocken klingt – und dann plötzlich technologische Funken schlägt. Ich weiß, wovon ich spreche; an der Uni träumt man noch von Hightech-Keramiken, aber im Industriealltag in Potsdam wird es oft schneller konkret, als man „Phasenübergang“ sagen kann.


Technisch, künstlerisch, manchmal widerspenstig: Aufgabenspektrum und Realität

Was tut man eigentlich als Keramikingenieur – und vor allem: Wie fühlt es sich an? Fragen, die sich viele Berufseinsteiger und Ortswechsler stellen. Keramik ist längst nicht mehr bloß Töpferscheibe und Kachelofen (obwohl ein Hauch Werkstattromantik bisweilen mitschwingt). Der Alltag heute: Präzise Materialanalysen, das Tüfteln an neuen Werkstoffen für Filter, Sensorik oder Energiespeicher, Versuche zur Sinterung, Qualitätssicherung. Klar, ab und zu holt man sich noch blauen Daumen am Prüfstand – und staubig bleibt’s ohnehin. Aber ein großer Teil der Arbeit spielt sich im Labor oder im Computer ab. Die Schnittfläche zwischen klassischer Industrie und High-End-Technologie ist in Potsdam besonders spannend, weil hier nicht nur tradierte Betriebe, sondern auch Start-ups und Forschungsinstitute mitmischen. Das verändert die Erwartungen: Hier bringt man selten nur die eine Stärke mit, sondern jongliert zwischen Theorie, Maschinenbau und manchmal erstaunlich viel Kreativität.


Arbeitsmarkt: Chancen, Nischen, Stolperfallen

Wie sieht’s aus, wenn man den Abschluss in der Tasche hat? Klar, Potsdam ist kein klassischer Industriestandort wie Jena oder Dresden, aber unterschätzen sollte man die Region nicht. Die international bekannte Glastechnik, die werkstoffkundlichen Institute, einige spezialisierte Produktionsbetriebe – alles fußläufig, so scheint es manchmal. Viele Unternehmen suchen nicht einfach einen „Keramikexperten“, sondern verlangen Flexibilität: Heute ist es das F&E-Labor, morgen vielleicht die Steuerung einer Pilotanlage. Und ja, der Arbeitsmarkt ist spezialisiert. Wer nur auf die ausgeschilderte Großindustrie schielt, übersieht leicht die kleinen, manchmal fast versteckten Player – klassische Mittelständler, High-Tech-Schmieden, Kreuzungen zwischen Handwerk und Forschung. Vielleicht mutig formuliert, aber: Wer bereit ist, den lokalen Flickenteppich der Branche zu akzeptieren, findet oft überraschend passende Nischen. Aber Illusionen sollte man sich auch nicht machen – Quereinsteiger haben es seltener leicht, solange sie nicht einen „Exoten-Twist“ mitbringen (etwa Erfahrung in additiver Fertigung oder Digitalprozessierung).


Verdienst, Wertschätzung, Wohlfühlfaktor

Das liebe Geld: Wer als Berufseinsteiger startet, darf mit 3.000 € bis 3.500 € rechnen, je nachdem, wie experimentierfreudig Betrieb und Industriezweig gerade sind. Forschungseinrichtungen zahlen manchmal etwas weniger, locken aber mit guten Arbeitszeiten und, man mag es kaum sagen, echter Mitgestaltung. Nach einigen Jahren, vor allem mit Projekterfahrung oder Spezialisierung (z. B. im medizinischen Bereich oder in der Umwelttechnik), sind auch 4.000 € und mehr möglich. Aber Geld allein macht nicht satt: Ich habe immer das Gefühl, der eigentliche Wert liegt für viele im, nennen wir es, kreativen Freiraum und der Abwechslung. Wer sich für abolut planbaren Alltag entscheidet – der wird sich schwer tun. Wer Lust auf „Morgens Laborbericht, nachmittags Pilotanlage, abends Gedankenaustausch beim Glasfaser-Café“ hat, der kommt auf seine Kosten – und zwar nicht bloß auf dem Lohnzettel.


Regionales Profil: Zwischen Erbe, Aufbruch und Eigenwilligkeit

Nicht zu unterschlagen ist der Potsdamer Sonderfall: Einerseits das kulturelle Erbe – man kennt hier die alte Majolika- und Porzellantradition, irgendwo spukt noch Meissener Geist herum, zumindest in den wissenschaftlichen Debatten. Andererseits boomt ganz Brandenburg seit Jahren mit Innovationsclustern – Stichworte: Life Sciences, nachhaltige Technologien, Sensorik. Das wirkt wie ein Spannungsfeld, von dem man als Keramikingenieur profitiert, sofern man nicht denkt, dass „Keramik“ ein statisches Konzept ist. Wer Wandel annimmt, für den öffnet sich eine (nicht immer bequeme) Spielwiese. Ich möchte fast sagen: Die Region belohnt Herzblut, Beharrlichkeit und ein bisschen Dickschädeligkeit. Wer das mitbringt – und sich die Finger nicht vor dem ersten Laborbrand verbrennt – könnte hier seinen Platz finden.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.