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Karosseriebaumeister Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

17 Karosseriebaumeister Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Karosseriebaumeister in Karlsruhe
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Lackierer (m/w/d) merken
Lackierer (m/w/d)

Walter Karosserie- und Fahrzeugtechnik GmbH | Offenau

Die Walter GmbH ist ein familiengeführter Karosserie- und Lackierbetrieb mit Tradition – gegründet 1970 von Karosseriebaumeister Gerd Walter in Offenau. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fahrzeuglackierer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Fahrzeuglackierer (m/w/d)

Walter Karosserie- und Fahrzeugtechnik GmbH | Offenau

Die Walter GmbH ist ein familiengeführter Karosserie- und Lackierbetrieb mit Tradition – gegründet 1970 von Karosseriebaumeister Gerd Walter in Offenau. +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Monteur für Hallen- und Zeltbau (m/w/d) merken
Monteur für Hallen- und Zeltbau (m/w/d)

Losberger De Boer Gruppe · Losberger GmbH | 74906 Fürfeld

Sie haben gültige Hebezeug-Scheine: Flurförderfahrzeug, Teleskopstapler, Arbeitsbühnen, Kranschein; Sie verfügen über Schulungen in den Bereichen Ladungssicherung und Arbeitssicherheit und haben idealerweise einen Lehrgang als Richtmeister absolviert; +
Work-Life-Balance | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Losberger De Boer Gruppe · Losberger GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kfz-Mechatroniker/Kfz-Monteur (w/m/d) Fahrzeugglas mit Betriebsleitungsfunktion in Heidelberg - 273 merken
Kfz-Mechatroniker/Kfz-Monteur (w/m/d) Fahrzeugglas mit Betriebsleitungsfunktion in Sinsheim - 579 merken
Straßenwärterin/Straßenwärter (w/m/d) bzw. Mitarbeiterin/Mitarbeiter (w/m/d) im Straßenbetriebsdienst merken
Meister / Geselle (m/w/d) im Metallbau merken
Meister / Geselle (m/w/d) im Metallbau

SVEWA Metall-Glas-Beschläge GmbH & Co. KG | 70794 Filderstadt

KG ist ein Meisterbetrieb in Filderstadt, der seit 2003 für höchste Qualität im Metall- und Stahlbau bekannt ist. Als anerkanntes Unternehmen der Innung vereinen wir traditionelle Handwerkskunst mit modernen Ansprüchen an Technik und Design. Unser Leistungsspektrum umfasst die Planung und Konstruktion von Treppen, Geländern und Stahlkonstruktionen sowie transparente Brandschutzlösungen. Wir bieten zudem umfassenden Service in Wartung, Instandhaltung und Reparaturen für Privatkunden und Objekte. Unsere individuelle Beratung, präzise Planung und fachgerechte Montage garantieren höchste Kundenzufriedenheit. Vertrauen Sie auf unsere Meisterqualität und profitieren Sie von Lösungen aus einer Hand! +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (w/m/d) für Karosserietechnik, Mercedes-Benz AG, Sindelfingen, Ausbildungsbeginn 14.09.2026 merken
Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (w/m/d) für Karosserietechnik, Mercedes-Benz AG, Sindelfingen, Ausbildungsbeginn 14.09.2026

Mercedes-Benz AG | 71063 Sindelfingen

Während wir Neues entdecken, stellen wir uns Herausforderungen, meistern sie und wachsen über uns hinaus. Bewerben Sie sich bei Mercedes-Benz und finden Sie den Aufgabenbereich, in dem Sie Ihre Talente individuell entfalten können. +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Barrierefreiheit | Kantine | Parkplatz | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w/d) Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik merken
Gleisbauer:in mit Zielfunktion Meister:in Gleisbau merken
Gleisbauer:in mit Zielfunktion Meister:in Gleisbau

Deutsche Bahn AG | 68159 Mannheim

Die DB Infra GO AG sucht ab sofort eine/n engagierte/n Gleisbauer/in (w/m/d) mit der Perspektive, Meister/in im Gleisbau zu werden, in Mannheim. Zu deinen zentralen Aufgaben zählt die Instandhaltung unserer Gleisanlagen und des Schienennetzes. Hierbei führst du Inspektions-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten selbstständig aus. Du leitest und qualifizierst dein Team und betreust Auszubildende, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Deine Arbeit startet und endet an einem zentralen Stützpunkt, wo dir alle benötigten Materialien sowie moderne Geräte zur Verfügung stehen. Werde Teil eines dynamischen Teams und trage zur Sicherheit im Bahnverkehr bei! +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Karosseriebaumeister Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Karosseriebaumeister Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Karosseriebaumeister in Karlsruhe

Karosseriebaumeister in Karlsruhe: Zwischen Tradition, Technik und dem ganz normalen Wahnsinn

Wer heute in Karlsruhe als Karosseriebaumeister antritt – frisch aufgestiegen, als Umsteiger oder altgedienter Schrauber mit Nerv für Neues –, blickt auf ein Berufsfeld, das sich einfach nicht in die Kategorie „solide, stadtbekannte Handwerkskarriere“ einsortieren lässt. Zu viel ist in Bewegung, zu sehr prallen Anspruch, Alltag und Ambivalenz aufeinander. Und unterschätzen sollte man die Region ohnehin nicht: Karlsruhe, das ist nicht nur Fächerstadt und Hipstermagnet, sondern ein handfester Industriestandort mit einer langen handwerklichen Ader, die manchmal bis in die Werkstattöle zu riechen scheint. Und hier wird es interessant.


Karosseriebaumeister – klingt erst mal nach Blech, Lack und Biegen bis der Rahmen passt. Klar, das Kerngeschäft ist nach wie vor handfest: Unfallinstandsetzung, Oldtimerrestauration, Richtbank, Blecharbeit, eine Prise Lack. Aber wer einmal sieht, wie selbstverständliche Digitalisierung mittlerweile durchs Werkstatttor marschiert, ahnt: Da kommen Fragen auf. Elektronische Schadendiagnose zum Beispiel – ganz ohne Computerkenntnis? Unmöglich. Und dann das Thema moderne Werkstoffe: Aluminium und hochfester Stahl machen vielleicht Eindruck im Prospekt, schwitzen lässt er einen bei der Unfallreparatur trotzdem. Auch Kunststoffreparaturverfahren sind nicht länger Zukunftsmusik. Was viele unterschätzen: Jeder Tag fühlt sich ein bisschen an wie eine Mischung aus Tüftlerwerkstatt, digitalem Datenlabor und improvisierter Ideenschmiede, speziell wenn der Kunde schon wartet und die Versicherung Druck macht.


Aber der Reihe nach. Wer hier Fuß fassen will, braucht nicht nur traditionelle Handwerkskunst, sondern auch einen Draht zu Leuten. Personalführung? Oft so nebenbei, aber eben entscheidend. Wenn eine neue Generation Mechatroniker alles besser weiß oder – umgekehrt – der alteingesessene Kollege das Schweißgerät wie ein Familienerbstück hütet, schlägt der Spagat zwischen Generationenkommunikation und fachlicher Souveränität zu. Was mir auffällt: Die besten Meister in Karlsruhe sind oft diejenigen, die nicht nur fachlich mit der Technik Schritt halten, sondern auch die Mannschaft irgendwie mitziehen können – zwischen Bierzelt-Philosophie und nüchternem Montagmorgen-Realismus.


Und das Gehalt? Schwierig. Über die goldenen Zeiten, in denen man für jede Stoßstange noch richtig abkassiert hat, wird viel fabuliert – in der Realität landen Einsteiger, die ihre Meisterprüfung gerade frisch in der Tasche haben, meist zwischen 2.800 € und rund 3.200 € im Monat. Nach oben ist Spielraum; mit ein paar Jahren Erfahrung und breiter Verantwortung sind 3.400 € bis 3.800 € in Reichweite. Aber: Wer sich zu sicher fühlt, dem kann die Kostenstruktur eines Karlsruher Mittelständlers genauso den Stecker ziehen wie die Konkurrenz aus der großen Kette ein paar Kilometer stadtauswärts. Die Nachfrage ist hoch, aber der Preisdruck steigt. Manche Kollegen sagen, es sei das letzte Abenteuer, echten unternehmerischen Mut zu zeigen und neue Wege zu gehen – etwa mit E-Mobilität-Umrüstungen oder Smart-Repair-Spezialisierung. Stimmt. Aber eben auch Risiko.


Wer heute die Augen aufmacht, ahnt, dass die Zukunft hier nicht zwischen Hebebühne und Richtbank stehenbleibt. Fachkräftemangel? In Karlsruhe real, aber kein Selbstläufer. Ein bisschen Witz, eine gesunde Portion Lernwillen und der Bereitschaft, auch mal einen Terminplan zu zerreißen (wenn der Neuwagen-Besitzer verzweifelt hinter der Scheibe lauert), sind, mit Verlaub, oft wichtiger als der perfekte Lebenslauf. Die örtlichen Innungen und Werkstätten bieten regelmäßig branchenspezifische Fortbildungen, etwa zu Assistenzsystemen, Klebetechnik oder alternativen Antrieben – manches davon ist technisch fordernd, anderes schlichtweg lästig, aber kaum zu ignorieren. Gerade elektrische und autonome Fahrzeugsysteme kippen das alte Bild vom reinen Blechspezialisten gehörig. Und doch: Da sitzt man am Ende des Tages im Büro, die Finger noch mit Schleifstaub von einem VW-Bus aus ’73 geschwärzt, und weiß, warum sich der ganze Aufwand lohnt. Oder man fragt sich, ob man mal ’ne Woche Abstand braucht. Beides okay.


Am Ende, und das sage ich aus Überzeugung, ist der Karosseriebaumeister in Karlsruhe beides: Traditionswächter und Fortschrittspilot. Wer reingeht, weiß nie so ganz, ob der nächste Arbeitstag einen an die Grenzen der Geduld oder ins Zentrum der Begeisterung bringt. Vielleicht beides. Das Berufsbild ist ein Puzzle aus Technik, Menschenführung, Improvisation und – ja, einem Hauch Stolz, wenn aus zerknittertem Blech wieder eine Karosserie wird, die mehr ist als Blech: nämlich Zukunft zum Anfassen. Karlsruhe hat Raum für Leute, die das aushalten, auch wenn’s manchmal zwickt – im Kopf, an der Hand oder auf dem Stundenplan.


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